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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im dichten Urwald des nördlichen Kambodschas liegt der archäologische Park Angkor. Mehrere alte Königsstädte sowie tausende Tempel gehören zur Anlage. Der wichtigste und gewaltigste ist der Tempel Angkor Wat. Er ist viermal so groß wie die Vatikanstadt und gehört zum Weltkulturerbe. Die wichtigste Herausforderung ist es, seinen Zerfall zu verlangsamen. Denn das feuchte Klima mit heftigem Monsunregen schadet dem Bauwerk aus Sandstein. Für die Sanierung wird ein spezielles System aus Steinfestigern von Remmers verwendet, das wir in diesem Newsletter vorstellen.
 
Ebenso zeigen wir, wie die Abdichtung der Wasserburg Metternich gelang, deren Wirtschaftshof durch Hochwasser arg gelitten hatte. Durch eine nachträgliche Horizontalsperre in Kombination mit Entfeuchtungsputzen gelang die Trocknung der historischen Bausubstanz.
 
Bei Denkmalen geht es außerdem um die behutsame Reinigung empfindlicher Untergründe. Hierzu bieten sich das Niederdruck-Partikelstrahlverfahren, die drucklose Hochdruckreinigung, Heißwasser und Dampf sowie Kompressen und Lasertechnik an. Wir erläutern, welche Techniken wann Sinn machen.
 
Apropos Sinn: Die Auswahl des richtigen Fahrzeuges für den handwerklichen Betrieb ist gar nicht so einfach. Wir geben Tipps für den Aufbau einer e-Flotte und haben den Mikro-Van „TYNe“ getestet. Der Lieferzwerg fährt schnittig durch den Stadtverkehr.
 
Kommen Sie jederzeit gut ans Ziel!
Ihre bauhandwerk-Redaktion
Michaela Podschun
Aktuell aus der bauhandwerk
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Lösungen für dauerhaft dichte Kellerböden? Machen wir!
 
Mit Remmers WP Flow wird die Abdichtung feuchter Kellerböden leicht gemacht! Eine Schicht genügt für Egalisierung und Abdichtung zugleich. So bleibt die Deckenhöhe erhalten. Remmers WP Flow ergänzt sich perfekt mit anderen Remmers Innenabdichtungssystemen, lässt sich nahtlos von Wand zu Boden anpassen und gleicht Unebenheiten mühelos aus.
 
Weitere Informationen
Restauratorische Reinigung von Denkmalen
Foto: Kärcher
 
Bei der Reinigung von Denkmalen müssen oft hartnäckige Schmutzkrusten von empfindlichen Untergründen entfernt werden. Neben dem Niederdruck-Partikelstrahlen ist die Hochdruckreinigung die am häufigsten eingesetzte Methode. Geht es um kleinere Ausbesserungen bei höher gelegenen Objekten oder Objektteilen, sind Industriekletterer im Einsatz.
 
 » Reinigungs-Methoden im Überblick
Steinfestiger von Remmers für den Tempel Angkor Wat

Foto: Leisen / GACPl

Das Weltkulturerbe Angkor Park in Kambodscha ist aufgrund des tropischen Klimas dem stetigen Verfall ausgesetzt. Der wichtigste Tempel ist der Angkor Wat, der mit dem „KSE-Modul-System“ von Remmers behandelt wurde. Zur Festigung des Sandsteinbauwerks kamen sowohl klassische als auch elastifizierte Steinfestiger zum Einsatz. Die Materialien auf Kieselester-Basis dringen tief in die verwitterten und aufgelockerten Oberflächen ein.
 
 » Weiterlesen
Horizontalsperre legt Wasserburg Metternich wieder trocken

Foto: Holger Bick

Das Hochwasser, das im Juni 2021 zu heftigen Überflutungen in NRW führte, setzte dem Wirtschaftshof der Wasserburg Metternich in Weilerswist im Kreis Euskirchen arg zu. Das Wasser staute sich im Gebäude fast 1,50 m hoch. Eine nachträgliche Horizontalsperre wurde eingebaut. Im Abstand von maximal 12 cm bohrten die Handwerker Löcher, um „Secco“-Sticks von redstone einzusetzen. Die lösemittelfreie Kombination aus Siloxanen und Silanen durchdringt das Mauerwerk und verhindert aufsteigende Feuchtigkeit.
 
 » Mehr erfahren
Wie Balkone ohne Stützkonstruktion befestigt werden können

Foto: FH Münster / Katharina Kipp

Bislang gab es keine Möglichkeit, einen Balkon rückbaufreundlich an ein Gebäude zu setzen. Ein Forscherteam an der Fachhochschule Münster wollte das im Sinne des kreislaufgerechten Bauens ändern. Entwickelt wurde eine Konsole aus nichtrostendem Stahl, die Balkonplatte und Hauswand miteinander verbindet. Fertigteilbalkone können ohne Verguss und Stützkonstruktion dauerhaft befestigt werden. Alle eingesetzten Baustoffe sind recycelfähig.
 
