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Sehr geehrter Herr Mustermann,
 
eine CO2-Besteuerung wird von immer mehr Kommissionen, Experten, aber auch selbst ernannten Fachleuten gefordert. Fakt ist, dass Deutschland bei der Energiewende noch großen Handlungs­bedarf hat!
 
Dennoch sollten auch Maßnahmen, die dadurch zur Energie­einsparung beitragen, dass sie einen CO2-Ausstoß vermeiden, wieder stärker in Augenschein genommen werden. Wir brauchen einen gesamtheitlichen Blick auf die Thematik CO2 und dann für die Vielzahl an Anwendungen eine passende, sinnvolle Lösung.
 
So kann beispielsweise in vielen Fällen ein Pumpen- und/oder Ventilatortausch als schnell umzusetzende Maßnahme mit überschaubarer Investition zu einer Senkung des Energiebedarfs und damit zu einer spürbaren CO2-Minderung beitragen.
 
Sonnige Grüße
 
Ihr tab-Redakteur
Marcus Lauster
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Luftbefeuchtung neu denken
 
Beim Thema „Luftbefeuchtung“ wird für die technische Gebäudeausrüstung meist an Lösungen in der raumlufttechnischen Anlage gedacht. Welche neuen Wege auch für Bestandsgebäude heute möglich sind, fasst ein aktuelles Infopaket von Condair Systems zusammen.
 
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„Wohnglück“-Smarthaus auf Deutschlandtour

Quelle: dieKleinert.de/Martin Peschkes


In Zusammenarbeit mit den Berliner Architekten Simon Becker und Andreas Rauch von Cabin One ist das „Wohnglück“-Smarthaus entstanden.
 
Der Systembau besteht aus nachhaltigen Materialien, ist mit smarter Technik ausgestattet, produziert Solarstrom und vereint alle Wohnbereiche auf sehr kleinem Raum: Auf einer Grundfläche von 2,50 x 10 m sind Eingangsbereich, Bad mit Dusche und WC, Wohnraum und Küche sowie eine erhöhte Schlafebene untergebracht.
 
Durch die smarte Technik hören die Geräte aufs Wort: So erwärmt z.B. ein E-Durchlauferhitzer von Clage das Wasser genau in den Mengen und Temperaturen, die gebraucht werden. Die Worte: „Alexa, Dusche auf 38°“ und die Sensorik im Gerät sorgen für vollen Komfort, gradgenaue Temperaturen und gleichzeitig eine hohe Effizienz.
 
 Orte und Termine der Tour. 
 
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Förderung elektrischer Haustechnik in Wohngebäuden



Der elektrischen Haus- und Hauswärmetechnik fällt eine Schlüsselrolle zu, wenn es darum geht, die Klimaziele im Rahmen der deutschen Energiewende zu erreichen. Ob Wärmepumpe, Wohnungslüftung oder Durchlauferhitzer, sowohl der Bund als auch die Bundesländer unterstützen hier mit einer Vielzahl von Förderprogrammen und Einzelförderungen beim Umstieg auf effiziente Technologien.
 
Einen ersten Überblick über die verschiedenen Programme und Fördergeber liefert eine von den Initiativen Wärme+ und Elektro+ mit fachlicher Unterstützung von foerderdata. de veröffentlichte Broschüre. Sie ist gleichermaßen für Bauherren, Modernisierer, Planer, Energieberater oder das Fachhandwerk interessant und steht auf den Webseiten der Initiativen kostenlos zum Download bereit. So lassen sich bei Neubau- und Modernisierungsprojekten mit Fördermitteln effektiv die Kosten senken.
 
 Kostenloser Download. 
 
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Lüftung geht einfach
 
Das wohnungszentrale Lüftungssystem freeAir von bluMartin kommt ganz ohne Zuluft-Leitungen und in der Regel mit nur einem Außenwand-Lüftungsgerät pro Wohnung aus. So kombiniert es die Vorteile zentraler und dezentraler Systeme. Möglich wird das durch das Zusammenspiel des Lüftungsgeräts freeAir 100 mit dem sensorgesteuerten aktiven Überströmer freeAir plus. Durchdachte Rohbau-Komponenten vereinfachen die Installation und sichern effiziente Bauabläufe.
 
