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| Newsletter DAAD Brüssel • Nov 2025 | | | | | | |
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Editorial
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Liebe Leserinnen und Leser, Ende November verlagerte sich die europäische Aufmerksamkeit temporär nach Afrika. Zum ersten Mal fand auf dem afrikanischen Kontinent ein G20-Gipfel statt. Die europäischen Staats- und Regierungschefs nutzten die Teilnahme allerdings hauptsächlich, um europäische Anliegen (Ukrainekrieg) zu besprechen. Im Anschluss fand in der angolanischen Hauptstadt Luanda, der 7. AU-EU-Gipfel statt. In den Abschlusserklärungen beider Konferenzen befinden sich wichtige Aussagen zur Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Forschung. Südafrika nimmt in der wissenschaftlichen Kooperation eine herausragende Rolle ein. Zum 10. Mal organisierte das Land in der letzten Novemberwoche das „Science Forum South Africa.“ Mit über 6.000 Teilnehmenden aus Afrika und der Welt ist diese Veranstaltung vermutlich eine der größten auf „Science Diplomacy“ ausgerichteten Konferenzen weltweit. Zahlreiche europäische Länder waren vertreten. Das neue DAAD-Fachzentrum in Südafrika (UKUDLA) wurde bei dieser Veranstaltung vorgestellt. Die Konferenz illustrierte aus meiner Sicht allerdings ebenso eindeutig, dass eine europäische Koordinierung sinnvoll und notwendig ist. Nur so kann man im internationalen Wettbewerb (z.B. mit China) die Reichweite, die Intensität und das Volumen der Wissenschaftsbeziehungen zwischen Europa und (Süd-)Afrika adäquat darstellen. Hieran sollte Team Europe dringend arbeiten. Dies ist die letzte Ausgabe von "Neues aus Brüssel" in diesem Jahr. Ende Januar 2026 melden wir uns wieder mit Neuigkeiten. Ich wünsche eine ruhige und gemütliche Adventszeit, frohe Weihnachten und alles Gute für 2026. Ihr Michael Hörig | | | |
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Bildungsrat zur Stärkung der Resilienz junger Menschen
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| Im Rahmen des Bildungsrats fand am 27. November eine Aussprache zur Stärkung der Resilienz junger Menschen durch Erasmus+ 2028-2034 statt. Die Ministerinnen und Minister tauschten sich ferner darüber aus, was auf EU-Ebene getan werden kann, um die Länder dabei zu unterstützen, das bürgerschaftliche und demokratische Engagement junger Menschen zu stärken. Ferner fand bei einem Frühstück im Rahmen des EU-Jugenddialogs eine informelle Aussprache über die Förderung der Resilienz und des Engagements junger Europäerinnen und Europäer statt. | | | |
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Bildungsrat nimmt Stand der Beratungen über den Entwurf einer Entschließung zum zweiten Zyklus des Europäischen Bildungsraums (2026-2030) zur Kenntnis
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Der Rat nahm am 27. November den Stand der Beratungen über den Entwurf einer Entschließung zum zweiten Zyklus des strategischen Rahmens für die europäische Zusammenarbeit im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung im Hinblick auf den Europäischen Bildungsraum (2026-2030) zur Kenntnis. In der Entschließung wird das Arbeitsprogramm für die Zusammenarbeit auf EU-Ebene im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung für den kommenden Fünfjahreszeitraum dargelegt. | | | |
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Bildungsrat nimmt Fortschrittsbericht des dänischen Vorsitzes zur Erasmus+-Verordnung (2028-2034) zur Kenntnis
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Am 27. November nahm der Bildungsrat den vom dänischen Vorsitz am 13. November vorgelegten zweiten Fortschrittsbericht zur Verordnung für das Erasmus+-Programm 2028–2034 zur Kenntnis. Daraus geht hervor, dass für die Mehrheit der Delegationen der Schwerpunkt des Programms – im Einklang mit der Rechtsgrundlage der Verordnung – vorrangig auf der Vollendung des Europäischen Bildungsraums liegen müsse und erst in zweiter Linie auf dem Aufbau einer Union der Kompetenzen sowie auf dem Beitrag zu einem widerstandsfähigen, wettbewerbsfähigen und kohäsiven Europa. Die Mehrheit der Delegationen kritisierten ferner das Fehlen eines Programmausschusses im Vorschlag; der Vorsitz schlug daher vor, das aus dem aktuellen Programm bekannte Ausschussverfahren wieder aufzunehmen. Darüber hinaus äußerten zahlreiche Delegationen Bedenken und brachten Fragen