  | Sehr geehrte Damen und Herren,
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| Transformation gehört seit jeher zur architektonischen Praxis, wieso dann ein ganzes Heft und noch einen Podcast zu dem Thema machen? Ganz so selbstverständlich ist die Umsetzung von Umbau-Maßnahmen in der Ressource „Gebäude“ gar nicht mehr: Auflagen, Normen, strukturelle Herausforderungen machen Transformation heute zu einer schwierigen Aufgabe. Wenn einst Material, Funktionen oder Stile wie selbstverständlich überlagert, umgenutzt und überschrieben wurden, wird heute – teils zu Recht – bewahrt und geprüft. Mit dem Umbau komplexer Gebäudebestände wie dem Nürnberger Quelle Areal haben sich ksg architekten auseinandergesetzt. Mehr dazu im untenstehenden Projektbericht sowie im Podcast.
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| Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche und freuen uns über Ihre Kommentare sowie Ihre Themen- und Projektvorschläge,
| Ihre DBZ-Redaktion Deutsche Bauzeitschrift
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| | Für Benedikt Sulzer beginnt Kostensicherheit schon in der Leistungsphase 2, also mit der Kostenschätzung. „Wenn ich Zahlen herausgebe, will ich dahinterstehen können. Und das kann ich, weil wir mit echten Daten arbeiten, aus realisierten Projekten.“ Dafür setzt das Ingenieurbüro Sulzer auf NOVA AVA. Ein ehrlicher Praxiseinblick aus der TGA-Planung für alle, die Baukosten verlässlich steuern wollen – von der Schätzung bis zur Abrechnung. So arbeitet das Ingenieurbüro Sulzer mit NOVA AVA.
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| | The Q Nürnberg: Teile und transformiere |  |
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| Das ehemalige Quelle Versandzentrum in Nürnberg sprengt die Dimensionen: Auf gut 275.000 Quadratmetern Nutzfläche lagerte die Familie Schickedanz hier jahrzehntelang alles, was das Konsumenten-Herz begehrte. Doch 2009 war damit Schluss. Über Jahre bemühten sich ksg architekten, das Areal aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken – nun können sie einen ersten Teilerfolg vermelden.
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| | Mit seinem neuen L-Max-Riemchen in 62 cm Länge und lediglich 4 cm Höhe erweitert Röben die Möglichkeiten moderner Fassadengestaltung um eine eindrucksvolle Dimension. Das außergewöhnlich lange und zugleich schmale Format setzt präzise architektonische Akzente und eröffnet Planern neue Spielräume für anspruchsvolle Entwürfe. Weitere Informationen
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| | Die Sieger des Bernhard Remmers Award 2026 stehen fest. Prämiert wurden vier herausragende Projekte, die zeigen, wie sich bestehende Bausubstanz zwischen Denkmalpflege und zeitgenössischer Architektur weiterentwickeln lässt. Im Spannungsfeld von Transformation, Nachverdichtung und Umbaukultur eröffnen sie konkrete Strategien für eine ressourcenschonende Bestandsentwicklung. Mehr zu den Siegerprojekten
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| | Ein neuer Anker für den Stuttgarter Marktplatz |  |
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| Die Besonderheit des Entwurfs zum Stuttgarter Haus des Tourismus von asp Architekten ergibt sich aus folgenden Aspekten: Das Stahlbetonskelett des Bestands aus den 1950er-Jahren konnte erhalten werden, wurde konstruktiv durch Holz erweitert und mit einer neuen, transparenten Fassade versehen. Damit öffnet sich das vormals introvertierte Gebäude zum Stuttgarter Marktplatz und verleiht diesem eine neue städtebauliche Bedeutung.
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| | Als erster Verarbeiter in Kontinentaleuropa bietet Glas Trösch Architekturgläser in ultradünnen 0,5 mm an. Das SILVERSTAR LIGHT powered by Corning® Enlighten™ Glass lässt sich als Mittelscheibe in Dreifach-Isoliergläsern integrieren und kombiniert beste technische Werte mit einem geringen Gewicht. Das erleichtert nicht nur die Handhabung, es kann sich auch positiv auf die Dimensionierung von Rahmen und Beschlägen auswirken sowie die Langlebigkeit der Komponenten erhöhen. Weitere Informationen
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| | Wenn Geschichte auf Zukunft trifft: Am 2. Juli 2026 lädt „Bauen der Zukunft“ in die Stadthalle Reutlingen. 300 Jahre nach dem Stadtbrand von 1726 steht die Region erneut vor großen Herausforderungen: Klimawandel, Ressourcenknappheit und bezahlbarer Wohnraum. Im Mittelpunkt steht die Live-Vorstellung einer neuen KI-Plattform für die Bau- und Planungsbranche, die Wissen, Erfahrungen und künstliche Intelligenz verbindet, um komplexe Probleme gemeinsam zu lösen. Jetzt anmelden
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| | Jetzt noch anmelden: Mit dem Wasser planen und bauen |  |
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| Am 5. Juni 2026 wird Hamburg zum Hotspot für alle, die das Bauen der Zukunft aktiv mitgestalten wollen: Beim HCUxBDB-Dialog 2026 treffen Praxis, Wissenschaft und Nachwuchs aufeinander. Im Fokus steht Resilienz in der gebauten Umwelt – von Starkregen und Überflutung bis zu Trockenheit und Dürre – und die Frage, wie Städte, Infrastruktur und Landschaften lebenswerte Räume trotz Klimawandel schaffen. Anmeldungen sind noch möglich.
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| | DBZ, der Podcast, Folge 158: Transformation |  |
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| Im Gespräch mit Ruth Hofmann-Richert und Kathrin Winterhagen, ksg architekten Transformation ist seit jeher Bestandteil architektonischer Praxis. Die Wertschöpfung von Bausubstanzen für das Bauen anderer oder größerer Gebäude war in der Antike schon bekannt. Heute hat die Debatte über Transformation wieder an Schwung aufgenommen. Deshalb sind wir zu diesem Thema nach Köln gereist zu kister scheithauer gross Architekten und Stadtplaner (ksg). Mit am Mikro sitzen die assoziierten ksg-Partnerinnen Ruth Hofmann-Richert und Kathrin Winterhagen sowie für die DBZ Amina Ghisu und Jan Ahrenberg.
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| DBZ 09|2026 Gebäudehülle DBZ 10|2026 Wohngebäude DBZ 10|2026 Hotel-Sonderheft DBZ 11|2026 Pflegeeinrichtungen DBZ 12|2026 Öffentliche Bauten DBZ 1-2|2027 Zukünfte des Bauens DBZ 03|2027 Sonderbauten / Infrastruktur
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| | Geschäftsführer: Michael Voss Boris Schade-Bünsow Handelsregister: HRB 4172 AG Gütersloh USt-IdNr.: DE813382417 Website: DBZ Bauverlag
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