Coface News
Coface Kongress - Brexit und dann?
Neu - Länderbewertungen und Ausblick
MOE - Wahlen als Risiko?
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
noch zwei Tage, dann ist es soweit: Unser Coface Kongress Länderrisiken findet in Mainz statt! Wir hoffen, auch Sie dort persönlich begrüßen zu dürfen. Doch auch wenn Sie es diesmal nicht nach Mainz schaffen, halten wir Sie mit unseren Coface News natürlich gerne auf dem Laufenden. Erfahren Sie in unserer April-Ausgabe, wie sich die politischen Risiken in der Region Mittel- und Osteuropa entwickeln und welche Länder wir aktuell auf- oder abgestuft haben.
Wenn Sie unsere News zukünftig nicht mehr erhalten wollen, melden Sie sich bitte über den Link ganz unten auf diese Seite ab.
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Coface Kongress - Brexit und dann?
Sie haben sich noch nicht für den Kongress Länderrisiken in Mainz angemeldet? Dann müssen Sie schnell und spontan sein! Bis einschließlich morgen nehmen wir noch letzte Anmeldungen entgegen.
Dabei sein lohnt sich, denn nicht nur die aktuellsten Länderrisiko-Bewertungen von Coface werden vorgestellt und erläutert, sondern wir diskutieren mit renommierten Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vor allem die zentralen Fragen für den deutschen Unternehmer. Darunter: Wie geht es in der EU nach dem Brexit weiter, worauf müssen sich Unternehmen jetzt einstellen? Wie entwicklet sich die Lage in den USA, Mexiko, China und Russland? Sind Strafzölle unsere neue Realität und müssen sich Exporteure vor Handelskriegen wappnen? Außerdem sprechen wir über die Zukunft der Kreditversicherung und Handelsfinanzierung. Das komplette Programm sowie den Link zur Anmeldung finden Sie hier!
Und für alle die nicht selbst vor Ort dabei sein können: Verfolgen Sie unter dem Hashtag #CofaceKongress das Geschehen live auf Twitter! Wir freuen uns auf Sie!
Neu - Länderbewertungen und Ausblick
Das starke globale Wachstum, das Coface für 2018 bei 3,2 Prozent erwartet, scheint seinen Höhepunkt erreicht zu haben. In den Industrieländern gibt es erste Anzeichen einer Abschwächung. Dazu gehören die Insolvenzzahlen. 2017 gingen sie noch extrem zurück, 2018 verliert diese Entwicklung mit minus 7 Prozent in der Eurozone und minus 5 Prozent in den USA aber an Fahrt. Der Optimismus wird gebremst durch das “Protektionismusfieber”, das seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten global grassiert, und das damit verbundene Szenario eines Welthandelskrieges. Coface geht davon aus, dass Trump vor den Mid-Term-Wahlen in den USA im November 2018 weiterhin kräftig protektionistische Maßnahmen ankündigen und so die Zuversicht weiter dämpfen wird.
Im Kontext der global gestiegenen Nachfrage und ebenfalls gestiegenen Rohstoffpreisen hat sich die wirtschaftliche Situation einiger Länder und Branchen dennoch verbessert. So hat Coface die Länderbewertung Portugals, wo die Wirtschaft dynamisch wächst, in A2 heraufgestuft. Nigeria wurde um eine Note in C angehoben. Nigeria ist der achtgrößte Ölexporteur der Welt. Ebenfalls heraufgestuft wurde die Branchenbewertungen für den Energiesektor in Brasilien und Argentinien (jetzt „mittleres Risiko“) und Chile („niedriges Risiko“). Auch bei der Heraufstufung von Südafrika in die Länderkategorie B wirkt sich der verbesserte Rohstoffabsatz aus. Auf der anderen Seite belasten die gestiegenen Rohstoffpreise importierende Länder wie Tunesien. Das nordafrikanische Land wurde in C herabgestuft. Alle Details zu Coface-Prognose für die Weltwirtschaft sowie alle Branhcen- und Länderbewertungen finden Sie wie immer auf unserer Website.
MOE - Wahlen als Risiko?
Während die Wirtschaft anhaltend stark wächst, erlebt Mittel- und Osteuropa (MOE) eine Phase größeren politischen Wandels. Dies auch vor dem Hintergrund der Wahlen in Ungarn, Tschechien, Polen und Slowenien. Der Political Risk Index von Coface zeigt indes ein differenziertes Bild für die Region. Zum einen ist das soziale Risiko aufgrund des günstigen makro-ökonomischen Umfelds mit einer positiven Verbraucherstimmung gering. Zum anderen lassen erkennbarer Populismus und offene Skepsis gegenüber der EU das politische Risiko insgesamt wieder ansteigen. Die ausführliche Analyse der Situation lesen Sie auf unserer Website sowie in der Studie zum Thema.
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