 » Die Entwicklung des Prototyps
Soziales Pilotprojekt im sanierten Fachwerkhaus in Mastholte

Foto: Kleinewietfeld Architekten

Ein mehr als 500 Jahre altes Fachwerkhaus weiterzubauen, ist nicht ohne Risiko. Im Dorf Mastholte im ostwestfälischen Rietberg ist eine behutsame Sanierung samt Anbau gelungen. Planer und Bauherren knüpften nicht nur an die Geschichte des Hofes als Dorfkern an, sondern starteten zudem ein außergewöhliches Pilotprojekt: Realisiert wurde die erste Hausgemeinschaft für junge Menschen mit Demenzerkrankung.
 
 » Komplette Entkernung als Ausgangspunkt
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Echte Profis machen keine Kompromisse
 
Machen Sie bei der Sanierung keine halben Sachen: Dämmen Sie mit weber.therm circle, dem ersten recyclingfähigen WDV-System. Durch seinen intelligenten Aufbau lassen sich alle Bestandteile am Ende der Nutzung sortenrein trennen und wiederverwerten. Bauherren sparen so nicht nur Heizkosten und CO2, sondern auch natürliche Ressourcen. Zugleich bietet das vollmineralische, dickschichtige System höchsten Brandschutz und Wohnkomfort.
 
weber. therm circle: Über die Zukunft entscheiden wir alle. 
Feldversuch erklärt Bewegungen im WDVS

Foto: Saint-Gobain Weber

Saint-Gobain Weber hat in einem zwei Jahre dauernden Feldversuch nachgewiesen, dass sich rein verdübelte vollmineralische WDV-Systeme hinsichtlich Verformungen und Feuchteeintrag nicht signifikant von verklebten Systemen unterscheiden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse klären unter realen Bedingungen, was in einem WDVS nach dem Aufbringen vor sich geht.
 
 » Wir erklären den Versuchsaufbau
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Kreative Start-ups stellen sich auf der digitalBAU in Köln vor

Foto: Michaela Podschun

3D-Druck von Bewehrungen, Ortung von Maschinen, Zeiterfassung, Klimabilanz von Gebäuden: Auf der digitalBAU in Köln waren in diesem Jahr wieder etliche kreative Start-ups vertreten. Wir stellen einige junge und auch schon etablierte Unternehmen vor. Beispielsweise konzentriert sich die Mesh AG aus der Schweiz auf komplexe Bewehrungen, die per Computer exakt hergestellt werden können.
 
 » Unsere Entdeckungen auf der Messe
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Mikro-Van „TYNe“ flitzt schnittig durch enge Gassen

Foto: Michael Sudahl

Handlich und wendig kommt der schwäbisch-chinesische Mikro-Van „TYNe“ daher. Mit einer Länge von 3,49 m, einer Breite von 1,49 m und einer Höhe von 1,70 m passt der Lieferzwerg auch durch enge Gassen. Es ist ein Auto, das seinen Platz zwischen Lieferwagen und Lastenrad sucht und weniger als 20 000 Euro kostet. Wir sind den Prototyp mit E-Antrieb und Erlkönig-Beklebung zur Probe gefahren.
 
 » Womit der Mikro-Van punktet
Wie der Umstieg auf die E-Flotte gelingt

Foto: Arval Deutschland / Adobe Stockphoto

Der Umstieg auf E-Nutzfahrzeuge ist für Betriebe gar nicht so einfach. Denn die Zahl der Modelle ist groß. Ausstattung, Reichweiten und Ladungsmöglichkeiten sind Aspekte, die berücksichtigt werden sollten. Gemeinsam mit den Mobilitätsexperten von Arval geben wir einige Denkanstöße. Zum Beispiel: Soll der Lieferwagen den ganzen Tag lang gefahren werden, ohne ihn aufzuladen? Gibt es ausreichend Lademöglichkeiten im Unternehmen?
 
 » Hier geht es zum Beitrag
Aktuelle Produkte
Bodenbeläge vor Feuchtigkeit schützen

Foto: Bostik

Böden müssen vorbereitet werden, damit Parkett und andere Beläge vor Feuchtigkeit geschützt sind. „Hytec H960 Hybrid“ ist eine 1K-Hybrid-Feuchtigkeitssperre für Zementestriche mit und ohne Fußbodenheizung sowie Beton. Das Produkt von Bostik eignet sich für die Absperrung kapillar aufsteigender Feuchtigkeit. Auch unter Parkettklebstoffen auf SMP-Basis ist es einsetzbar. Weitere Produkt-Neuheiten finden Sie in unserer Übersicht.
 
 » Zu den Produkten
 
 
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