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Newsletter DAAD Aktuell 05/2026 | | | | | | |
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Liebe Leserinnen und Leser,
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die Konrad Zuse Schools of Excellence in AI sind 2022 angetreten, Talente für den KI-Standort Deutschland auszubilden. Wie gut das funktioniert, dafür ist Michael Lachner ein Beispiel. Der Münchner Informatiker absolvierte bis 2025 seinen Master an der Zuse School relAI – und baute parallel ein Start-up auf. Sein Unternehmen entwickelt Software für Quantencomputer, noch bevor viele Experten die Technologie überhaupt für marktreif halten. Und mit diesem visionären Ansatz fühlt er sich am Standort München sehr wohl: „Ich glaube, dass Deutschland im Bereich KI eine echte Chance hat, international vorne mitzuspielen.“ Lesen Sie außerdem:
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| ● | Cybersicherheit: Wie Hochschulen sich vor Angriffen aus dem Netz schützen können und KI die Lage verschärft. |
| ● | Datenschutz in China: Was Hochschulen bei Kooperationen jetzt wissen müssen – und welches neue DAAD-Werkzeug dabei hilft. |
| ● | Lebendige Netzwerke: Wie DAAD-Alumnivereine weltweit Klimaforschung, KI und Meeresbiologie voranbringen. | |
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Ihr DAAD-Aktuell-Redaktionsteam | | | |
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| Ins Silicon Valley zieht es Michael Lachner aktuell nicht. Der CEO eines KI-Start-ups fühlt sich in München wohl. Dort hat er bis 2025 seinen Master an der Zuse School relAI absolviert. Sein Unternehmen entwickelt Software für Quantencomputer. Deutschland sieht er in der Entwicklung innovativer KI-Systeme gut aufgestellt. | | | | | | |
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| In den kommenden Ausgaben stellen wir Menschen vor, die von DAAD-Programmen für den Globalen Süden profitiert haben – und zeigen, was internationale Förderung im Leben und in der Wissenschaft bewegt und welchen Mehrwert es nicht nur für die Geförderten selbst hat. | | | |
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| Nana Aba Appiah Amfo ist die erste Vizekanzlerin in der Geschichte der Universität Ghana – und DIES-Alumna des DAAD. Ihr Weg zeigt, was internationale Förderung bewirken kann: mehr Selbstvertrauen, globale Netzwerke und den Mut, Führung zu übernehmen. | | | | | | |
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| © stock.adobe.com/knowhowfootage | | | | |
| Hochschulen verwalten hochsensible Daten – und müssen gleichzeitig Forschung und internationale Kooperation ermöglichen. Dr. Alexander Braun (TU München) erklärt im Interview, warum KI Cyberangriffe verschärft und welche Maßnahmen sich auch kleinere Hochschulen leisten können. | | | | |
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| China reguliert den Datenaustausch mit ausländischen Partnern immer strenger. Der neue KIWi Kompass gibt Orientierung – mit Checkliste, Musterklauseln und konkreten Handlungsempfehlungen. Sakine Weikert, Leiterin des KIWi, erklärt, wann deutschen Hochschulen Risiken drohen und wie sie rechtssicher kooperieren. | | | | |
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| Klimaforschung funktioniert nicht ohne internationale Netzwerke – das zeigt das DAAD-Förderprogramm „Make Our Planet Great Again“. Professorin Christina Richards war MOPGA-Stipendiatin und erklärt, warum Initiativen wie diese weit mehr sind als Forschungsförderung. | | | | |
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| Die internationale Ordnung steht unter Druck – doch Deutschlands Antwort darf nicht Abschottung sein. DAAD, Goethe-Institut, GIZ und DIHK argumentieren: Wer Einfluss behalten will, muss mehr vernetzen, nicht weniger. | | | | |
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| Auch für Lehrende gibt es die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts. Die Europäische Hochschulallianz Transform4Europe zeigt, wie das in der Praxis gelingt: Ein Bericht über die Universität des Saarlandes als Motor europäischer Hochschulkooperation. | | | | |
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| © Adobe Stock I (JLco) Julia Amaral | | | | |
| Frauen, die Afrikas Klimazukunft gestalten. Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die über KI und Leadership diskutieren. Drei DAAD-Alumnivereine zeigen, wie weit solche Netzwerke tragen können. | | | | |
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| Ingrid Dybwad (1899–1940) war langjährige Leiterin des akademischen Hauptreferats im DAAD. 1934 wurde sie auf Druck der Nationalsozialisten entlassen und zog sich bis zu ihrem Tod auf einem abgelegenen bayerischen Berghof zurück. Nun erinnert ein Stolperstein an sie. | | | | |
