Newsletter DAAD Brüssel
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| Newsletter DAAD Brüssel • 07/25 | | | | | | |
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Editorial
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Liebe Leserinnen und Leser, das gebannte Warten auf den Entwurf für den nächsten EU-Haushalt hat ein Ende. Am 16. Juli 2025 stellte die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für die Jahre 2028 bis 2034 vor. Das vorgeschlagene Budget beläuft sich auf knapp 2 Billionen € und liegt somit signifikant höher als der vorherige MFR. Die Mitgliedsstaaten (u.a. auch Deutschland) äußerten sofort Bedenken bei der Höhe, was ebenso Auswirkungen auf die Budgetverhandlungen für Erasmus+ und Horizont Europa haben könnte. Parallel zum MFR legte die Kommission auch die Entwürfe für die Regulierungen von Erasmus+ und Horizont Europa samt Budget vor. Die guten Neuigkeiten hierbei sind, dass Erasmus+ als sichtbare Marke fortgeführt und Horizont Europa als eigenständiges Rahmenprogramm bestehen bleiben soll. Wichtige Details sind allerdings noch unklar. Dies betrifft unter anderen die finanzielle Ausstattung des Erasmus+-Programms für den Hochschulbereich und die konkrete Zuweisung der Mittel zu den einzelnen Programmkomponenten innerhalb der Säulen von FP10. Die kommenden Wochen werden hierzu hoffentlich mehr Klarheit schaffen. Nach diesen wichtigen Entwicklungen ist das politische Brüssel nun in die Sommerpause gegangen. Dies bedeutet auch, dass Neues aus Brüssel Ende August nicht erscheinen wird und wir uns erst Ende September wieder mit aktuellen Neuigkeiten melden werden. Ich wünsche eine angenehme Lektüre und weiterhin einen schönen Sommer. Ihr Michael Hörig | | | |
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EU-Kommission schlägt neuen EU-Haushalt für 2028 bis 2034 vor
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Am 16. Juli 2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) für die Jahre 2028 bis 2034 vorgestellt. Das vorgeschlagene Budget beläuft sich auf knapp 2 Billionen €, was 1,26 Prozent des europäischen Bruttonationaleinkommens entspricht. Der Finanzrahmen gliedert sich in vier Rubriken: (1) nationale und regionale Partnerschaftspläne (NRPP) (1 Billion €), (2) Europäischer Wettbewerbsfonds und das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont Europa (589,6 Mrd. €), Globales Europa (215,2 Mrd. €), das die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie die überseeischen Länder und Gebiete einplant. Die vierte Rubrik deckt die Ausgaben für die europäische öffentliche Verwaltung (6 % des MFR). Der neue EU-Haushalt soll mehr Flexibilität aufweisen, um auf unerwartete Umstände oder neue politische Prioritäten reagieren zu können, den Zugang zu EU-Finanzprogrammen durch Vereinfachung und Straffung des Haushalts ermöglichen sowie mit dem Vorschlag zu nationalen und regionalen Partnerschaftsplänen gezielter auf lokale Bedürfnisse eingehen können. Mit ihrer Anregung zur Erweiterung der EU-Eigenmittel unternimmt die Kommission einen neuen Vorstoß, um nationale Haushalte zu entlasten. Eines der wichtigsten übergeordneten Ziele des EU-Haushalts ist es laut Kommission, die Wettbewerbsfähigkeit Europas nachhaltig zu stärken – und damit die Grundlage für langfristiges Wachstum und Stabilität zu schaffen. Das Europäische Parlament und der Rat der EU prüfen den Vorschlag und führen Verhandlungen (Trilog-Verfahren), um eine gemeinsame Position zu finden. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen werden die Rechtsakte voraussichtlich in etwa zwei Jahren formell angenommen. | | | |
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Kommissionsvorschlag: 50 %-Budgeterhöhung für Erasmus+ 2028-2034
