    | | Liebe Leserinnen und Leser,
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| auf der Münchener Sicherheitskonferenz wie auch schon beim World Economic Forum in Davos wurde wieder deutlich, wie eng Sicherheits-, Industrie- und Handelspolitik inzwischen miteinander verwoben sind. Vor diesem Hintergrund gewinnen auch in Europa Instrumente an Bedeutung, die lange als Marktabschottung verpönt waren: Lokalisierungsverpflichtungen spielen in aktuellen EU-Initiativen und in der Debatte um europäische Produktvorschriften eine zunehmend wichtige Rolle. Die DIHK hat hierzu nun ein Impulspapier vorgelegt. Darin bewertet sie Local-Content-Vorgaben allenfalls als Notlösung und plädiert stattdessen für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wettbewerbsfähigkeit im europäischen Binnenmarkt. Viel Spaß beim Lesen, Olga van Zijverden
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| | "Buy European": Handel und Wettbewerb auf dem Prüfstand |  |
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| Zunehmend wird in der EU ein "Buy European"-Ansatz, also der Einsatz von Local-Content-Vorgaben, in Betracht gezogen. Ein DIHK-Impulspapier beleuchtet die potenziellen Folgen solcher verpflichtender lokaler Wertschöpfungsanteile für Handel, Wettbewerb und den Standort Europa, zeigt aber auch Alternativen auf.
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| | "Europa muss wieder ein attraktiver Standort für Investoren werden" |  |
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| Europas Wettbewerbsfähigkeit steht beim informellen EU-Gipfel am 12. Februar im Fokus. Aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist der Handlungsdruck hoch – Europa bleibt hinter anderen Regionen zurück. Die DIHK fordert spürbare Entlastungen.
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| | Ein schwieriges Jahr für die Exportwirtschaft |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den aktuellen Exportzahlen
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| | EZB muss Wechselkurs im Blick behalten |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zum Zinsentscheid der EZB
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| | "WirtschaftsWissen", Folge 51: Welthandel im Wandel – Wer sind Deutschlands Partner von morgen? |  |
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| Handelspolitisch stehen Deutschland und Europa vor großen Herausforderungen: Während es dringend erforderlich ist, weltweit neue und stabile Partnerschaften zu etablieren – etwa mit Indien oder dem Mercosur –, bleiben China und die USA für Deutschland wichtige Akteure. Melanie Vogelbach, DIHK-Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik und Außenwirtschaftsrecht, erläutert in der 51. Folge von "WirtschaftsWissen", wie es gelingen kann, gleichzeitig Abhängigkeiten zu verringern, neue Kooperationen zu schließen und bewährte Beziehungen zu bewahren.
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| | Ein Jahr neue US-Regierung: Herausforderung transatlantischer Handel |  |
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| Seit rund zwölf Monaten ist in den transatlantischen Handelsbeziehungen vor allem eines sicher: eine große Unsicherheit. Deutschland und die EU müssen jetzt dringend an ihrer Souveränität arbeiten. Neue, stabile Kooperationen können helfen, strategische Abhängigkeiten zu verringern. Zugleich gilt es, die Reform der Welthandelsorganisation voranzutreiben.
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 | | | Außenwirtschaftsförderung |
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| | Bundesregierung startet „Förderlotse Wachstumsmärkte“ – neue KI-Plattform unterstützt deutsche Unternehmen beim Eintritt in Zukunftsmärkte |  |
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| Neue Märkte, neue Chancen: Mit dem Förderlotsen Wachstumsmärkte startet die Bundesregierung ein neues Serviceangebot für den deutschen Mittelstand. Die digitale, KI-gestützte Plattform bündelt erstmals die Informations- und Beratungsangebote der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit in einem zentralen One-Stop-Shop. Das gemeinsame Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig werden wollen oder bereits aktiv sind. Die Unternehmen profitieren von der umfassenden Datenbank und dem schnellen Zugang zu den passenden Angeboten. So unterstützt die Plattform die Unternehmen dabei, neue Märkte zu erschließen und Auslandsprojekte erfolgreich umzusetzen. Die Plattform nutzt Künstliche Intelligenz, um Unternehmen gezielt zu unterstützen. Anhand kurzer, strukturierter Fragen identifiziert die KI passende Förder- und Finanzierungsinstrumente, Tools, Netzwerke sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Die wichtigsten Informationen werden direkt auf der Plattform bereitgestellt, weiterführende Details sind über die angegebenen Kontakte und Links zugänglich. Der „Förderlotse Wachstumsmärkte“ steht ab sofort online zur Verfügung.
