Wir empfehlen Ihnen, den Newsletter in Ihrem Browser zu öffnen.
Heftarchiv   |   Kontakt zur Redaktion
Sehr geehrte Frau Mustermann,
 
mit der digitalBau in Köln steht eine neue Messe in den Startlöchern. Dass diese Messe eine Berechtigung hat, zeigt die nach wie vor große Unsicherheit in Bezug auf die Digitalisierung bei vielen Prozessen im Bauwesen.
 
Eine Umfrage im Umfeld der BIM World 2019 in München zeigte dies deutlich: So wurden als große Hindernisse für den BIM-Einsatz u.a. „fehlende Regeln, Standards und Definitionen“, „fehlendes Know-how“, „ungelöste Konflikte zwischen den Projektbeteiligten“ sowie eine nach wie vor zu „geringe Bereitschaft für den Einsatz von BIM“ genannt.
 
Es sind noch viele Herausforderungen zu bewältigen, um das Bauwesen zu transformieren. Das notwendige Rüstzeug muss abgeschaut, gelernt und verinnerlicht werden. Da bietet sich ein Messebesuch geradezu als optimale Lösung an – denn nichts ist so wichtig bei der Veränderung im Bauwesen wie die Kommunikation ...
 
... meint Ihr
Marcus Lauster
- Anzeige -
Vectorworks auf der digitalBAU – Ihr Ticket
 
Auf der Messe zeigt Vectorworks die neuesten digitalen Trends. Wir laden Sie zum Messebesuch ein und freuen uns auf Ihren Besuch an Stand 111 in Halle 7!

Entwerfen, planen und ausführen – durchgängig in einer BIM-Software, das ermöglicht Ihnen Vectorworks 2020. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich die innovativen Werkzeuge für effizienteres Arbeiten zeigen. Ein besonderes Highlight sind spannende Experten-Vorträge zu Themen wie BIM in der Praxis und professioneller Plangestaltung!

 
Weitere Informationen
✰✰✰ News ✰✰✰ News ✰✰✰
Forum „Zukunft des digitalen Bauens“
Im Rahmen der digitalBAU 2020, die vom 11. bis 13. Februar 2020 in Köln stattfindet, wird das Forum „Zukunft des digitalen Bauens“ ver­an­staltet, das u.a. vom Bauverlag ausgerichtet wird.
 
An allen drei Tagen erwarten Sie spannende Vorträge von namhaften Referenten sowie Podiumsdiskussionen, die von (Chef-)Redakteuren geleitet werden.
 
Themen werden u.a. sein:
neue Geschäftsmodelle,
3D-Druck,
Vernetzung,
Zutrittskontrolle und
digitaler Zwilling.
 
 Näheres im Schwestertitel FACILITY MANAGEMENT.
 
3D-CAD- und -BIM-Kataloge durchsuchen



Im digitalen Zeitalter von Building Information Modeling (BIM) benötigen Architekten, Bau­ingenieure und Bauplaner für eine Gebäude­pla­nung unterschiedliche Baukomponenten. Die Recherche im Internet erweist sich jedoch meist als mühsam sowie zeitaufwendig und die Such­ergeb­nisse liefern oft keine BIM- bzw. architektur­rele­van­ten Ergebnisse. Hierbei kann die Suchmaschine 3Dfind.it von Cadenas sehr nützlich sein.
 
Bei 3Dfind.it ist es neben der klassischen Textbeschreibung möglich, die gesuchte Komponente zu zeichnen, nach bestimmten Farben sowie Ähnlichkeiten zwischen den angebotenen und bereits konstruierten Komponenten des Suchenden geforscht werden. Schlussendlich ist eine interaktive Produktkonfiguration möglich – auch ohne CAD-System und CAD-Kenntnisse!
 
 Infos und kostenlose Registrierung.
 
- Anzeige -
Die Unterschrift im digitalen Zeitalter

Quelle: fullvector | de.freepik.com

Ungeachtet des digitalen Zeitalters ist die Planungs- und Bauindustrie nach wie vor eine papierintensive Branche. Gerade, wenn es um Druck und Ablage von großformatigen Plänen für Genehmigungen geht. Zahlreiche Unternehmen in der Architektur, Ingenieur- und Bauwesen-Branche (kurz AEC) haben zwar inzwischen elektronische Arbeitsabläufe eingeführt.
 
Eine Komponente tendiert aber nach wie vor dazu, in der Papierwelt steckenzubleiben: die Signatur, weil viele Architekten und Bauunternehmer nicht ausreichend darüber Bescheid, wo überall digitale Signaturen anstelle von physisch gestanzten Siegeln (sog. „wet seals“) erlaubt sind.
 
Es ist wichtig zu wissen, dass „elektronische Signatur“ ein Oberbegriff ist, der NICHT mit einer „echten digitalen Signatur“ gleichzusetzen ist. Die echte Signatur basiert auf kryptographischer Technologie, bei der die Identität des Unterzeichners von einem Dritten überprüft wird.
 
