Coface News
Insolvenzen in Frankreich
Wachstum in Mittel- und Osteuropa
Nahrungsmittel im Handelsstreit
Richard David Precht in Mainz
Zu guter Letzt . . . 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zum Jahresausklang werfen wir zunächst einen Blick auf die Entwicklung der Insolvenzen bei unseren Nachbarn in Frankreich. Ein Blick gen Osten zeigt: Entgegen des Trends kann die Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa nach wie vor wachsen. Ganz im Gegensatz zum Agrar- und Ernährungssektor: Hier gibt es aktuell neben dem protektionistischen Kontext weitere potenzielle Risiken für Agrarnahrungsunternehmen.
 
"Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?" fragte Richard Davis Precht im Jahr 2007. Seitdem ist der Philosoph und Publizist aus dem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Diskurs nicht mehr wegzudenken. Am 7. Mai 2020 kommt Precht nach Mainz – als Keynote Speaker beim Kongress Länderrisiken. Das sollten Sie nicht verpassen!
 
Viel Spaß beim Lesen und eine wunderbare Weihnachtszeit,
 
Ihr Coface-Team
Insolvenzen in Frankreich
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Frankreich weiter zurückgegangen ist, sind die Insolvenzkosten gestiegen, sowohl finanziell als auch in Bezug auf die betroffenen Arbeitsplätze. In den ersten zehn Monaten gab es mit 42.300 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 3,3 Prozent weniger Firmenpleiten. 2019 wird das vierte Jahr in Folge mit sinkenden Insolvenzahlen in Frankreich. Dabei war das erste Quartal schwierig und auch von den Auswirkungen der „Gelbwesten"-Bewegung geprägt. Zur ganzen Studie geht's hier!
 
Wachstum in Mittel- und Osteuropa
In den letzten Jahren hat sich die Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa (MOE) verbessert. 2017 und 2018 stieg das BIP-Wachstum in der Region auf 4,6 Prozent bzw. 4,3 Prozent. Dies sind die höchsten Werte seit 2008. Die Beschleunigung der Wirtschaft ist vor allem auf die gestiegene Inlandsnachfrage zurückzuführen, insbesondere auf den deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit, von der die Haushalte profitierten. Gleichzeitig wirkte sich auch der starke Lohnanstieg direkt auf den Konsum aus. Neben dem privaten Konsum wurde das Wachstum durch einen Anstieg der öffentlichen und privaten Investitionen gestützt. Hier können Sie die Studie "CEE Top 500" kosenfrei downloaden.
Nahrungsmittel im Handelsstreit
Bei den derzeitigen Handelsspannungen nimmt der globale Agrar- und Nahrungssektor eine zentrale Rolle ein. Er ist von negativen Auswirkungen betroffen, insbesondere durch Abwärtstrends bei den Preisen wichtiger Nahrungsmittel wie Soja. Neben der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist die Agrar- und Ernährungswirtschaft einer der Schlüsselsektoren im derzeitigen Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. Vor kurzem haben die chinesischen Behörden als Reaktion auf die von der Trump-Regierung angekündigten Zollerhöhungen Maßnahmen ergriffen, um alle Einfuhren von Agrarnahrung aus den Vereinigten Staaten zu verbieten. Die ausführliche Studie lesen Sie hier.
Richard David Precht in Mainz
"No Risk, More Fun?! Risiken managen in unsicheren Zeiten" – unter diesem Motto steht der Kongress Länderrisiken am 7.  Mai 2020 in Mainz. Wir legen also den Schwerpunkt auf das Risikomanagement an sich. Und wir tun das mit prominenter Unterstützung: Unser Keynote Speaker Richard David Precht blickt auf den gesellschaftlichen und philosophischen Aspekt des Risikos in der heutigen digital vernetzten und globalisierten Gesellschaft. Denn ob eine Situation als Risiko oder als Chance betrachtet wird, hängt nicht nur vom individuellen Risikoempfinden und der eigenen Risikobereitschaft ab. Interesse? Dann melden Sie sich jetzt an – Frühbucher zahlen weniger!
Zu guter Letzt ...
... wünschen wir, das Team von Coface in Deutschland, Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Genießen Sie die Feiertage! Wir freuen uns, Sie auch im kommenden Jahr mit allen wichtigen News rund um die Weltwirtschaft zu versorgen!
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