EcoPost der DIHK
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Ausgabe Nr. 1/2026 
EcoPost
Liebe Leserinnen und Leser,
 
der Winter hält Deutschland weiterhin fest im Griff. Dies macht sich auch an den Füllständen der Gasspeicher bemerkbar: Diese sind inzwischen auf rund 25 Prozent gefallen, während Ostern und damit das allmähliche Ende der Heizsaison noch in einiger Entfernung liegen.
 
Die Bundesregierung und die Bundesnetzagentur geben zwar Entwarnung für die aktuelle Versorgungslage, dennoch richtet sich der Blick bereits auf den kommenden Winter. Denn klar ist: Die Speicher werden nach dieser Heizperiode ungewöhnlich leer sein.
 
Entsprechend hat die Debatte darüber begonnen, wie die Befüllung im Sommer gelingen kann. Die Vorschläge reichen von der Einrichtung einer strategischen Gasreserve bis hin zu möglichen Verpflichtungen für Lieferanten. Diese Ansätze werden in den kommenden Wochen intensiv diskutiert.
 
Für die Wirtschaft steht dabei insbesondere der Spagat im Mittelpunkt: auf der einen Seite die Versorgungssicherheit, auf der anderen Seite die Kosten, die mit zusätzlichen Instrumenten verbunden wären.
 
Wir halten Sie zu den weiteren Entwicklungen wie gewohnt auf dem Laufenden und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende!
 
Ihr
 
Dr. Sebastian Bolay im Namen des DIHK-Umwelt- und Energieteams
Inhalt
Bundesregierung legt Position zu Horizon Europe ab 2028 vor
EU-Verordnung zur Anerkennung dauerhafter CO₂-Entnahmen verabschiedet
Europäischer Rechnungshof veröffentlicht Bericht zu kritischen Rohstoffen
DIHK drängt auf weitergehende Entlastungen im EU Umweltrecht
DIHK-Stellungnahme zum "EU-Umweltomnibus"
Einigung der Bundesregierung und der EU-Kommission auf Eckpunkte für eine Kraftwerkstrategie
Nordsee-Gipfel 2026: Offshore-Windenergie durch grenzüberschreitende Projekte
Deutschland zwischen Fortschritt und Handlungsbedarf
Julia Eckey ist neue Geschäftsführerin des Verbands Klimaschutz-Unternehmen
Unternehmensnetzwerk Klimaschutz: Neuer Schwerpunkt für mehr Resilienz und Klimaschutz
Wirtschaftsplattform H2: Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Regionen
Biodiversität im Unternehmen – Impulse für Standort und Lieferkette
GreenTech Challenge 2026
Europa
Bundesregierung legt Position zu Horizon Europe ab 2028 vor

©Yuichiro Chino / Moment /Getty Images

Die Europäische Kommission plant, das Budget für das nächste EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon Europe 2028–2034, auf rund 175 Milliarden Euro nahezu zu verdoppeln – ein klares Signal für die zentrale Rolle von Forschung und Innovation bei der Sicherung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit.
 
 
  
EU-Verordnung zur Anerkennung dauerhafter CO₂-Entnahmen verabschiedet

©Getty Images / Moment / fhm

Die Europäische Kommission hat am 3. Februar eine delegierte Verordnung verabschiedet, mit der erstmals konkrete EU-weite Regeln zur Zertifizierung dauerhafter CO₂-Entnahmen festgelegt werden. Sie ergänzt den 2024 beschlossenen Zertifizierungsrahmen und definiert, unter welchen Bedingungen CO₂-Entnahmen als hochwertig gelten, etwa hinsichtlich Zusätzlichkeit, Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit.
 
 
  
Europäischer Rechnungshof veröffentlicht Bericht zu kritischen Rohstoffen

©Bert van Dijk / Moment / Getty Images

Anfang Februar hat der Europäische Rechnungshof (EuRH) seinen Sonderbericht "Kritische Rohstoffe für die Energiewende: Keine solide Strategie vorhanden" veröffentlicht und bewertet, wie die EU ihre Versorgung mit kritischen Rohstoffen organisiert.
 
 
  
DIHK drängt auf weitergehende Entlastungen im EU Umweltrecht

©pcess609 / iStockphoto /Getty Images

EU-Umweltomnibus soll Verfahren beschleunigen und Unternehmen spürbar entlasten 
 
Die Europäische Kommission hat ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Vereinfachung zentraler Umweltvorschriften vorgestellt. Viele Vorschläge der DIHK wurden aufgegriffen – doch aus Sicht der Wirtschaft bleiben wichtige Regulierungen weiterhin zu komplex. Damit die angekündigten Einsparungen von rund einer Milliarde Euro jährlich Realität werden, fordert die Wirtschaft zusätzliche Vereinfachungen.
 
