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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Lager aufräumen, Abläufe optimieren, neue Mitarbeitende einstellen, sich auf den Ruhestand von langjährigen Kolleginnen und Kollegen vorbereiten: Oftmals sind die ersten Wochen des neuen Jahres vollgepackt mit Aufgaben. Wir haben daher in unserem ersten Newsletter nützliche Infos für die Betriebsführung zusammengetragen. Wer beispielsweise seinen Angestellten finanziell etwas Gutes tun und damit auch die Zusammengehörigkeit stärken möchte, der kann steuerfreie Leistungen nutzen. Wir erläutern einige Beispiele.
 
Außerdem stellen wir drei Software-Lösungen vor, die die Materialberechnung und den Baustellen-Überblick vereinfachen sollen. Eine recht simple Lösung hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt. Das Tool „Valoon“ erweitert WhatsApp um Funktionen wie Menüführungen und eine automatische, projektspezifische Ablage, so dass Aufträge strukturiert werden können. Das Unternehmen Würth hingegen bietet eine Software an, die insbesondere bei komplexen Baustellen hilfreich ist.
 
Die TH Köln hat mit zwei weiteren Hochschulen eine Augmented-Reality-(AR)-Plattform geschaffen, mit der das Fachwissen von erfahrenen Handwerkern gespeichert wird. Denn wenn diese in Rente gehen, wird dieser Erfahrungsschatz meist nicht mehr genutzt.
 
Schließlich hält das Jahr 2026 noch gesetzliche Neuerungen bereit, die die BG Bau zusammenfasst. Darunter sind strengere Anforderungen bei Arbeiten mit Asbest und die Erhöhung der Minijob-Grenze. Wir geben in diesem Newsletter einen Überblick.
 
Einen guten Start ins Jahr und viel Erfolg bei Ihren Projekten wünscht
Ihre bauhandwerk-Redaktion
Michaela Podschun
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Branchentrends zum Mitmachen: DACH+HOLZ 2026
 
Ganz unter dem Motto “Erleben, Mitmachen, Netzwerken” steht die diesjährige Fachmesse kurz bevor: vom 24. - 27. Februar 2026 verwandelt sich Köln zum zentralen Treffpunkt für Dach- und Holzbauprofis. Highlights der DACH+HOLZ sind die Workspaces zum Thema Zukunft, Retentionsdächer und Klempner-Handwerk, die neue Trends und praxisnahe Impulse bieten sowie zum Mitmachen und Networken einladen. Live-Vorführungen und einzigartige Aktionen wie Mountainbike-Shows sorgen für Inspiration – ideal, um Wissen zu vertiefen und Kontakte auszubauen.
 
Weitere Informationen
Neue Regelungen in 2026: Das gilt für die Bauwirtschaft

Foto: Michaela Podschun

In diesem Jahr treten einige gesetzliche Änderungen in Kraft, die das Bauhandwerk betreffen. Die BG Bau gibt dazu einen Überblick. Zentrale Punkte sind verschärfte Melde- und Nachweispflichten beim Umgang mit Asbest. Zudem steigt durch den höheren Mindestlohn die Minijob-Grenze. Für 19 Bauberufe gelten ab August neue Ausbildungsordnungen mit geänderten Inhalten und Prüfungsstrukturen.
 
 » Wir geben einen Überblick
Die meistgesuchten Handwerksberufe Deutschlands

Foto: kunststoffplattenonline.de

Wer einen Handwerksbetrieb sucht, der schaut meist erst online nach. Der Onlineshop Kunststoffplattenonline.de hat untersucht, welche Gewerke in Deutschland im Netz am meisten gefragt sind, basierend auf dem durchschnittlichen monatlichen Suchvolumen. Zu den Top 5 gehören demnach Maler und Dachdecker. Es gibt regionale Unterschiede. Für Zimmerer beispielsweise zeigt sich die höchste Nachfrage im Süden Deutschlands.
 
