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| Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks. Gut erhaltene Baustoffe wiederzuverwenden, Abfall zu vermeiden und langlebige Materialien einzusetzen, gilt dabei als umwelt- und ressourcenschonend. Wie Holzbaubetriebe nachhaltig arbeiten und sich gleichzeitig am Markt behaupten können, zeigen wir in diesem Newsletter anhand mehrerer Beispiele: Die Holzbau Baumgart GmbH setzt seit ihrer Firmengründung auf nachhaltige Baustoffe und ist damit bis heute erfolgreich. Warum nachhaltiges Handeln für den Gründer und Geschäftsführer Frithjof Baumgart wichtig ist, erfahren Sie hier. Die Firma Jablinski Holzbau aus Lilienthal legt ebenfalls Wert auf die Verwendung nachhaltiger, möglichst regionaler Baustoffe. Die Zimmerei aus dem Landkreis Osterholz setzt unter anderem Eichenholz aus der Region für Fachwerksanierungen und Fassadenhölzer aus heimischem Douglasienholz ein. Mehr über den Betrieb lesen Sie hier. Außerdem zeigen wir in diesem Newsletter, wie ein Unternehmen aus Marwitz bei Berlin historische Holzdielen aus Bestandsgebäuden zurückbaut, aufbereitet und wieder nutzbar macht. Nachhaltigkeit hat viele Facetten: vom Einsatz natürlicher Baustoffe über die Installation von Photovoltaikanlagen bis hin zur Begrünung von Dächern oder Fassaden. In welchen Bereichen ist Ihr Betrieb besonders nachhaltig aufgestellt? Bewerben Sie sich für den Deutschen Dachpreis „Dachkrone“ in der Kategorie „Nachhaltigstes Konzept“ und zeigen Sie uns, was nachhaltiges Handeln für Sie bedeutet! Hier geht es zur Online-Bewerbung. Wir wünschen Ihnen eine spannende und informative Lektüre!
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| Ihre Redaktion der dach+holzbau, Stephan Thomas
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| Foto: Jablinski Holzbau Die Firma Jablinski Holzbau aus Lilienthal ist breit aufgestellt und führt Fachwerksanierungen und energetische Dachsanierungen ebenso durch wie Neubauten und Aufstockungen in Holzrahmenbauweise. Nachhaltige und möglichst regionale Baustoffe zu verwenden, spielt für den Betriebsinhaber Alexander Jablinski eine zentrale Rolle. Wir zeigen, wie die Zimmerei bei der Sanierung und dem Wiederaufbau historischer Fachwerkhäuser vorgeht.
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| » Mehr über den Betrieb erfahren
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| |  Foto: Stephan Thomas
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| | Die Mitglieder des „Roofer's Club“ sind im Januar zu einem Netzwerktreffen in Bielefeld zusammengekommen. Dabei erhielten sie Einblicke in den Dachdecker- und Zimmereibetrieb ZEP-Team, besichtigten die Baustelle eines Neubaus im Wohngebiet Grünheide und lernten das Konzept des „Lutter-Campus“ kennen. Dieser soll auf einem ehemaligen Industrieareal entstehen und künftig Platz für Handwerksbetriebe und Bildungsangebote schaffen.
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| » Rückblick auf das Netzwerktreffen
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| | An nur einem Tag eine echte Baustellensituation in der seriellen Sanierung erleben - das ermöglicht die Schnittstelle Baustelle Tour im März an 6 verschiedenen Veranstaltungsorten in Deutschland. Am 1:1 Modell zeigen 5 namhafte Hersteller der Bauindustrie gewerkeübergreifend Schritt für Schritt den Aufbau eines vorgefertigten Fassadenelements inkl. Fenstereinbau als Teil einer seriell umgesetzten Sanierung. Leckeres Essen, Möglichkeiten zum Netzwerken und 8 dena-Punkte gibt’s noch obendrein. Weitere Informationen
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| |  Foto: Holzbau Baumgart
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| | Nachhaltig zu bauen und sich dennoch am Markt zu behaupten ist nicht einfach – es sei denn, man hat klare Ziele und ein Konzept: Die Firmenhistorie der Holzbau Baumgart GmbH aus Eutin basiert auf einfachen, aber mutigen Entscheidungen des Firmengründers Frithjof Baumgart, die bis heute den Unterschied ausmachen. Der Holzbaubetrieb legte von Beginn an Wert auf eine moderne Außendarstellung und den Einsatz von natürlichen Baustoffen. Zunächst setzte die Zimmerei nur Holzfaserdämmstoffe in der Vorfertigung ein, verwendet inzwischen aber auch andere naturbasierte Dämmstoffe.
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| » So arbeitet der Holzbaubetrieb
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| |  Foto: Steffen Harmuth
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| | Der Berliner U-Bahnhof Dahlem-Dorf wurde 1913 nach dem Vorbild norddeutscher Gutshäuser in Fachwerkbauweise errichtet und mit Reet eingedeckt. Nachdem mehrere Brände das Reetdach zerstört hatten, zuletzt im April 2012, wurde für das neue Dach eine Reet-Nachbildung aus Kunststoff verwendet, die den Brandschutz verbessern sollte. Aufgrund von Alterungserscheinungen und diversen Schäden wurde das Dach zehn Jahre später erneuert und wieder mit Reet gedeckt.