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| © lechatnoir/iStock/Fazit | | | | |
| Eine Studieninteressierte aus Vietnam öffnet ChatGPT, tippt ihre Frage – und besucht keine einzige Hochschulwebsite mehr. 86 Prozent der Studierenden weltweit nutzen bereits KI zur Informationssuche. Was das für deutsche Hochschulen bedeutet und wie Generative Engine Optimization (GEO) funktioniert, erklärt GATE-Germany. | | | | |
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WAS SONST NOCH WICHTIG IST | | | |
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| Die Freiheit von Wissenschaft und Lehre ist ein hohes Gut. Deshalb vergibt der DAAD 2026 erneut den „Fundamental Academic Values Award“ – an drei junge Forschende, die sich für akademische Grundwerte einsetzen. Bewerbungen sind bis zum 22. Juni möglich. | | | |
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Im Mai ist das neue DAAD-Programm „Zukunftsnetzwerk Weimarer Dreieck: Wissenschaft für Europa“ gestartet. Es vernetzt Nachwuchsforschende aus Deutschland, Polen und Frankreich zu Zukunftsthemen wie KI, Digitalisierung und klimaneutraler Energie. | | | |
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| Der neue Band in der Reihe „Marketingwissen kompakt“ zeigt Hochschulen, wie KI-gestützte Marktanalyse bei der Rekrutierung internationaler Studierender hilft. | | | |
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| © anatoliy gleb/shutterstock | | | | |
Die Schweiz zählt zu den global führenden Innovationsstandorten. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Innovationsmanagement und Förderagenturen diskutieren, wie man das Schweizer Modell auf deutsche Hochschulen übertragen kann. Termin: 11. Juni 2026, 18–19:30 Uhr, Tagungswerk Berlin sowie online | | | | | | |
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Welchen Rahmen bietet die „Africa Charter for Transformative Research Collaborations“ für Hochschulpartnerschaften? Das KIWi Connect stellt die Charta vor und gibt praxisnahe Impulse für Kooperationen mit afrikanischen Partnern. Termin: 1. Juli 2026, 14:00–16:00 Uhr, online, Englisch | | | |
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INTERNATIONALE DAAD-AKADEMIE (iDA) | | | |
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Flüssiges Englisch ist im internationalen Hochschulkontext unverzichtbar – aber viele machen noch typisch deutsche Fehler. Dieser Sprachkurs setzt gezielt dort an: mit Inhalten aus dem Hochschulalltag, kleinen Gruppen und praxisnahen Übungen. 👥 Für: Mitarbeitende in International Offices 📅 Anmeldeschluss: 14. Juni 2026 | Termine: 14. und 15. Juli 2026 | | | |
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Internationale Zielgruppen wirkungsvoll ansprechen – und dabei ressourcenschonend agieren. Dieses Online-Seminar bietet einen praxisnahen Einstieg: von der Marketingstrategie über passgenaue Inhalte bis zu datenbasierten Entscheidungen für mehr globale Sichtbarkeit. 👥 Für: Mitarbeitende im internationalen Hochschulmarketing 📅 Anmeldeschluss: 3. August 2026 | Termine: 2. und 3. September 2026 | | | |
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| © Deutsche Botschaft Neu-Delhi | | | |
| … hat Professorin Swati Acharya das Bundesverdienstkreuz erhalten. Die DAAD-Alumna und Germanistin aus Pune wurde für ihren Beitrag zur deutschen Sprache und zu den deutsch-indischen Kulturbeziehungen ausgezeichnet – als erste Inderin in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. | | |
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Dieser Newsletter wird bereitgestellt von: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD) Kennedyallee 50 D-53175 Bonn Tel.: +49 228 882-0 Fax: +49 228 882-444 E-Mail: webmaster@daad.de Internet: https://www.daad.de | | | |
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Redaktion: Julia Geick, Barbara Kirsch, Julia Quirll da Matta (verantwortlich), DAAD e.V. Fazit Communication GmbH Haftungshinweis: Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte Dritter. Für den Inhalt verlinkter Seiten sind ausschließlich deren Betreiber zuständig. Copyright © by DAAD e.V. Der Inhalt dieses Newsletters ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung des Textes - auch auszugsweise – und der Bilder ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des DAAD ist nicht gestattet. | | | |
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| Der DAAD ist ein Verein der deutschen Hochschulen und ihrer Studierendenschaften. Er wird institutionell gefördert durch das Auswärtige Amt. | | | | |