    | | Liebe Leserinnen und Leser,
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| Trotz der anhaltenden geopolitischen Spannungen und der Herausforderungen für den Welthandel gab es in den letzten Tagen erste vorsichtig positive Signale. Die Aufnahme von Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran weckt die Hoffnung auf eine schrittweise Entspannung der Lage und darauf, dass der Schiffsverkehr in der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus bald wieder an Fahrt aufnehmen könnte, auch wenn die Lage in der Region weiterhin angespannt bleibt und aufmerksam beobachtet werden muss. Auch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen zeichnet sich mehr Verlässlichkeit ab: Mit der Zustimmung des Europäischen Parlaments zum EU-USA-Handelsdeal rückt wieder mehr Berechenbarkeit in die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Europa und den USA. Nichtsdestotrotz stehen die Zölle weiterhin im Widerspruch zu den internationalen Verpflichtungen der USA und schaden Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks. Umso wichtiger ist es, dass die Europäische Union neuen Vorwürfen der US-Seite zu angeblichen Überkapazitäten und Importen unter Einsatz von Zwangsarbeit sowie einer unfairen Behandlung von US-Unternehmen bei der Pharmabepreisung entschieden entgegentritt, sofern diese als Begründung für weitere Handelsbeschränkungen herangezogen werden sollen. Positive Entwicklungen gibt es auch bei der Digitalisierung des Außenhandels. Seit dem 1. Juni 2026 steht das Carnet ATA – der bewährte „Reisepass für Waren“ – erstmals vollständig digital als QR-Code zur Verfügung. Gleichzeitig entwickelt sich das Digitale Ursprungszeugnis zu einer echten Erfolgsgeschichte: Nur acht Monate nach seiner bundesweiten Einführung nutzen bereits rund 70 Prozent der antragstellenden Unternehmen das volldigitale Verfahren. Viel Spaß beim Lesen, Olga van Zijverden
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| | Wettbewerbsfähigkeit Europas muss wieder Vorrang haben |  |
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| Statement von DIHK-Präsident Peter Adrian vor dem Europäischen Rat am 18./19. Juni 2026
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| „Europa steht wirtschaftlich unter erheblichem Druck. Schwaches Wachstum, zunehmende geopolitische Spannungen und der Nahost-Konflikt belasten die Unternehmen zusätzlich. Umso wichtiger ist es, dass der Europäische Rat jetzt die richtigen Weichen für mehr Wettbewerbsfähigkeit stellt."
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| | EU-US-Deal und EU-Wirtschaftssicherheitsstrategie |  |
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| Wirtschaftssicherheit braucht starke Standorte und offene Märkte
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| „Mit der Zustimmung des Europäischen Parlaments zum EU-USA-Handelsdeal rückt wieder mehr Berechenbarkeit in die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen. Genau das brauchen die Unternehmen nach Monaten voller Zollstreitigkeiten und politischer Kurswechsel."
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| | Offene Märkte und sichere Lieferketten müssen Priorität haben |  |
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| Zum Start des G7-Gipfels im französischen Evian am 15. Juni 2026 sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier
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| „Um den zunehmenden Verwerfungen im internationalen Handel angesichts der Krise im Nahen Osten entgegenzutreten, erwartet die deutsche Wirtschaft Führungsstärke von den G7-Staaten."
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| | Neue US-Zolldrohungen verschärfen Unsicherheit für Unternehmen |  |
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| Melanie Vogelbach, DIHK-Bereichsleiterin für Internationale Wirtschaftspolitik, zu neuen US-Zolldrohungen wegen angeblicher Zwangsarbeit
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| „Die neuen Zolldrohungen der USA wirken wie ein Versuch, die gerichtlich gestoppten Zölle auf anderem Wege durchzusetzen."
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| | Exporte und Produktion verharren auf niedrigem Niveau |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den aktuellen Export- und Produktionszahlen
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| „Die Folgen des Kriegs im Nahen Osten belasten deutsche Exporteure. Zusätzlich verringern strukturelle Probleme im Inland die internationale Wettbewerbsfähigkeit."
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| | Die EU braucht eine kluge Außenhandelsstrategie |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zur EU-Debatte über unfairen Wettbewerb und Überkapazitäten aus China am 29. Mai 2026
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| „Die deutsche Wirtschaft steht international unter enormem Wettbewerbsdruck. Vielfach sind unfaire, nicht marktwirtschaftliche Praktiken die Ursache, wogegen Europa entschieden vorgehen muss. Zugleich sind aktuelle Standortnachteile oft hausgemacht. Vor diesem Hintergrund würde eine Eskalation von Handelskonflikten viele Unternehmen in Deutschland zusätzlich erheblich belasten."
