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Newsletter DAAD Aktuell 03/2026 | | | | | | |
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Liebe Leserinnen und Leser,
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an Indien und China führt im internationalen Austausch kaum ein Weg vorbei. So stellen beide Länder zum Beispiel die größten Gruppen internationaler Studierender in Deutschland und treten immer wieder als Innovationstreiber in Wissenschaft und Wirtschaft auf. Es lohnt sich also, Kontakte nach Asien zu pflegen – und zugleich Fragen zu stellen: Was bringt die Zukunft? Welche Chancen, aber womöglich auch Risiken gibt es? Wir blicken in diesem Newsletter auf ein neues Verbundprojekt zur China-Kompetenz und stellen Ihnen Arthur Rapp vor, den neuen Leiter der DAAD-Außenstelle in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi. Lesen Sie außerdem,
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| ● | für welche außergewöhnlichen Leistungen die ehemaligen DAAD-Geförderten Professorin Barbara Vetter und Professor Christian Hasse den Leibniz-Preis 2026 erhalten haben, | |
Ihr DAAD-Aktuell-Redaktionsteam | | | |
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IM FOKUS: GUTE KONTAKTE IN ASIEN | | | |
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| © Shutterstock/Phuthamrong | | | | |
| Chinas wachsende Bedeutung in der Forschung eröffnet vielfältige Kooperationschancen, birgt aber auch sicherheitspolitische und ethische Risiken. Das Projekt WiWiKo-China des DAAD und des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) bietet hierfür Orientierung. | | | | | | |
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| Arthur Rapp hat die Leitung der DAAD-Außenstelle Neu-Delhi übernommen – und damit einen Standort, der weit über die Partnerschaft mit Indien hinaus von Bedeutung ist. In der südasiatischen Region verfügt der DAAD über hervorragende Kontakte zu Akteuren aus Wissenschaft und Bildung sowie zu zahlreichen weiteren Innovationstreibern – und ist damit für die Zukunft gut aufgestellt. | | | | | | |
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LEIBNIZ-PREIS 2026 FÜR DAAD-ALUMNI | | | |
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| © Christoph Sapp (denXte) | | | | |
| Was heißt es eigentlich, dass etwas möglich ist? Die Antwort sucht die DAAD-Alumna und Philosophie-Professorin Barbara Vetter nicht in abstrakten Gedankenspielen: „Möglichkeiten liegen für mich in realen Eigenschaften von Menschen und Dingen.“ | | | | |
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| „Nie gab es eine bessere Zeit für die Energieforschung als heute“, sagt DAAD-Alumnus und Maschinenbau-Professor Christian Hasse. Wie tragen moderne Supercomputer dazu bei? | | | | |
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| Netzwerke wie „Scholars at Risk“ oder das Hilde Domin-Programm des DAAD für bedrohte und verfolgte Forschende bieten wertvolle Perspektiven. Susanne Fengler, Journalismus-Professorin an der TU Dortmund, und Mazar Mohamed, Alumna des Hilde Domin-Programms, berichten. | | | | |
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| Erfahren Sie im Gespräch mit Dr. Hanna Pfeifer und Professor Volker Perthes, wie aktuelle geopolitische Herausforderungen und der Schutz sensibler Daten unsere Welt prägen – und weshalb internationale Zusammenarbeit unverzichtbar bleibt. | | | | |
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| Können Hochschulkooperationen auch in Kriegszeiten bestehen? Die Europäische Hochschulallianz EUPeace zeigt mit der Kooperation der Universität Marburg und der Kyiv National Economic University, wie es geht. | | | | |
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| © iStock/miodrag ignjatovic | | | | |
| Wie gelingt internationalen Studierenden der Weg in den deutschen Arbeitsmarkt? Die Mikrostudie „Internationale Studierende in Berlin – Arbeitsmarktsituation während des Studiums und Verbleib nach Studienende“ gibt spannende Einblicke. | | | | |
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WAS SONST NOCH WICHTIG IST | | | |
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| Die Zahl internationaler Studierender in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Aber welche Trends und persönlichen Perspektiven stehen hinter dem Rekordwert? Dieser Frage gehen DAAD-Pressesprecher Michael Flacke und Dr. Ursula Paintner, Direktorin der Abteilung Kommunikation im DAAD (Foto), in der neuen Folge des DAAD-Podcasts „Wissen, Welt, Wandel“ nach. Zu Gast sind Saskia Ulrich vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) und die indische Doktorandin und DAAD-Stipendiatin Vandana Rani. | | | | | | |
