Coface News
Branchenrisiken - steigen weiter
VAE - Langsameres Wachstum
Top oder Flop - Branchen in China
Events - Treffen Sie uns vor Ort
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
von Sommerloch kann in unserer August-Ausgabe der Coface News keine Rede sein: Lesen Sie diesmal, warum sich die Vereinigten Arabischen Emirate trotz des Ölpreis-Schocks ganz gut schlagen, wie die Coface-Experten die Risiko-Situation in 12 Branchen weltweit einschätzen, wer die Gewinner und Verlierer unter den Branchen in China sind und wo Sie uns in den kommenden Monaten persönlich treffen können!
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Branchenrisiken - steigen weiter
In der aktuellen Analyse der Risikosituation in 12 Branchen weltweit haben die Coface-Experten starke regionale Ungleichgewichte fest gestellt: fünf von sechs Herabstufungen in den Risikobewertungen betreffen die Schwellenländer. Negativ ist die aktuelle Entwicklung besonders in Südamerika - es bleibt die Region mit den höchsten Risiken weltweit. Dort sind die Sektoren Energie, Stahl und Bau in der höchsten Coface-Risikostufe „sehr hohes Risiko" eingeordnet.
In Europa treibt hingegen der private Konsum viele Branchen positiv an. Diese Dynamik führte u.a. zur Verbesserung der Bewertungen für die Branchen IT und Automobil. Beide sind nun wieder in die Kategorie „niedriges Risiko“ aufgestiegen. In Großbritannien schwächeln hingegen einige Branchen und hängen von Entscheidungen nach dem Brexit ab.
Alle Bewertungen finden Sie in der Panorama-Studie, die Sie unter diesem Link finden.
VAE - Langsameres Wachstum
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wachsen zwar langsamer, aber dank der wirtschaftlichen Diversifikation, politischer Stabilität und einem robusten Finanzsystem halten sich negative Effekte durch den Ölpreis-Schock in Grenzen.
Seit einigen Jahrzehnten investieren die Emirate in Infrastruktur, Finanzdienstleistungen, in den Handel und in die Baubranche, um die Abhängigkeit von Rohstoffen zu verringern. Der Anteil der Sektoren, die nicht direkt mit dem Öl zu tun haben, ist von 65 Prozent der Wirtschaftsleistung binnen etwa zehn Jahren bis 2015 auf 75 Prozent gestiegen. Warum das Wachstum sich dennoch verlangsamt, lesen Sie auf unserer Website!
Top oder Flop - Branchen in China
Mit 6,9 Prozent verbuchte die chinesische Wirtschaft 2015 das schwächste Wachstum seit 25 Jahren. 2016 und 2017 dürfte sich das Wachstumstempo weiter verlangsamen. Die anhaltenden Strukturreformen verstärken den Fokus auf Dienstleistungen und Konsum und machen deutlich, dass China derzeit eine „Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten“ durchläuft. Ob Branchen zu den Gewinnern oder Verlierern der aktuellen Entwicklung gehören, kann daher an ihrem mittel- und langfristigen Wachstumspotential festgemacht werden. Wesentliche Faktoren dafür sind die Regierungspolitik und der strukturelle Bedarf.
Wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern unter den chinesischen Branchen zählt, erfahren Sie im Detail hier!
Events - Treffen Sie uns vor Ort
Wenn Sie die Gelegenheit nutzen und uns einmal persönlich treffen wollen, schauen Sie doch mal bei folgenden Veranstaltungen in den kommenden Monaten vorbei!
Wir freuen uns auf den direkten und regen Austausch mit Ihnen!
Am 29. September beim 9. IHK-Außenwirtschaftstag NRW in Bielefeld, am 12./13. Oktober beim 13. BvCM Bundeskongress in Wuppertal, am 26./27. Oktober auf der Global Connect in Stuttgart.
Vormerken und Hinkommen lohnt sich!
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