    | | Liebe Leserinnen und Leser,
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| Die Sommerpause ist vorbei, und die internationale Wirtschaftspolitik startet mit einer Vielzahl an Themen in den Herbst. Die aktuellen Außenhandelszahlen geben dabei wenig Anlass zur Entwarnung: Die deutschen Exporte haben zuletzt erneut einen Dämpfer erfahren und bleiben hinter den Erwartungen zurück. Für viele Unternehmen bleiben die Rahmenbedingungen im internationalen Geschäft angesichts geopolitischer Spannungen und handelspolitischer Unsicherheiten herausfordernd. Ein Blick nach China zeigt zudem, wie sich die Wettbewerbsbedingungen in einem der wichtigsten Auslandsmärkte Deutschlands verändert haben. Die Ergebnisse der aktuellen DIHK-Sonderumfrage zu China verdeutlichen, wie die Unternehmen ihre wirtschaftlichen Perspektiven einschätzen. Chinesische Hersteller konkurrieren längst nicht mehr nur über den Preis, sondern haben qualitativ und technologisch enorm aufgeholt. „Die deutschen Unternehmen stecken deshalb aber nicht den Kopf in den Sand, sondern suchen aktiv nach eigenen Antworten“, sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Viel Spaß beim Lesen, Olga van Zijverden
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| | Bitte beachten Sie: Phishing-Versuche im Umlauf |  |
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| Nach wie vor missbrauchen Betrüger die IHK-Organisation als Deckmantel für Phishing-Attacken – zuletzt in einer Mail mit dem Betreff "Wichtige Mitteilung zu Ihrem IHK-Benutzerkonto". Hier erfahren Sie mehr über diese und weitere kriminelle Ansätze.
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| | Trotz wachsendem China-Druck: Rückzug ist für deutsche Unternehmen keine Option |  |
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| DIHK-Sonderumfrage zu China-Geschäft
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| China ist für deutsche Unternehmen längst nicht mehr nur Absatzmarkt und Produktionsstandort, sondern zunehmend auch ein technologisch starker Konkurrent. Wie die Betriebe damit umgehen, zeigt eine DIHK-Sonderumfrage unter rund 1.300 Unternehmen.
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| | Exporte erfahren schon wieder einen Dämpfer |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den Exportzahlen vom Juli 2026
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| „Die Exporte erfahren im Sommer leider schon wieder einen Dämpfer. Die deutsche Außenwirtschaft spürt die Volatilität in der Handelspolitik direkt. So sind die Ausfuhren in die USA auch wegen der Zolleinigung im Turnberry-Deal wieder gestiegen. Gleichzeitig setzen eine eher schwache Weltkonjunktur, aber auch eine immense Zunahme chinesischer Konkurrenz deutsche Exporteure unter Druck. All das führt zu einem Exportminus."
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| | Der Deal hat Schlimmeres verhindert, aber kein Vertrauen geschaffen |  |
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| DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov zum Jahrestag Turnberry-Deal
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| „Ein Jahr nach dem Zolldeal ist die Bilanz aus Sicht der deutschen Wirtschaft ernüchternd. Der Deal hat Schlimmeres verhindert, aber kein Vertrauen geschaffen. Zwar bieten die auf 15 Prozent gedeckelten US-Zölle ein gewisses Maß an Planungssicherheit. Gleichzeitig wurde das Ziel, stabile und verlässliche transatlantische Wirtschaftsbeziehungen zu schaffen, weit verfehlt."
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| | "WirtschaftsWissen": Der chinesische Markt und seine Rolle für deutsche Unternehmen |  |
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| Folge 74
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| Der wachsende Wettbewerb aus China setzt deutsche Unternehmen zunehmend unter Druck. Doch Rückzug ist keine Option. DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier erklärt die – nicht unkomplizierte – Gemengelage in der 74. Folge von "WirtschaftsWissen".
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| | Jetzt EU-Handelsabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten zügig vorantreiben |  |
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| DIHK legt neues Impulspapier vor
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| Anlässlich des hochrangigen Besuchs aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) am 9. und 10. September in Berlin rücken die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland, der EU und den VAE verstärkt in den Fokus. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht darin eine Chance, auch die laufenden Verhandlungen über ein EU-VAE-Handelsabkommen politisch voranzubringen.
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| | EU und Kanada |  |
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| Jetzt die Partnerschaft auf eine neue Stufe heben
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| Handel, Rohstoffe, Energie, Digitales: Eine stärkere Partnerschaft mit Kanada bietet der EU erhebliche Vorteile. Die DIHK benennt konkrete Handlungsfelder auf beiden Seiten, damit Unternehmen in Deutschland neue wirtschaftliche Chancen nutzen können.
