LogReal.Letter – Ein Produkt der LogReal.World: Agentur für Marktzugänge - Logistik & Real Estate
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mit diesem Newsletter erhalten Sie kurz vor Ostern wieder ausgesuchte Informationen zu den Branchen Logistik, Handel, Industrie und Logistikimmobilien.
 
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Foto: Shutterstock
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Logistik-Experte Osterhase
 
Sollte Ihnen in den nächsten Tagen dieser Genosse über den Weg laufen, sollten Sie ihn besser nicht stören - er vollbringt gerade logistische Meisterleistungen!
 
Das Team der Log Real World GmbH wünscht Ihnen Frohe Ostern
 
Markt aktuell
Panattoni zieht positive Zwischenbilanz in Deutschland
PanattoniPanattoni Europe, Entwickler und Investor von Logistikimmobilien, zieht ein Jahr nach der Neuausrichtung auf dem deutschen Markt eine positive Bilanz. Nachdem das Tochterunternehmen der Panattoni Development Company sich zu Beginn des vergangenen Jahres mit neuer Strategie und Struktur in Deutschland positioniert hat, blicken die Logistikimmobilienentwickler sowohl auf ein reges und erfolgreiches Jahr zurück als auch optimistisch in die Zukunft.
 
Foto: Pannatoni
(Foto: Panattoni)
 
„Wir sind mehr als zufrieden mit unserem Neustart in Deutschland“, erklärt Fred-Markus Bohne, Managing Partner bei Panattoni Europe, in einer aktuellen Pressemitteilung. Gemeinsam mit seinem Kollegen Sönke Kewitz übernahm er zum Jahreswechsel 2014/2015 die Geschäftsführung, bezog die neue Firmenzentrale in der Hamburger Hafen-City und schlug mit neuer Strategie einen neuen Kurs für die Aktivitäten auf dem deutschen Logistikimmobilienmarkt ein. Mit Erfolg, wie sich heute zeige, denn das Unternehmen wachse und habe sich unter Kunden und Investoren einen Namen gemacht.
 
Insgesamt entwickelte Panattoni Europe über 450.000 Quadratmeter Logistikflächen in Deutschland für einen namhaften Kundenkreis wie etwa Dachser, BLG Logistics, Lear Corporation, Faurecia oder Jago. Im ersten Jahr der Neuausrichtung wurden fünf Projekte termingerecht abgewickelt. Zu ihnen zählen unter anderem Huwald Liebschner in Henstedt-Ulzburg, Uponor in Haßfurt und die BLG Automotive in Bremen. Mit dem geplanten Logistikkomplex für das E-Commerce-Unternehmen Jago verantwortet Panattoni Europe mit einer Logistikfläche von über 120.000 Quadratmetern im Industriepark Rurtal Hückelhoven derzeit außerdem eine der größten Neuentwicklungen in Deutschland.
Geutebrück
Unsere Meldungen für Sie
Serie: Essentials in Logistikimmobilienmietverträgen
RAe GimmlerKeine Mietminderungs- und sonstigen Ersatzansprüche bei Mängeln an der Mietsache, die schon bei Vertragsabschluss bekannt waren
 
Ist dem Mieter bereits bei Vertragsabschluss eines Logistikimmobilienmietvertrages bekannt, dass eine Nutzungseinschränkung wegen eines Mietmangels in absehbarer Zeit auftreten wird, z. B. wegen anstehender Baumaßnahmen in einer Lagerhalle, sind gemäß § 536b S. 1 BGB sowohl die Mietminderung nach § 536 BGB sowie Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche nach 536a BGB, z. B. für die Umlagerung von Gütern, ausgeschlossen.
 