zur vorgesehenen neuen Maßnahme der Erasmus+-Stipendien in strategischen Bildungsbereichen vor. Offen seien insbesondere die Kriterien zur Festlegung dieser Bereiche, ob die Maßnahme statisch oder dynamisch ausgestaltet werden soll, welche mögliche Auswirkungen sie auf den Haushalt hat, welche genauen Anwendungsbereich (z. B. gemeinsame Abschlüsse oder nationale Programme) es gibt, welche Art der Mittelverwaltung (direkt oder indirekt) sowie welche Bildungsniveaus des EQR (6, 7 und/oder 8) erfasst werden sollen. Schriftliche Informationen der EU-Kommission zu den von den Delegationen adressierten Punkten stehen weiterhin aus. Viele Delegationen betonten zudem den Bedarf an zusätzlicher Information für eine verlässliche Verwaltungsplanung und äußerten erhebliche Vorbehalte gegenüber dem neuen Konzept der teilweisen Assoziierung von Drittländern. | | | |
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Nach vier Jahren ist die Schweiz wieder Teil von Horizont Europa, mit voller Assoziierung rückwirkend zum 1. Januar 2025
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Am 10. November 2025 unterzeichneten der Schweizer Bundesrat Guy Parmelin und die EU-Kommissarin Ekaterina Zaharieva das neue EU-Programmabkommen zwischen der Schweiz und der EU – kurz EUPA. Mit dem Inkrafttreten des Abkommens ist die Schweiz rückwirkend zum 1. Januar 2025 mit Horizont Europa, Digital Europe und Euratom Research & Training (R&T) assoziiert. Diese Assoziierung ermöglicht es Forschenden und Institutionen aus der Schweiz, uneingeschränkt an EU-finanzierten Projekten teilzunehmen, was die Zusammenarbeit und Innovation stärkt. Damit erhalten sie wieder vollen Zugang zu EU-Fördermitteln und können Konsortien auch selbst anführen. Darüber hinaus legt das EUPA den Grundstein dafür, dass die Schweiz 2026 Teil von ITER, 2027 Teil von Erasmus+ und in naher Zukunft Teil von EU4Health wird. Das Budget für Erasmus+ soll 2026 vom Schweizer Parlament genehmigt werden; die Teilnahme an EU4Health ist an ein neues Gesundheitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU geknüpft. Während der Unterzeichnungszeremonie hob Kommissarin Zaharieva die Bedeutung der Assoziierung für die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU in den Bereichen Forschung, Innovation und Bildung für ganz Europa hervor. | | | |
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Bildungsmonitor 2025: Deutschland MINT-Spitzenreiter und Magnet für internationale Studierende
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Am 13. November 2025 veröffentlichte die EU-Kommission den jährlichen Monitor für die allgemeine und berufliche Bildung 2025. Der Bericht analysiert die Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Bildungsziele 2025 bis 2030 im EU-Vergleich, enthält 27 Länderberichte zu den jüngsten politischen Entwicklungen sowie eine Toolbox mit Schlüsselindikatoren des Monitors. Mit einem Anteil von 35,5 % MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik)-Studierenden erzielte Deutschland 2023 den Spitzenwert in der EU und hat das EU-Ziel von 32 % bis 2030 bereits überschritten. 2023 graduierten 249.340 internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern in der EU, ein Anstieg von 18,2 % seit 2020, vor allem bei Bachelor- (+20,5 %) und Masterstudiengängen (+21 %). Davon entfielen 19,0 % auf Deutschland. Besonders hoch ist der Wert für Deutschland beim Anteil der Graduierten aus Indien (37,6 %). Auch Graduierte aus den USA und China haben sich überdurchschnittlich häufig für ein Studium in Deutschland entschieden. Relativ zur Gesamtzahl der Hochschulgraduierten führen Luxemburg, Malta und Estland den EU-Vergleich an, mit jeweils über 10 % internationalen Studierenden aus Nicht-EU-Ländern. Laut Länderbericht Deutschland ist die Quote der Hochschulgraduierten unter den 25- bis 34-Jährigen zwischen 2015 und 2024 um 10,3% gestiegen. Mit 39,9% ist der Anteil im EU-Vergleich unterdurchschnittlich (EU-weit: 44,1%), was unter anderem mit der Stärke des dualen Berufsbildungssystems in Deutschland begründet wird. Das EU-Ziel liegt bei 45% bis 2030. Der geschlechtsspezifische Unterschied liegt bei 5,6% zugunsten von Frauen (EU-weit: 11,2%). 2024 war jeder sechste Hochschulabschluss unter den 25- bis 30-Jährigen berufsorientiert. Der Bericht befasst sich ferner mit den Entwicklungen im Bereich der Internationalisierung, insbesondere dem steigenden Anteil internationaler Studierender unter den Hochschulgraduierten in Deutschland sowie dem Anteil der Hochschulgraduierten in Deutschland, die an einer Lernmobilität teilgenommen haben; mit Verweis auf Quellen des DAAD, IW, Eurostat und die UOE-Datenerhebung. | | | |
