    | | Liebe Leserinnen und Leser,
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| die Energiewende besser machen, war das Motto der DIHK-Energiekonferenz. Aber wie genau geht das? Hierauf gab es einige Antworten: Der Emissionshandel ist und bleibt das effizienteste Klimaschutzinstrument, braucht aber einen realistischen Pfad, weil ansonsten Klimaneutralität durch Abwanderung von Teilen der Industrie erkauft würde. Das hilft am Ende weder dem globalen Klima noch dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Mehr europäisch machen war eine weitere Antwort. Am Ende ist es für alle vorteilhaft, wenn Infrastrukturausbau grenzüberschreitend gestärkt und Regeln vereinheitlicht werden. Zudem müssen wir mehr integriert denken etwa beim weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und der Stromnetze. Jetzt warten wir gespannt auf die Referentenentwürfe von EEG samt Netzpaket, Kraftwerksstrategie und Gebäudemodernisierungsgesetz sowie den weiteren Weg der Reform des Emissionshandels in Brüssel. Die Reform des Energieeffizienzgesetzes wurde übrigens endlich eingeleitet. Mehr dazu in der nächsten oder übernächsten Ausgabe.
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| Dr. Sebastian Bolay im Namen des DIHK-Umwelt- und Energieteams
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| | KMU im Fokus des Bürgerenergiepaketes der EU‑Kommission |  |
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|  ©acilo / E+ / Getty Images
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| | Mit dem Bürgerenergiepaket vom 10. März möchte die Europäische Kommission Impulse für bezahlbare Energie setzen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen von steuerlichen Entlastungen bis zu Energy‑Sharing‑Modellen profitieren.
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| | EU-Energie- und Umwelträte: Flexiblere Flottenziele und Netzausbau sollen den europäischen Industriestandort stärken |  |
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|  ©Metamorworks / Getty Images
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| | Am 16. und 17. März diskutierten die EU-Minister entscheidende Impulse für die Wirtschaft. Im Mittelpunkt standen flexiblere CO2-Grenzwerte im Automobilsektor und das europäische Netzpaket zur Vertiefung des Energiebinnenmarktes. Die Maßnahmen zielen auf die Stärkung der industriellen Basis in Europa ab.
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| | Europäischer Wasserstoffmarkt: deutsch-finnische Absichtserklärung zur verstärkten Kooperation |  |
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|  ©Petmal / iStock / Getty Images Plus
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| | Deutschland und Finnland haben am 18. Februar 2026 eine gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Wasserstoffsektor unterzeichnet. Sie umfasst Infrastruktur, Technologieentwicklung und Investitionen und fügt sich in die EU-weite Förderung ein, die durch bis zu 6,9 Milliarden Euro an IPCEI‑Mittel wesentlich gestärkt wird.
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| | Investitionen in saubere Energien: Strategie zur verstärkten Mobilisierung von privatem Kapital |  |
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|  ©Volodymyr Kalyniuk / Creative / Getty Images
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| | Die Europäische Kommission hat am 10. März eine neue Investitionsstrategie für saubere Energien vorgestellt. Sie soll ab 2026 jährlich über 660 Milliarden Euro private und öffentliche Mittel mobilisieren, den Ausbau der Netzinfrastruktur beschleunigen und über gezielte Förder- und Beihilferahmen Innovationen sowie Energieeffizienzprogramme unterstützen.
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| | Ethanol als Biozid |  |
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|  ©LeoPatrizi / iStockphoto / Getty Images
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| | ECHA sieht sichere Anwendung in Desinfektionsmitteln, lässt CMR Bewertung aber offen
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| Der Ausschuss für Biozidprodukte der ECHA hat die Genehmigung von Ethanol in mehreren Produktarten – darunter Hand- und Flächendesinfektionsmittel – empfohlen. Während die sichere Verwendung bestätigt wurde, bleibt die Frage möglicher CMR Eigenschaften vorerst ungeklärt.
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| | Über "LIFE" grüne Projekte fördern lassen |  |
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|  ©Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
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| | Das EU-Förderprogramm LIFE
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| Seit 1992 fördert die Europäische Union über das Programm LIFE Aktivitäten in Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes. Bislang wurden bereits über 6.000 Projekte ermöglicht. Eine Förderung ist für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und weitere Institutionen aus den EU-Mitgliedstaaten möglich, die umweltfreundliche und innovative Lösungen pilotieren beziehungsweise skalieren möchten. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu fördern, die einen Mehrwert für die Umwelt erbringen. LIFE bildet somit eine zentrale Brücke zwischen der Forschung und der Umsetzung in der Praxis.
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| | Kommission veröffentlicht Leitlinien zu neuen Verpackungsvorschriften |  |
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|  ©Garsya / iStockphoto / Getty Images
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| | Die Leitlinien und FAQs sollen die Umsetzung der PPWR unterstützen
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| Die Europäische Kommission präzisiert mit einem Leitfaden zur PPWR zentrale Begriffe und liefert praxisnahe FAQs.