Cloudbasierte Dienste liefern alle Komponenten, die man für eine einfache Bereitstellung digitaler Signaturen auf der betreffenden Plattform braucht. Investitionen in Hardware und komplexe eigene Entwicklungen entfallen. Zudem lassen sich moderne Services praktisch beliebig skalieren und digitale Signaturfunktionen in jedem Workflow flexibel einsetzen.
 
Fazit
Unternehmen aus der Architektur- und Baubranche profitieren von der Nutzung digitaler Signaturen. Signaturfunktionen, die sich in die eigene Dokumentenmanagement-Plattform integrieren lassen, machen es leichter, innerhalb bestehender Prozesse vertrauenswürdige, konforme Signaturen hinzuzufügen. Durch die Nutzung eines Zertifikats werden Dateien von beispielsweise Adobe und Microsoft Office als vertrauenswürdig eingestuft. Der Nutzer kann echte digitale, zeitgestempelte Signaturen und Siegel erstellen, die vom Unterzeichner stammen und verifiziert werden. Und man muss kein Experte für Kryptografie und Public Key Infrastructure sein.
 
 Die Qualifizierte Elektronische Signatur.
 
- Anzeige -
Goodbye Bautagebuch - Hello PRO topic!
 
Führen Sie noch ein analoges Bautagebuch?

Es wird Zeit für ein besseres, digitales Tool: Mit PRO topic dokumentieren Sie Ihren Baufortschritt in Echtzeit und managen Änderungen über Smartphone oder Webbrowser. Flexibel und zuverlässig.

Machen Sie sich selbst ein Bild, ob PRO topic für Ihr Unternehmen die richtige Wahl ist. Live und in Action auf der digital BAU in Köln, Halle 7 Stand 523.

Tipp: Testen Sie PRO topic 6 Wochen kostenfrei.

 
Weitere Informationen



Digitaler Unternehmensstart
Der notwendige zeitliche Aufwand für eine Unternehmensgründung hängt nicht nur von der Art der Gründung ab, sondern vor allem von der Verfügbarkeit nutzerfreundlicher, digitaler Angebote. Eben diese hat das RKW Kompetenzzentrum für die Studie „Digitaler Unternehmensstart – Potenziale von Verwaltungsleistungen aus Nutzersicht“ in 90 Kommunen untersuchen lassen.
 
Die Ergebnisse weisen deutlich darauf hin, dass der vollständig digitale Unternehmensstart noch die Ausnahme ist. Stolpersteine sind u.a.: Fragen können nur telefonisch oder persönlich geklärt, Bescheinigungen meistens nur analog beantragt werden etc. Es wird also deutlich, dass zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes im Bereich „Unternehmensstart“ noch viel zu tun ist.
 
 Kostenloser Download der Studie.
 
- Anzeige -
Der schnellste Weg von der Realität in Ihr Designsystem
 
Der neue FARO As-Built™ Modeler bietet Architekten, Ingenieuren und Baufachleuten die Möglichkeit, Bauinformationen wie CAD- und BIM-Modelle aus realen 3D-Umgebungsdaten zu extrahieren und sie in jedem CAD-System zu nutzen, selbst wenn es Punktwolken nicht unterstützt. So erhalten Sie die schnellste Methode zum Anzeigen, Verwalten und Bewerten von Punktwolkenobjekten in jeder Größe, unabhängig von der Quelle. Erstellen Sie nahtlos hochgradig genaue CAD-Modelle in ausgezeichneter Qualität.
 
Weitere Informationen



Kostenlose Cyber-Security-Broschüre
Längst geht es nicht mehr nur darum, dass Daten auf Firmenrechnern gelöscht oder Er­pres­sungs­soft­ware installiert wird. Vielmehr sind zunehmend auch Maschinen in der Produktion des Betriebes Ziel der Angriffe. Denn mit der fort­schrei­tenden digitalen Vernetzung von Betrieb, Kunde und Kooperationspartnern gehen auch so prak­tische Dinge wie Fernwartungsverträge mit Maschinen­herstellern einher. Diese Schnittstellen mit dem Internet sind ohne entsprechende Schutz­maß­nah­men das Einfalltor für Cyber­kriminelle.
 
Deshalb bietet die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe kostenlos die Broschüre „Cyber Security im Kleinbetrieb“ der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) an. Das Faltblatt informiert, wie sich kleine Unternehmen vor Hacker­angriffen schützen können. Das reicht von Basis­maßnahmen für Maschinen mit Internetanbindung über Ver­ant­wort­lichkeiten im Unternehmen bis hin zu einem Online-Kurs „IT-Grundschutz“ des Bun­des­amtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
 
 Kostenloser Download.
 
- Anzeige -
DIN 276-2018: BauTräume werden berechenbar
 
ORCA AVA ist ein zuverlässiger Partner bei Bauprojekten jeder Größenordnung − von der ersten Kostenschätzung bis zur Schlussrechnung bietet sie Planern und Ausschreibenden volle Kostentransparenz über alle Leistungsphasen hinweg. Die Baukostenplanung kann nach der neuen DIN 276-2018 erfolgen, wahlweise stehen aber auch viele weitere Kostengliederungen zur Verfügung. Die Zuordnung der Kostengruppe auf Positionsebene ermöglicht übersichtliche und aussagekräftige Auswertungen im Handumdrehen.

