Ausgabe 09/2025
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Pressespiegel Internationale Hochschulwelt Afrika & Nahost | | | | | | |
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Liebe Leserinnen und Leser, wie die Fachzentren des DAAD Hochschulen in Ostafrika stärken, ist Thema eines Interviews mit der Leiterin der Außenstelle Nairobi, Dr. Dorothee Weyler. Über die Jahre hat sich ein dynamisches Netzwerk von Fachzentren entwickelt, von denen sich sechs in Ostafrika befinden. Afrikanische Hochschuleinrichtungen und historisch afroamerikanische Colleges und Universitäten (HBCUs) in den USA wollen ihre Beziehungen stärken. Ein Symposium befasste sich Mitte September mit den Details. In Südafrika wächst derweil die Zahl der Studierenden. Dies setzt Hochschuleinrichtungen laut Experten, die in den University World News zu Wort kommen, aufgrund begrenzter Kapazitäten unter Druck. Auf einem Kolloquium des Council on Higher Education wurde über die Entwicklung diskutiert. In den letzten Monaten ist zudem laut Suchanfragen das Interesse an einem Studium in Westafrika unter auslandsmobilen Studierenden unter anderem aus Nigeria, China, Ghana und den USA gestiegen. Ein Gastbeitrag in University World News thematisiert die Aussagekraft internationaler Hochschul-Rankings für afrikanische Hochschulen und befasst sich unter anderem mit der Frage, wie ein reflektierter Umgang mit den Ergebnissen aussehen könnte. Unser Sonderfokus befasst sich dieses Mal mit der verschärften Kontrolle afghanischer Universitäten durch die Taliban. Dort kann Lehrpersonal künftig nur noch befördert werden, wenn es sich an strenge Kleidungs- und Verhaltensvorschriften hält. Zuletzt noch ein Hinweis in eigener Sache: Der DAAD Jahresbericht 2024 ist nun auch in englischer Fassung erhältlich. Blicken Sie mit uns auf ein Jahr voller strategischer Entwicklungen, globaler Netzwerkarbeit und konkreter Wirkung in über 140 Ländern. Eine anregende Lektüre wünscht Ihr Team des DAAD-Kompetenzzentrums Internationale Wissenschaftskooperationen | | | |
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| In diesem Interview mit Dr. Dorothee Weyler, Leiterin der Außenstelle Nairobi, beleuchtet die Daily Nation wie die sechs Fachzentren des DAAD in Ostafrika gezielt Universitäten stärkten, um Forschung, Lehre und den akademischen Austausch untereinander und mit Deutschland auszubauen. Weyler liefert dabei Einblicke, welchen Einfluss das Programm konkret hat und was in Zukunft geplant ist. | | | |
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| Afrikanische Hochschuleinrichtungen und historisch afroamerikanische Colleges und Universitäten (HBCUs) in den USA wollen ihre akademischen Beziehungen, gemeinsame und duale Studiengänge sowie den Austausch von Lehrpersonal stärken. Dabei geht es auch um Finanzierungsmodelle wie Darlehen, um die Ausbildung an HBCUs für auslandsmobile afrikanische Studierende zugänglicher zu machen. Ein Online-Symposium thematisierte Mitte September den aktuellen Stand und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. | | | |
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| Mit den Veränderungen des südafrikanischen Hochschulsystems befasst sich ein Beitrag von University World News. Dabei werden Stimmen eines kürzlich vom Council on Higher Education veranstalteten Kolloquiums wiedergegeben, welches sich mit dem erweiterten Zugang zur Hochschulbildung in Südafrika bei begrenzten Aufnahmekapazitäten der Universitäten befasste. Der Beitrag hebt positiv hervor, dass die Zugangsmöglichkeiten zu höherer Bildung unter anderem für Frauen und People of Color verbessert wurden, gleichzeitig seien die Einrichtungen überlastet. | | | |
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| Das Interesse an einem Studium in Westafrika ist laut Suchanfragen auf den Websites der Keystone Education Group in den letzten Monaten sprunghaft angestiegen. Gründe könnten unter anderem die Erschwinglichkeit für internationale Studierende aus Afrika und anderen Ländern sein. Westafrika entwickelt sich damit zur am schnellsten wachsenden Region des Kontinents für internationale Studierende, mit einem Zuwachs von 25 Prozent zwischen April und Juli. Südafrika bleibt allerdings weiterhin beliebtestes Studienziel des Kontinents. | | | |
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| Mit der Aussagekraft internationaler Hochschul-Rankings für afrikanische Universitäten befasst sich Dr. Jude Ssempebwa, außerordentlicher Professor für Hochschulstudien an der Makerere-Universität in Uganda. Ausgangspunkt ist der kritische Umgang von Medien und Politik mit der Abstufung seiner eigenen Universität beim THE-Ranking. Statt die Ergebnisse zu kritisieren, empfiehlt Ssempebwa unter anderem, sich den durch Rankings sichtbar gemachten Widersprüchen und Herausforderungen zu widmen, mit denen die Hochschulbildung auf dem Kontinent konfrontiert ist. | | | |
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Nordafrika & Nahost
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Ägypten
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New university branches to target region’s skills gaps
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University World News, 02.10.2025
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Iran
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Iran’s ‘fair’ university entrance exam is exacerbating inequality
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Times Higher Education*, 23.09.2025
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Israel
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Global research collaboration with Israel sharply down this year
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Science|Business, 25.09.2025
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Amid Gaza war, debate intensifies: is it wrong to collaborate with Israeli universities?