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| | 17. Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen zwischen Deutschland und Kanada |  |
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| Verpflichtende Interessensbekundung zur Antragseinreichung für kanadische Antragsteller: 31. März 2026 Abgabefrist für gemeinsames Antragsformular: 19. Juni 2026 Kanada und Deutschland veröffentlichen hiermit eine Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen aus allen Technologie- und Anwendungsbereichen. Es wird erwartet, dass die Antragsteller marktreife Lösungen für Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln, die über ein großes Marktpotenzial verfügen. Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und der kanadische nationale Forschungsrat (NRC) ermöglichen den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln für gemeinsame deutsch-kanadische Projekte über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie das Industrial Research Assistance Programm des nationalen kanadischen Forschungsrats (NRC-IRAP). Minimalvoraussetzung für ein Projektkonsortium ist die Teilnahme von mindestens einem KMU jeweils aus Deutschland und Kanada. Zusätzlich sind weitere Unternehmen und in Deutschland auch Forschungseinrichtungen willkommen. In Deutschland erfolgt die Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM).
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 | | | Zoll- und Außenwirtschaftsrecht |
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| | Wegfall der 150 € Zollbefreiung: Rat gibt grünes Licht für neue Zollvorschriften für kleine Pakete |  |
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| Am 11. Februar 2026 hat der Europäische Rat neue Zollvorschriften für Waren in kleinen Paketen, die in die EU eingeführt werden, formell gebilligt. Die neuen Vorschriften reagieren auf die Tatsache, dass solche Pakete derzeit zollfrei in die EU eingeführt werden, was zu unlauterem Wettbewerb für EU-Verkäufer führt. Die EU-Mitgliedstaaten haben sich darauf geeinigt, einen vorläufigen pauschalen Zollsatz von 3 € auf Artikel in kleinen Paketen mit einem Wert von weniger als 150 €, die direkt an Verbraucher in der EU versandt werden, einzuführen. Ab dem 1. Juli 2026 wird der Zoll auf jede einzelne Ware (item) erhoben, die anhand ihrer „Zollunterpositionen“ (HS 6-Steller) in einem Paket identifiziert wird. Die Pressemeldung des Rates der EU einschließlich Rechtsakt kann unter dem blauen Button eingesehen werden.
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|  | | Webinar „Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen in Zentralasien“ |  |
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| 24. Februar 2026, Webinar, 11:00 bis 12:00 Uhr Zentralasien hat in den vergangenen Jahren als Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewonnen. Die Kooperationsmöglichkeiten mit den Ländern der Region sind vielfältig – auch jenseits der Themen Rohstoffe und Bergbau. Die DIHK bietet daher gemeinsam mit der Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien (AHK Zentralasien) und der GIZ ein Webinar an, das die Chancen und Herausforderungen in Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan beleuchtet und darüber hinaus die GIZ-Regionalprojekte „Handelserleichterungen in Zentralasien“ sowie „EU-Trans-Caspian Transport Corridor Capacity Development Programme“ vorstellt. Die Anmeldung ist noch bis 23. Februar 2026 (12:00 Uhr) hier möglich. Der Einwahllink wird Ihnen mit der Anmeldebestätigung zugesandt.
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| |  | | Wirtschaftsstandort Südafrika 2026: Marktchancen und Ausblick für deutsche Unternehmen |  |
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| 26. Februar 2026, Webinar, 10:00 bis 11:30 Uhr Diese Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die einen Markteintritt in Südafrika planen oder bereits in Südafrika bzw. im südlichen Afrika aktiv sind. In diesem neuen, hochrangig besetzten Team-Germany-Informationsformat, das die enge und koordinierte Zusammenarbeit deutscher Auslandsvertretungen widerspiegelt, informieren die AHK Südliches Afrika (SAGCC) gemeinsam mit der Deutschen Botschaft in Südafrika und Germany Trade & Invest (GTAI) über die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und unternehmerischen Entwicklungen in Südafrika und unterstützen Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und neue Marktchancen zu identifizieren. Die Anmeldung ist hier möglich.
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|  | | 9. Deutsch-Afrikanisches Wirtschaftsforum NRW 2026 in Dortmund |  |
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| 3. März 2026, Dortmund Zahlreiche deutsche Unternehmen werden mit Best Practice Inputs spannende Impulse für das Afrika-Geschäft geben. Das Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum NRW wird seit 2010 von der Auslandsgesellschaft.de im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet, in Kooperation mit dem Kammernetzwerk der Industrie- und Handelskammern in NRW durchgeführt und von vielen namhaften Partnern aus dem Africa Business unterstützt. Die Konferenzsprache ist Deutsch. Englische Übersetzung wird angeboten. Weitere Informationen finden Sie hier. Die Anmeldung ist hier möglich.