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 | | | Außenwirtschaftsförderung |
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| | EU-Zollreform – Veröffentlichung im Amtsblatt der EU |  |
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| Die EU hat am 19. September 2026 die bislang größte Reform des EU-Zollrechts seit Jahrzehnten beschlossen. Im Amtsblatt der EU wurde dazu die Verordnung (EU) 2026/2108 verabschiedet, die den Unionszollkodex (UZK) neu regelt. Die alte VO (EU) Nr. 952/2013 wurde aufgehoben. Ziel ist es, den Zoll an den stark wachsenden Online-Handel anzupassen (EU-weite Bearbeitungsgebühr für Kleinsendungen), die Einrichtung einer neuen EU-Zollbehörde („EU Customs Authority“) und die Zollabwicklung stärker zu digitalisieren (EU Custom Data Hub). Seit dem 20. September 2026 ist sie in Kraft getreten.
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|  | | Deutsch-Kasachisches Wirtschaftsforum |  |
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| 29. September 2026, Berlin Anlässlich des Besuches des Präsidenten der Republik Kasachstan, S.E. Kassym-Schomart Tokajew, veranstaltet die DIHK gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (OA), der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien (AHK) und der Botschaft der Republik Kasachstan im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin gemeinsam am 29. September 2026 das Deutsch-Kasachische Wirtschaftsforum. Peter Adrian, Präsident der DIHK, wird die Veranstaltung eröffnen. Erwartet werden hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder. Das vorläufige Programm können Sie unter folgendem Link einsehen. Die Anmeldung ist hier mit dem Code DKWF2026 möglich. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl aus Kapazitätsgründen begrenzt ist und die Anmeldebestätigung noch keine verbindliche Zusage darstellt. Sie erhalten rechtzeitig eine gesonderte Teilnahmebestätigung. Sollten Sie Herausforderungen oder Probleme im Zusammenhang mit Ihren Projekten in Kasachstan haben, für die Sie politische Unterstützung benötigen, können Sie diese hier einreichen.
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| |  | | ADB Roadshow 2026: Neue Geschäftschancen in Asien und dem Pazifik |  |
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| 28. September bis 2. Oktober 2026 Von der Asian Development Bank (ADB) finanzierte Projekte bieten deutschen Unternehmen zahlreiche Chancen, an Ausschreibungen teilzunehmen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Die ADB-Roadshow 2026 stellt diese Chancen in den Mittelpunkt: Sie bringt deutsche Unternehmen mit ADB-Expertinnen und -Experten zusammen und informiert über Projektpipelines, Ausschreibungen und Beschaffungsverfahren. Roundtable Circular Economy | 29. September 2026, 09:00-14:00 Uhr, Lindlar Fachgespräche mit ADB-Expertinnen und -Experten zu Projektpipelines, Beschaffung und Marktchancen im Bereich Kreislaufwirtschaft. Zur Anmeldung geht es hier. Roundtable Energy | 30. September 2026, 10:30-14:00 Uhr, Berlin Informationen zu Geschäftschancen und künftigen Investitionsvorhaben im Energiesektor. Zur Anmeldung geht es hier. Private Sector Day | 1. Oktober 2026, 09:00-14:00 Uhr Direkter Austausch mit der ADB zu konkreten Geschäftsmöglichkeiten und Projekten des Privatsektors. Zur Anmeldung geht es hier.
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|  | | Geschäftschancen in Bau und Energie / Wiederaufbau Ukraine |  |
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| 8. Oktober 2026 Am 8. Oktober 2026 stehen auf einer Deutsch-Polnisch-Ukrainischen Konferenz in Berlin Investitionen, Finanzierung und Kooperationsmodelle für den Wiederaufbau der Ukraine im Fokus. Am Vorabend findet ein Empfang statt. Die Anmeldung wird bis 25. September 2026 an berlin.amb.we@msz.gov.pl erbeten. Bitte verwenden Sie in der Betreffzeile #BuildingUAFuture. Weitere Informationen finden Sie hier.
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|  | | 12. Deutsch-Französischer Wirtschaftstag, Berlin |  |
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| 11. Dezember 2026, Berlin
Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer (AHK Frankreich) organisiert mit Unterstützung von DIHK und BDI am Freitag, 11. Dezember 2026, ab 8:30 Uhr den 12. Deutsch-Französischen Wirtschaftstag in Berlin.
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| | | Herausgeber: DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer Breite Straße 29 D-10178 Berlin Telefon 030 20308-0 Fax 030 20308-1000 E-Mail info[a]dihk.de
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