Jetzt mehr erfahren
VBI begrüßt Initiative gegen Abmahnvereine
Der am 15. Mai 2019 vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des fairen Wett­bewerbs soll weiteren Missbrauch des bewährten Abmahnrechts verhindern und die Transparenz bei urheber­rechtlichen Abmahnungen verbessern. Der Entwurf regelt, dass künftig nur noch Wirts­chafts­verbände abmahnen dürfen, die vom Bundesamt für Justiz überprüft wurden und auf einer Liste klagebefugter Verbände eingetragen sind.
 
Daher begrüßt der VBI die Neufassung ausdrücklich. Sie schützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), zu denen viele der Ingenieurbüros im VBI gehören, vor ungerechtfertigten Forderungen. Einige Mitgliedsunternehmen mussten bereits erleben, dass in erster Linie abgemahnt wird, um Geld zu verdienen, und nicht um ggf. bestehende Rechtsverstöße zu beseitigen. Gerade kleine Büros haben weder die wirtschaftlichen noch personellen Kapazitäten, sich gegen solche missbräuchlichen Abmahnungen zu wehren.
 
Begrüßenswert an dem Kabinettsentwurf ist außerdem, dass künftig bei Verstößen gegen Kennzeichnungs- und Informationspflichten im Internet Mitbewerber keine kostenpflichtigen Abmahnungen mehr aussprechen dürfen. Darüber hinaus sieht der Gesetzentwurf vor, dass eine erstmalige Abmahnung nicht sofort mit einer Vertragsstrafe geahndet wird. Entsprechendes soll auch für Verstöße gegen die Regelungen zu den Informationspflichten im Internet nach Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gelten. Gerade in diesem Bereich gibt es bei KMU noch einige Unsicherheiten, die aus VBI-Sicht jedoch nicht dazu führen dürfen, dass sich Dritte daran bereichern.
 
Auch vor diesem Hintergrund fordert der VBI, den Kabinettsentwurf zügig durch den Bundestag zu beschließen und in Kraft zu setzen.
 
 Interview mit Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD). 
 
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Kälte auf Zeit: Mietkälte direkt vom Hersteller
 
Als Fachbetrieb, Planer oder Anlagenbauer erhalten Sie mit MTA Mietkälte schnell verfügbare Kühllösungen - in akuten Notfällen, bei Reparaturen, geplanten Wartungen und Umbauarbeiten. Reagieren Sie z.B. mit einem Miet-Kaltwassersatz auf Lieferverzögerungen bereits bestellter Kältemaschinen.
 
Weitere Informationen
Energiewende: Ran an den Gebäudebestand!
Die Deutschen sind skeptisch und haben das Gefühl, bei der Energiewende bis jetzt nicht wirklich gut voran gekommen zu sein. Und sie attestieren der Politik eine Überforderung angesichts der ambitionierten Aufgaben.
 
Ausgaben für die Küchenmodernisierung sind offenbar attraktiver als Investitionen in die Energie­effizienz. Mit diesem Satz lässt sich treffend der aktuelle Sanierungsschwerpunkt im Wohnbestand beschreiben.
 
Der Blick in ganz unterschiedliche Medienkanäle zeigt durchgängig ein ähnliches Bild: modernisiert wird in Wohnatmosphäre. Effizientere Haustechnik hat dem sofort eintretenden Komfortgefühl aufgrund vergleichsweise niedriger Energiekosteneinsparungen offenbar wenig entgegenzusetzen.
 
Die Unlust an energetischer Sanierung hat allerdings gravierende Auswirkungen: Die Klimaziele geraten immer mehr in Gefahr. Eines der Ziele, die vermutlich verfehlt werden, lautet: CO2-neutraler Gebäudebestand bis 2050.
 
„Wie beurteilen Sie den aktuellen Stand bei der Energiewende in Deutschland?“ Diese und weitere Fragen stellte Stiebel Eltron 1.000 Bürgern im Energie-Trendmonitor 2019.
 
89 % aller Befragten vertreten die Meinung, dass die energetische Sanierung von Bestandsbauten stärker staatlich gefördert werden sollte. 86 % sind außerdem bereit, auf klimafreundliche Heiztechnik umzusteigen. Das politische Vorankommen in diesem Bereich sehen die Bürger kritisch: 87 % haben das Gefühl, die Politik sei mit der Energiewende überfordert. Diese Unzufriedenheit bestätigt auch die Studie „Umweltbewusstsein in Deutschland“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie dem Umweltbundesamt. Lediglich 3 % der Befragten gaben dort an, die Bundesregierung tue „genug“ für den Umwelt- und Klimaschutz.
 
 Broschüre Umweltbewusstsein in Deutschland. 
 