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2025 European Education and Skills Summit
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Beim European Education and Skills Summit am 13. November diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Bildung und Arbeitsmarkt zentrale Herausforderungen europäischer Bildungs- und Ausbildungssysteme, darunter die Bewältigung des Fachkräftemangels in Europa, der Brückenbau zwischen Bildung und Industrie sowie die Förderung digitaler und gesellschaftlicher Kompetenzen. Im Panel „Der Kampf um Talente: Wie kann Europa die besten Talente anziehen, halten und fördern?“ diskutierten Expertinnen und Experten Strategien zur Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Fachkräfte in Europa. Stephan Geifes (DAAD) präsentierte Daten, die Europa als attraktives Ziel für internationale Studierende, insbesondere im MINT-Bereich, bestätigten. Gründe, sich für ein Studium in Europa zu entscheiden, sind unter anderem die Erschwinglichkeit in Bezug auf Studiengebühren und Lebenshaltungskosten, rechtliche Rahmenbedingungen, die ausländischen Studierenden die Einreise und den Aufenthalt in Europa ermöglichen, sowie der gute Ruf des europäischen Hochschulsystems. Diskutiert wurde zudem die Idee der „Gastfreundschaft für Talente“ statt eines Wettbewerbs mit anderen Studienstandorten. Die Europäische Hochschulinitiative (EUI) und ihre Allianzen wurden als besonders wirkungsvoller Hebel hervorgehoben, um internationale Studierende durch gemeinsame Studienangebote und intensive grenzüberschreitende Kooperation anzuziehen. Herr Geifes erinnerte daran, dass universitätsinterne als auch externe Faktoren für die Wahl des Studienortes spielen, und wies auf die Rolle der Mitgliedstaaten hin, etwa bei der Verbesserung von Visa-Verfahren und von Sprachkursen. | | | |
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Die Europäische Kommission veröffentlicht eine vergleichende Analyse zur Forschungsfreiheit in Europa
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Die 50-seitige Studie bietet eine umfassende rechtliche, politische und vergleichende Analyse der Freiheit wissenschaftlicher Forschung in Europa (EU27 sowie Australien, Kanada, Norwegen, Schweiz, Vereinigtes Königreich). Die Studie untersucht zentrale Herausforderungen, denen Forschende in den EU-Mitgliedstaaten gegenüberstehen – darunter Beschränkungen der akademischen Freiheit, politische Einflussnahmen, unklare rechtliche Rahmenbedingungen sowie strukturelle Hürden in Forschungseinrichtungen. Sie beleuchtet sowohl die formale Rechtslage (de jure) als auch die praktische Realisierung (de facto) der Forschungsfreiheit. Die Ergebnisse basieren auf Sekundärforschung, sowie 15 Interviews mit nationalen Expertinnen und Experten und Interessengruppen aus 14 Ländern, darunter Deutschland geführt, und Fokusgruppen mit Vertretenden der Mitgliedstaaten und anderen Interessengruppen. Der Bericht untersucht (i) die Gesetzgebung (de jure) sowie (ii) die praktische Anwendung der Freiheit der wissenschaftlichen Forschung (de facto) in den Ländern. Laut Bericht bestehen innerhalb Europas erhebliche Unterschiede im Schutzgrad wissenschaftlicher Freiheit — sowohl zwischen den Ländern als auch bei der Umsetzung auf institutioneller Ebene. Der Bericht zeigt aus Kommissionssicht bewährte Praktiken auf, etwa transparente Governance-Strukturen, institutionelle Autonomie und effektive Mechanismen zur Wahrung der Forschungsintegrität. Die Kommission empfiehlt ein stärkeres gemeinsames Schutzsystem, darunter klarere rechtliche Definitionen, der Aufbau systematischer Monitoring-Instrumente sowie die Einbindung unabhängiger Expertengremien. Ziel sei es, offene, unabhängige und frei zugängliche Forschung in Europa zu sichern. | | | |
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ACA-EAIE-Bericht analysiert Internationalisierungsstrategien im EHEA
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Der im November veröffentlichte Bericht der Academic Cooperation Association (ACA) und der European Association for International Education (EAIE) gibt einen kompakten Überblick über nationale Strategien und politische Rahmenbedingungen für die Internationalisierung der Hochschulbildung im Europäischen Hochschulraum (EHEA), berichtet über Trends und Empfehlungen für zukünftige Internationalisierungsstrategien. | | | |
