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| ob Sanierung und Neubau, traditionelle Bauweisen und moderne Baustoffe, klassisches Handwerk und digitale Tools: Wir zeigen Ihnen anhand mehrerer Beispiele, wie sich solche scheinbaren Gegensätze im Handwerk miteinander vereinen lassen. Zunächst stellen wir das Projekt „Paradome“ in Potsdam vor: Die ehemalige Montagehalle für Züge mit weit gespanntem Kuppeldach wurde denkmalgerecht saniert und zum modernen Verwaltungsgebäude umgebaut. Dabei entstand unter der historischen Dachkuppel ein neuer Baukörper mit begehbarem Dach. Mehr über das Sanierungsprojekt lesen Sie hier. Dass sich traditionelles Handwerk und moderne Bauweisen gut ergänzen, zeigt die Holzbau Harting GmbH aus dem Oldenburger Münsterland: Neben klassischen Zimmereiarbeiten und dem Fachwerkbau errichtet der Betrieb auch Holzrahmenbauten. Dabei setzt Geschäftsführer Oliver Harting bevorzugt auf Lehmbauplatten und Holzfaserdämmstoffe. Welche positiven Erfahrungen er damit gemacht hat, erfahren Sie hier. Software, Apps und KI-Tools können die Arbeit im Dachdecker- und Zimmererhandwerk in vielen Fällen erleichtern. Ein Beispiel dafür ist ein neues System von Mafell, mit dem sich der Zuschnitt von Dachziegeln per App berechnen lässt. Wie die Zimmerei Leiz das System bei einer Dachsanierung eingesetzt hat, lesen Sie hier. Was im Handwerk zunächst gegensätzlich wirkt, hat also oft mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick erscheint. Wir wünschen Ihnen frohes Schaffen und gutes Gelingen!
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| Ihre Redaktion der dach+holzbau, Stephan Thomas
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| Foto: Puren Eine ehemalige Montagehalle für Züge in Potsdam sollte denkmalgerecht saniert und künftig als Verwaltungsstandort genutzt werden. Für die Dachsanierung war eine Dämmlösung gefragt, die ein geringes Gewicht und eine niedrige Aufbauhöhe bot. Wie die Dachflächen des Gebäudes saniert wurden und der Einbau eines neuen Baukörpers unter dem historischen Kuppeldach gelang, lesen Sie in unserem Objektbericht.
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| » So wurde das Industriedenkmal saniert
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| |  Foto: Reuterdach
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| | Wie baut man ein großformatiges Dachschiebefenster in das Dach eines Wohnhauses ein, das in einem Hinterhof an einer dicht befahrenen Straße mitten in der Stadt liegt? Ein aktuelles Projekt in Köln zeigt, wie es geht: In einem Wohnhaus in der Zülpicher Straße sollte ein neues Dachschiebefenster eingebaut werden und so ein zweiter Rettungsweg über das Dach entstehen. Der Transport und das Einheben des großen Fensters wurden allerdings zur Herausforderung. Wir zeigen, wie die Firma Reuterdach das Projekt gemeistert hat.
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| » Mehr über den Einbau erfahren
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| |  Foto: Kematherm Halberstadt GmbH
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| | In Halberstadt wurde ein Wohnblock aus den 1970er Jahren energetisch saniert und zu einem modernen Effizienzhaus nach KfW-55-Standard umgebaut. Das Mehrfamilienhaus mit Flachdach erhielt nach dem Rückbau einzelner Geschosse ein neues Satteldach. Die oberste Geschossdecke wurde mit einer Einblasdämmung aus Mineralwolle versehen. Die Dämmschicht soll verhindern, dass Wärme im Winter aus den Wohnräumen in den unbeheizten Dachraum entweicht und den sommerlichen Wärmeschutz verbessern.
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| » Vom Plattenbau zum Effizienzhaus
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| |  Foto: Mafell / Hanse Knödler
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| | Wird der Ziegelzuschnitt für Kehle, Grat und Ortgang exakt vorab berechnet, lässt sich der Verschnittanteil reduzieren und das freihändige Schneiden der Ziegel mit dem Winkelschleifer auf dem Dach vermeiden. Ein neues System von Mafell, das aus einer App und einer Ziegel-Anreiß-Schablone besteht, macht das möglich. Zum Einsatz kam es bei der Sanierung des denkmalgeschützten St. Marienhauses in Konstanz.
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| » So funktioniert das neue System
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| |  Foto: Holzbau Harting
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| | Die Holzbau Harting GmbH aus dem Oldenburger Münsterland führt Neubauprojekte in Holzrahmenbauweise ebenso durch wie energetische Dachsanierungen. Außerdem errichtet der Betrieb regelmäßig Fachwerkhäuser, die traditionell im Handabbund gefertigt werden. Warum der Betriebsinhaber Oliver Harting bevorzugt natürliche Baustoffe wie Lehmbauplatten und Holzfaserdämmung nutzt und welche digitalen Tools sein Team einsetzt, zeigt unser Porträt.
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| » Wir stellen den Betrieb vor
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| |  Foto: TU Darmstadt
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| | Christoph Lieding ist fasziniert von historischen Gebäuden und der Arbeit mit dem Werkstoff Holz. Als Restaurator und Dozent gibt er sein Wissen und seine Leidenschaft für das Holzhandwerk an angehende Restauratoren, Architektinnen und Architekten weiter. Vor zwei Jahren absolvierte er einen „Upgrade-Kurs“ zum Master Professional für Restaurierung im Handwerk. Wir haben mit ihm über seinen Werdegang gesprochen und zeigen, wie die Weiterbildung zum Restaurator bzw. zur Restauratorin abläuft.
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| » Über den Weg zum Restaurator
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| |  Foto: Jaime Bolz
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| | Schon seit sie 16 Jahre alt ist, hegt Jaime Bolz den Wunsch, auf die Walz zu gehen. Inzwischen hat die 22-jährige ihre Ausbildungen zur Steinmetzin und Holzbildhauerin absolviert und möchte im kommenden Jahr ihre Wanderschaft beginnen. Dabei will sie vor allem traditionelle Handwerkstechniken und neue Kulturen kennenlernen. Vorher möchte sie im September 2026 an einer Sommerbaustelle im Harz teilnehmen, um Kontakte zu Wandergesellinnen und -gesellen zu knüpfen und Praxiserfahrungen zu sammeln.
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| » Vorbereitungen für die Walz
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| |  Foto: Metsä Wood
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| | Für die Konstruktion von dünnen und hoch belastbaren Wandelementen und Treppen lässt sich das Furnierschichtholz „Kerto LVL“ von Metsä Wood nutzen. Durch seine querliegenden Furnierschichten gilt das Material als besonders formstabil. Außerdem kann durch die Verwendung des dünnen Furnierschichtholzes gegenüber anderen Bauweisen Material gespart werden. Welche Vorteile der Werkstoff noch für den Wand- und Treppenbau bietet, zeigt unser Artikel.
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| » Mehr erfahren
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| Geschäftsführer: Michael Voss Boris Schade-Bünsow Handelsregister: HRB 4172 AG Gütersloh USt-IdNr.: DE813382417
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