    | | Liebe Leserinnen und Leser,
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| die Diskussion um die Befüllung der Gasspeicher gewinnt vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Unsicherheiten weiter an Bedeutung. Die Befüllung läuft aktuell nur schleppend, weil es aus dem Markt derzeit kaum Anreize gibt, Gas für den kommenden Winter einzulagern. Damit sich dieses Problem nicht jedes Jahr wieder neu stellt, hat die DIHK einen Vorschlag erarbeitet, der dann für den Winter 27/28 greifen könnte. Wir schlagen vor, Gasvertriebe zur Absicherung ihrer Lieferungen zu verpflichten. Dadurch ergibt sich ein Anreiz, Gas einzuspeichern, um jederzeit lieferfähig zu sein. Als zweiten Baustein sehen wir die Einführung einer schlanken Gasspeicherreserve vor, um unerwartete Ereignisse sicher überbrücken zu können. Versorgungssicherheit bleibt schließlich das höchste Gut für einen funktionierenden Wirtschaftsstandort. Und für den kommenden Winter? Das wird vor allem davon abhängen, wie lange die Lage am Golf unsicher bleibt
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| Ihr
| Dr. Sebastian Bolay im Namen des DIHK-Umwelt- und Energieteams
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| | EU-Parlament: Verhandlungsposition zur ETS2-Marktstabilitätsreserve verabschiedet |  |
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|  ©Tanaonte / iStock / Getty Images
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| | Das Europäische Parlament hat seine Position zur Ausgestaltung der Marktstabilitätsreserve für den künftigen Emissionshandel für Gebäude, Verkehr sowie kleine Industrien (ETS2) festgelegt. Die Abgeordneten sprachen sich mehrheitlich für Mechanismen aus, die Preisschocks beim Start des ETS2 im Jahr 2028 abfedern sollen. Im Vergleich zum ursprünglichen Kommissionsvorschlag dränge das Parlament unter anderem auf die Wiedereinführung einer Verfallsklausel für ungenutzte Zertifikate sowie auf zusätzliche Folgenabschätzungen. Da der Rat der EU den Vorschlag bereits zuvor ohne Änderungen gebilligt hat, ist nun der Weg für die Trilogverhandlungen zwischen Parlament, Rat und Kommission frei, um die finale Gesetzgebung zügig abzuschließen, die eine EU-weite Einführung des ETS2 ab 2028 ermöglichen soll.
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| | Öko-Design: Drei neue öffentliche Konsultationen im Bereich Möbel und Stahl |  |
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|  ©Galeanu Mihai / iStockphoto / Getty Images
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| | Aktuell laufen drei zentrale Konsultationen im Bereich Ökodesign – zwei im Möbelsektor und eine im Bereich Eisen und Stahl. Unternehmen und Stakeholder sind eingeladen, ihre Perspektiven einzubringen und zukünftige EU-Anforderungen aktiv mitzugestalten.
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| | PPWR-Ausnahmeregelung für Palettenumhüllungen und Umreifungsbänder am 25.05.26 in Kraft getreten |  |
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|  ©Garsya / iStockphoto / Getty Images
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| | DELEGIERTER BESCHLUSS (EU) 2026/429 DER KOMMISSION zur Ergänzung der Verordnung (EU) 2025/40 des Europäischen Parlaments und des Rates durch die Ausnahme bestimmter Wirtschaftsakteure, die Palettenumhüllungen und Umreifungsbänder verwenden, wurde am 06. Mai im Amtsblatt veröffentlicht und tritt am zwanzigsten Tag nach der Veröffentlichung in Kraft.
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|  ©deepblue4you / iStock / Getty Images
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| ... Millionen Euro für EU-Projekte für innovative Wärmeerzeugung: Die Europäische Kommission hat 65 Projekte aus 10 EU-Staaten im Rahmen der ersten EU-weiten Auktion ausgewählt, die den Einsatz innovativer sauberer Wärmetechnologien in der europäischen Industrie beschleunigen sollen. Die Projekte, darunter auch vier aus Deutschland, setzen verschiedenste Technologien ein. Ziel ist die industrielle Wärmeerzeugung zu dekarbonisieren und die Markteinführung elektrifizierter Wärmelösungen zu beschleunigen. Ebenso soll Wärme, die direkt aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird, schneller nutzbar gemacht werden. Insgesamt sollen die Projekte rund 400 Millionen Euro an Zuschüssen aus dem Innovationsfonds erhalten.