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Neuer Bericht zu wissenschaftlichem Personal in Europa
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Der Bericht "Academic staff in Europe – 2025" des Eurydice-Informationsnetzwerks bietet einen umfassenden Überblick über die Lage des akademischen Personals in Europa. Behandelt werden internationale Entwicklungen, institutionelle Trends, Beschäftigungsformen und Finanzierungsstrategien in Europa. Darüber hinaus analysiert der Bericht die Strategien, Reformen und politischen Initiativen, mit denen 38 europäische Länder – neben den 27 EU-Mitgliedstaaten, Albanien, Bosnien und Herzegowina, die Schweiz, Island, Liechtenstein, Montenegro, Norwegen, Serbien und die Türkei – Herausforderungen hinsichtlich des akademischen Personals in Europa angehen. Dabei werden die Besonderheiten sowie Unterschiede zwischen den nationalen Bildungssystemen deutlich. Zudem beleichtet der Bericht zentrale Themenfelder, die durch diese Initiativen adressiert werden, darunter Rekrutierung, Arbeitsbedingungen, Inklusion, Diversität und Geschlechtergerechtigkeit, Mobilität sowie berufliche Weiterbildung. | | | |
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Eurydice aktualisiert Systemindikatoren für die Hochschulbildung
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Am 13. November hat das Informationsnetzwerk für das Bildungswesen in Europa, Eurydice, die hochschulbezogenen Systemindikatoren Hochschulbildung aktualisiert. Sie beleuchten politische Maßnahmen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung, Zulassungsrichtlinien im Kontext des lebenslangen Lernens sowie Initiativen zur Gewinnung von Studierenden für MINT-Fächer. Der Anwendungsbereich umfasst öffentlich finanzierte und staatlich abhängige private Hochschuleinrichtungen der ISCED-Stufen 5 bis 8. Die Indikatoren unterstützen die Analyse im Bildungs- und Ausbildungsmonitor, dem Jahresbericht der EU-Kommission über die Bildungs- und Ausbildungssysteme in der EU. | | | |
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Open Doors Bericht 2025: Europa noch immer beliebtestes Ziel für auslandsmobile US-Studierende – Deutschland auf Platz 7 der Zielländer
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Europa ist weiterhin die beliebteste Region für international mobile US-Studierende: 64,1 % aller Auslandsaufenthalte führten 2023/2024 in europäische Länder. An der Spitze stehen Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich. Deutschland liegt mit 9.682 Studierenden auf Platz 7 der beliebtesten Zielländer – ein leichter Anstieg von 3,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Im akademischen Jahr 2024/2025 haben US-amerikanische Hochschulen und Universitäten rund 1,2 Millionen internationale Studierende aufgenommen, was einem Gesamtanstieg von 5% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Unter den europäischen Herkunftsländern rangiert Deutschland auf Platz 3, hinter Großbritannien und Spanien, mit 9.123 Studierenden im Studienjahr 2024/25 (Platz 21 weltweit; -1,2 % im Vergleich zum Vorjahr). Die meistgewählten Fächer der international mobilen US-Studierenden waren im Studienjahr 2024/2025 Betriebswirtschaft und Management (21,7%; +9,7%), gefolgt von den Sozialwissenschaften (17,8 %; +6,6 %) sowie Physik- und Biowissenschaften (8,0 %; +3,5%). Besonders stark war der Anstieg – bei einem geringen Anteil von 5,7% - bei den Ingenieurwissenschaften (+12,3 %). Bei den internationalen Studierenden in den USA lagen dagegen Mathematik und Informatik (25,9 %; +8,7 %) und Ingenieurwissenschaften (18,4 %; +3,3 %) deutlich vorn, gefolgt von Betriebswirtschaft und Management (13,6 %; ±0 %). Kunst- und Designfächer waren rückläufig (4,2 %; –8,5 %). | | | |
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ACA veröffentlicht Positionspapier zum Kommissionsvorschlag für Erasmus+ 2028-2034
