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Newsletter der Deutschen Nationalbibliothek März 2013
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DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK // NEWSLETTER // MÄRZ 2013
Deutsche Nationalbibliothek auf der Leipziger Buchmesse
Jedes Jahr zum Frühlingserwachen ist es wieder soweit: Verlage, Bibliotheken, Presse und natürlich die Autorinnen und Autoren und ihre Leserschaft treffen sich auf der Leipziger Buchmesse – in diesem Jahr vom 14. bis 17. März. Die Deutsche Nationalbibliothek ist ebenfalls mit einem Messestand vertreten. Besuchen Sie uns in Halle 5 am Stand E 510: Wir informieren Sie über die Arbeit und Aufgaben der Deutschen Nationalbibliothek und unsere bibliografischen Dienstleistungen. Spezielle Informationen zum Thema Netzpublikationen erhalten Sie am Donnerstag, den 14. März von 14-16 Uhr und am Freitag, den 15. März von 11-13 Uhr. Wir freuen uns auf Gespräche und Austausch. (Foto: Leipziger Messe GmbH, Norman Rembarz)
 
Ort der Entdeckungen
 Leipziger Buchmesse
 
Leipzig liest, nicht nur auf der Buchmesse
 Jennifer duBois
 
Die Leipziger Buchmesse ohne das Festival „Leipzig liest" – das wäre wie ein Buch ohne Deckel. Besten Hörgenuss versprechen die Lesungen in der Deutschen Nationalbibliothek vom 13. bis 16. März. Péter Esterházy liest aus „Esti“ und Amos Oz stellt seinen Erzählband „Unter Freunden“ vor. „Ich wünschte, dass ich Ihnen ein wenig fehlte“ ist der Titel des Bandes mit Briefen von Stefan Zweig an seine spätere Frau Lotte, den Volker Weidermann (FAZ) im Gespräch mit Lotte Zweigs Nichte Eva Alberman und dem Herausgeber Oliver Matuschek präsentiert. Mit der Schauspielerin Anna Thalbach stellt die amerikanische Autorin Jennifer duBois ihren Debütroman „Das Leben ist groß“ vor. Und die Buchpräsentation „Olivier Messiaen. Texte, Analysen, Zeugnisse“ wird von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Leipzig mit Musik aus dem „Quatuor pour la fin du Temps“ begleitet. (Foto Jennifer duBois: © Ilana Panich-Linsman)
 
Lesen Sie mit
Die Koffer des Herrn Spalek
Auf dem LICHTER Filmfest Frankfurt International werden vom 19. bis 24. März über 70 Filmproduktionen gezeigt. Deutschlandpremiere hat am 22. März auch der Dokumentarfilm „Die Koffer des Herrn Spalek“. Das Filmteam begleitet den emeritierten Germanistikprofessor John M. Spalek, der ehrenamtlich Exilforschung zu deutschen Emigranten der Jahre 1933-1945 in den USA betreibt: von der Kontaktaufnahme und den Interviews über persönliche Erinnerungen bis zur Archivierung von unzähligen Dokumenten, Briefen und anderen Schriftstücken. Der Film zeigt neben Spaleks engagierter Arbeit auch die Arbeit des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main, das mit Spalek eng zusammenarbeitet. In seinem sehr persönlichen, einfühlsamen Portrait wirft der Regisseur Gregor Eppinger grundsätzliche Fragen über den Umgang mit Geschichte, über Erinnerung und Vergessen auf. Hintergrundinformationen und ein Interview mit dem Regisseur haben wir in unserer Zeitschrift „Dialog mit Bibliotheken“ veröffentlicht.
 
Das ganze Programm
 Die Koffer des Herrn Spalek Filmplakat
 
Ausstellung „Anschlag. Plakate zur Mediengeschichte“ ab 12. März
 Plakat zur Ausstellung "Anschlag"
 
Ob Ware, Dienstleistung oder Kultur, ob Propaganda oder Werbung: Das Plakat versorgt die Straße mit leicht verständlicher Bildersprache, die verführt und überzeugt. Als „Postermania“ verschrien, erreicht das Plakat seit Anfang des 20. Jahrhunderts alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Sein Motto: verstehen im Augenblick des Sehens. Über 100 Jahre Plakatgestaltung zeigt die Ausstellung „Anschlag. Plakate zur Mediengeschichte“ des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig. Die bunte Welt der Plakate ist vom 12. März bis 1. September 2013 erlebbar. Zur Ausstellungseröffnung mit dem Essayisten und Kulturwissenschaftler Dirk Schindelbeck und einem musikalischen Begleitprogramm der Gruppe „Stilbruch“ am 11. März um 19.30 Uhr laden wie Sie herzlich ein. (Plakat: Raphael Schoen, Luzern).
 
Plakatkunst
ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten
In Leipzig gelten vom 1. März bis 31. Mai folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9–22 Uhr / Samstag 9–18 Uhr / Sondersammlungen und Speziallesesäle Montag bis Samstag 10–18 Uhr. Zu den gesonderten Öffnungszeiten in Leipzig während der Buchmesse beachten Sie bitte die aktuellen Angaben auf der Homepage.
 
Am 26. März sind die Lesesäle in Frankfurt am Main wegen einer Mitarbeiterversammlung erst ab 13 Uhr geöffnet.
Am 27. März sind die Lesesäle in Leipzig wegen einer Mitarbeiterversammlung erst ab 12 Uhr geöffnet.
 
Vom 29. März bis 1. April 2013 bleibt die Deutsche Nationalbibliothek an beiden Standorten geschlossen. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern! Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums können Sie auch an den Feiertagen besuchen, von Freitag bis Sonntag 10–18 Uhr (Ostermontag geschlossen).
 
 
Die Öffnungszeiten im Überblick
 Eingangstür Ausschnitt
 
Gemeinsam für Bibliotheken
 Treffen der AG der Freundeskreise
 
Bibliotheken gehören mit über 200 Mio. Besuchern pro Jahr zu den am häufigsten genutzten Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Sie sind Dienstleistungseinrichtungen und benötigen hauptamtliches und fachlich qualifiziertes Personal. Sie brauchen aber auch Förderer und Freunde, die den Bibliotheksalltag durch ihr Engagement bereichern. Freundeskreise unterstützen Bibliotheken auf vielfältige Weise, finanziell, ideell und durch persönlichen Einsatz. Dies gilt auch für den Freundeskreis der Deutschen Nationalbibliothek, "Gesellschaft für das Buch", der seit 1988 die Arbeit der Bibliothek in ihrer Gesamtbreite fördert. Um die Tätigkeit der Fördervereine besser sichtbar zu machen und zu vernetzen hat der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) die Arbeitsgemeinschaft der Freundeskreise ins Leben gerufen. Gastgeberin des 2. Treffens der Arbeitsgruppe am 9. März ist die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig. (Foto: Leo Pompinon)
 
In bester Gesellschaft
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ISSN 2194-0363

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