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Am 17. Juli 2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für das Erasmus+-Programm für den Zeitraum 2028-2034 vorgelegt. Das vorgeschlagene Programm soll die Lernmobilität für alle und den Kapazitätsaufbau in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport fördern. Für den Zeitraum 2028–2034 plant die Europäische Kommission eine Erhöhung des Erasmus+ Budgets um rund 50 % – von derzeit ca. 26 Mrd. € (2021–2027) auf etwa 40,8 Mrd. €. Damit kann das Niveau der Förderung 2027 mit Inflationsausgleich in den Folgejahren fortgeschrieben werden. Eine Steigerung zum 2027er Budget ist es allerdings nicht. Im Vergleich dazu sieht der Entwurf für den EU-Gesamthaushalt eine fast doppelte Steigerung vor: von 1,1 auf knapp 2 Billionen €. Der Erasmus+-Aufwuchs bleibt damit deutlich hinter dem vorgeschlagenen Gesamtbudget zurück. Angesichts der ambitionierten EU-Ziele im Rahmen der Initiativen „Union of Skills“ (Link) und „Europe on the Move“ (Link) mit einer Zielmarke im Hochschulbereich von 23% auslandsmobilen Hochschulgraduierten bis 2030 wird in den anstehenden Verhandlungen zur Programmverordnung entscheidend sein, den bisherigen Mindestanteil von 34 % für den Hochschulbereich im Erasmus+-Budget zu sichern. Die DAAD-Mitglieder hatten sich im Juni 2025 für eine substanzielle Aufstockung ausgesprochen und ein Erasmus+-Gesamtbudget von mindestens 60 Mrd. €, davon 20 Mrd. € für den Hochschulbereich, gefordert (Link). Das allgemeine Ziel des Programms besteht darin, zu einem widerstandsfähigen, wettbewerbsfähigen und von Zusammenhalt geprägten Europa beizutragen. Die Programmarchitektur sieht eine Zweisäulenstruktur vor. Säule 1 umfasst Bildungsmöglichkeiten für alle in sämtlichen Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung, der Jugendarbeit sowie des Sports. Säule 2 dient dem Kapazitätsaufbau und der Förderung von Kooperationen zwischen Organisationen und Institutionen. Erasmus Mundus soll als Marke in Form von „Erasmus Mundus Scholarships“ in Säule 1 weitergeführt werden. Die bisherige Struktur des Programms basierend auf einer Programm- und Stipendienförderung wird jedoch nicht beibehalten. | | | |
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Kommissionsvorschlag: Eigenständiges FP10 mit einem Volumen von 175 Mrd. €
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Am 16. Juli 2025 stellte die Europäische Kommission ihren Vorschlag für das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für den Zeitraum 2028–2034 vor. Wie bereits im Mai 2025 von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigt, soll das 10. Forschungsrahmenprogramm (FP10) eigenständig bleiben, jedoch insbesondere in Säule II eng mit dem neuen Europäischen Wettbewerbsfonds (European Competitiveness Fund, ECF) verzahnt werden. Die Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) bleiben auch in der Programmperiode 2028–2034 in Säule I („Wissenschaftsexzellenz“) verankert. Sie fördern weiterhin die Karriereentwicklung, den Kompetenzerwerb und die internationale Mobilität von Forschenden aller Karrierestufen weltweit. das Ziel, wissenschaftliche Talente nach Europa zu holen und dort langfristig zu halten, wird verstärkt betont – vor allem durch den Schwerpunkt auf den ‚Choose Europe‘-Ansatz. Die MSCA bleiben disziplinübergreifend offen, sollen jedoch bei Bedarf gezielt bestimmte thematische Schwerpunkte, Forschungs- und Innovationseinrichtungen oder geografische Regionen adressieren, um den sich wandelnden Anforderungen und Bedürfnissen der Union in Bezug auf Kompetenzen, Forschungsausbildung, Karriereentwicklung und Wissensaustausch im Hinblick auf die strategische Autonomie der Union gerecht zu werden. Der DAAD beteiligt sich aktuell an der Erarbeitung einer gemeinsamen Positionierung zu FP10 im Rahmen der Allianz der Wissenschaftsorganisationen. Er setzt sich dafür ein, dass die Einbeziehung unabhängiger Sachverständiger in Projektevaluationen weiterhin vorgesehen ist. Hinsichtlich der MSCA darf die neue strategische Ausrichtung nicht zulasten von Transparenz, disziplinübergreifender Offenheit und Beteiligungsmöglichkeiten exzellenter Forschender gehen. Eine Budgeterhöhung ist entsprechend der Empfehlungen im Heitor-Bericht unerlässlich, um die ambitionierten Ziele der MSCA zu erreichen. | | | |
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ESN legt Empfehlungen für Erasmus+ 2028-2034 vor
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| Am 4. Juli 2025 veröffentlichte das Erasmus Student Network (ESN) Empfehlungen zur strukturellen Weiterentwicklung des Erasmus+-Programms für den Zeitraum 2028–2034, die auf dem Input seiner 36 Mitgliedsorganisationen, über 530 lokalen Sektionen und mehr als 15.000 aktiven, freiwilligen Studierenden basieren. Thematisiert werden unter anderem Empfehlungen zu den vier übergreifenden Prioritäten des Erasmus+-Programms, zur „Union of Skills“, zu EU-Initiativen zur Stärkung der Kooperation im europäischen Hochschulbereich wie dem European Degree und den Europäischen Hochschulallianzen sowie zum Abbau administrativer und finanzieller Hürden für Studierende. Angesichts der bevorstehenden Verhandlungen über den mehrjährigen Finanzrahmen spricht sich das ESN nachdrücklich für den Erhalt von Erasmus+ in seiner derzeitigen Struktur und als eigenständiges EU-Programm aus. | | | |
