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Newsletter der Deutschen Nationalbibliothek Januar 2016
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DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK // NEWSLETTER // JANUAR 2016
Welcome! Hands-on Museum / Willkommen! Museum zum Mitmachen
 Arbeiten mit Papier
 
Refugees are invited to use the German Museum of Books and Writing in Leipzig. Children and their parents are welcome.
Kreative Mitmachangebote rund um Buch, Papier und Druck für Flüchtlingskinder und ihre Eltern im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig.
 
Deutschland ist in diesen Tagen Zufluchtsort und wird es gewiss auch in Zukunft sein. Daraus entsteht eine große kulturelle Aufgabe. Die Deutsche Nationalbibliothek bietet allen, die in Deutschland Aufnahme suchen, als Willkommenssignal unter anderem ein „Museum zum Mitmachen“ an. Willkommen im Museum – zusammen drucken wir und arbeiten mit Papier. Wann? Jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr.
 
Gemeinsam gestalten
SERVICE: Individuelle Bibliografie
Sie möchten für sich oder andere einen ganz persönlichen Auszug aus der Deutschen Nationalbibliografie erstellen? Mit detaillierten Angaben zu den Titeln Ihrer bevorzugten Wissensgebiete? Das ist mit unserem Serviceangebot „Individuelle Bibliografie“ ganz einfach – und kostenfrei! Und so funktioniert‘s: Nach der Registrierung oder dem Login starten Sie Ihre Recherche im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Interessante Einzeltreffer und sogar komplette Suchanfragen können Sie mit „In meine Auswahl übernehmen“ zwischenspeichern. Haben Sie die gewünschten Medientitel in „Meine Auswahl“ gesammelt, wählen Sie den Menüpunkt „Datenshop“, wo Sie Ihre aktuelle Auswahlliste sehen. Markieren Sie in der darunter stehenden Formatauswahl das pdf-Format und schon können Sie Ihre persönliche Bibliografie erstellen, speichern und/oder ausdrucken. Bis zu 10.000 Datensätze können wir derzeit für Sie exportieren (Normdaten sind noch ausgenommen).
 
Mehr zu dem Angebot
 Leserin in der Bibliothek
 
Stimmen des Exils
 Internetseite Künste im Exil
 
„Heimweh, mörderisches Heimweh, kann ich mich erinnern, abgeschnitten von den Eltern, kein Kontakt, keine Post, nichts.“ Der Komponist und Musiker Andre Asriel musste 1938 in die Emigration gehen. Er ist einer von 28 Künstlerinnen und Künstlern, die in Audio- oder Videointerviews Einblicke in die Bedeutung der erzwungenen Entortung geben, welche Flucht und Exil mit sich brachten und bringen. Für die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ hat Jochanan Shelliem Zeitzeugen, die vor dem Nationalsozialismus fliehen mussten, und Künstlerinnen und Künstler interviewt, die aufgrund von Verfolgung nach 1945 in Deutschland Zuflucht suchten. Alle Interviews sind in der Deutschen Nationalbibliothek langzeitarchiviert und liegen dort – über den Katalog auffindbar – in weiteren Fassungen vor. Ebenso befinden sich die Interviews in der Deutschen Digitalen Bibliothek. Als Zeitdokumente sind sie wichtige Quellen für das Verstehen von Geschichte. Zugleich sind sie Momentaufnahmen persönlicher Gespräche und bezeugen eine jeweils andere und individuelle Geschichte.
 
„Als was fühle ich mich?“
ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten
Die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig ist am Donnerstag, 14. Januar 2016 wegen einer Personalversammlung erst ab 12 Uhr geöffnet.
 
Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Leipzig sind von Montag, 18. Januar bis Montag, 25. Januar 2016 wegen Revisionsarbeiten geschlossen. Unsere virtuellen Ausstellungen „5.000 Jahre Mediengeschichte online“, „Künste im Exil“ und „100 Jahre Erster Weltkrieg“ sind für Ihren Besuch online immer geöffnet.
 
Die Öffnungszeiten im Überblick
 Detail Deutsche Nationalbibliothek Leipzig
 
Queen of Crime – Agatha Christie zum 40. Todestag
 Cover Agatha Christie
 
„Das wichtigste Rezept für den Krimi: Der Detektiv darf niemals mehr wissen als der Leser“. Mit dieser Rezeptur erschuf die britische Schriftstellerin Agatha Christie zwei der berühmtesten Detektive der Weltliteratur: Miss Marple und Hercule Poirot. Ihren ersten Roman „Das fehlende Glied in der Kette“ publizierte sie 1920, ihm folgten 66 Krimis und Kurzgeschichten, die auch mit großem Erfolg für Film und Fernsehen umgesetzt sowie für die Bühne adaptiert wurden. Wenn sie nicht in den Untiefen der menschlichen Seele schürfte, grub Agatha Christie mit ihrem Ehemann, dem Archäologen Max Mallowan, prähistorische Keramiken in Syrien und im Nordirak aus. 1973 erhob Königin Elizabeth II sie in den Adelsstand. Christie gilt mit über zwei Milliarden verkauften Exemplaren als erfolgreichste Krimiautorin der Welt. Steigen Sie in den Zug „16 Uhr 50 ab Paddington“, untersuchen Sie „Die Tote in der Bibliothek“ und lösen Sie den „Mord im Orientexpress“ im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. (Cover: S. Fischer Verlag)
 
"Alter schützt vor Scharfsinn nicht"
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ISSN 2194-0363

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