Der Vermieter trägt die Beweislast dafür, dass er den Mieter vor bzw. spätestens bei Vertragsschluss über den anstehenden Mietmangel und seine Auswirkungen informiert hat. Vermietern ist daher zu empfehlen, bereits im Mietvertrag darauf hinzuweisen, dass ein Mietmangel auftreten wird, also z. B. Baumaßnahmen auf der Lagerfläche stattfinden werden und mit Baulärm und Nutzungsbeeinträchtigungen für einen begrenzten Zeitraum zu rechnen ist. Die Rechtsfolgen des § 536b BGB, d. h. der Ausschluss der Mietminderung und der Ersatzansprüche, treten dann automatisch nach dem Gesetz ein.
 
Der § 536b BGB ist jedoch abdingbar, vgl. BeckOK BGB/Ehlert, § 536b, Rz 12. So können die Vertragsparteien auch eigene Lösungen finden, sollte der Mieter bei der angekündigten Nutzungseinschränkung den Vertrag nicht abschließen wollen. So könnte der Vermieter z. B. einen Mietnachlass für diesen Zeitraum gewähren, um den Mieter vom Vertragsabschluss zu überzeugen.
 
Sabrina Schubert
Für Logistikimmobilienmietverträge zuständige Juristin bei der Gimmler Rechtsanwalts GmbH, Koblenz
 
Logistik für Onlinehandel:
Thüringer Branchennetzwerk informiert Gründer
Logistik Netzwerk ThüringenDas Logistik Netzwerk Thüringen hat in Zusammenarbeit mit der Firma Ellipsis Unternehmer und Unternehmensberater zu einem Informationstag zum Thema Logistik für den Onlinehandel geladen. Im Logistikzentrum von DACHSER SE in Erfurt konnten sich die Teilnehmer davon überzeugen, wie wichtig logistische Abläufe für einen funktionierenden Onlinehandel sind.
 
Der E-Commerce-Sektor ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Mit Zalando oder Redcoon haben sich auch große Namen in Thüringen niedergelassen. Damit neue Online-Shops sich erfolgreich etablieren können, brauchen sie neben einer guten Geschäftsidee auch die passenden Logistiklösungen. „Ein funktionierendes Zusammenspiel zwischen Online-Shop, IT-Dienstleister und Lager sowie Logistik ist für die Zuverlässigkeit und Liefertreue von entscheidender Bedeutung“, sagt Frank Rub, Geschäftsführer der igniti GmbH aus Jena. Das Unternehmen begleitet Gründer beim Aufsetzen eines Online-Shops. Neben den Lieferzeiten sei es auch wichtig zu klären, zu welchem Zeitraum welche Mindestmengen an Produkten vorgehalten werden müssen.
 
Thüringer Logistiker stehen den Gründern von Online-Shops von Beginn an zur Seite. Dieses Angebot erfreut sich großer Beliebtheit, weiß auch Joachim Werner, Vorstandsvorsitzender im Logistik Netzwerk Thüringen: „Die Informationsveranstaltung hat großen Anklang gefunden, sodass wir bereits Planungen für Folgeveranstaltungen anstellen. Unser Ziel ist es, langfristig die Entwicklung Thüringens zu einem der zentralen E-Commerce-Standorte Deutschlands zu unterstützen.“
 
Stakeholder-Dialog:
Logistik der Zukunft - Lösungen im Physical Internet
VNL30. März 2016, FH Linz
 
Physical Internet, Industrie 4.0, Internet of Things – diese Begriffe begegnen uns ständig und überall. Aber: Wie schaffen Sie das Know-how zur Umsetzung im eigenen Unternehmen? Wie erkennen Sie den Nutzen und die Chancen für eigene innovative Geschäftsmodelle?
 
Im Rahmen dieses Stakeholder Dialoges klären wir zuerst die Begrifflichkeiten. Anschließend stellt das Logistikum der FH OÖ internationale Best-Practice-Beispiele mit Bezug zum Physical Internet vor.
 
Zusätzlich können bereits die ersten Grundsteine zur Umsetzung internationaler Erfolgskonzepte in Ihren Unternehmen gelegt werden. Damit leiten Sie den nächsten Schritt der Digitalisierung im Wirtschaftsraum Oberösterreich ein und entwickeln gemeinsam neue Geschäftsmodelle, die die Logistik noch effizienter machen und gleichzeitig ökologische Vorteile bringen.
 
