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| vier Handwerksbetriebe in 12 Monaten kennenlernen: Das Freiwillige Handwerksjahr (FHJ) macht es möglich. Die Handwerkskammern in Bielefeld und Lübeck sowie die Kreishandwerkerschaft in Böblingen vermitteln Praktikanten und Firmen. So können junge Leute ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen ausloten. Die Resonanz ist groß, viele Firmen und Jobinteressierte machen mit. Darunter auch der Restaurationsbetrieb Kramp & Kramp in Lemgo im Kreis Lippe. Dort arbeiten die 18-jährige Lejla Lier und der 20-jährige Maximilian Kinder gleich in mehreren Gewerken mit, wie wir bei unserem Besuch dort erfahren haben. Das FHJ ist ein tolles Projekt, weil es niederschwellig ist und auch Schul- und Studienabbrechern Chancen im Handwerk aufzeigt. Bewerbung und Vermittlung laufen unkompliziert, so dass junge Leute im Optimalfall schnell ihren Traumberuf finden. Bislang gibt es das FHJ nur in den Bundesländern NRW (OWL), Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg. Doch die beteiligten Kammern machen sich dafür stark, dass es noch im nächsten Jahr bundesweite Rahmenbedingungen gibt. Das ist auch wünschenswert, denn das Handwerk bietet Nachwuchskräften vielfältige Tätigkeiten: Wir zeigen in diesem Newsletter beispielsweise das Errichten von Lehmsteinmauerwerk, die Gestaltung einer Borkenoptik auf der Fassade, die Verlegung von Mineralfaserplatten für eine Fußbodenheizung und die Aufarbeitung alter Holzdielen.
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| Ich wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins Neue Jahr! Ihre bauhandwerk-Redaktion Michaela Podschun
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 | | | Aktuell aus der bauhandwerk |
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| |  Foto: Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
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| | Das Freiwillige Handwerksjahr bringt junge Menschen und Betriebe passgenau zusammen. In Ostwestfalen-Lippe startete das Projekt im August. Der 18-jährige Ben Hustert war der erste FHJler, der vermittelt wurde. Er fing Anfang September in der Tischlerei von Karsten Hoffmann in Steinhagen im Kreis Gütersloh an. Wir stellen die FHJ-Grundlagen vor: Beispielsweise erhalten Praktikanten eine monatliche Aufwandspauschale, haben mindestens 20 Tage Urlaub und sind unfallversichert.
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| » Der Blick in drei Bundesländer
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| |  Foto: Michaela Podschun
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| | Fensterflügel streichen, Holzverbindungen herstellen, auf Montage gehen: Lejla Lier und Maximilian Kinder haben als FHJler beim Restaurationsbetrieb Kramp & Kramp in Lemgo einen abwechslungsreichen Alltag. Die beiden Abiturienten probieren aus, welche Gewerke ihnen gefallen, denn eins wissen sie auf jeden Fall: Sie möchten keinen Büro-Job. Bei Kramp & Kramp sind sie von Beginn an ins Team integriert.
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| » Weiterlesen
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| | Neben einem vielseitigen Fiat Nutzfahrzeug zu SDH-Konditionen gibt es eine Sachprämie im Wert von 1.000 € netto für Handwerksbetriebe. Möglich macht dies die gemeinsame Aktion von Fiat Professional und SDH „Plus4Deal“. Bei der Prämie besteht die Wahl zwischen hochwertigen Werkzeugen von Milwaukee, Outdoor-Equipment von Campingaz, Profi-Reinigungstechnik von Kärcher oder individualisierbarer Arbeitskleidung von Schöffel Pro. Die Aktion ist bis zum 31.12.2025 über einen SDH-Abrufschein gültig. Weitere Informationen
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| |  Foto: Adobe Stock
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| | Fühlen sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl? Haben Sie eine Firmenkultur des Miteinanders? Die Akademie Zukunft Handwerk aus Alsdorf will herausfinden, wie Handwerksbetriebe ticken. Gesucht werden Geschäftsführer und Mitarbeitende, die ab Januar bei Interviews mitmachen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Ist das Handwerk bereit für eine neue Form des Miteinanders, für moderne Geschäftsmodelle mit mehr Teilhabe – und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
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| » Mehr erfahren
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| Foto: Industrieverband Lehmbaustoffe Lehmsteinmauerwerk verbindet vertraute handwerkliche Techniken mit industriell hergestellten Lehmsteinen. In unserer Serie erläutert der Industrieverband Lehmbaustoffe, was bei der Verarbeitung von formgepressten Steinen zu beachten ist. Beispielsweise kann der Dünnbettmörtel mit einem Mörtelschlitten aufgetragen werden.