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Schnell & einfach Verteiler konfigurieren
 
Mit dem Sinus Produkt-Konfigurator können Sie in nur wenigen Schritten selbst Verteiler und andere hydraulische Komponenten individuell konfigurieren – von kleinen 30-kW-Verteilern über Großverteiler mit Leistungen über 9.000 kW bis zu maßgeschneiderten Sonderlösungen und Pufferspeichern. Die fertige Planung kann anschließend über die gängigsten Schnittstellen in die CAD-Zeichenprogramme der Anwender übernommen werden.
 
Jetzt kostenlos anmelden und Ihre Auslegung starten. 

Quelle: Christoph Schmid | BG BAU



Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) in der Bauwirtschaft sinkt

Die der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) zugehörigen Unternehmen und freiwillig versicherten Personen haben im Mai 2019 die Beitrags­bescheide erhalten. Trotz nach wie vor hoher Arbeits- und Wegeunfallzahlen ist die Beitragshöhe dabei leicht rückläufig.


 
Die BG Bau übernimmt die zivilrechtliche Haftung bei Arbeits- und Wegeunfällen; finanziert wird dies mit den per Umlage erhobenen Beiträgen. Damit ist ein Unternehmen vor unvorhersehbaren finanziellen Belastungen gesichert. Aus den Beiträgen werden medizinische Behandlungen, Rehabilitations­leistungen (rund 632 Mio. €) sowie finanzielle Entschädigungen, z.B. Renten (rund 1 Mrd. €), bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten beglichen. Zusätzlich werden Mittel für Verwaltungskosten, Präventionsmaßnahmen und die Beratung sowie Prüfung der Betriebe hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit aufgewendet.
 
 Erläuterungen zu den Berechnungen. 
 
 
Beiträge per Umlage
Die Beiträge werden nach dem Prinzip der nachträglichen Bedarfsdeckung im Umlageverfahren erhoben. Das bedeutet, dass nach Ablauf eines Kalenderjahres alle Aufwendungen erfasst und nach Abzug der Verwaltungseinnahmen auf die beitragspflichtigen Unternehmen umgelegt werden. Dabei ist der Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung von den Arbeitsentgelten abhängig, die an die Beschäftigten gezahlt werden. Auch die jeweilige Gefahrklasse, also das Unfallrisiko einer Branche, spielt eine Rolle bei der Beitragsberechnung, ebenso wie der Beitragsfuß.
 
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Webinar: Grundlagen der Hygienerichtlinie VDI 6022
 
Die VDI6022 hat die Lüftungstechnik revolutioniert. Dabei geht es mittlerweile nicht mehr nur darum, die RLT-Anlage sauber zu halten, sondern dem Raum eine gesundheitlich zuträgliche Atemluft zur Verfügung zu stellen. Um das Ziel zu erreichen, ist die bekannteste und meist verkaufte Richtlinie relevant für nahezu alle am Bau beteiligten Parteien.

In einem halbstündigen kostenlosen Webinar erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Inhalte der VDI 6022 inklusive der Neuerung der aktuellen Version von Januar 2018.

 
Weitere Informationen
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Seminar zum Thema VOB/A

Quelle: Gerd Altmann | Pixabay

 
Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Partner für Fort- und Weiterbildung im Bauwesen. Neben fachspezifischen Themen bietet sie ein vielfältiges Angebot an Themen aus dem Berufsumfeld an. Zusammen mit den Ingenieurkammern der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie weiteren Partnern verfolgt die Akademie das Ziel, Wissen aktuell und praxisnah zu vermitteln.
 
Am 24. Juni 2019 veranstaltet die Akademie ein Seminar zum Thema VOB/A (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A) in Landau mit dem Ziel, dass die Teilnehmer anschließend in der Lage sind, die Frage der Anwendbarkeit der vergaberechtlichen Regelungen selbstständig beurteilen und die Verfahrensauswahl eigenständig anhand des Gesetzestextes vornehmen zu können.
 
 Anmeldung und weitere Infos. 
 



Fachveranstaltung des Fraunhofer IRB
Die zertifizierten Fachveranstaltungen und Seminare des Fraunhofer IRB sind auf die Bedürfnisse aller am Bau Beteiligten ausgerichtet. Neben theoretischer Wissensvermittlung steht der Praxisbezug im Vordergrund.
 