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Science|Business, 18.09.2025
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High teacher fatigue and crowded classrooms in Israel, OECD report finds
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Ynet Global, 09.09.2025
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Libyen
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Libya unveils 2025–2035 higher education strategy to foster global collaboration, Innovation
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The North Africa Post, 02.10.2025
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Palästinensische Gebiete/Vereinigtes Königreich
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Gaza, higher education, and the ethics of institutional neutrality
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Wonkhe, 17.09.2025
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Saudi-Arabien/Syrien
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Saudi, Syrian education ministers discuss enhancing cooperation in science and education
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Saudigazette, 24.09.2025
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Syrien
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3,450 male, female students apply to North-East Syria universities
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| ANHA, 28.09.2025 | | | | |
Subsahara-Afrika
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Äthiopien
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Ethiopia’s HE sector is contracting. What should be done?
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University World News, 02.10.2025
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Benin
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5,000 University of Benin students risk exam ban
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The Eagle Online, 29.09.2025
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Higher education in Benin: the government announces a major reform of distance learning
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Benin Web TV, 16.09.2025
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Ghana
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120,000 students receive refunds under ‘no fees stress’ policy
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GBC Ghana Online, 11.09.2025
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Kenia
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Digital divide, brain drain threaten vibrant digital economy
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University World News, 23.09.2025
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Kenia/Russland
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Russia announces tuition-free scholarships for Kenyans
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Nairobi Leo, 15.09.2025
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Nigeria
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Do university managers try to silence dissident students?
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University World News, 25.09.2025
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Excluded: How hearing-impaired students are left behind
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University World News, 18.09.2025
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Simbabwe
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Girls, young women with education dreams face tough choices
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University World News, 11.09.2025
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Südafrika
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South African transformation must not slide into academic xenophobia
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| Times Higher Education*, 26.09.2025 | | | |
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| * Wir empfehlen in diesem Pressespiegel grundsätzlich nur kostenlose Artikel. Einige Quellen erfordern jedoch eine Anmeldung oder beschränken die Anzahl der monatlich kostenfrei verfügbaren Beiträge. | | | |
SONDERFOKUS: Auswirkungen der Taliban-Regierung auf Hochschulen in Afghanistan | | | |
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| Das Ministerium für Hochschulbildung der Taliban hat angeordnet, dass das Lehrpersonal an afghanischen Universitäten nicht mehr befördert werden kann, wenn es sich nicht an Kleidungs-, Verhaltens- und Bartvorschriften hält. Seit Beginn des neuen akademischen Jahres wurden strenge Kleidungs- und Verhaltensvorschriften für Lehrpersonal und Studierende eingeführt, die der Scharia folgen sollen. Auch an Jungenschulen werden Schüler, die sich nicht an die Vorschriften halten, vom Unterricht ausgeschlossen. | | | |
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Taliban bans key university textbooks on women’s rights, human rights and Western philosophy
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| Independent, 19.09.2025 | | | |
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Gambia/Mauretanien
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Immigration crackdown blamed for expulsion of students | | | |
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Südafrika/Schweiz
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South Africa, Switzerland form research and innovation partnership programme | | | |
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Afrika
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‘We must affirm Africa as a co-author of global science’ | | | |
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Passive? No, students want to be co-creators of solutions | | | |
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Vertretungsberechtigter Vorstand: Prof. Dr. Joybrato Mukherjee Registergericht Bonn Registernummer VR 2107 Umsatzsteuer-IdNr.: DE122276332 Verantwortlicher i.S.v. § 18 Abs. 2 MStV: Dr. Kai Sicks Kennedyallee 50, 53175 Bonn | | | |
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Redaktion: S1 & S21, DAAD e.V. die-journalisten.de GmbH | Köln Haftungshinweis: Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte Dritter. Für den Inhalt verlinkter Seiten sind ausschließlich deren Betreiber zuständig. Copyright © by DAAD e.V. Der Inhalt dieses Newsletters ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung des Textes - auch auszugsweise – und der Bilder ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des DAAD ist nicht gestattet. | | | | |