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| |  | | F&E-Chancen von Forschung und Entwicklung in Ungarn für deutsche Unternehmen |  |
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| 25. März 2026, Webinar Das Webinar richtet sich an Unternehmen, die zur Erweiterung ihres Standortes in Deutschland den Auf- oder Ausbau ihrer F&E-Aktivitäten in Ungarn prüfen. Es gibt einen kompakten Überblick über das ungarische F&E-Ökosystem, erfolgreiche Praxisbeispiele, Kooperationsmöglichkeiten mit Hochschulen sowie relevante Förderinstrumente. Zudem besteht die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Expertinnen und Experten. Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos, aber eine vorherige Registrierung ist erforderlich. Weitere Informationen und den Anmeldelink finden Sie hier.
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|  | | Global Gateway "CALAO" - EU Regional Business Forum |  |
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| 30. März bis 1. April 2026, Abidjan/Côte d‘Ivoire im Rahmen des EU-finanzierten Global Gateway Support Project (GGSP) "CALAO" (Corridor Abidjan-Lagos Abidjan-Ouagadougou) wird vom 30. März bis 1. April 2026 ein regionales Businessforum in Abidjan stattfinden. Das Forum beleuchtet Investitionsmöglichkeiten entlang der strategischen Korridore Abidjan-Lagos und Abidjan-Ouagadougou und präsentiert prioritäre Projekte in den sechs beteiligten Ländern Côte d‘Ivoire, Ghana, Togo, Benin, Nigeria und Burkina Faso. Mit erwarteten 500 bis 800 Teilnehmenden soll das Forum eine Plattform für den Dialog zwischen öffentlichem und privatem Sektor anbieten, Investitionsprojekte präsentieren, B2B- und B2G-Meetings sowie den Austausch zu Best Practice ermöglichen. Weitere Informationen und die Möglichkeit der Registrierung finden Sie hier.
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| |  | | Deutsch-Britisches Wirtschaftsforum am 27. April 2026 im Haus der Deutschen Wirtschaft |  |
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| 27. April 2026, Berlin Die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer (AHK Großbritannien), die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) organisieren am 27. April 2026 ab 14:30 Uhr (Einlass ab 13:45 Uhr) die englischsprachige Konferenz „Germany-UK Business-Government Forum – Partners in Growth, Competitiveness & Resilience“ im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Das Forum steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und des britischen Department for Business and Trade (DBT). Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und der britische Minister für Wirtschaft und Handel Peter Kyle haben ihre Teilnahme zugesagt. Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft soll der bilaterale Dialog gestärkt und das Kooperationspotenzial für deutsche und britische Unternehmen in den Bereichen Sicherheit und Resilienz sowie Wachstum und Innovation durch industrielle Kooperation in den Fokus gerückt werden. Die Ankündigung der Veranstaltung finden Sie hier. Das Programm wird stets aktualisiert; der Anmeldelink wird ab Anfang März freigeschaltet sein. Die Teilnahme ist nach Bestätigung der Anmeldung möglich.
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|  | | Deutscher Pavillon EXPOAGROFUTURO 2026 |  |
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| 21. bis 23. Oktober 2026, Bogotá Kolumbien Die Expoagrofuturo ist die wichtigste agroindustrielle Fachmesse Kolumbiens. Sie verbindet die führenden Akteure des Sektors durch Innovation, Geschäftsanbahnung und spezialisiertes Fachwissen. Die Teilnahme am Deutschen Pavillon erfolgt im Rahmen eines offiziellen Programms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Dank dieses Förderrahmens ist die Beteiligung der Unternehmen kofinanziert und ermöglicht eine hochwertige Präsenz unter der Marke „Made in Germany“ zu wirtschaftlich attraktiven Konditionen. Teilnehmen können Unternehmen aus Deutschland sowie deutsche Unternehmen mit Sitz in Kolumbien, die Technologien, Maschinen, Inputs, Dienstleistungen oder Lösungen für den Agrar- und Agroindustriesektor anbieten. Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
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| |  | | Slush Helsinki – AHK Finnland organisiert „German Pitching Stage“ für deutsche Startups |  |
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| 18. bis 19. November 2026, Helsinki Startup-Accelerators aufgepasst: Europas wichtigste Tech- und Startup-Konferenz naht, SLUSH Helsinki. Vom 18. bis 19. November 2026 organisiert die AHK Finnland die German Pitching Stage und das Vorabend-Event mit internationalen Investoren. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die eigenen Startup Aktivitäten zu planen! Die AHK Finnland hilft mit langjähriger Erfahrung den deutschen Teams, sich optimal vorzubereiten, um so das beste SLUSH-Erlebnis zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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| | | Herausgeber: DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer Breite Straße 29 D-10178 Berlin Telefon 030 20308-0 Fax 030 20308-1000 E-Mail info[a]dihk.de
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