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| Wie hängen Diversität und internationale Studierendenmobilität zusammen? Die Ergebnisse der neuen DAAD-Studie „Vielfalt fördern, internationale Studierendenmobilität gestalten“ zeigen strukturelle Hürden beim Zugang zu studienbezogenen Auslandsaufenthalten und liefern Hinweise dazu, wo angesetzt werden kann, um Teilhabe zu stärken. | | | |
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| Das neue DAAD-Programm GROW fördert Forschungs- und Kooperationsvorhaben, die einen klaren Bezug zu mindestens einem der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) aufweisen. Für deutsche Hochschulen bietet GROW eine hervorragende Gelegenheit, SDG-orientierte internationale Forschungskooperationen zu initiieren oder zu stärken. | | | | | | |
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| © University:Future Festival | | | | |
| Das University:Future Festival 2026 ist die größte Veranstaltung zur Zukunft akademischer Bildung. Unter dem Motto „Under Pressure“ sucht es nach Lösungen für die drängenden Herausforderungen der Hochschulen – online sowie in sechs Städten. Der DAAD ist Netzwerkpartner des Festivals. | | | | | | |
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INTERNATIONALE DAAD-AKADEMIE (iDA) | | | |
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Im Seminar werden mittels interaktiver Komponenten die Ansätze und Debatten zum Diversity Management an Hochschulen in europäischen und außereuropäischen Ländern vorgestellt und mit Praxisbeispielen untermauert. Das Seminar findet überwiegend in englischer Sprache statt. 👥 Für: Alle an der Thematik Interessierten 📅 Anmeldeschluss: 9. April 2026 | Termin: 28.–29. April 2026, online (Webex) | | | |
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In dem interaktiven Seminar wird der Frage nachgegangen, wie die Teilnehmenden wirkungsvoll auf rassistische Aussagen und diskriminierendes Verhalten im Arbeitsumfeld Hochschule reagieren können. Das Seminar bietet Raum für Diskussionen, Gruppenarbeiten und Übungen und veranschaulicht die Eingebundenheit der eigenen Persönlichkeit in rassistische Denk- und Gefühlsmuster. 👥 Für: Alle an der Thematik Interessierten 📅 Anmeldeschluss: 4. Mai 2026 | Termin: 2.–3. Juni 2026, Wissenschaftszentrum Bonn | | | |
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| © Getty Images/Arijit Mondal | | | |
| … steht vor der DAAD-Außenstelle in Tokyo ein wunderschöner Kirschbaum, der jedes Jahr zur Sakura-Zeit erblüht. Die Kirschblüte markiert den Beginn des Frühlings und fällt in Japan mit dem Start des neuen Schul- und Geschäftsjahres im April zusammen. Die Sakura hat eine tiefere symbolische Bedeutung: Ihre kurze Blütezeit steht für Vergänglichkeit, Neubeginn und die Wertschätzung des Moments. In Japan wird dies oft mit dem Begriff „ichigo ichie“ (一期一会) beschrieben – der Vorstellung, dass jede Begegnung einzigartig und unwiederbringlich ist. Diese Haltung passt auch gut zum internationalen Austausch, den der DAAD fördert: Begegnungen, die oft nur für eine begrenzte Zeit stattfinden, aber nachhaltige Verbindungen schaffen und Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Ideen schlagen. | | |
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Dieser Newsletter wird bereitgestellt von: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD) Kennedyallee 50 D-53175 Bonn Tel.: +49 228 882-0 Fax: +49 228 882-444 E-Mail: webmaster@daad.de Internet: https://www.daad.de | | | |
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Redaktion: Julia Geick, Barbara Kirsch, Julia Quirll da Matta (verantwortlich), DAAD e.V. Fazit Communication GmbH Haftungshinweis: Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte Dritter. Für den Inhalt verlinkter Seiten sind ausschließlich deren Betreiber zuständig. Copyright © by DAAD e.V. Der Inhalt dieses Newsletters ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung des Textes - auch auszugsweise – und der Bilder ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des DAAD ist nicht gestattet. | | | |
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| Der DAAD ist ein Verein der deutschen Hochschulen und ihrer Studierendenschaften. Er wird institutionell gefördert durch das Auswärtige Amt. | | | | |