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Seminarbericht der Erasmus Mundus Support Initiative – Fokus auf Afrika
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| Am 2. und 3. April 2025 fand an der Strathmore University in Nairobi das regionale Seminar „Labour market insertion of African graduates: the experience of Erasmus Mundus“ statt. Das von EACEA und der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur (DG EAC) im Rahmen der Erasmus Mundus Support Initiative (EMSI) organisierte hybride Seminar brachte rund 60 Teilnehmende aus Afrika und Europa zusammen, um die Arbeitsmarktrelevanz von Erasmus Mundus-Masterprogrammen in Afrika zu erörtern. Der Seminarbericht ist auf der Erasmus Mundus Community Plattform abrufbar. | | | |
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Neue EU-Initiativen zur Unterstützung der Ukraine im Bildungsbereich
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| Auf der Ukraine Recovery Conference (10.-11. Juli in Rom), betonte Pia Ahrenkilde Hansen, Generaldirektorin für Bildung, Jugend, Sport und Kultur, dass Investitionen in den Wiederaufbau der Ukraine bei den Menschen ansetzen müssen – bei den Studierenden, Lehrkräften, Jugendlichen und Fachkräften, die trotz des anhaltenden russischen Angriffskriegs weiterhin lernen, lehren, gestalten und Verantwortung übernehmen. Sie hob hervor, dass Bildung aus Sicht der EU eine tragende Säule für den Wiederaufbau, den EU-Beitritt und die Wettbewerbsfähigkeit der Ukraine ist. Aus diesem Grund verstärkt die EU-Kommission ihre Maßnahmen, um die schrittweise Integration der Ukraine in die EU zu erleichtern. Geplant sind dabei unter anderem die Vorbereitungen einer vollständigen Assoziierung der Ukraine mit Erasmus+. | | | |
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Republik Korea beteiligt sich an „Horizont Europa“
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| Die Republik Korea wurde am 17. Juli 2025 als erstes asiatisches Land offiziell mit dem EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont Europa“ assoziiert. Laut EU-Kommission stärkt das Abkommen die geopolitische Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Partnern und fördert gemeinsame Forschung u. a. zu digitalem Wandel, Gesundheit und CO₂-Neutralität. Bereits seit dem 1. Januar 2025 konnten koreanische Einrichtungen im Rahmen einer Übergangsregelung an Ausschreibungen der Säule II von „Horizont Europa“ teilnehmen. Derzeit sind 20 Länder mit dem Programm assoziiert – basierend auf verschiedenen Partnerschaftsmodellen, etwa im Rahmen des EWR, dem Status als EU-Beitrittskandidat/-land, im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik oder Drittländer/Gebiete, die eine Reihe von wirtschaftlichen, politischen, forschungs- und innovationsspezifischen Kriterien erfüllen. | | | |
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EU-Kommission schlägt Einschränkung der israelischen Beteiligung an Horizont Europa vor
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| Nach einer Überprüfung der Einhaltung von Artikel 2 des Assoziierungsabkommens (Link) zwischen der EU und Israel, in dem die Achtung der Menschenrechte und der Grundsätze der Demokratie festgeschrieben sind, schlägt die Europäische Kommission nun vor, die Beteiligung Israels an Horizont Europa teilweise auszusetzen. Konkret betrifft dies die Teilnahme israelischer Start-ups und kleiner Unternehmen am Förderinstrument „Accelerator“ des Europäischen Innovationsrats (EIC). Mit diesem Programm werden bahnbrechende Technologien und disruptive Innovationen mit potenzieller Doppelverwendung unterstützt, etwa in den Bereichen Cybersicherheit, Drohnentechnologie und künstliche Intelligenz. Die Beteiligung israelischer Hochschulen und Forschender an Kooperationsprojekten und anderen Forschungsaktivitäten im Rahmen von Horizont Europa bleibt hiervon unberührt. Für die Umsetzung des Kommissionsvorschlags ist eine qualifizierte Mehrheit im Rat der Europäischen Union erforderlich. | | | |
