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| | | Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen von uns ist die Nachricht über den schlimmen Brand im Hamburger Marienkrankenhaus Mitte letzten Jahres noch gut im Gedächtnis. Damals waren 50 Verletzte sowie drei Todesopfer zu beklagen. Und erst in der vergangenen Woche brannte es im Jüdischem Krankenhaus in Berlin – 14 Menschen wurden durch Rauch verletzt. Das sind stellvertretend nur zwei von vielen Beispielen, die zeigen, wie bedrohlich Brände in sozialen Einrichtungen sind und welche menschlichen Tragödien sie anrichten können. Brände sind überall dort besonders gefährlich für Leib und Leben, wo sich Personen mit eingeschränkter Mobilität aufhalten: in Krankenhäusern sowie Pflege- und Senioreneinrichtungen. Da Brandereignisse innerhalb weniger Minuten eskalieren können, ist direkt am Entstehungsort neben Brandmeldeanlagen ein unmittelbar wirksamer Schutz entscheidend. Automatische Löschanlagen wie Sprinkler greifen unverzüglich ein, begrenzen die Brandentwicklung und verschaffen wertvolle Zeit für Evakuierung und Rettung. Helfen Sie mit und tragen Sie mit Ihrem Wissen dazu bei, dass die Opferzahlen bei solchen Brandereignissen weiter sinken! Freundlichst Ihre Manja Dietz BS BRANDSCHUTZ-Redaktion
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| | Für ein Großprojekt fehlten spezialisierte Fachkräfte: Acht Kilometer Rauchansaugrohr sollten im Hochregallager Pankow verlegt werden. Hekatron schulte kurzfristig Elektrokräfte der Firma Jahn – und machte das Projekt möglich. Im Video zeigen wir, wie gezielte Weiterbildung wirkt. Mehr erfahren
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| bvfa-Brandstatistik 2025: Technischer Brandschutz bleibt entscheidender Faktor für den Schutz vulnerabler Menschen
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| Trotz rückläufiger Opferzahlen bleiben Brandrisiken in Krankenhäusern sowie Pflege- und Senioreneinrichtungen in Deutschland weiterhin auf einem kritischen Niveau. Das zeigt die aktuelle Brandstatistik des bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e. V. für das Jahr 2025. Nach Einschätzung des Verbandes liegt die Hauptursache unverändert im mangelnden Einsatz automatischer Löschanlagen.
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| | Die Brandschutzklappen FR90 und FK90 bieten in Kombination mit Wildeboer Einbaurahmen und Brandschutzschaum jetzt noch mehr Flexibilität für den Einbau in Massivholzkonstruktionen. Mit der Trockenbaulösung lassen sich auch größere Spalte bis zu 45mm mit Brandschutzschaum verschließen, auch bei unebenen Öffnungen. Diese zeitsparende und wirtschaftliche Lösung ist auch besonders für dünnere Massivholzwände ab 90mm und Decken ab 100 mm geeignet, mit Feuerwiderstandsdauer von 30/60/90 Minuten. Weitere Informationen
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|  Bild: Hekatron
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| | Brandschutz im Wandel
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| Die Digitalisierung verändert den Brandschutz grundlegend: Digitale Plattformen, Fernzugriffe und smarte Systeme ermöglichen effizientere Abläufe, eine höhere Anlagenverfügbarkeit und eine besser planbare Wartung. Predictive-Maintenance-Konzepte erkennen Störungen, bevor sie auftreten und steigern so die Betriebssicherheit und Servicequalität. Normen wie DIN EN 50710 und die Leitlinie VDE 0826-10 schaffen den regulatorischen Rahmen für diesen Wandel. Im Smart Building der Zukunft wachsen Sicherheit, Energieeffizienz und Gebäudemanagement zusammen.