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| | PFAS Beschränkungsverfahren geht in die nächste Runde |  |
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|  ©zimmytws / iStockphoto / Getty Images
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| | ECHA startet weitere Konsultation
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| Die wissenschaftlichen ECHA Gremien sprechen sich für eine umfassende EU weite Regulierung von PFAS aus, kombiniert mit gezielten Ausnahmen, wo derzeit keine Alternativen bestehen. Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat die 60-tägige Konsultation zum SEAC Entwurf im PFAS Beschränkungsverfahren eröffnet. Unternehmen und weitere Stakeholder können sich bis zum 25. Mai 2026 mit Fachbeiträgen einbringen.
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| | Online-Fragebogen zum Digitalen Produktpass (DPP) |  |
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|  ©MF3d / iStockphoto / Getty Images
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| | EU-Kommission bietet bis zum 27. April um Input von KMUs zu den Herausforderungen bei der Einführung des DPP
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| Zu beachten ist, dass noch keine detaillierten Anforderungen an den digitalen Produktpass für jede Produktgruppe festgelegt worden sind. Aktuell werden nur die übergeordneten Grundsätze der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte festgelegt. Sektorspezifische Anforderungen werden in künftigen delegierten Rechtsakten ausgearbeitet. Ab 2027 wird die erste DPP-Anwendung bei großen Batterien eingeführt.
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| | "WirtschaftsWissen", Folge 59: Energiepreise im Ausnahmezustand – Welche Maßnahmen jetzt wirklich helfen |  |
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| Auch wenn nur ein geringer Teil der Erdgas- und Erdöllieferungen für Deutschland über die aktuell blockierte Straße von Hormus führt, trifft der dramatische weltweite Anstieg der Energiepreise im Zuge des Nahost-Konflikts die hiesige Wirtschaft doch empfindlich. Wie kann gegengesteuert werden? In Folge 59 von "WirtschaftsWissen" erklärt Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie, die Lage und die Tauglichkeit der aktuell diskutierten Gegenmaßnahmen.
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| | Entlastungen sind richtig und überfällig |  |
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|  ©DIHK / Werner Schuering
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| | Zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses sagt DIHK-Präsident Peter Adrian
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| | Versorgungssicherheit sollte höchste Priorität haben |  |
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| | Sebastian Bolay zur Verabschiedung der EnWG-Novelle
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| | dena Energy Award 2026: 20 Jahre für Klimaschutz und Energieeffizienz |  |
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|  ©dena
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| | Innovative Projekte und Strategien für die klimaneutrale Zukunft
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| Seit 2007 prämiert die dena herausragende Projekte für Energieeffizienz und Klimaschutz. Auch 2026 werden Unternehmen gesucht, die mit innovativen Ansätzen die Transformation aktiv vorantreiben und messbare Fortschritte erzielen.
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| | Jetzt bewerben bei der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen |  |
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|  ©Klimaschutz-Unternehmen e. V.
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| | Ist Klimaschutz ein zentraler Bestandteil Ihres Unternehmens? Dann kommen Sie zu den Klimaschutz-Unternehmen. Das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium und die DIHK rufen Betriebe dazu auf, sich der Exzellenzinitiative anzuschließen. Profitieren Sie von einem starken Netzwerk, gewinnen Sie Sichtbarkeit für Ihr Engagement und entwickeln Sie gemeinsam mit den Vorreitern des betrieblichen Klimaschutzes Strategien, die wirklich funktionieren. Bewerben Sie sich jetzt via Online-Check. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026. Mehr erfahren
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| | Neue Website der Klimaschutz-Unternehmen |  |
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|  ©Screenshot/Klimaschutz-Unternehmen e. V.
