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| Sehr geehrte Damen und Herren,
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| die Nachfrage nach CO₂-armem Stahl und Aluminium braucht einen kurzfristigen Anschub. Der Anfang März von der Europäischen Kommission vorgelegte Industrial Accelerator Act (IAA) setzt hier an. Kern des Vorhabens sind Herkunfts- und Niedrigemissionsregeln für öffentliche Aufträge und staatliche Beihilfen. Allerdings sollen die vorgesehenen Mindestquoten für grünen Stahl und grünes Aluminium erst ab 2029 gelten - ein Zeitplan, der die akute Krise ignoriert. Konkret schlägt die Kommission vor, dass ab 2029 bei öffentlichen Aufträgen sowie bei anderen Formen staatlicher Beihilfen mindestens 25 Prozent des verwendeten Stahls kohlenstoffarm produziert sein müssen; Gleiches ist für Aluminium vorgesehen. Würden die Quoten bereits 2027 greifen, ließe sich womöglich früher ein Riegel vor den derzeitigen Abwärtstrend der europäischen Stahl- und Aluminiumindustrie schieben. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall rechnet allein für 2026 in Deutschland mit einem Verlust von bis zu 150.000 Arbeitsplätzen in der Metall- und Elektroindustrie. Mit dem IAA möchte Brüssel öffentliche Aufträge im Umfang von jährlich mehreren hundert Milliarden Euro gezielt nutzen, um die Nachfrage nach klimafreundlichen Industrieprodukten zu steigern, Investitionen anzureizen und eine weitere Abwanderung energieintensiver Produktion aus Europa zu verhindern. In den anstehenden Verhandlungen zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union muss noch die strittige Frage geklärt werden, ob alle Materialien dieser Aufträge vollständig in der EU hergestellt sein müssen – ein solcher Protektionismus wäre ein grundsätzlicher Richtungswechsel. Stefanie Manger Chefredakteurin PS: MesseSpezial Fensterbau Frontale
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 | | | Fensterbau: Preisdruck fordert maximale Effizienz |
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| Ohne fachkompetente, digitalisierte, schwindelfreie und vor allem pfiffige Monteure geht heute nichts im Fensterbau – der Preisdruck ist massiv. Aber vorab kommt es auf die Vorfertigung der Elemente an. Darüber sprach metallbau mit dem Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Alfred Bohn, dem Leiter Projektmanagement der al bohn Objekt Gesellschaft für Fenster und Türen sowie mit dem Geschäftsführer von Grebenauer Metallbau Schreiner...Mehr
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| | Die primePort-Beschlagfamilie von Winkhaus bietet intuitive Lösungen für Schiebe-Kipp-, Abstell-Schiebe- und Hebe-Schiebe-Elemente. Verarbeiter profitieren von einer präzisen Justierung, hoher Tragfähigkeit und effizienter Montage. Die Systeme eignen sich für verschiedene Materialien und anspruchsvolle Konstruktionen. Erleben Sie primePort vom 24. bis 27. März 2026 live auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg – Halle 4, Stand 243. Jetzt informieren und kostenfreies Ticket sichern!
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| | Schunn Metallbau |  |
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| | | Mit dem Einstieg von Sohn Jonas als Industriemechaniker vor rund zehn Jahren wurde die Lohnfertigung konsequent zum Kerngeschäft. Der Metallbaumeister und Betriebswirt (HwO) baute die Fertigung von Blechbauteilen mit inzwischen sieben Maschinen systematisch aus. 5% seines Umsatzes generiert er mit der Online-Plattform orderspot. Wir haben mit Jonas Schunn über das Potenzial des Start-ups für Lohnfertiger gesprochen...Mehr
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| | Klaus Janßen Metallbau |  |
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| | | Neben der Produktion von Geländern und Vorsatzbalkonen hat sich Klaus Janßen Metallbau auf die Produktion von Innentreppen aus Stahl und Holz spezialisiert. Seit sechs Jahren kauft der Betrieb die Holzstufen nicht mehr zu, sondern fertigt in der eigenen Schreinerei. Inwiefern sich diese Entscheidung – eine Schreinerei aufzubauen – heute wirtschaftlich auszahlt, darüber sprachen wir mit Junior-Chef in spe, Julius Lümmen...Mehr
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| | Mit dem Z12 Steel Control präsentiert LUKAS-ERZETT einen Fräser für anspruchsvolle Stahlbearbeitung. Hoher Materialabtrag trifft auf ruhigen Lauf und geringe Vibration. Die spezielle Zahngeometrie ermöglicht präzises Arbeiten bei gleichzeitig hoher Standzeit. Der Fräser lässt sich leicht führen und bietet optimale Kontrolle – auch bei längeren Einsätzen. Weitere Informationen