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| | "WirtschaftsWissen", Folge 64: Eine Einordnung der wichtigsten Außenwirtschaftsthemen |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier beleuchtet die aktuellen Entwicklungen rund um China, die Beziehungen zwischen Russland und China sowie den umstrittenen EU-US-Zolldeal
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| Geopolitische Konflikte, neue Bündnisse und wirtschaftliche Machtverschiebungen setzen die globale Wirtschaft zunehmend unter Spannung. Internationale Lieferketten werden fragiler, Handelsbeziehungen neu geordnet und politische Interessen beeinflussen Märkte stärker denn je. In Folge 64 von "WirtschaftsWissen" analysiert Volker Treier die wachsende Bedeutung Chinas, das strategische Verhältnis zwischen Moskau und Peking sowie die Debatten um den EU-US-Zollkompromiss. Im Mittelpunkt steht außerdem die Frage, wie sich die deutsche Wirtschaft robuster aufstellen kann, um künftigen geopolitischen Herausforderungen souveräner zu begegnen.
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| | EU-US-Rohstoffpartnerschaft: Was deutsche Unternehmen benötigen |  |
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| Ideenpapier DIHK
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| Seltene Erden, Batteriemetalle, Verteidigungsrohstoffe: Die Sicherheit der Versorgung mit kritischen Rohstoffen ist zur wirtschaftspolitischen Kernfrage geworden. Europa und die USA teilen das gleiche Grundproblem – beide sind in hohem Maße von China abhängig. Eine Partnerschaft auf Augenhöhe würde helfen.
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 | | | Außenwirtschaftsförderung |
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| | Energie-Geschäftsreise nach Peru zum Thema „Eigenversorgung und Energieeffizienz für die Industrie" |  |
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| 14. bis 18. September 2026 Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie findet vom 14. bis 18. September 2026 eine Energie-Geschäftsreise nach Peru zum Thema „Eigenversorgung und Energieeffizienz für die Industrie“ statt. Die Reise richtet sich an deutsche Unternehmen und Lösungsanbieter aus den Bereichen Technologien für erneuerbare Energien zur industriellen Eigenversorgung, Energieeffizienztechnologien, industrielle Energiemanagementsysteme, digitale Lösungen oder Komponenten der Systemintegration sowie weitere innovative Lösungen, die Geschäftsmöglichkeiten im peruanischen Markt der industriellen Energienutzung erschließen oder ihre Marktpräsenz in Peru ausbauen möchten.
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| | Geschäftsreise Polen zum Thema „Lebensmittel allgemein" |  |
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| 8. bis 10. September 2026 Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) organisiert die DIHK DEinternational GmbH in Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer in Polen (AHK Polen) und dem Verband Food – Made in Germany e. V. diese Geschäftsreise zum Thema Lebensmittel allgemein nach Polen. Der polnische Lebensmittelmarkt bietet deutschen Lebensmittelherstellern gute Wachstumsmöglichkeiten. Polen zählt zu den größten Verbrauchermärkten in Mittel- und Osteuropa, mit einem geschätzten Wert des Lebensmittelmarktes von 410 Mrd. PLN (ca. 90 Mrd. EUR) und die Nachfrage nach hochwertigen, innovativen und bequemen Lebensmittelprodukten steigt kontinuierlich. Besonders gefragt sind Premiumprodukte, Bio-Lebensmittel, funktionale Nahrungsmittel sowie vegetarische und vegane Alternativen. Auch Convenience-Produkte gewinnen aufgrund des veränderten Konsumverhaltens an Bedeutung.
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| | Geschäftsreise Mexiko zum Thema „Wein" |  |
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| 19. bis 21. Oktober 2026 Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) organisiert die DIHK DEinternational GmbH in Zusammenarbeit mit der Auslandshandelskammer Mexiko (AHK Mexiko) und dem Deutschen Weininstitut eine Geschäftsreise zum Thema Wein nach Mexiko. Mexiko bietet deutschen Weinanbietern Absatzchancen durch Marktgröße, urbane Nachfragezentren und hohe Importabhängigkeit. 2022 wurde der mexikanische Weinmarkt auf 4,051 Mrd. € geschätzt; 2024 importierte Mexiko Wein im Wert von 350 Mio. US$, primär aus Spanien, Italien, Chile, Frankreich und Argentinien. Der Markt ist preissensibel, aber klar segmentiert: Besonders relevant sind urbane Zentren wie Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey sowie Fachhandel, Sommeliers, Weinbars, HoReCa und ausgewählte E-Commerce-Kanäle. Auch Bio-Weine zeigen Potenzial.
