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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wenn Sie diesen Newsletter lesen, sind wir gerade in Hannover bei der Real Estate Arena und pflegen Kontakte.
Was für uns dieses Jahr aber auch noch ansteht, ist unser BundesBauBlatt Gipfel 2026. Dieser findet am 27.10. und 28.10. in Bonn statt und wenn Sie dabei sein wollen – ob als Gast oder mit Ihrem eigenen Projekt – freuen wir uns von Ihnen zu hören.
 
Ihr
 
Michael Schuster,
Chefredakteur BundesBauBlatt
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primePort: Schiebebeschläge für jedes System
 
Die primePort-Beschlagfamilie von Winkhaus bietet intuitive Lösungen für Schiebe-Kipp-, Abstell-Schiebe- und Hebe-Schiebe-Elemente. Metallverarbeiter profitieren von einer präzisen Justierung, hoher Tragfähigkeit und effizienter Montage. Die Systeme eignen sich für verschiedene Materialien und anspruchsvolle Konstruktionen. Ideal für Alt- und Neubau, Wohngebäude, Mehrfamilienhäuser, Hochhäuser oder gewerbliche und industrielle Objekte.
 
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Badwiesen 2030: Reallabor für Genossenschaftswohnen 2.0

So soll es aussehen und ein Vorreiter für seriell sanierten Wohnungsbau werden: Die „Badwiesen 2030“, Grafik: renderbar

Mit dem Projekt „Badwiesen 2030” zeigt die Kreisbaugenossenschaft Kirchheim-Plochingen, wie genossenschaftliches Wohnen 2.0 aussehen kann: Acht Mehrfamilienhäuser aus den 60er Jahren werden in den nächsten zehn Jahren seriell saniert, aufgestockt, nachverdichtet und zu einem nachhaltigen Quartier mit hohem Wohlfühlfaktor weiterentwickelt.
 
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KI sinnvoll in Prozesse integrieren
 
KI entfaltet ihren Mehrwert dort, wo Wohnungsunternehmen täglich arbeiten: in Kommunikation, Wissen und Prozessen. Doch wie gelingt der sinnvolle Einstieg? Das Whitepaper von Aareon zeigt praxisnahe Ansätze für den Einsatz von KI im Arbeitsalltag – von ersten Anwendungsfeldern bis hin zu integrierten Lösungen wie AAVA in Wodis Yuneo.
 
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Abfall zu Asset: Zirkuläre TGA

Die Fassade des Recyclinghauses in Hannover ist fast ausschließlich mit wiederverwendeten Bauelementen bekleidet, Foto: Olaf Mahlstedt

Zirkuläres Bauen ist mehr als der Einsatz von Holz und Recyclingbeton. Auch Gebäudetechnik muss kreislauffähig sein, um CO2-Emissionen einzusparen und Rohstoffe zu sichern. Vielversprechende Lösungen gibt es bereits.
 
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Barrierefreie Wohnanlage setzt auf SAT-TV
 
In Ahnatal wurde ein modernes Wohnumfeld mit 84 Wohnungen realisiert, das auf barrierefreies Wohnen ausgerichtet ist. Das Neubauprojekt zeigt eindrucksvoll, wie sich ein modernes Wohnkonzept mit effizienter Technik verbinden lässt. Zusätzlicher Vorteil für die Bewohner: Mit Satellitenfernsehen als verlässlicher und hochwertiger Versorgungslösung wurde eine Infrastruktur geschaffen, die den Anforderungen der modernen Wohnungswirtschaft gerecht wird.
 
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Automatisierung als Werkzeug der Immobilienverwaltung

Automatisierung hilft Daten so zu strukturieren, dass sie einfach und für alle zugänglich sind, Foto: Domus Software AG

Steigende regulatorische Anforderungen, der Fachkräftemangel und wachsende Erwartungen von Eigentümern und Mietern erhöhen den Druck auf Verwaltungen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung rasant voran und verspricht Entlastung, Effizienz und neue Servicequalität. Doch nicht jede Aufgabe eignet sich für Automatisierung. Ausschlaggebend ist, wo und wie automatisiert wird.
 
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Der einfache Weg zur Bestandssanierung
 
Der neue Aufmaß- und Digitalisierungsservice "Weber Planung 360 Grad" liefert schnell und unkompliziert 2D- oder 3D-Modelle, bemaßte Pläne und Massentabellen von Bestandsgebäuden. Bei Bedarf werden diese Daten zu einem „Rundum-Sorglos-Paket“ für die geplante Sanierung erweitert.
 
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Skalierbare Mieterstrommodelle

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (vorne rechts) gemeinsam mit Vertretern der Wohnungsbaugenossenschaft GWG „Berliner Bär“ e. G., des Energiedienstleisters Hauptstadtstrom und des Software-Spezialisten Solarize beim Besuch eines gemeinsamen Projekts in Berlin, Foto: Hauptstadtstrom

Die Dekarbonisierung des Gebäudebestands stellt Wohnungsgenossenschaften und städtische Wohnbaugesellschaften vor komplexe Herausforderungen. Während viele Dachflächen im Geschosswohnungsbau ungenutzt sind, erweist sich die klassische Volleinspeisung zunehmend als wirtschaftliche Sackgasse.
 
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Für ein Gebäude, das mitdenkt.
 
Die GreenAutarky GmbH bietet mit dem KI-Butler für Immobilien eine praxiserprobte Lösung für die Wohnungswirtschaft, speziell für Bestandshalter. Das in Deutschland entwickelte System stattet jede Wohnung mit einer eigenen lokalen KI-Steuerung aus. In Kombination mit smarten Heizkörperthermostaten sowie Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren optimiert der KI-Butler die Raumwärme selbstlernend und vorausschauend.
 
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Warum Strategie wichtiger ist als Präsenz auf allen Kanälen

Gezielte Social-Media-Strategien schaffen Sichtbarkeit, Vertrauen und Nähe in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Foto: iStockGetty

Social Media hat sich auch in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation etabliert. Entscheidend ist dabei weniger die Präsenz auf möglichst vielen Kanälen als eine klare, zielgerichtete Strategie.
 
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Wir im Quartier

Beispiel eines Anwendungsfalls für KfW 432, historischer Altstadtkern in Markgröningen, Foto: BBSR

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ (KfW 432) neu gestartet.
 
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