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Jetzt durchstarten mit neuen Schulungen von PERI
 
Praxisnahes Wissen für Schalung und Gerüst, das Fachkräfte weiterbringt: PERI startet sein Schulungsprogramm – anwendungsorientiert und immer auf dem neuesten Stand. Im Fokus: Sichtbetonwissen, Brückenbau, Arbeitsvorbereitung im Gerüstbau und eine effiziente Projektplanung mit digitalen Tools und Services. Jetzt informieren und direkt anmelden für die praxisnahen Präsenz-Termine und die kompakten Online-Schulungen.
 
Weitere Informationen
Mit WhatsApp den Bauprozess dokumentieren

Foto: Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

WhatsApp hat sich auf deutschen Baustellen als zentrales Kommunikationsmittel etabliert. Fotos, Abstimmungen und Statusmeldungen werden schnell direkt vom Baugeschehen aus geteilt. Es gibt aber auch Nachteile: Informationen sind kaum systematisch organisiert, schwer auffindbar und nur eingeschränkt dokumentierbar. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat daher ein Tool entwickelt, das die WhatsApp-Kommunikation strukturiert.
 
 » Wie das Tool Valoon funktioniert
Steuerfreie Zuwendungen für Mitarbeiter clever nutzen
Foto: Michaela Podschun
 
Gutscheine, Erholungsbeihilfe, Smartphone: Es gibt eine Vielzahl an steuerfreien Leistungen, mit denen Mitarbeiter gezielt unterstützt werden können. Wir fassen die wichtigsten Möglichkeiten zusammen und zeigen, welche finanziellen Vorteile sich für Betriebe und Beschäftigte ergeben.
 
 » Wir zeigen verschiedene Modelle
Präzise Mengenermittlung mit 2D-Plänen statt mit BIM

Foto: Hanisch

Mengenermittlung und Leistungsverzeichnis sind die Grundlage für Kalkulationen, insbesondere bei großen Bauprojekten. Sie lassen sich in der Praxis häufig zuverlässiger auf Basis klassischer 2D-Planunterlagen erledigen als mit BIM-gestützten 3D-Modellen, wie die Dreiplus Planungsgruppe aus Berlin zeigt. 2D-Planungen enthalten die erforderliche Detailtiefe für eine vollständige und nachtragsarme Ausschreibung.
 
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Fachwissen sichern und Ausbildung stärken mit neuer AR-Software

Foto: Cottonbro Studio / Pexels

Um den Verlust von Fachwissen im Handwerk zu vermeiden, haben Hochschulen im Rahmen der Mittelstand-Digital Initiative eine Augmented-Reality-Plattform entwickelt. Mit der Software „easyARguide“ können Ausbilderinnen, Ausbilder und Fachkräfte praxisnahes Know-how direkt am Objekt erfassen, speichern und für die Ausbildung nutzbar machen. Die Anwendung wird bereits erfolgreich eingesetzt: Rund 900 Auszubildende der SHK Innung Köln nutzen die Lösung.
 
 » Lerninhalte schnell programmieren
Lager aufräumen mit flexiblen Regalsystemen

Foto: Topregal

Modular aufgebaute Regalsysteme bieten eine Möglichkeit, Lagerkapazitäten schrittweise zu erweitern und vorhandene Flächen besser auszunutzen. Durch anpassbare Höhen, Breiten und zusätzliche Ebenen lassen sich Lagerstrukturen an veränderte Warenbestände anpassen. Erweiterungen sind dabei auch im laufenden Betrieb möglich, wodurch Stillstandszeiten vermieden werden.
 
 » Hier geht's zum Beitrag
Wie die Tischlerei Motz mehr Überblick dank neuer Software hat

Foto: Adolf Würth

Viele Baustellen gleichzeitig und keine übersichtliche Dokumentation: Thorsten Motz wünschte sich für seine Tischlerei in Köln eine Software, die leicht zu handhaben ist. Mit „Cendas“ von Würth sind auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufrieden. Denn der Umgang mit digitalen Checklisten, Grundrissen und Fotodokumentationen ist einfach. Als nächster Schritt sollen Lieferscheine und Aufmaßformulare in der Software hinterlegt werden.
 
 » Erfahrungen der Tischlerei
 
 
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