 
  
DIHK-Stellungnahme zum "EU-Umweltomnibus"
Die Europäische Kommission hat Ende 2025 den "EU-Umweltomnibus" konkretisiert, der zentrale Umweltvorschriften vereinfachen und modernisieren soll. Die DIHK sieht einige Forderungen der Wirtschaft erfüllt, wichtige Aspekte gilt es jedoch noch nachzubessern.
 
 
  
Einigung der Bundesregierung und der EU-Kommission auf Eckpunkte für eine Kraftwerkstrategie

©DIHK / Trang Vu

Die Bundesregierung hat sich mit der EU-Kommission auf Eckpunkte einer Kraftwerksstrategie geeinigt. Hierzu erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov:
 
 
  
Nordsee-Gipfel 2026: Offshore-Windenergie durch grenzüberschreitende Projekte

©FreddyTb/ iStock / Getty Images

Neun europäische Nordsee-Anrainerstaaten haben sich Ende Januar in Hamburg verpflichtet, durch gemeinsame Projekte bis zu 100 Gigawatt (GW) Offshore-Windenergie zu erzeugen.
 
 
  
Deutschland
Deutschland zwischen Fortschritt und Handlungsbedarf

©Petmal / Getty Images

Die EU macht Fortschritte auf dem Weg zur Klimaneutralität. 2024 sanken die Emissionen um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Jedoch zeigt der Klimafortschrittsbericht 2025: für Politik und Wirtschaft bleibt viel zu tun – auch in Deutschland.
 
 
  
Neues aus den Projekten
Julia Eckey ist neue Geschäftsführerin des Verbands Klimaschutz-Unternehmen

©privat

Seit Jahresbeginn führt Julia Eckey die Geschäfte des Klimaschutz-Unternehmen e. V. Sie verfügt über umfassende Erfahrung in Wirtschaft, Politik und Verbandsarbeit. Eckey folgt auf Philipp Andree, der zu einem Energie- und Entsorgungsunternehmen gewechselt ist. „Mit ihrer strategischen Kompetenz und Leidenschaft für Nachhaltigkeit ist sie die ideale Besetzung, um die Vorreiterrolle unserer Mitglieder weiter auszubauen. Gemeinsam werden wir den Klimaschutz in der Wirtschaft kraftvoll vorantreiben“, so Jörg Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Klimaschutz-Unternehmen e. V. Mehr
 
Unternehmensnetzwerk Klimaschutz: Neuer Schwerpunkt für mehr Resilienz und Klimaschutz

©doidam10 / Canva Stock

Fokus auf Ressourceneffizienz & Kreislaufwirtschaft im Betrieb 
 
Das UNK stellt ressourcenschonende Prozesse und Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt, um Klimaschutz und unternehmerische Resilienz zu stärken. Eine zentrale Rolle spielen der Austausch zwischen Unternehmen, Peer‑Learning‑Formate sowie inspirierende Beispiele aus der Praxis und die CO₂‑Bilanzierung.
 
 
  
Veranstaltungen
Wirtschaftsplattform H2: Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Regionen

©skynesher / E+ / Getty Images

16. März 2026 | 10:00 Uhr – 16:00 Uhr | Stuttgart 
 
Wasserstoff ist ein zentraler Hebel für die Dekarbonisierung der Wirtschaft. Während im Verkehrssektor und der Großindustrie schon bemerkenswerte Fortschritte zu verzeichnen sind, wird der Mittelstand hinsichtlich der gasbasierten Energiewende nicht ausreichend berücksichtigt. Beim Wirtschaftsdialog. diskutieren Wirtschaft, Politik und Regionen über Rahmenbedingungen für den Markthochlauf von Wasserstoff.
 
 
  
Biodiversität im Unternehmen – Impulse für Standort und Lieferkette

©Weleda AG

Dienstag, 28. April 14:00 bis 17:15 Uhr, Weleda Erlebniszentrum, Schwäbisch Gmünd 
 
Erfahren Sie, welche Chancen Biodiversität für Unternehmen bietet und wie sie sowohl am Standort als auch in der Lieferkette gezielt gestärkt werden kann.
 
 
  
GreenTech Challenge 2026

©AHK Chile, 2025

Wettbewerb der AHK Chile sucht innovative Umwelttechnologien und -dienste „Made in Germany“ 
 
Deutschland und Chile verbinden ehrgeizige Ziele in Bezug auf Klimaneutralität, nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung und den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft. Im Rahmen der GreenTech Challenge 2026 suchen die AHK Chile und die Bayerische Repräsentanz für Südamerika deshalb deutsche Start-ups und KMU, die mit ihren Umwelt- und Klimatechnologien den chilenischen Markt aktiv mitgestalten wollen.
 
 
  
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