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 | | | Transformation der St. Johanniskirche |
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| Die St. Johanniskirche in Ellrich steht unweit der ehemaligen innerdeutschen Grenze in Thüringen. Das 2022 zur Netzwerkkirche umgewandelte Gotteshaus dient heute als Tourismuszentrum und Ort für kulturelle Veranstaltungen...Mehr
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| | | Der Deliver 7 von Maxus – ein komfortabler Selbstzünder aus chinesischer Produktion – fällt durch seine markante Front auf: Vorne unterhalb der Scheinwerferlinie sind vier Reihen stilisierte 3D-Würfel in die Karosserie gefräst. Uns wurde das Fahrzeug zwei Wochen lang für einen Praxistest zur Verfügung gestellt...Mehr
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| | Auf der Fensterbau Frontale erwartet Sie in Halle 1, Stand 1-525, geballtes Expertenwissen – drei starke Partner zeigen ihre digitalen Lösungen: Das Soft-Ing.team setzt mit KKP neue Maßstäbe in der 3D-Planung von Wintergärten. Erstmals tritt Orgadata als Forterro auf und präsentiert neben Logikal 14 eine ganz neue Software-Lösung. T.A.Project bietet mit E-R-Plus die ideale ERP-Steuerung für Ihren Metallbaubetrieb. Erleben Sie eine lückenlose digitale Wertschöpfungskette auf der Messe. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen
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| | | | Branchentreff vom 24.-27.März |  | Mit den Themen energetische Sanierung, serielles und modulares Bauen, Recycling und Kreislaufwirtschaft, Sicherheit sowie klimasichere Bauweisen regiert der Veranstalter auf die aktuellen Herausforderungen. Am ersten Messetag wird erstmals der Innovation Award auf der Stage ( 4A/133) verliehen. Dort ist während der gesamten Messe ein zentraler Ort für Networking und internationalen Austausch...mehr ->zum MesseSpezial
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| | | Jürgen Sieber, ö.b.u.v. Sachverständiger, informiert in seinem Fachbeitrag, wie sich bei einer energieeffizienten Gebäudehülle mit hoher Dichtigkeit Schimmelpilz vermeiden lässt. Ein Fensterfalzlüfter ohne Wenn und Aber ist nicht die Lösung...Mehr Der Gutachter referiert auf der Fensterbau Frontale zum Thema: Steigende Temperaturen - steigende Schäden Do., 26.3. um 14.30 bis 15.10 Uhr, Halle 7A/123
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 | | | Sondervermögen Bundeswehr |
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| | | 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr – doch wie viel davon kommt bei mittelständischen Metallbaubetrieben an? Eine Bestandsaufnahme zwischen großen Versprechungen und praktischen Hürden. Die Redaktion metallbau hat mit CEO Michael Mohr vom Ingenieurbüro GFI Engineering gesprochen. Die Firma mit Zentrale in Neuss plant und produziert Fertigungsanlagen u.a. für die Verteidigung, Luftfahrt, Automotive und den Schienenfahrzeugbau...Mehr
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 | | | Der Markt Terrassendächer |
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| Terrassen‑ und Lamellendächer haben sich zu einem festen Bestandteil moderner Wohnkonzepte entwickelt. Während die Pandemie einen deutlichen Nachfrageschub auslöste, prägten danach wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Verunsicherung bei Endkunden die Marktentwicklung. Doch es geht bergauf. Ein Überblick über Trends, Zahlen und Perspektiven...Mehr
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| | Das Axis Office Berlin |  |
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|  Foto: Olaf Rohl/Saint-Gobain Glass
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| | Die nächste Ausgabe erscheint am 15.4.2026 Management: Energiekosten reduzieren Technik: Systeme für Ganzglasgeländer Interview: Marcel Bartsch von Wicona & Hueck
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| Geschäftsführer: Michael Voss Boris Schade-Bünsow Handelsregister: HRB 4172 AG Gütersloh USt-Id-Nr.: DE813382417
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| | Bauverlag BV GmbH Friedrich-Ebert-Straße 62 33330 Gütersloh Tel.: 05241|2151-6644 E-Mail Webseite
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