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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
es ist Ferienzeit und wem es vergönnt ist, der fährt in die Sonne. Wir selbst haben allerdings in den letzten Wochen in Deutschland erneut heftige Wetterschwankungen erlebt und lernen: Unsere Städte müssen sich dieser Entwicklung anpassen. Im folgenden Newsletter bieten wir Ihnen dazu zwei Beiträge an. Hinzu kommen Beiträge zum Bauen im Bestand.
 
Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre,
Ihr
 
Hartmut Raendchen,
stellv. Chefredakteur BundesBauBlatt
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NEW bauhaus 2026: Zukunft gestalten in Weimar
 
Wie werden wir künftig bauen, wohnen, arbeiten und unsere Städte entwickeln?
NEW bauhaus bringt am 2. und 3. September 2026 in Weimar Akteure aus Bauwirtschaft, Immobilienwirtschaft, Architektur, Stadtplanung, Wissenschaft, Handwerk und Kultur zusammen. Mit Sascha Lobo, Van Bo Le-Mentzel und weiteren Speakern diskutiert das Festival über Künstliche Intelligenz, Wohnungsfragen, Bestandstransformation, Nachhaltigkeit und die Zukunft der gebauten Umwelt.

 
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Bauen im Bestand lohnt sich

Der Geschäftssitz der Greyfield Group ist ebenfalls im Bestand entstanden, Foto: Jens Hauer

Das Thema Bauen im Bestand ist eine der großen Aufgaben und Herausforderungen der heutigen Bau- und Immobilienbranche. Es sollen weniger Flächen versiegelt, das Klima geschont und trotzdem neue Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden. Ein Schlüssel dazu liegt in der Transformation von Objekten im Bestand. Entscheidend ist dabei die Perspektive, die im Bestand das Potenzial erkennt.
 
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So unterstützt die Wärmepumpe SQW Pro im Wohnungsbau
 
Eine maßgeschneiderte Versorgung für Wohnimmobilien lässt sich mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe SQW Pro umsetzen. Durch Kaskadierung von bis zu zehn Geräten reicht die Leistung von 32 bis 380 kW für Heizung, Kühlung und Warmwassererzeugung.
Mit dem Kältemittel R290 erreicht die SQW Pro Vorlauftemperaturen bis 70 °C. Zusätzliche Pluspunkte sind u. a: Integration in die GLT, Kombination mit PV-Anlagen und weiteren Energiequellen sowie Boden- oder Dachaufstellung.

 
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Wie digitale Wassertechnik Quartiere klimaresilient stärkt

Klimaresiliente Stadtgestaltung eines Zentrums mit ACO-Technologie unterhalb der Oberfläche, Foto: ACO

Im niederländischen Dinxperlo zeigt ein neu gestaltetes Stadtzentrum, wie Regenwasser smart genutzt und Quartiere widerstandsfähiger werden können. Unter der Oberfläche steuert eine digital vernetzte ACO-Technologie die Speicherung, Reinigung und bedarfsgerechte Nutzung des Niederschlags.
 
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Gute Orte schaffen – mit BEGA Freiraumlösungen
 
Gute Orte entstehen dort, wo kluge Planung und durchdachte Lösungen zusammenkommen. BEGA entwickelt modulare und autarke Freiraumlösungen für Wohnquartiere, Parkanlagen und öffentliche Plätze. Der SolarHub Shade etwa schafft geschützte Aufenthaltsräume mit integrierter Beleuchtung – auch dort, wo keine Infrastruktur vorhanden ist.

Überzeugen Sie sich selbst: auf der GaLaBau, Halle 1, Stand 339.

 
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Blau-Grünes Bauen

Ausstellungseröffnung Treffpunkt Bauwende 2025, Foto: © Bundesstiftung Bauakademie/Thomas Voßbeck

Am 8. Juni 2026 eröffnete die Bundesstiftung Bauakademie auf ihrem Grundstück in Berlin-Mitte, Schinkelplatz 1, den Treffpunkt Bauwende – Blau-Grünes Bauen. In Kooperation mit dem Bundesverband GebäudeGrün und der Berliner Regenwasseragentur wird klimaangepasste Architektur anschaulich und unmittelbar erlebbar gemacht.
 
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Büro macht Schule

„Lateral Towers“ vor der Umwidmung des Bürogebäudes in einen Schulcampus, Grafik: Manuel Debus

Während die Nachfrage nach klassischen Büroflächen insbesondere außerhalb etablierter Core-Lagen sinkt, wächst in vielen Städten der Bedarf an sozialer Infrastruktur. Die Transformation der „Lateral Towers“ im Frankfurter Stadtteil Hausen zeigt, wie aus einer großvolumigen Single-Tenant-Büroimmobilie ein Bildungscampus mit langfristiger Perspektive entstanden ist.
 
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Das nächste Level der seriellen Sanierung

Das Projekt in der Schwalbacher Straße 49-53 wurde noch vor Baustart von der Landesregierung als KlimaQuartier.NRW ausgezeichnet, Foto: dena | Claudius Pflug

Anfangs noch skeptisch betrachtet, hat serielles Sanieren in zahlreichen Projekten bewiesen, dass es ein unverzichtbarer Lösungsbaustein auf dem Weg in den klimaneutralen Bestand ist. Wie sich das innovative Sanierungskonzept in Zukunft weiterentwickeln könnte, zeigen drei serielle Sanierungsprojekte in Köln.
 
 
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