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Die Academic Cooperation Association (ACA) hat am 25. November ihre Stellungnahme zur Konsultation der Europäischen Kommission über den nächsten mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) eingereicht. Darin betont ACA die zentrale Rolle von Erasmus+ als eines der wirksamsten EU-Instrumente zur Talentförderung, Kooperation und Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Ein gut ausgestattetes, vorausschauend gestaltetes Programm sei eine entscheidende Investition in Europas Widerstandskraft und langfristigen Wohlstand. ACA stellt fest, dass das vorgeschlagene Gesamtbudget von 40,8 Mrd. Euro für Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps nicht ausreiche, um die mobilitäts- und kooperationspolitischen Ziele der EU zu erreichen. Erforderlich sei mindestens eine Verdopplung des aktuellen Budgets, flankiert von administrativen Vereinfachungen und flexibleren Mobilitätsformaten. Die Beibehaltung des 34-prozentigen Anteils für die Hochschulbildung sei unerlässlich, da hier besonders wirkungsvolle, aber kostenintensive Maßnahmen wie gemeinsame Studienprogramme, Europäische Hochschulallianzen sowie Inklusions- und Digitalisierungsinitiativen umgesetzt werden. Zudem müsse das Gleichgewicht zwischen indirekter und direkter Verwaltung gewahrt bleiben. Im globalen Kontext fordert ACA eine klar definierte und ambitionierte Budgetlinie in „Global Europe“, um internationale Mobilität, Talentpartnerschaften und humanitäres Engagement angemessen zu fördern. Erfolgreiche Programme wie Erasmus Mundus sollten ausgebaut werden, während neue Instrumente – etwa strategische Stipendien – nicht zulasten bestehender, bewährter Maßnahmen finanziert werden dürfen, wie erste Hinweise aus der Ausschreibung 2026 vermuten lassen. Darüber hinaus unterstreicht ACA die Bedeutung verlässlicher jährlicher Planungs- und Haushaltszyklen sowie die Rolle des Erasmus+-Programmausschusses als Garant für Transparenz und Programmintegrität. | | | |
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Stellungnahme der EUA auf die öffentliche Konsultation der EU-Kommission zum nächsten MFR
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Die European University Alliance (EUA) nimmt in ihrem im November veröffentlichten Positionspapier Stellung zum Entwurf der Verordnung für das nächste Erasmus+-Programm. Im Rahmen von sieben Empfehlungen fordert die EUA, das Erasmus+-Budget zu erhöhen, vorläufige Mittel nach Sektoren und Maßnahmen zuzuweisen und das Konzept der Exzellenzstipendien für vollständige Abschlüsse in strategischen Bereichen – einschließlich gemeinsamer Studienprogramme – zu präzisieren. Ferner setzt sich die EUA für eine Fortführung der Initiative Europäische Hochschulallianzen und die Beibehaltung des Fokus auf Inklusion und weiteren gesellschaftliche Prioritäten ein. Darüber hinaus soll das Programm offen zur Erreichung europäischer Ziele gestaltet werden und sollen die Erkenntnisse aus dem aktuellen Programm umfassend genutzt werden. Wichtige Interessengruppen, darunter Universitäten und der gesamte europäische Bildungs- und Ausbildungssektor, sind eng in die Diskussionen zur Programmentwicklung einzubeziehen. | | | |
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Fortschritte der EU-Beitrittskandidaten: Bedeutung für Hochschul- und Forschungsentwicklung
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Die Kommission hat am 4. November ihr jährliches Erweiterungspaket vorgestellt, das die Fortschritte der Bewerberländer im vergangenen Jahr bewertet. Das diesjährige Paket unterstreicht erneut die hohe Bedeutung, die die EU der Erweiterung beimisst, und hebt hervor, dass der Beitritt weiterer Mitgliedstaaten zunehmend in greifbare Nähe rückt. Der aktuelle Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission unterstreicht die Bedeutung der anstehenden EU-Erweiterung für die Hochschul- und Forschungslandschaft in den beitrittswilligen Staaten. Die Bewertungen zeigen, dass viele Länder ihre Reformen in den Bereichen Wissenschaftsfreiheit, Governance, Innovationsförderung und internationale Kooperation weiter voranbringen. Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen eröffnen sich damit neue Möglichkeiten der Vernetzung, eine stärkere Einbindung in europäische Förderprogramme sowie verbesserte Rahmenbedingungen für Mobilität, Qualitätssicherung und institutionelle Entwicklung. Insgesamt bestätigt der Bericht, dass die Annäherung an die EU wichtige Impulse für Modernisierung, Professionalität und Wettbewerbsfähigkeit im Bildungs- und Forschungssektor setzt. Einen ausführlichen Bericht zu den Entwicklungen in den jeweiligen Ländern finden Sie bei uns auf der Webseite.