 
Zum Whitepaper: Baukostenplanung nach DIN 276-2018
✰✰✰ Termine ✰✰✰ Termine ✰✰✰
digitalBAU 2020
Vom 11. bis 13. Februar 2020 ist Köln der Dreh- und Angelpunkt für digitale Trends, Produktinnovationen und Dienstleistungen rund um die Digitalisierung des Bauwesens.
 
Die Messe München ist dort mit der digitalBAU zu Gast. Mit einem umfassenden Ausstellungskonzept für alle am Bau Beteiligten, mit innovativen Vorträgen in drei Fachforen und einem Start-Up-Award, setzt sie ein deutliches Zeichen: Die Digitalisierung im Bau­wesen geht uns alle an!
 
Die digitale Planungsmethode BIM nimmt einen besonderen Stellenwert ein, denn sie erreicht inzwischen neben Architekten oder Fachplanern auch Handwerk und Facility Management. Die mit solch übergreifenden Entwicklungen verbundenen Aufgaben – und vor allem passenden Lösungen – wollen die Messe München und der Partner Bundesverband Bausoftware (BVBS) vorstellen.
 
Merken Sie sich durch einen Klick die Messe in Ihrem Kalender vor!
 

Kalendereintrag

 
 Messeneuheiten, Produkte und Services.
 
- Anzeige -
Unternehmen, Start-ups, Verbände, Bildung, Recruiting und Forschung sind eingeladen, sich über die Zukunft des Bauens, z.B. zu Themen wie Modulares Bauen, Digitalisierung und Building Information Modeling (BIM), auszutauschen, bewährte Geschäftsmodelle zu justieren und neue zu entwickeln.
 
Das Partnerland Norwegen wird wichtige Impulse, beispielsweise zum Thema Digitaler Staat, bei­steuern, ebenso der Schirmherr – das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat – und der GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
 
Merken Sie sich durch einen Klick die Messe in Ihrem Kalender vor!
 

Kalendereintrag

 
 Sichern Sie sich Ihr Ticket!
 
 
Geführte Messerundgänge
Kommen Sie am 18., 19., 20. und 21. Februar 2020, jeweils um 11:00 Uhr, in die Halle 4.2, Stand 602, um sich mit Architekten, Planern, Handwerkern und Angehörigen der Wohnungswirtschaft bei den Ausstellern über deren Neuheiten informieren und einen regen Austausch mit den Firmen­ange­hö­ri­gen sowie den anderen Teilnehmern führen zu können. Melden Sie sich jetzt schon hier an, dann erhalten Sie freien Zutritt zur Messe!
 
COMPUTER SPEZIAL • Heftinhalte 2.2019



Digitalisierung
Building Information Modeling (BIM)
Aufmaß
Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA)
Controlling
Bürosoftware
Projektmanagement
 
 Zur Ausgabe 2.2019.
 
- Anzeige -
Elektronische Rechnungsabwicklung in der Baubranche
 
Den Schritt zur volldigitalisierten „Construction 4.0“ wagen nur die wenigsten Unternehmen der Baubranche. Denn die Digitalisierung bewährter Prozesse will nicht nur ordentlich geplant und schrittweise vollzogen sein. Vielmehr sollte sie sich für alle Beteiligten auszahlen, was viele Digitalisierungsbereiche nicht erfüllen können. Spürbar auszahlen tut sich die Digitalisierung eines besonders kosten-, zeit- und fehlerintensiven Bereichs, auf den kein Unternehmen verzichten kann: Der Rechnungsabwicklung.
 
Weitere Informationen

Quelle: DB Station & Service AG

Umsetzung einer
BIM-Collaboration
Wie kann und muss BIM angegangen werden und was gehört zu einer strategischen Implementierung dazu?
 
Wie die DB Station & Service AG den digitalen Wandel eingeleitet hat und welche Rollen BIM-Collaboration sowie der Einsatz einer Software als Common Data Environment (CDE) hierbei spielen erfahren Sie über den nachfolgenden Link.
 
 BIM-Projekte der DB Station & Service AG.
 

Quelle: Experton Group, Bitkom

Bürosoftware
Kein Planer kommt heute ohne Software aus. Zur obligatorischen CAD-, AVA-, Büro- und Projekt­management-Software gesellen sich EnEV-, Bau­tagebuch-, Mängelmanagement-, Rendering-, Bildbearbeitungs- und spezielle Berechnungs- oder Fachprogramme.
 
Mehrere 100 oder gar 1.000 € an jährlichen Soft­ware-Wartungskosten sind daher keine Seltenheit.
 
 Welche Alternativen gibt es?
 
 
Kontakt Redaktion   |   Kontakt Verkauf   |   Impressum