CareCampus
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Hochschulen stellen sich vor
 
CareCampus – Pflege & Studium
 
Am 12. März 2014 beginnt der CareDate gleich mit Top-Informationen aus erster Hand: Auf dem brandneuen CareCampus stellen im 30-Minuten-Takt vier Hochschulen ihre speziellen Angebote für Pflegekräfte vor: Steinbeis-Hochschule, Hochschule Fresenius, Apollon-Hochschule und Fachhochschule Frankfurt/Main informieren über aktuelle Studiengänge für Fach- und Führungskräfte in der Pflege. Kompakt und kompetent, eben typisch CareDate.
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Pflegetransparenzvereinbarung
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Pflegetransparenzvereinbarung stationär
 
Für ein „sehr gut“ muss jetzt mehr getan werden
 
Die Pflegetransparenzvereinbarung stationär legt seit dem 1. Januar die Messlatte höher. So ändern sich neben der Stichprobenregelung auch die Bewertungskriterien und die nötigen Skalenwerte für die Noten: Ein „sehr gut“ ist jetzt schwerer zu erreichen, ein „mangelhaft“ dagegen schneller möglich als bislang.
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Pflegereport der Barmer GEK
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Pflegereport der Barmer GEK
 
Ambulante Pflege wird immer wichtiger
 
2012 betreuten Deutschlands ambulante Pflegedienste 23 % der rund 2,5 Millionen Pflegebedürftigen, so viele wie nie zuvor. Dies ist eine Zahl aus dem Pflegereport 2013 der Barmer GEK. Sie zeigt, wie wichtig mittlerweile die Dienste der ambulanten Pflege sind. Zumal – und auch das zeigt der Report – der Anteil der stationären Pflege leicht sank.
Eine weitere News aus dem Pflegereport: Langsam, aber nachhaltig steigen die Kosten der Pflege, die selbst aufgebracht werden müssen. Die Barmer GEK rechnet vor: 45.000 Euro sollten Frauen zurücklegen, um für eine evtl. Pflegebedürftigkeit gerüstet zu sein. Bei Männern reichen dagegen 21.000 Euro.
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Ausbildungsumlage zeigt Wirkung
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NRW freut sich über mehr Azubis in der Pflege
 
Die Ausbildungsumlage zeigt Wirkung
 
2.500 Azubis in der Pflege mehr, ein Anstieg von 12.000 auf 14.500 Verträge – das melden stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen in NRW. Einen Grund für diesen Anstieg sieht Christof Beckmann, Landesvorsitzender des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) in der Ausbildungsumlage des Landes. Außerdem: „Die Entscheidung des Landes, die Zahl der geförderten Schulplätze deutlich zu erhöhen und so jedem Interessierten auch eine Ausbildung zu ermöglichen, war ein wichtiges Signal.“
Trotzdem sollte der schöne Erfolg über eines nicht hinwegtäuschen: „Uns fehlen in der Pflege noch immer Zehntausende Fachkräfte; deshalb müssen wir neben der Ausbildung auch verstärkt auf die Zuwanderung von Fachkräften setzen. Die Einrichtungen sind darauf vorbereitet.“
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Aktuell
 
Es gibt wohl nur wenige Pflegekräfte, die es schaffen, von der ZEIT interviewt zu werden. Sr. Liliane Juchli rät jetzt in der aktuellen Ausgabe der Hamburger Wochenzeitung ihren Berufskolleginnen zu mehr Gelassenheit. „Selbstpflege“ ist ihr Stichwort dabei, aber auch die Wertschätzung. „Der Mensch braucht Lob“, sagt sie, „die Wertschätzung von außen für die geleistete Arbeit.“
Das beeindruckende Video über das Leben und Wirken von Sr. Liliane „Leiden schafft Pflege“ gibt’s bei der Schlüterschen.
 
 
Juchli DVD
 
Seminartipp
 
Es war einmal …
 
Märchen haben bei Demenz eine therapeutische Wirkung. Die alten Menschen werden bei den Erzählungen wacher, lebhafter, beteiligen sich. Eine Erfahrung, die immer mehr Pflegeeinrichtungen machen. Dabei muss es gar nicht immer die spezielle Märchenstunde sein. Märchen und kurze Geschichten lassen sich sogar im ganz normalen Pflegealltag einbinden. Ilse Feist zeigt Ihnen in ihrem Seminar „Märchen und Minigeschichten im Pflegealltag“ wie das geht.
 
CareDate: 12.  März 2014, 14. 30 – 17. 00 Uhr
 
 
 
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