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im Rahmen der Feierlichkeiten zu Beethovens 250. Geburtstag setzen Andrew Manze und der Pianist Martin Helmchen am 2. Februar ihre Zusammenarbeit am Zyklus seiner sämtlichen Klavierkonzerte mit dem Dritten fort. Auf dem Programm stehen außerdem Jörg Widmanns furiose Konzertouvertüre ›Con brio‹ und die ›Antarctica‹-Symphonie von Ralph Vaughan Williams.
 
Am 20. und 21. Februar ist mit Jan Lisiecki ein weiterer Starpianist beim DSO zu Gast, als Solist in Chopins brillanten Zweitem Klavierkonzert. Das Werk wird von einem spannungsreichen Programm gerahmt: Rachmaninoffs elegische Tondichtung ›Die Toteninsel‹ steht Strawinskys funkensprühender Ballettmusik des ›Feuervogels‹ gegenüber.
 
Wir wünschen Ihnen aufregende Konzerterlebnisse mit dem DSO!
Symphoniekonzert
So 2. Februar | 20 Uhr | Philharmonie
19.10 Uhr Einführung mit Habakuk Traber
 
Am 2. Februar setzen Andrew Manze und der Pianist Martin Helmchen im Rahmen der Beethoven-Feierlichkeiten ihre Zusammenarbeit am Zyklus sämtlicher Klavierkonzerte des Jubilars mit dem Dritten fort. In Beethovens einzigem Klavierkonzert in einer Moll-Tonart kündigt sich im spannungsgeladenen Dialog von Solist und symphonischem Orchestersatz bereits die Romantik an. Eröffnet wird das Programm mit Jörg Widmanns Ouvertüre ›Con brio‹, die Beethoven Referenz erweist und sich als eine zeitgenössische Reflexion über dessen Spiel mit den Konventionen verstehen lässt. Der Titel verrät den Gestus des schnellen, formal experimentellen Stücks, mit dem Widmann gleicherweise »Furor und rhythmisches Drängen« entfacht. Für den zweiten Teil hat Andrew Manze ein Orchesterwerk aus seiner britischen Heimat mitgebracht. Ralph Vaughan Williams' Siebte Symphonie ›Antartica‹ entstand 1952 in Anlehnung an seine Musik zum Film ›Scott of the Antarctic‹; eine Komposition von großer Schönheit und dramaturgischer Wucht. Die koreanische Sopranistin Yeree Suh, eine weltweit gefragte Interpretin von altem und zeitgenössischem Repertoire, und die Damen des Rundfunkchors Berlin zeigen sich hierin für die Vokalpartien verantwortlich. Mehr erfahren
 
ANDREW MANZE
Yeree Suh Sopran
Martin Helmchen Klavier
Damen des Rundfunkchors Berlin Sopran
Gijs Leenaars Choreinstudierung
 
Jörg Widmann ›Con brio‹ für Orchester
Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op.37
Ralph Vaughan Williams Symphonie Nr. 7 ›Sinfonia antarctica‹ für Sopran, Frauenchor und Orchester
 
 
 
TICKET
SPECIAL
 
 
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MANZE
 
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Symphoniekonzerte
Do 20. + Fr 21. Februar | 20 Uhr | Philharmonie
jeweils 19.10 Uhr Einführung mit Habakuk Traber
 
DSO-Chefdirigent Robin Ticciati ist in zwei Konzerten, am 20. und 21. Februar, mit einem spannungsreichen Programm in der Philharmonie zu erleben: Sergei Rachmaninoffs elegischer Tondichtung ›Die Toteninsel‹ steht Igor Strawinskys farbenprächtige Ballettmusik des ›Feuervogels‹ gegenüber. Im Zentrum des Abends erklingt das Zweite Klavierkonzert von Frédéric Chopin, für dessen brillanten und hochvirtuosen Solopart der gefeierte Pianist Jan Lisiecki zum Orchester zurückkehrt. Mit den beiden Klavierkonzerten des Komponisten begann 2010 die steile Karriere des damals 15-jährigen Kanadiers mit polnischen Wurzeln, 2015 gab er mit Chopins Erstem sein begeistert aufgenommenes Debüt beim DSO. Mehr erfahren
 
Noch vor den beiden Berliner Konzerten treten Robin Ticciati und das DSO mit dem gleichen Programm und Jan Lisiecki als Solisten in zwei Tourneekonzerten auf, am 12. Februar in der Kölner Philharmonie beziehungsweise am 13. Februar im Concertgebouw Amsterdam, wo anstelle von Strawinskys ›Feuervogel‹ die Neunte Symphonie ›Aus der Neuen Welt‹ von Antonín Dvořák erklingt.
 
ROBIN TICCIATI
Jan Lisiecki Klavier
 
Sergei Rachmaninoff ›Die Toteninsel‹
Frédéric Chopin Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll
Igor Strawinsky ›Der Feuervogel‹ (vollständige Ballettmusik)
 
 
 
 
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