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| | Gasspeicherpolitik als Baustein der Versorgungssicherheit |  |
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|  ©Iurii Garmash / Getty Images / iStockphoto
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| | Deutschland braucht ein flexibleres System zur Gasspeicherbefüllung. Die DIHK analysiert vier Modelle und plädiert für einen Instrumentenmix aus Absicherungspflicht und strategischer Reserve – marktbasiert, europäisch anschlussfähig und kosteneffizient.
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| | Förderrichtlinie zum Industriestrompreis veröffentlicht |  |
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|  ©Anton Petrus / Moment RF / Getty Images
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| | Für die Jahre 2026 bis 2028 wird ein Industriestrompreis in Deutschland eingeführt. Die entsprechende Richtlinie zur Förderung wurde jetzt veröffentlicht. Das Antragsverfahren beginnt Anfang 2027 rückwirkend für Stromverbräuche im Jahr 2026.
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| | BMUKN veröffentlicht Q&A zur IED-Umsetzung |  |
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|  ©Wolfgang Weinheupl / Westend61 / Getty Images/Westend61
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| | Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat Fragen und Antworten zur Umsetzung der europäischen Industrieemissionsrichtlinie (IED) in Deutschland veröffentlicht. Die zentralen Forderungen des Bundesrates und der Wirtschaft lehnt die Bundesregierung darin weiterhin ab.
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| | Bundeskabinett beschließt Änderung der 13., 17. und 31. BImSchV |  |
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|  ©Sakorn Sukkasemsakorn / iStockphoto / Getty Images
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| | Die Änderung der 13. BImSchV (Großfeuerung), 17. BImSchV (Abfallverbrennung) und 31. BImSchV (LösemittelV) setzen BVT-Schlussfolgerungen und IED-Richtlinie um. Zur 31. BImSchV hat die Bundesregierung die Empfehlung der DIHK nur teilweise umgesetzt. Um Ölmühlen nicht zu benachteiligen, sollten die Grenzwerte an das Europarecht angepasst werden.
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| | Wie die absoluten Einsparziele aus dem Energieeffizienzgesetz auf das Wirtschaftswachstum wirken |  |
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|  ©pandemin / iStock / Getty Images Plus
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| | Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) von 2023 schreibt starre Einsparziele für den Energieverbrauch in Deutschland fest – unabhängig von Klima- oder Effizienzaspekten. Nach aktuellem Stand sind sie nur durch einen drastischen Rückgang der Wirtschaftsleistung zu erreichen.
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| | Aufbruch im Gebäudesektor – jetzt konsequent mit der Wirtschaft |  |
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|  ©welcomia / iStock / Getty Images Plus
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| | Der Gebäudesektor steht unter erheblichem Transformationsdruck: Neue Vorgaben und hohe Kosten erschweren Investitionen in klimaneutrale Gebäude. Die DIHK fordert verlässliche, technologieoffene und wirtschaftlich tragfähige Regelungen.
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| | Rohstoffversorgung sichern: Welche Rolle Biodiversität für Unternehmen spielt |  |
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|  ©Andriy Onufriyenko / iStock / Getty Image
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| | Die sichere Versorgung mit Rohstoffen wird für Unternehmen zunehmend zu einer strategischen Herausforderung. Neben geopolitischen Risiken, Preissteigerungen und Lieferengpässen rückt dabei ein weiterer Einflussfaktor stärker in den Fokus: der Zustand unserer Ökosysteme und die fortschreitende Biodiversitätskrise. Der Verlust an Biodiversität kann sich daher unmittelbar auf die Rohstoffsicherheit und die langfristige Widerstandsfähigkeit von Unternehmen auswirken.
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| | Klimaschutztag: Wirtschaft stärken, Zukunft sichern |  |
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|  ©Klimaschutz-Unternehmen e. V.