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EU beschließt Einführung des Talentpools zur gezielten Rekrutierung internationaler Fachkräfte
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Der dänische EU-Ratsvorsitz und das Europäische Parlament haben die Verhandlungen über die Einführung der digitalen Plattform „EU-Talentpool“ erfolgreich abgeschlossen. Mit dem neuen Instrument soll die internationale Rekrutierung in jenen Sektoren unterstützt werden, in denen in der EU-Arbeitskräfteengpässe bestehen. Ziel ist es, qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU-Ländern mit Arbeitgebern in der EU zusammenbringen. Die Plattform soll zur Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Arbeitsmarkts beitragen und arbeitssuchenden Drittstaatsangehörigen Informationen zu Visa-Verfahren, arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen bereitstellen. Schutzmechanismen sollen sicherstellen, das Arbeitgeber, die gegen Vorschriften verstoßen oder bereits ausgeschlossen wurden, keinen Zugang zum EU-Talentpool erhalten und so Ausbeutung verhindert wird. Damit sollen Ausbeutung und irreguläre Rekrutierungspraktiken verhindert werden. Die am 18. November 2025 erzielte politische Einigung bedarf noch der Bestätigung durch Rat und Europäisches Parlament, bevor der Rechtsakt formell angenommen und die Umsetzung eingeleitet werden kann. | | | |
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Siebtes Gipfeltreffen der Europäische Union und der Afrikanische Union
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Unter dem Thema “Förderung von Frieden und Wohlstand durch wirksamen Multilateralismus” kamen am 24. und 25. November Vertretende der EU und der Afrikanischen Union (AU) zum siebten Gipfeltreffen zusammen. Das Treffen markierte 25 Jahre der EU-AU-Partnerschaft. Unter Co-Vorsitzt von João Lourenço, Präsident Angolas und António Costa, Präsident des Europäischen Rates, standen zwei thematische Schwerpunkte im Mittelpunkt; Frieden, Sicherheit, Governance und Multilateralismus sowie Wohlstand, Menschen, Migration und Mobilität. Die europäische Zusammenarbeit im Bereich Frieden und Sicherheit bleibt ein zentraler Bestandteil der Partnerschaft. Wirtschaftlich bleibt Europa Afrikas wichtigster Handels- und Investitionspartner. Auch im Bereich Migration und Mobilität setzen beide Seiten auf eine vertiefte Zusammenarbeit. Seit 2022 haben EU-finanzierte Mobilitätsprogramme über 30.000 afrikanischen und 18.000 europäischen Studierenden und Hochschulmitarbeitenden einen Austausch ermöglicht. Gleichzeitig bleibt die Zusammenarbeit in Rückkehr- und Reintegrationsprozesse, die Bekämpfung irreguläre Migration und der Ausbau legaler Wege wichtiger Bestandteil der Partnerschaft. | | | |
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G20 Gipfel in Johannesburg, Südafrika
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Am 22. Und 23. November trafen sich Staats- und Regierungschefs in Johannesburg, um Mechanismen zur Förderung von Solidarität, Gleichheit und Nachhaltigkeit im Kontext globaler Herausforderungen zu erörtern. Die im Anschluss veröffentlichte Deklaration beinhaltete unter anderem das Ziel, die Zahl junger Menschen, die weder arbeiten noch eine Ausbildung absolvieren, bis zum Jahr 2030 um 5 % zu reduzieren. Darüber hinaus sollen die Umsetzung regionaler Abkommen im Zusammenhang mit der UNESCO-Global-Convention zur Anerkennung von Hochschulqualifikationen verbessert sowie internationale Partnerschaften in Forschung und Innovation gefördert werden. In diesem Zusammenhang soll die Beteiligung von Frauen und Mädchen in MINT-Fächern gestärkt und globale Ungleichheiten in Bezug auf den Zugang zu Bildung und Wissen verringert werden. | | | |
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Gemeinsame Erklärung des 7. Gipfeltreffens AU-EU 2025, 24. bis 25. November 2025