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Mitmachen: Praxisbeispiele für das Klassenzimmer der Zukunft gesucht
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Der European Digital Education Hub (EDEH) lädt Lehrkräfte, Bildungsakteure und Organisationen aus allen Bildungsbereichen ein, innovative Praxisbeispiele einzureichen. Gesucht werden Ansätze, Methoden oder digitale Werkzeuge, zum Beispiel neue Unterrichtsformen, hybride Lernräume oder partizipative Lernkonzepte, die bereits umgesetzt werden und zeigen, wie digitale Technologien sinnvoll in Schule, Hochschule, Berufsbildung oder Erwachsenenbildung eingesetzt werden. Diese sollen aufzeigen, wie Unterricht und Lernen in einer zukunftsorientierten, digitalen Lernumgebung, dem sogenannten Future Classroom, gestaltet werden können. Ausgewählte Beiträge werden im EDEH vorgestellt und europaweit sichtbar gemacht. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit anderen Fachkräften zu vernetzen und Ihre Arbeit in einem europäischen Kontext zu präsentieren. Einreichfrist: 5. September 2025 | | | |
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DigiEduHack 2025: Innovation in der digitalen Bildung fördern
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Vom 7. bis 16. November 2025 findet erneut der internationale DigiEduHack statt – ein 24-stündiger Innovationsmarathon, bei dem in lokalen Veranstaltungen weltweit Lösungen für zentrale Herausforderungen der digitalen Bildung entwickelt werden. Seit dem Start im Jahr 2019 haben mehr als 10.000 Teilnehmende über 1.300 kreative Ideen eingebracht, darunter Ansätze zu spielerischer Klimabildung oder barrierefreie Technologien im Kulturbereich. DigiEduHack richtet sich an Bildungseinrichtungen, Organisationen und engagierte Einzelpersonen, die eine eigene Veranstaltung – vor Ort, online oder hybrid – organisieren möchten. Die besten lokalen Lösungen werden europaweit sichtbar gemacht, erhalten Zugang zu technischer und unternehmerischer Unterstützung und haben die Chance, zur Abschlussveranstaltung nach Brüssel eingeladen zu werden. | | | |
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Europäisches Parlament: Papier zu Erasmus + im Bereich Jugend | | | |
Erasmus+ für ein global vernetztes Europa: Empfehlungen von The Guild und ARUA | | | | | |
In einem am 10. Juli 2025 veröffentlichten Papier macht das Europäische Parlament (EP) auf den Teilbereich Jugend innerhalb des Erasmus+ Programms aufmerksam. Dieser gilt als zentrales Instrument für die Umsetzung der EU-Jugendstrategie 2019–2027 (Link). Von den insgesamt 26,2 Milliarden Euro im Erasmus+ Budget für den Zeitraum 2021-2027 sind 10,3% für den Jugend-Teilbereich des Programms vorgesehen. | | | |
Angesichts der anstehenden Verhandlungen über die Ausgestaltung der EU-Programme nach 2027, fordern das Netzwerk forschungsstarker europäischer Universitäten The Guild und das Netzwerk forschungsstarker afrikanischer Universitäten ARUA (African Research Universities Alliance) ein verstärktes Engagement für die internationale Dimension von Erasmus+ und heben den strategischen Wert des Programms für die Förderung der globalen Zusammenarbeit und der nachhaltigen Entwicklung hervor. | | | | | |
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Europäische Kommission ruft zur Konsultation ihres MFR-Vorschlags auf
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Die Europäische Kommission ruft zur Rückmeldung zum Mehrjährigen Finanzrahmen auf, für den sie am 16. Juli 2025 ihren Vorschlag veröffentlicht hat. Die Konsultationsperiode läuft vom 18. Juli bis zum 23. September 2025. Alle eingegangenen Rückmeldungen werden von der Kommission zusammengefasst und dem Europäischen Parlament sowie dem Rat vorgelegt, um in die Gesetzgebungsdebatte einfließen zu können. | | | |
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Veranstaltungen im Hochschul- und Forschungskontext finden Sie auf unserer Website.
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Dieser Newsletter wird bereitgestellt von: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V., rechtlich vertreten durch Herrn Dr. Kai Sicks, Kennedyallee 50 D-53175 Bonn Tel.: +49 228 882-0 Fax: +49 228 882-444 E-Mail: buero.bruessel@daad.de Internet: https://www.daad.de | | | |
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