    | | Liebe Leserinnen und Leser,
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| die Wettbewerbsfähigkeit Europas steht derzeit im Mittelpunkt vieler wirtschaftspolitischer Debatten. In Zeiten geopolitischer Spannungen, schwacher Konjunktur und zunehmenden internationalen Wettbewerbs rücken Fragen nach verlässlichen Rahmenbedingungen, offenen Märkten und investitionsfreundlichen Standortbedingungen stärker in den Fokus. Aktuelle Entwicklungen zeigen, wie eng diese Themen miteinander verknüpft sind. Die jüngsten Verständigungen zwischen der EU und China zu einzelnen Handelsfragen sind für viele international tätige Unternehmen ein wichtiges Signal. Gleichzeitig bestehen in zentralen Bereichen weiterhin erhebliche Herausforderungen und Gesprächsbedarfe. Auf europäischer Ebene wird zudem intensiv darüber diskutiert, wie bürokratische Belastungen reduziert und faire Wettbewerbsbedingungen gestärkt werden können. Denn klar ist auch: „Investiert wird dort, wo die Bedingungen überzeugen“, sagt Volker Treier, Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Viel Spaß beim Lesen, Olga van Zijverden
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| | Exportwirtschaft bleibt unter Druck |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu Exportzahlen
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| „Die Entwicklung der Exporte bleibt ohne eigene Dynamik. Handelspolitische Unsicherheiten und strukturelle Standortnachteile bremsen die Exportwirtschaft schon wieder aus. Der jetzige Rückgang zeigt, dass die Exportbelebung nur ein laues Lüftchen war."
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| | Einigung zwischen China und der EU im Handelsbereich ist für die deutsche Wirtschaft von zentraler Bedeutung |  |
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| Anlässlich der Gespräche von EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič mit Chinas Handelsminister Wang Wentao, muss der Abbau unfairer Wettbewerbsbedingung Ziel sein, sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier.
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| | "Invest in Germany Summit" in Berlin |  |
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| Treier: Investiert wird, wo die Bedingungen überzeugen
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| Die millionenschwere KI-Kooperation mit dem US-Chiphersteller Nvidia stand im Mittelpunkt des medialen Interesses zum "Invest in Germany Summit" in Berlin. Aus Sicht der DIHK muss Investitionsförderung jedoch auch bei den betrieblichen Alltagsbedingungen ansetzen.
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| | Saudi-Arabien: Angriffe verschärfen Unsicherheit für deutsche Wirtschaft |  |
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| DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier zu den Angriffen der Huthis auf Saudi-Arabien
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| „Mit ihren jüngsten Angriffen auf Flughäfen, Energieanlagen und weitere wichtige Infrastruktur in Saudi-Arabien treffen die Huthis empfindliche Bereiche, die auch für die deutsche Wirtschaft relevant sind."
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| | Zahlen und Fakten |  |
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| Wie entwickeln sich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Inflation?
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| Die wichtigsten Konjunkturindikatoren und -prognosen sowie Daten zum Außenhandel nach Ländern hält die DIHK hier für Sie bereit.
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| | Handelsagenda mit Afrika braucht neuen politischen Schwung |  |
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| Zum zehnjährigen Bestehen des EU-Handelsabkommens mit Südafrika und weiteren Staaten des südlichen Afrikas
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| "Zehn Jahre Handelsabkommen mit dem südlichen Afrika zeigen: Offene Märkte und verlässliche Regeln zahlen sich aus. Seit dem Start des Abkommens ist der bilaterale Handel um 37 Prozent gewachsen. Für die deutsche Wirtschaft ist das gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten ein wichtiger Beitrag, um Lieferketten breiter aufzustellen, Märkte besser zu erschließen und den Zugang zu wichtigen Rohstoffen zu sichern."
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| | China und die deutsche Wirtschaft |  |
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| Geschäft unter neuen Vorzeichen
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| China bleibt wichtiger Markt und Teil globaler Lieferketten. Zugleich wächst der chinesische Wettbewerb – in China, Europa und weltweit. Deutsche Unternehmen reagieren. Aber auch die Rahmenbedingungen müssen Schritt halten.