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Die gemeinsame AU-EU-Erklärung 2025 betont die strategische Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa, unter anderem im Bereich der Hochschulbildung und Forschung. Die Partner verpflichten sich, in Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Kompetenzentwicklung zu investieren, um weitere wissenschaftliche Entdeckungen und innovative Lösungen voranzutreiben. Sie werden den weiteren Austausch von jungen Bürgerinnen und Bürgern, Freiwilligen, Studierenden und Forscherinnen und Forschern durch bestehende Programme sowie Partnerschaften zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen stärken, um gegenseitiges Verständnis und Spitzenleistungen zu fördern. Unter der Überschrift „Eine verstärkte und wechselseitige Partnerschaft für Migration und Mobilität“ hebt die Erklärung die Bedeutung legaler Migrations- und Mobilitätswege hervor, insbesondere für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Forschende und Hochschulbeschäftigte. Die Partner unterstützen die Anerkennung von Hochschul- und Berufsbildungsabschlüssen. In der AU-EU-Erklärung heißt es ferner wörtlich: „Wir erkennen die Notwendigkeit an, die Herkunftsländer durch Investitionen in Menschen, insbesondere in junge Menschen, durch Kapazitätsaufbau, Bildung, Forschung, Qualifizierung, berufliche Bildung, Beschäftigung und sozioökonomische Entwicklungsinitiativen zu unterstützen. „Wir verpflichten uns, die Herausforderungen des Braindrain durch für beide Seiten vorteilhafte Lösungen, insbesondere durch zirkuläre Migration, anzugehen.“ Betont wird auch die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der afrikanischen Diaspora, unter anderem als Motor für Investitionen, Innovation und Wissensaustausch, mit Verweis auf die Innovationsagenda der AU und der EU. | | | |
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Obreal, DAAD und weitere Partner fordern stärkere Berücksichtigung von Hochschulbildung und Forschung
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Vor dem siebten Gipfeltreffen zwischen der EU und der Afrikanischen Union (AU), das am 24. und 25. November in Luanda, Angola, stattfand, haben Obreal, der DAAD und 14 weitere dem „Forum of the Cooperation for Sustainable Development in Higher Education Group“ (S-DHG, Gruppe „Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung im Hochschulbereich“) angehörende Organisationen ein Positionspapier veröffentlicht. Darin fordern sie eine stärkere, gerechtere und strategisch gemeinsam getragene Zusammenarbeit zwischen den beiden Kontinenten im Bereich der Hochschulbildung und Forschung. | | | |
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EU-Africa Summit: EUA und AAU fordern Schwerpunkt auf Hochschulbildung und Forschung
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Im Vorfeld des siebten Gipfeltreffens zwischen der EU und der Afrikanischen Union (AU), das am 24. und 25. November in Luanda, Angola, stattfand, haben die Vereinigung Afrikanischer Universitäten (AAU) und die European University Alliance (EUA) die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, die Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulbildung und Forschung zu verstärken und sie in alle wichtigen Bereiche der Zusammenarbeit einzubeziehen. AAU und EUA fordern, dass Hochschul- und Forschungskooperation zwischen Afrika und Europa ein zentraler Pfeiler der strategischen Partnerschaft zwischen AU und EU werden muss. Sie argumentieren, dass Universitäten in beiden Regionen positioniert sind, um gemeinsame Prosperität und nachhaltige Entwicklung zu fördern, Wissen mitzugestalten und zu Innovation, Frieden und Sicherheit beizutragen, gerade angesichts globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Instabilitäten oder wachsende Nord-Süd-Ungleichheiten. Die Kooperation soll sowohl der Entwicklung Afrikas dienen (Wissens- und Innovationskapazitäten ausbauen), als auch Europa und Afrika im Sinne gegenseitiger Partnerschaft verbinden, im Sinne einer fairen Partnerschaft. Die Erklärung enthält drei Empfehlungen: (i) Die Querschnittsbedeutung universitärer Kooperation anerkennen und weiter investieren, (ii) Interregionale Austausch- und Kooperationsmechanismen etablieren und ausbauen sowie (iii) Partnerschaften auf wertebasierter Grundlage führen. | | | |
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Öffentliche Konsultation zum ERA-Act
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Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation gestartet, an der sich Einrichtungen aus Forschung, Politik und Praxis zum ERA-Gesetz mit einer Rückmeldung bis zum 5. Januar 2026 beteiligen können. Die neue Gesetzesinitiative soll darauf abzielen, langjährige Herausforderungen im Forschungs- und Innovationssystem der EU anzugehen. Zu den wichtigsten Aspekten gehören (i) nationale Verpflichtungen zur Erreichung eines F&E-Investitionsziels von 3 % des BIP, unterstützt durch neue rechtliche Mechanismen, (ii) stärkere Koordinierung der Investitionen und Politiken zwischen der EU und den Mitgliedstaaten, insbesondere in strategischen Schwerpunktbereichen, (iii) bessere Rahmenbedingungen für Forschende wie Verbesserung der Forschungskarrieren, geografische und sektorübergreifende Mobilität sowie Maßnahmen zur Förderung der offenen Wissenschaft, sowie (iv) die Wahrung grundlegender Werte, darunter wissenschaftliche Freiheit, Ethik, Integrität, Gleichstellung der Geschlechter und Chancengleichheit im gesamten Europäischen Forschungsraum (EFR). | | | |