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| » Infos zum Mauern mit Lehmsteinen
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| | Zu einem gesünderen Wohnen gehören annehmbare Raumtemperaturen und eine gute Raumluftqualität. Die IVPU Broschüre „Gute Innenraumluft für mehr Wohnkomfort“ erklärt, worauf es beim gesunden Wohnklima ankommt. PU-Dämmstoffe, die mit dem Umweltqualitätszeichen „pure life“ zertifiziert sind, erfüllen die stofflichen Anforderungen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) für klimafreundliches Bauen. Weitere Informationen
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| |  Foto: Brillux
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| | Baumrinde auf der Fassade: Die Borkenoptik ist besonders markant und lässt sich als Schmuckfläche oder Kreativband gestalten. Im siebten Teil unserer Serie zur WDVS-Gestaltung zeigen wir gemeinsam mit dem Hersteller Brillux, wie die Bark-Technik gelingt. Mit einer Tapeten-Andrückwalze gestalten Handwerkerinnen und Handwerker die schuppige Rindenstruktur. Ein Lasur- sowie ein Farbanstrich sorgen für einen besonderen Effekt und Langlebigkeit.
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| » Borkenoptik Schritt für Schritt erklärt
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| | Beim Allgäuer Baufachkongress sprechen im Januar 2026 rund 50 Vortragende, u.a. die Extrembergsteigerin Helga Hengge, die Militärstrategin Dr. Florence Gaub und die bekannte Unternehmerin Judith Williams. Die Themenvielfalt reicht von Baukonjunktur und Fachkräftegewinnung über Digitalisierung, KI und neue Technologien bis hin zu Sanierung, Wohnungsbau und seriellem Bauen sowie weiteren Fachthemen. Als Branchentreffpunkt bietet der Kongress die Plattform zum Austausch über Zukunfts-themen und zur Vernetzung. Weitere Informationen
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| |  Foto: Swisspor
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| | Anlagenmechanikerin und Social-Media-Expertin Sandra Hunke zeigt, wie sich mit dem Mineralfaserplatten-System „swisspor Rock“ ein effizientes und nachhaltiges Fußbodenheizungs-System realisieren lässt. Auf 43 m² kamen „swisspor Rock“-Platten und „Stripe Rock“-Randstreifen zum Einsatz – beide leicht zu verarbeiten, nicht brennbar und mit guten Dämm- und Schallschutzwerten.
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| » Hier geht's zum Beitrag
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| |  Foto: Historische Bauelemente
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| | Zum Wegwerfen viel zu schade: Bei vielen Sanierungen wird den alten Dielen keine Aufmerksamkeit geschenkt. Das Unternehmen „Historische Bauelemente“ hat sich der Rettung historischer Baustoffe und Bauteile verschrieben und arbeitet Dielenböden fachgerecht auf. Die Hölzer sind meist so robust, dass das Recyceln Sinn macht. Kleine Unebenheiten, Spuren vergangener Nutzung oder eine Patina bleiben auf Kundenwunsch erhalten und verleihen den Hölzern Charakter.
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| » Vom Abriss zur Wiederverwendung
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| |  Foto: Wolff
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| | Mit dem „Mixometer“ und der dazugehörigen App von Wolff gelingt eine exakte Wasserdosierung. Das Gerät scannt den QR-Code auf dem Materialgebinde, die App erkennt das Produkt und überträgt die erforderliche Wassermenge kabellos an das Gerät. Das „Mixometer“ eignet sich für Spachtelmassen, Fliesenkleber und Putz. Weitere Produkt-Neuheiten finden Sie in unserer Übersicht.
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| » Zu den Produkten
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| Geschäftsführer: Michael Voss Boris Schade-Bünsow Handelsregister: HRB 4172 AG Gütersloh USt-IdNr.: DE813382417
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