Coface News
Türkei: Studie zur Zahlungsmoral
Protektionismus: Auch 2020 ein Risiko
Webinar: Das haben Sie verpasst
Coface: Neuer Strategieplan 2023 vorgestellt
Kongress Länderrisiken: Am 7.  Mai in Mainz
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
in unserer Februar-Ausgabe schauen wir zunächst auf die Zahlungsmoral in der Türkei und werfen einen Blick auf die wichtigsten Risiken für die Weltwirtschaft im Jahr 2020.
 
Gute Nachrichten gibt es für alle, die unser zweites Webinar verpasst haben. Denn weiter unten finden Sie einen Link zur Aufzeichnung. In eigener Sache gab es diese Woche zwei richtungsweisende Ereignisse: Mit "Build to Lead" haben wir unseren neuen Strategieplan bis zum Jahr 2023 vorgestellt und Natixis hat einen großen Anteil von Coface verkauft. Und nicht vergessen: Am 7. Mai 2020 steigt der Kongress Länderrisiken in Mainz.
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Türkei: Studie zur Zahlungsmoral
Unmittelbar nach der Rezession, in die die türkische Wirtschaft in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 geriet, bleibt der private Sektor in Bezug auf die wirtschaftlichen Aussichten skeptisch. Die durchschnittliche Zahlungsfrist ist im internationalen Maßstab nach wie vor lang – als Schlüsselfaktoren nennen die Umfrageteilnehmer Liquiditätsengpässe inländischer Kunden sowie den Wettbewerb auf den Exportmärkten. Die komplette Studie finden Sie hier!
Protektionismus: Auch 2020 ein Risiko
Da das Jahr 2019 durch eine Zunahme der protektionistischen Rhetorik (mehr als 1.000 weltweit durchgeführte Maßnahmen) und den ersten Rückgang des Welthandels seit zehn Jahren gekennzeichnet ist, geht Coface davon aus, dass der internationale Handel im Jahr 2020 nur noch um 0,8 Prozent wachsen wird. Es ist unwahrscheinlich, dass das Stillhalteabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und China das Vertrauen der Unternehmen wiederherstellen oder die Industrie und den Welthandel wesentlich ankurbeln wird. Unsere aktuellen Länder- und Sektorenbewertungen können Sie hier downloaden!
Webinar: Das haben Sie verpasst
Beim zweiten Coface Webinar kommentierte unsere Volkswirtin Christiane von Berg die aktuellen Entwicklungen auf der Risikoweltkarte. Angefangen bei der Heraufstufung für die Türkei bis hin zum Downgrade von Chile. Weitere Themen: der Brexit, der Handelsstreit zwischen China und den Vereinigten Staaten sowie die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft. Hier geht's zur Aufzeichnung des Webinars – reinschauen lohnt sich! Unser Handbuch mit allen Analysen und Forecasts für 13 Sektoren und über 160 Länder steht ab sofort zum Download zur Verfügung.
Coface: Neuer Strategieplan 2023 vorgestellt
Mit "Build to Lead" hat Coface seinen neuen Strategieplan für die kommenden vier Jahre vorgestellt. Ziel ist es, den mit dem vorangegangenen Strategieplan ("Fit to Win") eingeleiteten geschäftlichen und kulturellen Wandel zu erweitern und zu vertiefen. Weitere Details finden Sie hier.
 
Fast zeitgleich wurde bekannt, dass die viertgrößte französische Bank Natixis 29,5 % ihrer Anteile am Kreditversicherer Coface verkauft hat. Käufer ist die Arch Capital Group, die künftig mit vier Mitgliedern im Vorstand des Kreditversicherers vertreten sein wird. Die Presseinformation finden Sie hier.
 
Seine Präsenz auf den nordischen Märkten verstärkt Coface mit dem Kauf der norwegischen GIEK Kredittforsikring. Das 2001 gegründete Unternehmen betreibt das kurzfristige Exportkreditversicherungsportfolio, das zuvor von dem norwegischen staatlichen Kreditversicherer (ECA), der GIEK, gezeichnet wurde.
 
Kongress Länderrisiken: Am 7. Mai in Mainz
Am Donnerstag, den 7. Mai 2020, steigt der Kongress Länderrisiken in Mainz. Einen Tag lang dreht sich alles um das Thema Risikomanagement. Passend dazu hält der bekannte Philosoph und Publizist Richard David Precht die Keynote zum Thema "Die Macht der Maschinen – Warum der Fortschritt auch Risiken steigen lässt". Weitere Themen an diesem Tag: Lateinamerikas Rolle im Welthandel, Europa und der Brexit, Russland und die eurasische Wirtschaftsunion und vieles mehr. Hier geht's zur Anmeldung – Frühbucher zahlen bis 27. März weniger!
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