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EU investiert 2,9 Mrd. € in Net-Zero-Technologien | | | |
Öffentliche Konsultation zu den ESG 2027 gestartet | | | | | |
| Die Europäische Kommission unterstützt über den Innovation Fund 61 Projekte in 18 Ländern mit insgesamt 2,9 Mrd. €, um klimaneutrale Technologien schneller zur Marktreife zu bringen. Die Vorhaben reichen von erneuerbaren Energien über Energiespeicherung bis hin zu emissionsarmen Produktionsverfahren und könnten in den kommenden zehn Jahren rund 221 Mio. Tonnen CO₂ einsparen. | | | |
| Die Überarbeitung der „Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area“ (ESG) geht in eine neue Phase: Stakeholder können nun Rückmeldungen zum ersten Entwurf der ESG 2027 abgeben. Die Online-Konsultation ermöglicht Feedback zu einzelnen Standards sowie zu jedem Abschnitt insgesamt zu geben. Beiträge müssen in einem Durchgang ausgefüllt werden und können bis 9. Januar 2026 eingereicht werden. Alle Unterlagen zum Entwurf sowie die vollständige Umfrage stehen online zur Verfügung. | | | | | |
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Wissenschaftliches Personal in Europa – 2025 Bericht der Europäischen Kommission
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A comprehensive legal, policy, and comparative analysis for promoting and protecting the freedom of scientific research in Europe Finaler Bericht der Europäischen Kommission
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Mapping the Internatinalisation Strategy Landscape across the EHEA – 2025 and beyond
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Gemeinsamer Bericht der European Association for International Education (EAIE) und der Academic Cooperation Association (ACA)
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European University alliances: pilots without pathways? Bericht von The Guild
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Sustainability and greening in European higher education
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Bericht von der European University Association (EUA)
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Marie-Skłodowska-Curie-Actions
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Dieser Newsletter wird bereitgestellt von: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V., rechtlich vertreten durch Herrn Dr. Kai Sicks, Kennedyallee 50 D-53175 Bonn Tel.: +49 228 882-0 Fax: +49 228 882-444 E-Mail: buero.bruessel@daad.de Internet: https://www.daad.de | | | |
Vertretungsberechtigter Vorstand: Prof. Dr. Joybrato Mukherjee Registergericht Bonn Registernummer VR 2107 Umsatzsteuer-IdNr.: DE122276332 Verantwortlicher i. S. v. § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Kai Sicks | | | |
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DAAD-Außenstelle Brüssel: Michael Hörig, Leitung Tanja Kreetz, stellv. Leitung Lisa Reichert, Project & Event Officer Sena Johanna Schneller, Trainee Higher Education and Research Policy Linda von Velsen, Trainee Project Assistance, European Digital Education Hub Rue d’Arlon 22 B-1050 Brüssel Tel.: +32 (0) 472560477 E-Mail: buero.bruessel@daad.de Website: www.daad-brussels.eu/de LinkedIn: www.linkedin.com/company/daad-brussels/ Redaktion Die Informationen dieses Newsletters wurden sorgfältig von der DAAD Außenstelle Brüssel recherchiert. Es wird jedoch keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen und externen Links übernommen. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Haftungshinweis Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte Dritter. Für den Inhalt verlinkter Seiten sind ausschließlich deren Betreiber zuständig. Copyright © by DAAD e.V. Der Inhalt dieses Newsletters ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung des Textes - auch auszugsweise – und der Bilder ohne vorheriges schriftliches Einverständnis des DAAD ist nicht gestattet. | | | |
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