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Newsletter der Deutschen Nationalbibliothek November 2014
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DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK // NEWSLETTER // NOVEMBER 2014
Lutz Görner präsentiert Ludwig van Beethoven: sein Leben, seine Musik
 Lutz Görner und Nadia Singer
 
Nach Liszt, Chopin und Wagner widmet sich Lutz Görner, die „lyrische Stimme Deutschlands“, in seinem neuen Programm dem Leben und der Musik Ludwig van Beethovens. Genießen Sie ein besonderes musikalisches Ereignis am Samstag, dem 22. November in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. Lutz Görner erzählt Beethovens Leben anhand von Briefen und Zitaten des Komponisten und seiner Zeitgenossen Liszt, Chopin, Bettina Brentano, Grillparzer und Goethe. Auf diese Weise spürt er den Menschen hinter dem Komponisten auf. Nadia Singer, Preisträgerin des Internationalen Rachmaninov-Wettbewerbs für junge Pianisten, spielt Klaviermusik des jungen Ludwig van Beethoven, aber auch in die Zukunft weisende Werke, wie die „Appassionata“ und die „Mondschein-Sonate“. Beginn: 19:30 Uhr. Vorverkauf in der Deutschen Nationalbibliothek: EUR 24,00; Abendkasse: EUR 28,00. Kartenvorbestellung unter w w w. lutzgoerner. de
 
Klassik in Vollendung
Jan Seghers: Die Sterntaler-Verschwörung
"Die Sterntaler-Verschwörung" heißt der neue Frankfurt-Krimi von Jan Seghers alias Matthias Altenburg. Der fünfte Fall mit Hauptkommissar Marthaler spielt im Jahr 2008. Die Landtagswahlen in Hessen enden mit einem Patt. Der Ausbau des Frankfurter Flughafens steht auf dem Spiel – eines der größten Bauprojekte der Nachkriegszeit. Wo es um so viel Geld geht, ist das Verbrechen nicht weit … Hochspannung verspricht die Krimi-Premiere mit Jan Seghers, dem Marthaler-Darsteller Matthias Koeberlin und Heiner Boehncke (Moderation) am Dienstag, dem 25. November in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. Beginn: 20 Uhr. Eintritt: EUR 12,00. Karten unter: info@buchhandlung-schutt.de oder Tel. 069-435173. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kindler Verlag und der Buchhandlung Schutt.
 
Tatort Hessen
 Jan Seghers: Die Sterntaler-Verschwörung
 
Exil und Sprache: Exilanten in Deutschland heute
 Exil und Sprache
 
Im Zusammenhang mit Exil und Migration kommt der Sprache eine besondere Bedeutung zu. Sprachverlust und Spracherwerb sind Themen von existenzieller Bedeutung. Besonders für Schriftstellerinnen und Schriftsteller ist der Sprachwechsel eine zentrale Erfahrung, die oft auch produktiv umgesetzt wird. Emine Sevgi Özdamar und Najem Wali sprechen mit Stefan Weidner über die Bedeutung von Sprache, die Erfahrungen mit dem Sprachwechsel für ihre schriftstellerische Arbeit, aber auch darüber, inwiefern Sprache eine Voraussetzung für kulturelle Teilhabe ist. Das Podiumsgespräch am Donnerstag, dem 27. November in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main wird veranstaltet vom Deutschen Exilarchiv 1933-1945 im Rahmen von „DEUTSCH 3. 0 – Debatten über Sprache und ihre Zukunft“, einer Initiative des Goethe-Instituts. Beginn: 19 Uhr. Eintritt frei. Anmeldung bis zum 21. November unter: ausstellungen-frankfurt@ dnb. de
 
Sprache und Identität
Komm, wir lesen Dir vor!
Am 21. November ist es wieder so weit – das größte Vorlesefest Deutschlands lädt ein zum Vorlesen und Zuhören. Der Bundesweite Vorlesetag, initiiert von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung, findet in diesem Jahr bereits zum 11. Mal statt. Die Idee dabei: Alle, die Spaß am Vorlesen haben, lesen an diesem Tag anderen zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen vor. Und wo geht das besser, als in der Bibliothek, die alle Kinderbücher Deutschlands sammelt? Im vergangenen Jahr hörten rund 240 Kinder begeistert Geschichten aus den Bücherschätzen unserer Bibliothek. Auch in diesem Jahr wird in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig für Schülerinnen und Schüler vorgelesen – unter anderem aus „Der Grüffelo“(Axel Scheffler), „Geschichten vom Franz“ (Christine Nöstlinger) und Geschichten von „Fischbrötchen“ (Frederik Vahle). Beginn ist jeweils um 9, 10, 11 und 14 Uhr. Gruppen bitten wir um Anmeldung unter: veranstaltungen@ dnb. de
 
Lesen, mal anders
 Bundesweiter Vorlesetag
 
Aktuelles aus der Benutzung
 Bücherausgabe
 
Seit dem 2. Oktober 2014 gilt in der Deutschen Nationalbibliothek eine neue Benutzungsordnung. Die wichtigsten Änderungen für Sie: Mit der Verdoppelung der Verlängerungsfrist auf zweimal 14 Tage wird einem häufig geäußerten Wunsch unserer Benutzerinnen und Benutzer Rechnung getragen. Damit können Sie Ihre bestellten Medien nun insgesamt sechs Wochen nutzen. Besonderes Bibliotheks- und Archivgut kann im Einzelfall auch über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Die Möglichkeit zum selbstständigen Kopieren, Fotografieren oder Scannen mit eigenen Geräten ist ebenfalls neu. Dabei müssen selbstverständlich die besonderen Belange des Urheberrechtsschutzes und der Bestandserhaltung beachtet werden. Fragen Sie uns!
 
Alle Änderungen auf einen Blick
ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten
Am Montag, dem 24. November sind die Lesesäle der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main wegen einer Personalversammlung erst ab 13 Uhr geöffnet.
 
Die Öffnungszeiten im Überblick
 Detail Bibliotheksgebäude Leipzig
 
Der Andere Schriftsteller
 Cover Hans Magnus Enzensberger
 
Dichter, Schriftsteller, Übersetzer, Redakteur, Herausgeber, all dies und darüber hinaus ein sich der Einordnung entziehender Geist ist Hans Magnus Enzensberger, der am 11. November 1929 in Kaufbeuren geboren wurde. Er schreibt nicht nur seit dem Gedichtband „Verteidigung der Wölfe“ 1957 Lyrik, sondern gibt auch gleich unter dem Pseudonym Andreas Thalmayr mit „Lyrik nervt!“ eine „erste Hilfe für gestresste Leser“. Enzensberger begründete 1985 gemeinsam mit dem Verleger und Buchgestalter Franz Greno „Die Andere Bibliothek“, eine bibliophile Buchreihe inhaltlich hervorragender und nach allen Regeln der Buchkunst gestalteter Bücher. Jüngst gab er unter dem Titel „Wehrt Euch!“ zehn praktische Ratschläge, sich von den Fallstricken der Digitalisierung nicht fesseln zu lassen, und erntete dafür, wie zu erwarten, heftige Kritik. Alles von und über Hans Magnus Enzensberger anlässlich seines 85. Geburtstags finden Sie im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. (Cover: Suhrkamp)
 
„Ich bin keiner von uns“
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ISSN 2194-0363

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