Coface News
Aktualisiert - Länderbewertungen
Informiert - Neue Coface-Studien
Geschützt - Insolvenzanfechtung
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in der September-Ausgabe der Coface News informieren wir Sie über die aktualisierten Coface-Länderbewertungen und stellen Ihnen zwei neue Studien vor: einmal zu den 500 größten Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa sowie zu Untennehmens-Insolvenzen in Westeuropa. Erfahren Sie außerdem, wie Sie sich mit unserer Unterstützung vor Insolvenzanfechtungen schützen können.
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Aktualisiert - Länderbewertungen
Während sich die Situation in den Industrieländern verbessert, beobachten die Coface-Experten in etlichen Schwellenländern einen Anstieg der Risiken. Daher wurden Brasilien, Chile, Ecuador, Armenien, Tunesien, Malaysia und Trinidad und Tobago in der Bewertung herabgestuft oder unter Beobachtung auf eine Abwertung gesetzt. Einzig Ungarn wurde unter Beobachtung zur Aufwertung gesetzt.
Den Schwellenländern (Wachstumsprognose: 3,5 Prozent für 2015, 4,2 Prozent für 2016) machen die schwachen Rohmaterialpreise und die gefallenen Wechselkurse gegenüber dem Dollar zu schaffen. In einigen der größeren Schwellenländern (China, Türkei, Südafrika) schwächte die Konjunktur ab oder glitt sogar in die Rezession (Russland und jetzt auch Brasilien). Der kürzliche Zusammenbruch des chinesischen Aktienmarktes und seine Folgen für die Rohstoffpreise haben diese Schwäche weiter verstärkt. Nach Ansicht der Coface-Experten müssen die Länderrisiken in den Schwellenländern in diesem Jahr deshalb weiterhin genau überwacht werden. Die ausführliche Bewertung lesen Sie auf unserer Website.
Als praktische Übersicht der aktuellen Länderrisiko-Situation dient unsere ebefalls aktualisierte Karte der Länderrisiken weltweit.
Informiert - Neue Coface-Studien
Weitere detaillierte Neuigkeiten und Einschätzungen der Coface-Experten zu einzelnen Regionen lesen Sie in zwei aktuellen Studien. Die Kollegen aus Österreich untersuchten die 500 größten Unternehmen der Region Mittel- und Osteuropa (MOE). Diesen Unternehmen ist es gelungen, ihre Umsätze und auch ihre Beschäftigungszahlen im Vergleich zum Vorjahr zu erhöhen. Alle Ergebnisse der Untersuchung finden Sie hier.
Weiterhin interessant sind die Ergebnisse der neuesten Insolvenzstudie. Untersucht wurden die Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa. Insgesamt sind sie deutlich zurückgegangen - mit zwei Ausnahmen: Sowohl in Italien als auch Norwegen steigen die Unternehmensinsolvenzen. Im Detail nachzulesen hier.
Geschützt - Insolvenzanfechtung
Zunehmend fordern Insolvenzverwalter bereits geleistete Zahlungen von Lieferanten zurück. Das können hohe Summen werden, die unter Umständen Liquidität und Solvenz gefährden. Möglich machen dies die Rechtslage und verschärfende BGH-Urteile der letzten Jahre. Auch in der Presse machen diese Fälle Schlagzeilen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat das Thema recherchiert und beschreibt anhand von drei Beispielen, was auf Lieferanten oder Dienstleister zukommt, wenn Insolvenzverwalter Geld zurück verlangen und die Gerichte die Insolvenzordnung so auslegen, dass Unternehmen in die Folgeinsolvenz gehen. Lesen Sie den Artikel „Wie ein Blitz aus heiterem Himmel“ von Stefan Locke aus der FAZ vom 4.  August 2015, den wir auf unserer Website für Sie zur Verfügung stellen.  ("© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv".)
Eine wichtige Rolle spielen dabei die Limite, die der Kreditversicherer seinem Versicherungsnehmer einräumt. Denn im Extremfall können die angefochtenen Beträge – zumal, wenn sie zehn Jahre zurückreichen - das Kreditlimit aus der Kreditversicherung übersteigen. Schutz bietet Ihnen Anfechtungsversicherung von Coface. Sie ist eine Ergänzung des normalen Kreditversicherungsvertrages und bietet neben zusätzlichen Deckungen auch Unterstützung im Rechtsstreit.
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