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| | Entdecken Sie die Vielfalt der EIPOS-Brandschutzweiterbildungen: Über 160 Seminare zu Themen wie Bauen im Bestand, Holzbau, nachhaltiges Bauen, Sonderbauten, Gebäudetechnik, Ingenieurmethoden sowie Arbeitsschutz und Brandschutz. Plus: Berufsbegleitende Qualifizierungen zum Fachplaner, Fachbauleiter, Sachverständigen oder Master – online oder an vielen Orten bundesweit. Praxisnah, aktuell und flexibel – für Ihre Karriere im Brandschutz. Jetzt anmelden. Informationen & Termine
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|  Bild: Vetrotech Saint-Gobain
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| | Nicole Wilming ist neue CEO von Vetrotech Saint-Gobain
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| Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 tritt Nicole Wilming als Chief Executive Officer die Nachfolge von Reto Cometta an, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Nicole Wilming hat mehr als 25 Jahre Erfahrung innerhalb der Saint-Gobain-Gruppe und war in verschiedenen Funktionen in Deutschland und Frankreich tätig. Nicole Wilming ist laut Unternehmensangaben bekannt für ihre internationale Perspektive und ihren mitarbeiterorientierten Führungsstil. Sie begeistere sich für innovative, hochtechnische Lösungen und den Aufbau engagierter, leistungsstarker Teams. Einer ihrer Schwerpunkte werde der weitere Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen sein.
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Das Lindab SmokeControlSystem schließt eine zentrale Lücke im vorbeugenden Brandschutz. Als CE-konformes Komplettsystem für Einzelabschnitte bietet es geprüfte und klassifizierte Rohr- und Kanallösungen – bis Ø 1.600 mm rund und 2.500 × 2.500 mm rechteckig.
Die vollständige Dokumentation erleichtert die Bewertung, schafft Rechtssicherheit und reduziert Interpretationsspielräume bei Prüfung und Abnahme deutlich
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|  Bild: Kaiser
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| | Brandschutz bei Elektro-Installationen
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| Der Brandschutz stellt für die Elektro-Installation ein brisantes Thema dar, denn etwa ein Drittel der Gebäudebrände geht von elektrischen Geräten und Anlagen aus. Deshalb müssen durch Defekte oder Überhitzung resultierende Brandgefahren minimiert werden und sicherheitskritische Bauten, Räumlichkeiten und Fluchtwege den zugewiesenen Gebäude- und Feuerwiderstandsklassen gemäß brandgeschützt sein.
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|  Bild: Telenot
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| | Telenot erweitert Schulungsprogramm 2026
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| Um Fachkräften wie u. a. TGA-Ingenieuren und Planern aus der elektronischen Sicherheitsbranche und aus baunahen Gewerken ein hohes Maß an Fachwissen zu vermitteln, hat Telenot sein Schulungsprogramm für das Jahr 2026 nochmals erweitert und um neue Kurse zum aktuellen Produktportfolio ergänzt. Das Angebot umfasst mittlerweile über weit über 300 Seminare, Kurse und Webinare zu technischen und normativen Aspekten der Einbruch-, Brandmelde- und Übertragungstechnik sowie der Zutrittskontrolle.
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|  Bild: Clipdealer
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| | Neue VdS-Fachtagung „Urbanes Bauen und Holzbau“
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| Aktuelle Herausforderungen wie Klimawandel, Bevölkerungszuwachs in den Städten und wirtschaftliche Zwänge prägen die Bautätigkeit in den Städten. Hier setzt die neue VdS-Fachtagung „Urbanes Bauen und Holzbau“ am 10.02.2026 in Köln und online an. Expertinnen und Experten erörtern aktuelle Szenarien, stellen interessante Fälle aus der Praxis vor und diskutieren mögliche Lösungen. Daneben bietet die Tagung viel Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit den Referierenden und Teilnehmenden.
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| Impressum | Datenschutz Bauverlag BV GmbH • Friedrich-Ebert-Straße 62 • 33330 Gütersloh Tel.: +49 (0) 5241|2151-0 E-Mail • Bauverlag Geschäftsführer: Michael Voss, Boris Schade-Bünsow Handelsregister: HRB 4172 AG Gütersloh • USt-Id-Nr.: DE813382417
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