Coface News
Spanien & Italien - Viele Unternehmen gefährdet
MOE - Chance durch Produktionsverlagerung?
Zahlungserfahrungen - Ergebnisse im Online-Seminar
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
wir hoffen, Sie sind gut und gesund durch diese ungewöhnlichen Sommerwochen gekommen. Herzlichen Dank zunächst für die zahlreiche Teilnahme an unserer Zahlungserfahrungsstudie! Die Ergebnisse der Analyse stellen wir Ihnen am 17. September im Rahmen unseres Online-Seminars "Coface Live" vor. Unbedingt vormerken!
 
Auch in der August-Ausgabe unserer Coface News haben wir wieder interessante Themen für Sie zusammengestellt.
Darunter: ein Blick auf die Situation in den vom Corona-Virus besonders getroffenen Volkswirtschaften Spanien und Italien sowie nach Mittel- und Osteuropa. Dort sehen unsere Experten nämlich aufgrund der COVID19-Pandemie auch neue Chancen in Form von höheren Anteilen an globalen Lieferketten.
 
Viel Spaß beim Lesen,
 
Ihr Coface-Team
Spanien & Italien - Viele Unternehmen gefährdet
Der Weg zur wirtschaftlichen Erholung in Spanien und Italien wird lang und beschwerlich. Trotz Steuerstundungen und Liquiditätsgarantien ist es wahrscheinlich, dass viele Unternehmen in Schwierigkeiten geraten werden.
Laut Coface-Prognosen werden die Volkswirtschaften Spaniens und Italiens im Jahr 2020 um 12,8 Prozent bzw. 13,6 Prozent schrumpfen. Die Unternehmensinsolvenzen werden in Spanien bis 2021 voraussichtlich um 22 Prozent und in Italien um 37 Prozent gegenüber 2019 zunehmen. Für 2021 prognostiziert Coface, dass das BIP Spaniens und Italiens um 10,2 Prozent bzw. 8,9 Prozent steigen wird, so dass die Volkswirtschaften dann noch 3,9 Prozent bzw. 5,9 Prozent unter dem Niveau von 2019 bleiben werden.
Mehr zur Einschätzung unserer Volkswirte erfahren Sie auf unserer Homepage!
MOE - Chance durch Produktionsverlagerung?
Die Corona-Pandemie zeigt, wie schnell Lieferketten unterbrochen werden können. Um Risiken zu begrenzen, werden Unternehmen versuchen, ihre Bezugsquellen zu diversifizieren. Deshalb sehen die Coface-Experten als Folge der Krise durchaus Chancen für Mittel-und Osteuropa (MOE).
Mit gut ausgebildeten Arbeitskräften, der Nähe zu Westeuropa, niedrigen Arbeitskosten, einer relativ guten Infrastruktur und einem stabilen Geschäftsumfeld hat die MOE-Region bereits seit Jahren Investitionen aus dem Ausland angezogen. „Es ist zwar nicht zu erwarten, dass China seine Position als globaler Lieferant verlieren wird, aber den mittel- und osteuropäischen Ländern könnten sich Chancen auf einen höheren Anteil an globalen Lieferketten eröffnen“, meint Grzegorz Sielewicz, Coface-Volkswirt für Mittel- und Osteuropa.
Zur ausführlichen Meldung geht es auf unserer Website!
Zahlungserfahrungen - Ergebnisse im Online-Seminar
Über 750 Teilnehmer haben bei unserer Zahlunsgerfahrungsbefragung 2020 mitgemacht! Aktuell wertet unsere Volkswirtin Christiane von Berg die Daten aus.
Ob und wie sich das Zahlungsverhalten aufgrund der Corona-Pandemie für deutsche Unternehmer verändert hat, wird sie unter anderem in einem online Seminar vorstellen. Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Selbstverständlich haben Sie im Rahmen unserer "Coface Live"-Session auch die Gelegenheit, Ihre Fragen zur Studie zu stellen.
Merken Sie sich daher am besten bereits jetzt den Termin vor: Am 17. September um 10 Uhr ist es soweit! Gerne können Sie sich über diesen Link auch heute schon für die Teilnahme registrieren! Wir freuen uns auf Sie!
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