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| | Deutschland braucht eine starke und wettbewerbsfähige Wirtschaft, die Klimaschutz in Innovation und Wettbewerbsfähigkeit übersetzt. Unter dem Motto „Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.“ laden die Klimaschutz-Unternehmen (KSU) zum Klimaschutztag am 14. Oktober ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der DIHK in Berlin statt. In drei Panels zeigen die Klimaschutz-Unternehmen anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Klimaanpassung wirtschaftliche Resilienz stärken und Wettbewerbsvorteile schaffen. Gemeinsam mit Politik und Wissenschaft diskutieren die Klimaschutz-Unternehmen Best Practices und die Rahmenbedingungen, um den Wirtschaftsstandort zukunftsfähig aufzustellen. Zur Anmeldung
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| | Klimaschutz-Unternehmen auf dem Sustainable Economy Summit |  |
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|  ©Sustainable Economy gGmbH / Jörg Farys
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| | Unter dem Motto „Rückenwind für die Wirtschaft der Zukunft“ fand am 21. und 22. April der Sustainable Economy Summit in Berlin statt. Als Mitglied des Summit-Trägerkreises war der Verband Klimaschutz-Unternehmen (KSU) mit der Session „Klimaschutz für alle – mit allen“ dabei. Auf dem Podium diskutierten mit KSU-Geschäftsführerin Julia Eckey das Bundesumweltministerium sowie unsere beiden KSU-Mitglieder IKEA und Viessmann Climate Solutions und co2online. Der Satz, der hängenbleibt: „Klimaschutz wird dann alltagstauglich, wenn er sich nicht wie ein Sonderprojekt anfühlt, sondern wie eine ganz normale Entscheidung im Leben.“ Mehr erfahren
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| | Jetzt bewerben bei der Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen |  |
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|  ©Klimaschutz-Unternehmen e. V.
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| | Ist Klimaschutz ein zentraler Bestandteil Ihres Unternehmens? Dann kommen Sie zu den Klimaschutz-Unternehmen. Das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesumweltministerium und die DIHK rufen Betriebe dazu auf, sich der Exzellenzinitiative anzuschließen. Profitieren Sie von einem starken Netzwerk, gewinnen Sie Sichtbarkeit für Ihr Engagement und entwickeln Sie gemeinsam mit den Vorreitern des betrieblichen Klimaschutzes Strategien, die wirklich funktionieren. Bewerben Sie sich jetzt via Online-Check. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026. Mehr erfahren
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| | Kreislaufwirtschaft: Chance oder Risiko für die Kunststoffindustrie? |  |
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|  ©TecPart / privat
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| | Am Beispiel von Klimaschutz-Unternehmen (KSU) Pöppelmann geht KSU-Geschäftsführerin Julia Eckey in einem Gastbeitrag für das TecPart-Verbandsmagazin der Frage nach, ob die Kreislaufwirtschaft Chance oder Risiko für die Kunststoffindustrie ist. Pöppelmann gehört zu 13 Unternehmen, mit denen die Klimaschutz-Unternehmen und das Fachgebiet Umweltgerechte Produkte und Prozesse (upp) der Universität Kassel im DBU-geförderten Projekt „Wege zum zirkulären Geschäftsmodell“ Herausforderungen bei der Transformation von linearen zu zirkulären Geschäftsmodellen analysierten und wo sich Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz in der Praxis eher behindern, statt sich zu ergänzen. Sie erarbeiteten Empfehlungen und ein digitales Tool für Betriebe, die ihre Geschäftsmodelle transformieren wollen. Mehr Informationen zum Projekt hier. Zum Gastbeitrag.
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| | Neuer UBA-Leitfaden „Klimamanagement in Unternehmen“ veröffentlicht |  |
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|  ©Screenshot UBA – Leitfaden
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| | Wie bauen Unternehmen ein systematisches, transparentes und glaubwürdiges Klimamanagement auf? Ein neuer Leitfaden vom Umweltbundesamt gibt Hilfestellung. Einen Entwurf diskutierten die Klimaschutz-Unternehmen MPG und Stadtwerke Karlsruhe 2025 in einem Fachforum mit der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE), dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategie (IREES), der Universität Kassel und Teilnehmenden am Klimaschutztag 2025. Der Leitfaden beschreibt erforderliche Aufgaben und Schritte, mit denen Unternehmen ihre Treibhausgasemissionen und Klimarisiken ermitteln, steuern, überprüfen, kommunizieren und weiterentwickeln können. Er baut auf etablierten internationalen Standards auf, gibt Praxistipps und zeigt Best-Practice. Zum Leitfaden hier.
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| | Vorstellung der Studie "Meilensteine für einen erfolgreichen Wasserstoffhochlauf bis 2040" |  |
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|  © Scharfsinn86 / iStock / Getty Images Plus
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| | Wie muss der Wasserstoffhochlauf in Deutschland gestaltet werden, damit er gelingt und zur Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen beiträgt? Am 8. Juli stellt die DIHK in Berlin eine neue Studie vor, die die wichtigsten Parameter beschreibt.
