Wird dieser Newsletter nicht richtig angezeigt? » Zur Webseitenansicht
AKTUELLE AUSGABE   |   HEFT BESTELLEN   |   KONTAKT   |   BBB GIPFEL
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
neben verschiedenen Beiträgen zur Energieversorgung finden Sie zudem einen Beitrag zur Stadt Duisburg, die sich mit mehreren Projekten von der alten "Stadt Montan" zu einer neuen "Stadt Transformation" wandelt. Das nirgendwo in Deutschland Bauanträge schneller bearbeitet werden, trägt dazu bei.
 
Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre,
Ihr
 
Hartmut Raendchen,
stellv. Chefredakteur BundesBauBlatt
desktop
PV und Denkmalschutz – geht das wirklich?

Historische Immobilie der BBBank in Berlin, Foto: Alva Energie

Der Druck zur Senkung von Energiekosten wächst – gleichzeitig schützt das Denkmalschutzrecht das historische Erscheinungsbild. Photovoltaik auf dem Dach erscheint da schnell als Wunschdenken. Drei realisierte Projekte des Berliner Energiedienstleisters Alva Energie widerlegen dieses Vorurteil – alle drei unter Denkmalschutz, alle drei heute mit funktionierender Solaranlage.
 
 » Zum Artikel
desktop
Stadt der Transformation

Der Innenhafen ist eines der großen Transformationsprojekte der Stadt, bei dem aus einem Stückguthafen ein Standort für Wirtschaft, Kultur und Freizeit entstanden ist, Foto: Ilja Höpping | Stadt Duisburg

Warum in Duisburg mehrere Straßen und Plätze nach dem Kinderbuchklassiker „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ benannt werden und in der City of Transformation gleich vier zukunftsfähige Stadtteile entstehen, wo bislang Industrie vorherrschend war – mit Wohnen, Technologie, Grün, Innenstadtbelebung und neuen Investitionschancen.
 
 » Zum Artikel
desktop
Wie Smart-Home-Systeme die Energiekosten senken

Mehrfamilienhäuser werden zunehmend zu vernetzten Energiesystemen, in denen Erzeugung, Verbrauch und Steuerung zusammenwachsen, Grafik: imovis GmbH

Mit der fortschreitenden Digitalisierung, auch in der Wohnungswirtschaft, können immer mehr Messwerte der Gebäudeenergie erfasst und nutzbar gemacht werden. Käufer und Investoren, aber auch Mieter erhalten damit transparente Verbrauchsdaten als Grundlage für eine klare Kostenzuordnung.
 
 » Zum Artikel
desktop
Trinkwasserhygiene effizient fernüberwachen

Im Zuge einer Sanierung wurde die Sendelfinger Kita Gottlieb-Daimler mit vernetzter Sanitärtechnik ausgestattet, Foto: SCHELL GmbH & Co. KG

Kommunen betreiben viele unterschiedliche Gebäude – von Kitas und Schulen bis zu Verwaltungssitzen und Bäderbauten – und sind zugleich für den Erhalt der Trinkwassergüte in all diesen Liegenschaften verantwortlich. Bei knappen Budgets und begrenztem Personal wird das zur Herausforderung, besonders dort, wo Gebäude zeitweise leerstehen und der Wasserwechsel alternativ abgesichert werden muss.
 
 » Zum Artikel
desktop
Vom Messwert zum Mehrwert

Mit der Minol App erhalten Mieter und Bewohner einen Überblick über ihre aktuellen Verbrauchswerte, aber auch weiterführende Einblicke in ihr persönliches Nutzungsverhalten, Foto: Adobe Stock/ongkarn und Minol

Früher dienten Verbrauchsdaten vor allem der Heizkostenabrechnung. Heute leisten sie dank Fernauslesung und digitaler Datenübertragung deutlich mehr: Sie helfen Bewohnern beim Energiesparen, erleichtern Verwaltern die Bewirtschaftung und schaffen eine belastbare Basis für Sanierungsstrategien und ESG-Reporting.
 
 » Zum Artikel
desktop
„Seriell können wir maximale Einspareffekte erzielen“

Serielle Sanierung der Feuerwache Wannsee, Foto: ZRS Architekten Ingenieure

Im Interview mit dem dena-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren erläutert Angelika Hofmann-Nickel, Bereichsleiterin Baumanagement der BIM, warum serielles Sanieren ein unverzichtbarer Baustein ist, um kommunale Bestände fit für die klimaneutrale Zukunft zu machen.
 
 » Zum Artikel
desktop
Viele Wege führen zur Klimaneutralität

In Maintal-Bischofsheim werden erstmals 96 Wohnungen seriell modernisiert, Foto: NHW

2045 soll der Gebäudesektor klimaneutral sein. Eine Herkulesaufgabe für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft. Um die geforderte CO2-Reduzierung zu erreichen, geht die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) neue Wege. So nutzt Hessens größtes Wohnungsunternehmen innovative Energiemodule und arbeitet mit versierten Partnern beim Seriellen Sanieren. Zusätzlich setzt das Unternehmen auf ReUse, den erneuten Einsatz gebrauchter Baumaterialen. Dabei im Fokus: Aufstockungen und energetische Modernisierungen.
 
 » Zum Artikel
desktop
desktop
 
 
Kontakt Redaktion   |   Kontakt Anzeigen   |   Impressum