Coface News
Jederzeit griffbereit - CofaMove
Echt gut aufgestellt - Regionaldirektionen
Bessere Bewertung - Großbritannien
Russland aktuell - Neue Coface-Studie
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
diesmal in den Coface-News: Unsere Smartphone-App CofaMove, mit der Sie nun bequem jederzeit und unterwegs Zugriff auf unser Kundenportal CofaNet haben. Außerdem gibt es neue Länderbewertungen für Großbritannien, eine aktuelle Studie zur Situation in Russland sowie einen Überblick der neuen Struktur unserer Regionaldirektionen und Geschäftsstellen.
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Jederzeit griffbereit - CofaMove
Mobilen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen des Coface Kundenportals CofaNet - das bietet CofaMove, die neue Smartphone App von Coface. Sie können damit Ihre Coface-Verträge jederzeit und überall unterwegs verwalten. Die Anwendung steht im Apple App Store und im Google Play Store zum kostenlosen Download bereit.
CofaMove ist eine Innovation auf dem Kreditversicherungsmarkt. Kreditmanager in Unternehmen können mit der App unter anderem schneller Risiken überprüfen, Kreditanfragen stellen und ihre Vertriebskollegen mit aktuellen Informationen unterstützen. Die Außendienstmitarbeiter ihrerseits gehen so besser gerüstet in Kundengespräche und Verhandlungen.
"Die Markteinführung von CofaMove ist eine weitere Innovation für unsere heutigen und zukünftigen Kunden. Die Zusatzdeckung TopLiner war 2012 die erste Etappe auf diesem Weg. Weltweit folgen seitdem beständig weitere Neuerungen“, erklärt Patrice Luscan, Marketing and Strategy Director der Coface-Gruppe. Das neue Tool trage nicht nur den technischen Bedürfnissen Rechnung. „Es öffnet unseren Kunden Türen durch effizienteres Risikomanagement.“ Mehr zu CofaMove erfahren Sie hier und natürlich bei Ihren Coface-Ansprechpartnern!
Echt gut aufgestellt - Regionaldirektionen
Ab Oktober gilt eine neue Struktur innerhalb der deutschen Coface-Regionaldirektionen. Was sich jedoch nicht verändert ist die Zahl der Geschäftsstellen, nämlich elf. In der neu benannten RD Nord-Ost unter Leitung von Jens Klawun befinden sich die Geschäftsstellen Hamburg, Berlin, Hannover und darüberhinaus künftig Nürnberg. Ferner wird der Sitz dieser neuen Regionaldirektion von Berlin nach Hamburg verlegt. Im Nordwesten übernimmt Boris Fiedler die RD West mit den Geschäftsstellen Bielefeld, Düsseldorf und künftig Köln. Die weiteren Geschäftsstellen Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart und München in der Mitte und im Süden der Republik zählen zur RD Süd und werden von Bogdan Gorka geleitet.
Unverändert bleiben damit die Gebietszuschnitte der Geschäftsstellen als wichtigste Anlaufstelle für unsere Kunden und Partner. Die Zusammenfassung der Geschäftsstellen in drei statt wie bisher vier Regionen gewährleistet aber eine gleichmäßige Ausstattung und Auslastung der Regionaldirektionen selbst. „Mit dieser neuen klaren Struktur stellen wir uns optimal in den Regionen auf. Wir richten uns damit nach den Bedürfnissen des Marktes, um so den besten Service vor Ort bei Kunden und Partnern anzubieten und sind – gerade auch in unserer regionalen Breite – damit echt gut aufgestellt“, betont Commercial Director NER, Dr. Thomas Götting.
Bessere Bewertung - Großbritannien
Das Vereinigte Königreich setzt nach einem Plus von 1,8 Prozent 2013 auch in diesem Jahr seinen starken Wachstumskurs fort. Nachdem die Briten 2009 aufgrund des Einbruchs bei Konsum und Investitionen härter von der Rezession getroffen wurden als andere europäische Länder, erwartet Coface für 2014 ein Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent. Es wäre damit so stark wie der Zuwachs in den USA und würde das von Deutschland deutlich übertreffen. Trotz einiger anhaltender Schwächen stuft Coface Großbritannien deshalb in die zweitbeste Länderbewertungskategorie A2 herauf. Mehr dazu erfahren Sie im Newsbereich unserer Website!
Russland aktuell - Neue Coface-Studie
Mit welchen wirtschaftlichen Konsequenzen Russland aufgrund der beschlossenen Sanktionen rechnen muss, versucht die neueste Coface-Studie, die aus aktuellem Anlass erscheint, zu verdeutlichen.
Die Studie beantwortet Fragen wie: Treffen die Sanktionen der EU und der USA die russische Wirtschaft tatsächlich und verschärfen sie die ohnehin erkennbaren Probleme? Gehen die Investitionen weiter zurück und bricht auch der bislang stabile Konsum ein? Wird Russland wirtschaftlich oder auch finanzpolitisch antworten, etwa mit einem Transferverbot?
Erfahren Sie mehr über die Einschätzung der Coface-Experten in der neuen Panorama-Studie!
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