Coface News
Globalisierung adieu? - Coface Kongress
Überraschung!- Zuversicht steigt
Verbessert! - Zahlungsverhalten in China
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in drei Wochen ist es soweit: Zum inzwischen 11. Mal laden wir Sie zum Coface Kongress Länderrisiken nach Mainz ein. Welche Themen und Referenten Sie dieses Jahr erwarten, lesen Sie in dieser Ausgabe der Coface News. Neuigkeiten zur Risikosituation weltweit gibt es außerdem in Form der aktualisierten Länderrisikobewertungen und in der diesjährigen Zahlunsgerfahrungsstudie China.
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Globalisierung adieu? - Coface Kongress
Politische Risiken: Neue Gefahren für Unternehmen? Protektionismus und Populismus: Nur heiße Luft oder starker Gegenwind für den Welt- und Freihandel? Fragen und Antworten, Vorträge und Diskussionsrunden zur Lage der Nation(en) erwarten Sie auch dieses Jahr beim Coface Kongress Länderrisiken!
Wir diskutieren u.a. mit Dr. Daniela Schwarzer, Otto Wolff-Direktorin des Forschungsinstituts, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., die in ihrer Keynote zum Thema „Die Revolution der starken Sprüche – droht der Supergau für den Welthandel oder bringt die Politikwende neue Wachstumschancen?“die aktuelle Lage umreißt. In unseren Workshops zu den Themen "Russland nach der Krise", "Afrika für Einsteiger", "USA und der neue Protektionismus", "Perspektiven der EU nach dem Brexit" und "Zukunft der Exportfinanzierung und –absicherung" gehen wir außerdem den praktischen Fragen in einzelnen Regionen auf den Grund. Und unser Ökonom Dr. Mario Jung erläutert die Risikoeinschätzung der Coface für zentrale deutsche Exportdestinationen. Anmelden lohnt sich! Wir freuen uns auf Sie am 11. Mai in Mainz!
Wenn Sie nicht dabei sein können, folgen Sie dem Geschehen live über unseren Twitter-Kanal @CofaceGermany oder den Hashtag #CofaceKongress!
 
Überraschung!- Zuversicht steigt
Wirtschaftliche Frühjahrsüberraschung 2017: Die Zuversicht der Unternehmen steigt erkennbar, trotz anhaltender politischer Risiken. Aufgrund der deutlichen Besserung der Stimmung in der Wirtschaft der entwickelten Länder und der konjunkturellen Erholung in den Emerging Markets hat Coface die Wachstumserwartungen angehoben: für die Weltwirtschaft insgesamt auf plus 2,8 Prozent. Das hat aber noch keine breiten Auswirkungen auf Länder- und Branchenbewertungen von Coface.
Aufwärts in der Bewertung geht es aber dennoch für die Tschechische Republik (in A2 heraufgestuft) und Lettland (in A3 verbessert), die immer stärker in die europäische Produktionskette integriert sind und dieses Jahr voraussichtlich weiter stabil wachsen. Die Unternehmen profitieren dabei von steigenden öffentlichen Investitionen. Auch Israel hat Coface in A2 heraufgestuft. Gründe dafür sind das solide Wachstum in Verbindung mit niedriger Arbeitslosigkeit und geringer Inflation. Die Aussichten für Branchen und Unternehmen, die auf den Inlandsmarkt ausgerichtet sind, haben sich verbessert. Abwärts geht es indes für Mosambik: Nach der Herabstufung im Juni vergangenen Jahres wurde das Land nun weiter in die niedrigste Kategorie E herabgestuft. Dies bedeutet umgekehrt die höchste Risikostufe “extremes Risiko”. Ausschlaggebend sind gravierende Bedrohungen der politischen Stabilität und die vielen Zahlungsausfälle. Alle Details lesen Sie hier und erfahren Sie ausführlich beim Coface Kongress Länderrisiken. Unsere Risikolandkarte können Sie hier kostenfrei downloaden.
Verbessert! - Zahlungsverhalten in China
Die Zahlungserfahrungen chinesischer Unternehmen haben sich verbessert. Nur noch 68 Prozent der vom Kreditversicherer Coface befragten Unternehmen gaben an, 2016 Zahlungsverzögerungen erlebt zu haben. Im Vorjahr und im Fünf-Jahres-Durchschnitt der Befragung waren es noch rund 80 Prozent. Von den über 1000 Unternehmen, die sich an der jährlichen Untersuchung beteiligten, gaben zudem weniger Unternehmen an, dass sich die jeweiligen Beträge an Außenständen erhöht hätten. Dennoch geben sehr lange Verzögerungen weiter Grund zu Sorge: Denn über ein Drittel (35,7 Prozent) der Unternehmen warteten länger als sechs Monate als vereinbart auf ihr Geld, wobei diese Außenstände mehr als zwei Prozent des Jahresumsatzes ausmachten und damit eine kritische Marke überschritten.
Welche Branchen besonders betroffen sind, erfahren Sie wie immer in der Pressemeldung auf unserer Website und in der Studie (engl.) selbst.
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