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 | | | Zoll- und Außenwirtschaftsrecht |
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| | Das volldigitale Carnet ATA geht an den Start |  |
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| Vom Papier zum QR-Code
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| Wer etwa Exponate für eine Fachmesse über die Grenze bringen muss, kann sich mithilfe eines Carnet ATA eine separate Zollanmeldung sparen. Seit dem 1. Juni 2026 gibt es den bewährten "Reisepass für Waren" auch als QR-Code: In zunächst rund 30 Staaten wird das System vollständig digital abgewickelt.
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| | Erfolgsprojekt Digitales Ursprungszeugnis (dUZ) |  |
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| Digitales Ursprungszeugnis setzt sich in der Praxis durch
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| Acht Monate nach der bundesweiten Einführung am 15. September 2025 nutzen bereits rund 70 Prozent der antragstellenden Unternehmen das vollständig digitale Verfahren. Damit gehört das dUZ zu den erfolgreichsten aktuellen Digitalisierungsprojekten im Umfeld der deutschen Wirtschaft.
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| | ATLAS-Allgemein: Umsetzung der Abschaffung der 150-EUR-Freigrenze in ATLAS und weitere Anpassungen |  |
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| Ab dem 1. Juli 2026 wird auf Einfuhren von Waren im Fernabsatz (Kleinsendungen) mit einem Warenwert bis zu 150 Euro ein Pauschalzollbetrag i.H.v. 3 Euro je angemeldeter Warenposition erhoben. Aufgrund der Abschaffung der Zollbefreiung für Sendungen mit geringem Wert (bis zu 150 Euro) wurden folgende Anpassungen in ATLAS vorgenommen:
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|  | Anpassungen an den Fachverfahren ZB, AEGZ und NEE |
 | Anpassung am Fachverfahren ATLAS-IMPOST |
 | Außer-Kraft-Setzung der Kleinbetragsregeln nach § 23 I Nr.1 & 3 ZollV |
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| Zusätzlich finden sich kleinere Anpassungen in ZELOS (Aufnahme von 167 weiteren Unterlagen, die in Kopie eingereicht werden können), in ATLAS-Versand (Plausibilisierung der Versandanmeldung) und in ATLAS-Ausfuhr (Antrag auf sofortige Überlassung).
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| | EORI-Nummer – Verpflichtung zur Nutzung des Zoll-Portals |  |
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| Ab dem 1. Oktober 2026 wird die Nutzung des Zoll-Portals ATLAS für die Beantragung, die Änderung der Stammdaten sowie zur Beendigung einer EORI-Nummer verpflichtend. Grundlage für die Verpflichtung ist Art. 6 Abs.1 UZK (Verordnung (EU) Nr. 952/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Oktober 2013 zur Festlegung des Zollkodex der Union).
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| | Änderung des UZK-IA (EU) 2015/2447 in Bezug auf den präferenziellen Ursprung von Waren – u.a. Digitalisierung Lieferantenerklärungen |  |
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| Am 3. Juni 2026 wurde die Verordnung (EU) 2026/1183 zur Änderung der Durchführungs-VO (EU) 2015/2447 zum Unionszollkodex (Implementing Act, UZK-IA) veröffentlicht. Die VO (EU) 2026/1183 modernisiert und überarbeitet die bestehenden Durchführungsregeln zum präferenziellen Ursprung von Waren im Zollkodex der Union (UZK-IA). Ziel ist eine Vereinheitlichung, Vereinfachung und Digitalisierung der Verfahren. U.a. sind Neuerung zum Thema Lieferantenerklärungen vorgesehen. Es findet eine Standardisierung mit strukturierten Datenelementen statt: Die Lieferantenerklärung basiert künftig auf definierten Datenelementen (z. B. Angaben zu Lieferant, Kunden, Waren, Ursprung, Vormaterialien). Inkrafttreten: Diese Verordnung gilt grundsätzlich ab dem 23. Dezember 2027. Einzelne Teile gelten jedoch erst ab 23. Juni 2028 (vornehmlich zur Lieferantenerklärung (Artikel 1 Nummern 2, 4, 5, 6, 9, 15 und 16)).
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| | | Herausgeber: DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer Breite Straße 29 D-10178 Berlin Telefon 030 20308-0 Fax 030 20308-1000 E-Mail info[a]dihk.de
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