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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
willkommen zum ersten Bundesbaublatt-Newsletter 2026 – ein Jahr, das die Immobilienwirtschaft erneut mit spürbaren neuen Vorgaben und Fristen fordert. Im Mittelpunkt steht wohl das Gebäudeenergiegesetz, das Investitionsentscheidungen, Modernisierungsstrategien und die Kommunikation mit Mietern und Eigentümern stärker denn je fordern wird. Daneben steht auch das Wärmeplanungsgesetz, denn in Städten mit über 100.000 Einwohnern müssen Wärmepläne bis 30. Juni 2026 vorliegen.
 
Außerdem steht in diesem Jahr auch die Umsetzung der neuen Gebäuderichtlinie (EPBD) auf EU-Ebene an: Sie muss bis 29. Mai 2026 in nationales Recht übertragen werden und wird den Rahmen für strengere Effizienzanforderungen und mehr Transparenz (z. B. über Energiekennwerte) weiter schärfen. Das heißt für die Immobilienbestände: 2026 ist das Jahr, in dem Wärmeplanung, CO₂-Preislogik und europäische Vorgaben in Investitions- und Sanierungsfahrpläne übersetzt werden müssen – und wir halten Sie natürlich weiter über alle neuen Entwicklungen auf dem Laufenden.
 
Ihre BundesBauBlatt-Redaktion
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Jetzt neu: KonexXt Remote für mehr Effizienz
 
Als Messdienstleister stehen Sie täglich unter Zeit- und Kostendruck: aufwendige Terminabstimmungen, hohe Dokumentationsanforderungen und ein zunehmender Wettbewerbsdruck.
Der neue Typ C Ferninspektionsmelder KonexXt Remote von Hekatron reduziert Ihre Montagezeit um bis zu 25 % und sorgt für effizientere Abläufe. Ihre Vorteile: Dynamische Umfeldüberwachung, zwei Messstrecken für höchste Sicherheit, kompatibel mit Sockeln der Genius Rauchmelder und flexibel zu montieren.

 
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SimonsVoss

Koordinationsmodell der Behörde. BIM-Management: THOST Projektmanagement, Entwurf/Bildquelle: a+r Architekten GmbH

Building Information Modeling ist für Bauherren ein geläufiger Begriff. Weniger bekannt ist die Anwendung der Methode.
 
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Webinar: Rauchwarnmelder-Wechsel
 
Spätestens nach zehn Jahren steht der normativ empfohlene Austausch der Rauchwarnmelder an. Dabei bietet sich die einmalige Gelegenheit, nicht nur den Gerätetyp, sondern die gesamte Bewirtschaftung auf den Prüfstand zu stellen. Zudem sind Synergieeffekte im Hinblick auf die Digitalisierung wohnungswirtschaftlicher Prozesse möglich.
Worauf es beim Austausch ankommt, erklärt Ei Electronics am 18. Februar im kostenlosen, halbstündigen Webinar „In 7 Schritten zur richtigen Lösung“.

 
Weitere Informationen und Anmeldung
Duschwelten
Eine Alternative zum Pflegeheim: der Wohnpark Schortens. Foto: www.pflegebutler.de
Insbesondere die technische Umsetzung der Wärmeversorgung des Wohnparks für anspruchsvolles Wohnen im Alter lohnt einen Blick.
 
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Transformation im Gebäude. Wirkung für die Welt.
 
Nachhaltige Gebäudetechnik entsteht durch intelligente Systeme. Denn digitale Lösungen sind nicht nur effizient, sondern zukunftsfähig, wirtschaftlich und klimafreundlich. Wie das geht? Das erleben Sie 2026 auf der Light + Building: Vom smarten Energiemanagementsystem über nachhaltige Heizlösungen bis zur E-Ladeinfrastruktur – wir zeigen Ihnen, wie aus Innovation Zukunft mit Bestand wird. Bereit für die Zukunft?
 
Jetzt Messeticket sichern!
dena

Die Herstellung von grünem Wasserstoff erfordert große Mengen an regenerativ erzeugtem Strom. Foto: Petmal / gettyimages

Gerade Wasserstoff gilt als Schlüsselelement der Energiewende – und damit für die Klimaneutralität.
 
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FTTH-Ausbau in München: Glasfaser bis in die Wohnung
 
Die Stadtwerke München (SWM) und ihre Telekommunikationstochter M-net weiten ihre Glasfaser-Infrastruktur in der bayerischen Landeshauptstadt aus. Im Rahmen einer Kooperation mit der Deutschen Telekom erhalten so rund 550.000 Wohn- und Geschäftseinheiten in München FTTH-Glasfaseranschlüsse (Fiber-to-the-Home), die heute schon Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 5 Gbit/s ermöglichen.
Für Immobilieneigentümer erfolgt die Erschließung kostenlos.

 
Weitere Infos:
Techem

Metr bietet Lösungen, mit denen die Daten zugänglich gemacht und analysiert werden können. Foto: BILDSCHÖN / Boris Trenkel

2024 tritt das Gebäudeenergiegesetz in Kraft – und soll die Energiewende im Gebäudesektor endlich voranbringen. Doch dieser Vorstoß allein wird nicht ausreichen, um die Immobilienwirtschaft wirklich nachhaltig zu gestalten.
 
 
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AEG Haustechink

Die Piazza Spinelli ist zum Treffpunkt der Netzwerkpartner:innen und der Nachbarschaft geworden. Foto: Julia Spindelmann

In Mannheim arbeitet das Netzwerk „Spinelli FreiRaumLab“ in einem experimentellen Prozess daran, ein soziales und grünes Zentrum zu entwickeln. Hierbei werden neue Wege der Kooperation gegangen und Räume nachbarschaftlich, flexibel und institutionsübergreifend nutzbar gemacht.
 
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Aareon

Schöck Isokorb XT Typ K-O überträgt die Lasten des Balkons in die angrenzende Deckenplatte. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Mit Schöck Isokorb gelingt in der „Hochhausscheibe“ der zuverlässig tragfähige und energieeffiziente Anschluss der neuen Balkone.
 
 
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TUEV SUED

Mit weber.therm style lassen sich Naturstein- und Keramikplatten direkt auf der Dämmebene verkleben. Foto: Saint-Gobain Weber

Großformatige Keramikplatten in Verbindung mit einem geeigneten WDV-System ermöglichen ästhetisch ansprechende und energiesparende Fassaden.
 
 
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KALO

Mit weber.therm style lassen sich Naturstein- und Keramikplatten direkt auf der Dämmebene verkleben. Foto: Saint-Gobain Weber

Großformatige Keramikplatten in Verbindung mit einem geeigneten WDV-System ermöglichen ästhetisch ansprechende und energiesparende Fassaden.
 
 
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