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| | UNK x IHK Ulm | Digitaler Produktpass |  |
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| .png) ©2. Lovro77/ Getty Images
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| | Der Digitale Produktpass gewinnt im Zuge der europäischen Kreislaufwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Für Unternehmen stellen sich zentrale Fragen zur Umsetzung und zu den Chancen entlang der Wertschöpfungskette. Das Webinar von der IHK Ulm und des Unternehmensnetzwerk Klimaschutz am 18. Juni bietet hierzu einen praxisnahen Einstieg. Mehr erfahren
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| | Digitalisierung als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft |  |
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|  ©rvlsoft / getty Images
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| | Im Präsenzworkshop „Digitalisierung als Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft – praxisnahe Ansätze für Unternehmen“ am 07. Juli von 13:30 bis 17:00 Uhr in der IHK Hochrhein-Bodensee erhalten Sie einen praxisnahen Überblick, wie Digitalisierung, Materialtransparenz und zirkuläres Denken im Unternehmensalltag zusammenspielen.
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| | Mehr Biodiversität am Unternehmens-Standort |  |
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|  ©Unternehmen Biologische Vielfalt – UBi
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| | Das Bündnis für Biodiversität Sachsen lädt Sie herzlich zum nächsten Bündnis-Event ein. Es gibt nicht nur viel zu erzählen, sondern auch eine Menge zu sehen. Das Bündnismitglied – die Goldbeck Ost GmbH – gibt Einblicke, wie Biodiversität und natürlicher Klimaschutz in den Außenflächen integriert werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) als hilfreiches Instrument, um Maßnahmen wirksam und strategisch umzusetzen.
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| | Auftakt des „Bündnisses für Biodiversität im Oldenburger Land“ |  |
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|  ©Runden Group
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| | Die Oldenburgische IHK gründet gemeinsam mit Unternehmen und weiteren Partnern das regionale Bündnis für Biodiversität im Oldenburger Land. Das Bündnis wird fachlich und organisatorisch von der Oldenburgischen IHK sowie dem DIHK-Projektteam „Unternehmen Biologische Vielfalt – UBi“ begleitet. Gemeinsam sollen Strategien und Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt in der Region entwickelt werden. Ziel ist es, Unternehmen zu vernetzen und sie dabei zu unterstützen, Biodiversität stärker in ihre betriebliche Praxis zu integrieren.
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| | Einladung: "Neue Entwicklungen im Immissionsschutz" am 24. Juni 2026 in der IHK Magdeburg |  |
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|  ©AlbertPego / iStockphoto / Getty Images
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| | Die kostenfreie Veranstaltung bietet einen kompakten Überblick über zentrale Änderungen im Immissionsschutzrecht und ordnet deren Auswirkungen auf Genehmigungsverfahren und industrielle Projekte ein. Im Mittelpunkt stehen die Novellierung der Industrieemissionsrichtlinie, neue Beschleunigungsinstrumente im Bundes-Immissionsschutzgesetz sowie aktuelle Entwicklungen in der Verwaltungspraxis.
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| | KreiKSU-Webinar: KI-gestütztes CSRD-Reporting – Proof AI in der Praxis bei WEPA |  |
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|  ©AI.noevation – stock.adobe.com
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| | Wie lassen sich ESG-Daten effizient in CSRD-konforme Berichtstexte überführen? Im Webinar zeigen Klimaschutz-Unternehmen (KSU) WEPA und KSU-Kooperationspartner Sunhat, wie Proof AI quantitative KPIs und qualitative ESG-Informationen automatisiert verarbeitet, CSRD-Lücken identifiziert und konsistente Berichtsentwürfe erstellt. Erleben Sie den praxiserprobten Workflow in der Live-Demo – von der Datengrundlage bis zum fertigen ESRS-Absatz. Termin: 01. Juli 2026, 10-11 Uhr. Zur Anmeldung
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| | Mit Datenräumen zum Digitalen Produktpass: Zwei Veranstaltungen im Juni |  |
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| | Der Digitale Produktpass (DPP) wird in den kommenden Jahren zu einem zentralen Baustein für Transparenz und Nachhaltigkeit industrieller Produkte. Am 24. Juni in Neuss sowie am 30. Juni in Kupferzell haben Unternehmen die Möglichkeit, sich mit Expertinnen und Experten darüber auszutauschen, welche Rolle Datenräume als technologische Lösung bei der Umsetzung spielen können.
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| | | Herausgeber: DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer Breite Straße 29 D-10178 Berlin Telefon 030 20308-0 Fax 030 20308-1000 E-Mail info[a]dihk.de
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