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| » Herausforderungen bei der Eindeckung
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| | Loro-Messe-Highlight: Der Retentions-Drehschieber ermöglicht es, die Abflussleistung für Attika- und Flachdachabläufe bauseits individuell einzustellen. Damit ist es leicht, stets die normgerechte Abflussleistung sicherzustellen. Eine objektspezifische Fertigung ist damit nicht mehr notwendig.
Loro auf der Dach + Holz Halle 8/Stand 109 Weitere Informationen
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| |  Foto: Historische Bauelemente
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| | Das Unternehmen „Historische Bauelemente“ hat sich der Rettung historischer Baustoffe und Bauteile verschrieben. Seit vielen Jahren widmet sich die Firma aus Marwitz bei Berlin der systematischen Bergung, fachgerechten Aufarbeitung und gezielten Weitergabe von Holzböden, die überwiegend aus der Zeit zwischen 1850 und 1950 stammen. Unser Beitrag zeigt, wie sorgsam das Unternehmen den Prozess von der Demontage über die Lagerung bis zur Aufarbeitung der Holzdielen gestaltet.
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| » So werden die Holzdielen aufbereitet
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| Foto: Primero / Sven-Erik Tornow In einem einwöchigen Kurs an der Handwerkskammer Köln im Januar dieses Jahres haben Dachdeckerinnen und Dachdecker erneut kreative Schieferornamente angefertigt. Dabei schnitten, ordneten und fixierten sie die bunten Steine mit höchster Präzision. Am Ende der Kurswoche zeigte sich, wer dem Material wirklich etwas entlocken konnte. Wir geben Einblicke in den Kurs und zeigen die Schieferornamente, die dort entstanden sind.
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| | %20PREFA%20I%20Croce%20und%20Wir.jpg) Foto: Prefa / Croce & Wir
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| | Am Straßburger Platz in Dresden wurde nach dem umstrittenen Abriss einer ehemaligen „DDR-Kantine“ ein siebengeschossiges Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Die Fassade des Neubaus wurde mit grünen und weißen Aluminiumrauten verkleidet. Dadurch bildet sie einen deutlichen Kontrast zu den umliegenden, grauen Plattenbauten. Die handwerkliche Umsetzung der Rautenfassade und der dazugehörigen Unterkonstruktion mit Hinterlüftungsebene stellte die Klempnerei Sperber aus Unterwellenborn vor einige Herausforderungen.
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| » So ist die Rautenfassade entstanden
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| | Unter dem Motto „WeitergeDACHt mit Triflex“ präsentieren wir vom 24.–27. Februar 2026 auf der DACH+HOLZ in Köln zukunftsweisende Produktlösungen und Dienstleistungen für die Sanierung von Bestandsdächern. Freuen Sie sich unter anderem auf unser Exponat zum Systemdach, den neuen Triflex DachCheck, innovative Abdichtungssysteme für PV- und Detailbereiche, digitale Services mit MY.TRIFLEX sowie praxisnahe Live-Vorführungen direkt an unserem Stand 304 und 307 in Halle 8. Mehr zu unseren Highlights
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| |  Foto: hTrius GmbH
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| | In vielen handwerklichen Berufen gelten Muskel-Skelett-Belastungen durch das Heben und Tragen schwerer Lasten als Herausforderung. Das „Bionic Back“-Exoskelett von hTrius unterstützt bei handwerklichen Arbeiten den Rücken, reduziert die Ermüdung und soll langfristig zum Erhalt der Gesundheit und Leistungsfähigkeit beitragen. Wir stellen das Exoskelett und weitere neue Produkte für das Dachdecker- und Zimmererhandwerk vor, darunter auch eine neue Kollektion beheizbarer Arbeitskleidung für kalte Tage.
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| » Weitere Produkte in der Übersicht
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| | %20Rosa%20Koehne.jpg) Foto: Rosa Köhne
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| | Dominik Nöcker ist Dachdeckermeister und Botschafter der Messe Dach+Holz 2026. Gemeinsam mit der Zimmerergesellin Theresa Damm repräsentiert er die Messe auf Plakaten, online und vor Ort. Im Interview spricht er über die Leidenschaft für seinen Beruf, den digitalen Wandel sowie über Karrieremöglichkeiten im Dachdeckerhandwerk. Außerdem erklärt er, wie wichtig der Erfahrungsaustausch mit anderen Handwerksbetrieben ist und wie sich die Wertschätzung gegenüber dem Dachdeckerhandwerk in den vergangenen Jahren verändert hat.
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| » Zum Interview
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| Geschäftsführer: Michael Voss Boris Schade-Bünsow Handelsregister: HRB 4172 AG Gütersloh USt-IdNr.: DE813382417
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