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| | Die neue Website des Verbands Klimaschutz-Unternehmen ist online. Erfahren Sie hier mehr über die Best Practices der Mitgliedsunternehmen im Bereich des betrieblichen Klimaschutzes und des Netzwerks. Klicken Sie sich durch und werden Sie gerne bei den Klimaschutz-Unternehmen aktiv, ob als Mitglied, Kooperationspartner oder Multiplikator. Die Geschäftsstelle des Klimaschutz-Unternehmen e. V. freut sich über Feedback zum Online-Auftritt! Zur neuen Website
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| | KSU-Webinar: EcoVadis verstehen – Ihr Weg zu einem starken Nachhaltigkeitsrating |  |
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|  ©Timon – stock.adobe.com
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| | Wie können Unternehmen die Bewertungslogik von EcoVadis strategisch nutzen? Antworten darauf gibt das Online-Seminar der Klimaschutz-Unternehmen in Kooperation mit ConClimate. Im Webinar wird u. a. geklärt, wie die EcoVadis-Bewertung genau funktioniert und wobei es für ein gutes Ergebnis wirklich ankommt. Die ConClimate-Experten geben kompakte und praxisnahe Einblicke in die EcoVadis-Logik und zeigen, wie Unternehmen ihr Nachhaltigkeitsmanagement gezielt auf die Anforderungen des Ratings ausrichten können. Termin: 28. April 2026, 10-11 Uhr. Zur Anmeldung
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| | Biodiversität als Erfolgsfaktor: 2. Jubiläum des Berliner Bündnisses für Biodiversität |  |
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|  ©Amin Akhtar – IHK Berlin
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| | Mittwoch, 29. April 2026, von 12:00 bis 16:30 Uhr in der Berliner Malzfabrik
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| Intakte Ökosysteme sichern Rohstoffe, reduzieren Risiken des Klimawandels, beeinflussen Kosten und prägen zunehmend die Erwartungen von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitenden. Für Berliner Unternehmen, die zukunftsfähig, resilient und verantwortungsvoll aufgestellt sein wollen, ist Biodiversität damit ein strategisches Handlungsfeld – weit über klassisches Umweltengagement hinaus.
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| | Gründung des Bündnisses für Biodiversität Thüringen |  |
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| | Montag, 11. Mai 2026, von 13:00 bis 17:30 Uhr in Erfurt
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| Unter dem Dach des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen (NAT) wird am 11. Mai das Bündnis für Biodiversität Thüringen gegründet. Ein Unternehmensnetzwerk, das Betriebe dabei unterstützt, Biodiversität praxisnah und zukunftsorientiert in ihre Nachhaltigkeitsstrategie zu integrieren. Im Fokus stehen dabei Rohstoffsicherheit, Klimaanpassung und Biodiversitätsberichterstattung – entscheidende Themen für resilientes Wirtschaften.
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| | Ein Bündnis für Biodiversität – auch bald in der Region Mainfranken |  |
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|  ©Unternehmen Biologische Vielfalt – UBi
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| | Einladung zur Gründungsveranstaltung am 20. April um 10:00 Uhr in Würzburg
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| Am 20. April von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr gründet die IHK gemeinsam mit Unternehmen und Partnern das regionale Bündnis für Biodiversität Mainfranken. Die Bündnisse werden von der Industrie- und Handelskammer (IHK) und dem DIHK-Projektteam „Unternehmen Biologische Vielfalt – UBi“ fachlich und organisatorisch begleitet. Gemeinsam werden Strategien und Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt in der Region erarbeitet. Ziel ist es, Betriebe zu vernetzen und sie dabei zu unterstützen, biologische Vielfalt stärker in ihre betriebliche Praxis zu integrieren. Das Bündnis will Unternehmen in der Region zudem mit Dienstleistern, Wissenschaft und weiteren Organisationen zusammenbringen, um so auch gemeinsame Projekte umzusetzen.
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| | Energy Scouts starten Energieeffizienzprojekte in europäischen Unternehmen |  |
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|  ©Urbanix, s.r.o.
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| | AHKs unterstützen Unternehmen darin, Energie und Ressourcen zu sparen
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| Im Rahmen des Projektes Young Energy Europe lernten im letzten Jahr 263 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Branchen in einem rund viertägigen Workshop, die Energieeinsparpotenziale in ihren Betrieben zu erkennen und zu heben.
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| | Daten teilen, Kontrolle behalten- Stärken Sie Ihre Kompetenzen zur vernetzten Industrie |  |
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| | Datenökosysteme verstehen & vermitteln – Das Train-the-Trainer Programm!
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| Datenökosysteme schaffen sicheren Datenaustausch und neue Wettbewerbschancen für KMU. Im kostenlosen SCALE‑MX Train-the-Trainer Programm erhalten Sie praxisnahes Wissen, Materialien und Vernetzung – jetzt anmelden!
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| | Brasilien als Partnerland der HANNOVER MESSE 2026 |  |
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|  ©Nigel Treblin / Getty Images News / Getty Images
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| | Impulse für nachhaltige industrielle Transformation
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| Brasilien ist Partnerland der HANNOVER MESSE 2026 und präsentiert sich als treibende Kraft für eine nachhaltige industrielle Transformation. Als größte Volkswirtschaft Lateinamerikas mit rund 216 Millionen Einwohnern, reichen Rohstoffvorkommen und einer dynamisch wachsenden Industrie zählt Brasilien zu den bedeutendsten Wirtschaftsnationen weltweit. Für Aussteller und Besucher eröffnet das Land enorme Chancen – insbesondere in den Bereichen Energie, Rohstoffe und grüne Technologien.
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| | | Herausgeber: DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer Breite Straße 29 D-10178 Berlin Telefon 030 20308-0 Fax 030 20308-1000 E-Mail info[a]dihk.de
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