Das Seminar „Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit“ (mit Praxisworkshop) gibt einen Überblick über die wichtigsten Themen der Gebäudeenergieeffizienz: Dämmmaßnahmen, anlagentechnische Themen sowie Technologien mit erneuerbaren Energien (z.B. Photovoltaik). Zentrale Themen sind die Methoden der Wirtschaftlichkeitsbewertung. Diese werden praxisnah, verständlich und begründet vermittelt, damit der Teilnehmer später Energiekosten nachhaltig senken kann.
 
 Frühbucherrabatt hier sichern!
 
Servparc 2019
Zukunftstrends in Facility Management, Industrieservices und IT. Das alles finden Sie auf der Servparc! Auf fünf Stages werden vom 25. bis 26. Juni 2019 in Frankfurt am Main Präsentationen, Workshops und hochkarätige Vorträge geboten sowie Events veranstaltet und anschließendes Networking möglich.
 
Des Weiteren werden Lösungsansätze zu branchenrelevanten Themen wie „Digitalisierung“, „Betreiberverantwortung“, „Beschaffungsmanagement“, „Workplace“ und „Arbeitsmarktentwicklung“ präsentiert.
 
 Chronologisches Programm. 
 
 Direkt zum Hallenplan. 
 
 Direkt zum Online-Ticketing. 
 
Heftinhalte • Ausgabe 06|2019



 
 
Heizung | Contracting mit BHKW –
 Energiekonzept für ein Mehrfamilienhaus 38
 
Elektro | Zeitersparnis bei der Elektroinstallation –
 Stecktechnik 58
 
Gebäudeautomation| Erneuerbare Energieanlagen als Reallabor –
 Energiedatenmanagement 62
 
Produkte Spezial | Wasser 28
 
Produkte Spezial | Messen, Steuern, Regeln 32
 
 
 
 Zur aktuellen Ausgabe. 
 
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Kabellose Updates in virtuellen Netzwerken
 
SALTO präsentiert auf der SicherheitsExpo am 26./27.6. in München (Halle 3, Stand B15) das neue SVN-Flex. Anwender benötigen damit nicht mehr zwingend verkabelte Wandleser, um in einem virtuellen Netzwerk die Zutrittsrechte auf der Karte zu aktualisieren und mit dem Server Daten auszutauschen. Das funktioniert jetzt an jedem dafür aktivierten kabellosen und funkvernetzten Beschlag oder Zylinder direkt an der Tür.
 
Weitere Informationen

Quelle: Daikin Airconditioning Germany GmbH

 
Wissen! Können! Aber wollen wir auch die Wärmewende?
CO2-Einsparung ist kein Hexen­werk und Energie­effizienz lohnt sich! So lässt sich der Tenor der 5. Leading Air Convention (LAC) von Daikin am 10. und 11. April 2019 in Berlin am besten beschreiben.
 
Eine wichtige Rolle beim energieeffizienten Bauen und nachhaltigen Betreiben von Gebäuden spielen auch die rund 350 Teilnehmer der Veranstaltung. Genauso wie alle anderen Player der Kälte- und Klimabranche, die Tag für Tag einen Unterschied für mehr Klimaschutz machen bzw. machen könnten. Und natürlich jene, die klimafreundliche Techniken entwickeln, wie der Gastgeber Daikin.
 
 Interessantes zur Wärmewende. 
 
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Experten sagen „Ja“ zum ROCKWOOL Teclit Kältedämmsystem
 
Murat Basaran, Inhaber und Geschäftsführer der ISO-Basaran GmbH vertraut auf das Teclit Kältedämmsystem. „Die Qualität von Teclit ist klasse – eben typisch ROCKWOOL!“, lobt Basaran das System als „richtig gute Alternative in der Kältedämmung“. Neu: Das Teclit Tool – der digitale Dimensionierungsrechner – erleichtert die Berechnung der Dämmdicken und die Kalkulation. www.rockwool.de/teclit
 
Weitere Informationen

Dr. Ingo Schmidt

 
Besser geht immer
Beratungspflichten können sich als Nebenpflichten aus einem Vertrag ergeben; eines besonderen Beratungsvertrages bedarf es dazu nicht. Ist ein Auftragnehmer im Rahmen dieser Nebenpflichten gehalten, auf eine Optimierung des vereinbarten Leistungssolls hinzuwirken?
 
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat diese Frage in einem Fall verneint (OLG Karlsruhe, 10. Mai 2017, 14 U 108/15). Diese Entscheidung hatte nun vor dem Bundesgerichtshof Bestand (BGH, Beschluss 21. November 2018, VII ZR 116/17).
 
 Fall, Entscheidung, Praxishinweis. 
 
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