Verschaffen Sie sich einen Wettbewerbsvorteil für die Zukunft! Interessierten Unternehmen, die bei der Physical Internet Innovation ganz vorne dabei sein möchten, bieten wir zudem die Möglichkeit, sich aktiv im Forschungsprojekt ATROPINE einzubringen.
 
Weitere Informationen und Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenlos.
 
Neue 57.000 m² Logistikimmobilie für Delaval Services GmbH
VerdionVerdion, Europas Spezialist für die Entwicklung von und Investitionen in Logistikimmobilien, wird 29 Mio. Euro in die Entwicklung einer neuen Logistikimmobilie mit 57.000 qm Fläche für den global agierenden Hersteller von Melktechnik DeLaval Services GmbH investieren.
 
Die neue Lagerhalle wird sich im Businesspark A24 östlich von Hamburg befinden. Dabei handelt es sich um einen erstklassigen Logistikstandort mit einer direkten Anbindung an die A24, die Autobahn zwischen Hamburg und Berlin
 
Die hochwertige Immobilie wird DeLaval als strategische Basis dienen. Das Unternehmen hat 4.500 Mitarbeiter und ist auf über 100 Märkten vertreten. Der Nettojahrumsatz beträgt circa 1 Mrd. Euro. Es beschäftigt 4.500 Mitarbeiter und ist auf über 100 Märkten weltweit vertreten. DeLaval ist Teil der Tetra Laval Group, zu der auch Tetra Pak und Sidel gehören.
 
André Banschus, der für das Deutschland-Geschäft von Verdion verantwortliche Manager, erklärt: "Das technische Know-how und die fundierten Kenntnisse unseres Teams im deutschen Markt haben es Verdion ermöglicht dieses prestigeträchtige Projekt für einen weltbekannten Hersteller und Zulieferer der globalen Milchwirtschaft sicherzustellen."
 
Group7 baut Logistik in Frankfurt weiter aus
Group7Die anhaltend gute Geschäftsentwicklung sowie die Gewinnung eines neuen Logistikprojektes aus dem Automotive-Sektor haben den Logistikdienstleister Group7 dazu veranlasst, in den Ausbau seiner Niederlassung am Standort Frankfurt zu investieren. Seit Jahresbeginn stehen dem Unternehmen in der Main-Metropole zusätzliche 5.000 Quadratmeter Logistikfläche zur Verfügung.
 
„Wir wollen erreichen, dass unsere Kunden zu 100 Prozent zufrieden sind – und zwar nicht nur mit den erzielten Ergebnissen, sondern vor allem auch mit der persönlichen Betreuung durch unsere Experten an Ort und Stelle“, beschreibt Günther Jocher, Vorstand von Group7, den Beweggrund für die Erweiterung der Logistikfläche. „Es ist daher unsere oberste Priorität, uns möglichst nahe bei unseren Kunden zu positionieren.“
 
Neben den speditionellen Geschäftsfeldern, Luftfracht, Seefracht, Bahn- und Landverkehre deckt die Frankfurter Group7-Niederlassung auch den Bereich Kontraktlogistik ab. Über das umfassende Leistungsportfolio in der Lagerlogistik hinaus – wie Kommissionierung und Konfektionierung von unterschiedlichen Warengruppen – unterstützt die Group7 AG bei kundenspezifischen Value Added Services, Just-in-Time-Lösungen sowie der kompletten europaweiten Distribution.
 
ParcelLock und RENZ kooperieren bei Einführung einer neuartigen Paketkastenanlage
RenzDie ParcelLock GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Paketdienste DPD, GLS und Hermes, sowie die Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG haben auf der am 13. März beginnenden Messe light+building in Frankfurt eine Zusammenarbeit bekanntgegeben, die die Einführung eines anbieterneutralen Paketkastenanlage-Systems zum Ziel hat.
 
Grafik: Renz
(Grafik: Renz)
 
Die gemeinsame technologische Entwicklung soll in zwei Pilotanlagen münden, die im Juli in Hamburg aufgestellt und einem ausführlichen Praxistest unterzogen werden. Bereits im September 2016 sollen die mit dem ParcelLock System ausgestatteten Renz-Paketkastenanlagen auf den Markt kommen.
 
Paketkastenanlagen mit dem ParcelLock System ermöglichen die Zustellung und Abholung von Paketen auch dann, wenn der Empfänger nicht zu Hause ist. Das System wendet sich speziell an Eigenheimbewohner und Mieter in Mehrfamilienhäusern, die viel unterwegs sind und Wert darauf legen, Lieferungen gleich bei ihrer Rückkehr vorzufinden. Das universell nutzbare Schließsystem steht allen Paket- und Kurierdiensten sowie lokalen Lieferdiensten, etwa von Supermärkten und Apotheken, nach Freigabe durch den Nutzer offen. Dieser kann auch Freunden und Nachbarn den Zugang ermöglichen. Mit diesem universellen Konzept und seiner Systemoffenheit setzen ParcelLock und Renz einen neuen Standard im deutschen Paketmarkt.
Die aktuellen Mediadaten

LGI unterstützt Handelskammer Hamburg bei Prüfung der Fachkräfte für Lagerlogistik
LGIDie LGI Logistics Group International GmbH hat zum ersten Mal die Handelskammer Hamburg bei der Abschlussprüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik unterstützt. Insgesamt 120 angehende Lagerlogistiker nahmen vom 12. bis zum 15. Januar 2016 an der Winterabschlussprüfung am LGI-Standort Altenwerder teil. Vor dem Prüfungsausschuss legten sie nach drei Jahren Ausbildung ihre letzte Prüfung ab – und tragen nun offiziell den Titel „Fachkraft für Lagerlogistik“.
 
Foto: LGI
(Azubis übernehmen die Ausrichtung am LGI-Standort Hamburg-Altenwerder)

Im Rahmen eines Projektes übernahmen drei Auszubildende der LGI unter der Leitung von Melanie Lachmann die Betreuung der Prüflinge am LGI-Standort in Altenwerder: Jennifer Dahms, Pia Braasch und Vincent Samel unterwiesen die Besucher unter anderem in die Sicherheitsvorschriften und begleiteten sie zu den Prüfungsräumen – und erhielten von der Handelskammer Lob. Die Rückmeldung der Prüflinge sei sehr positiv gewesen. Man könne sich vorstellen, dass die LGI auch beim nächsten Mal wieder bei der Ausrichtung helfe.
 
Die Abschlussprüfung beinhaltet einen praktischen und einen mündlichen Teil 

Die Abschlussprüfung einer Fachkraft für Lagerlogistik besteht aus einer praktischen und einer mündlichen Prüfung. Im Praxisteil stand für die angehenden Lagerlogistiker im Jahr 2016 eine Inventur im Kleinteilebereich auf dem Programm. In der mündlichen Prüfung unterhielten sich Prüfer und Prüfling über den jeweiligen Ausbildungsbetrieb und die allgemeinen Aufgaben einer Fachkraft für Lagerlogistik. 

Fachkraft für Lagerlogistik – ein vielseitiger Job mit Verantwortung 

Fachkräfte für Lagerlogistik sind für den schnellen und sicheren Ablauf der Prozesse in einem Lager verantwortlich. Sie regeln Wareneingang und -ausgang in Speditionen, Industrieunternehmen oder Logistikzentren. Dabei prüfen sie die Bestellung nicht nur auf ihre Richtigkeit, sondern organisieren auch die Entladung und das Einlagern der Ware. Zudem stellen sie sicher, dass Sendungen an ihr Bestimmungsziel befördert werden.
 
Rhenus Warehousing Solutions baut Netzwerk aus
Rhenus LogisticsDer Kontraktlogistikspezialist Rhenus Warehousing Solutions stellt sich mit der Eröffnung von vier großen Multi-User-Logistikzentren in Europa in diesem Jahr noch breiter auf. Den Anfang bildet das neue Logistikzentrum Frankfurt-Süd, das im Februar in Betrieb gegangen ist.
 
Foto: Rhenus
 
Auf 40.000 m² gedeckter Lagerfläche übernimmt Rhenus Warehousing Solutions umfangreiche Lager- und Mehrwertdienstleistungen für regionale und internationale Kunden. Das Drehkreuz Frankfurt bietet hierfür aufgrund seiner zentralen Lage und der sehr guten Netzanbindungen beste Vorrausetzungen.
 
Die im Logistikpark Rodgau gelegene Anlage ergänzt aufgrund der großen Nachfrage nach Lagerflächen das bereits bestehende Rhenus-Angebot im Rhein-Main-Gebiet. „Dem kontinuierlich steigenden Bedarf nach Outsourcing-Lösungen für die Lagerlogistik tragen wir durch den Ausbau unserer Kapazitäten Rechnung. Bereits 2012 haben wir im Frankfurter Großraum eine Anlage eröffnet und können nun weitere Lagerflächen für Handel und Industrie anbieten“, sagt Christian Mahler, Mitglied der Geschäftsleitung Rhenus Warehousing Solutions Deutschland.
 
Kissel Spedition zum „Cargoline-Partner des Jahres 2015“ gekürt
CargoLineMit einem deutlichen Punktevorsprung konnte die Kissel Spedition aus Stockstadt am Main das Cargoline-Qualitätsranking 2015 für sich entscheiden. Auf Platz zwei setzte sich die Fritz-Gruppe aus Heilbronn knapp gegen Hartmann International aus Paderborn durch. Der Stückgutverbund ehrte die Gewinner gestern im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung in Seeheim-Jugenheim.
 
Cargoline-Qualitätsranking
 
„Kissel ist ein typischer Hidden Champion. Seit seiner Gründung 1979 wächst das Familienunternehmen beständig, auch international, und mit kontinuierlich guter Leistung. Das spiegelt sich in dem gleichmäßig erfolgreichen Abschneiden in allen Bewertungskategorien des Rankings wider. Es ist daher kein Wunder, dass ihm nach zuletzt vier Plätzen unter den Top Ten nun der Sprung ganz oben aufs Treppchen gelungen ist“, unterstreicht Jörn Peter Struck, Vorsitzender der Cargoline-Geschäftsführung.
 
Engagement zahlt sich aus
 
Die Fritz-Gruppe, im Vorjahr auf Platz 12, punktete vor allem durch eine überdurchschnittlich gute Leistung im Bereich Beschaffungslogistik und durch das Engagement in den Gremien der Kooperation. So bringt das Unternehmen seine umfangreiche Erfahrung mit Kunden beispielsweise aus der Automobil- und Chemieindustrie in den Arbeitskreis Kontraktlogistik ein und unterstützt andere Cargoline bei der Planung von Logistikprojekten.
 
Arvato nimmt neuen Logistikstandort in den Niederlanden in Betrieb
ArvatoMit einer Eröffnungsfeier für Kunden und Mitarbeiter hat Arvato SCM Solutions heute das neue Logistikzentrum in Gennep, Niederlande, in Betrieb genommen. In der modernen 30.000 Quadratmeter großen Anlage wird der international führende Supply Chain- und Logistikdienstleister für Kunden aus den Branchen Hightech, Konsumgüter und Healthcare umfangreiche Logistik- und Fulfillment-Aufgaben abwickeln.
 
Foto: Arvato
 
„Das neue Logistikzentrum ist für uns ein wichtiger Baustein, um in unserem Zielmarkt Niederlande weiter wachsen zu können“, sagt Andreas Barth, President Hightech & Entertainment bei Arvato SCM Solutions. „Viele unserer internationalen Kunden verlangen nach einem zentralisierten Logistiklager in Europa, von wo aus Produkte Just-in-time individualisiert und distribuiert werden können.“
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