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| | "WirtschaftsWissen", Folge 78: Kanada als neues EU-Mitglied? |  |
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| Ein Zollstreit mit den USA lässt Kanada politisch und wirtschaftlich näher an die Europäische Union rücken. In der 78. Folge von "WirtschaftsWissen" beleuchtet DIHK-Referatsleiter Paul Meyer die Folgen einer engeren europäisch-kanadischen Partnerschaft.
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| Eine assoziierte EU-Mitgliedschaft Kanadas steht zur Diskussion. Welche Chancen könnte eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den beiden Wirtschaftsräumen eröffnen? Und welche Auswirkungen hätte eine engere Partnerschaft auf die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und das Verhältnis zu den USA? Im Podcast spricht Paul Meyer, DIHK-Referatsleiter US-Handelspolitik, über diese zentralen Fragen und die Konsequenzen für deutsche Unternehmen.
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 | | | Außenwirtschaftsförderung |
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| | Geschäftsreise Baltikum - Wein |  |
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| Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) organisiert die GEFA Exportservice GmbH in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Estland, Lettland und Litauen (AHK Baltikum) und der Deutsches Weininstitut GmbH diese Geschäftsreise zum Thema Wein nach Litauen, Estland und Lettland. Ziel der Geschäftsreise sind die Anbahnung von Geschäftskontakten, der Erfahrungsaustausch und die Vertiefung von Kontakten mit lokalen Unternehmen sowie Expertinnen und Experten.
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 | | | Zoll- und Außenwirtschaftsrecht |
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| | Abfertigungspauschale (Handling Fee) ab 1.11.2026 bei der Einfuhr von Sendungen im Fernabsatzverkehr (e-commerce) |  |
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| Bei Importen im E-Commerce von unter 150 € sind seit dem 1.7.2026 drei Euro pro Warenkategorie vorgesehen. Zusätzlich kommt jetzt ab dem 1.11.2026 eine Abfertigungspauschale von 2 € hinzu. Näheres finden Sie auf der Website des Zolls unter "Mehr erfahren" und in der ATLAS – Info 1018/2026.
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| | Onlinehandel: Gleiche Bedingungen für alle Marktteilnehmer |  |
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| Fast 6 Milliarden Kleinsendungen mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro gelangten im vergangenen Jahr aus Drittstaaten in den EU-Binnenmarkt. Stichproben zeigten, dass viele dieser Waren die Anforderungen an Produktsicherheit, Kennzeichnung und Verbraucherinformation nicht erfüllten. Auch die Einfuhrumsatzsteuer und Umweltabgaben wurden häufig nicht ordnungsgemäß entrichtet. Gleichzeitig wurden beim Zoll von einer Million abgefertigten Sendungen lediglich 65 physisch auf die Einhaltung der Produktvorschriften kontrolliert. Für Händlerinnen und Händler sowie Herstellerinnen und Hersteller in der EU ist das ein großes Problem. Sie müssen umfangreiche Vorgaben erfüllen und tragen die damit verbundenen Kosten. Werden bei Anbieterinnen und Anbietern aus Drittstaaten dieselben Anforderungen nicht wirksam durchgesetzt, entstehen ungleiche Wettbewerbsbedingungen. Reformen der europäischen Zoll- und Kontrollstrukturen sind zum Teil bereits angestoßen, werden aber vielfach erst mittelfristig Wirkung entfalten. Kurzfristig kommt es deshalb darauf an, das bestehende Recht konsequenter anzuwenden. Hierzu haben die DIHK und der Handelsverband Deutschland (HDE) ein gemeinsames Papier veröffentlicht.
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| | Exportbeschränkungen für Metallschrott |  |
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| Offene Märkte statt Handelsbarrieren
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| Die EU plant Exportzölle auf Aluminium- und Kupferschrott. Die DIHK warnt vor den Risiken solcher Maßnahmen und legt konkrete Vorschläge vor, wie die Rohstoffversorgung der deutschen Wirtschaft besser gesichert werden kann.
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|  | | GlobalConnect 2026 & Internationaler Beratungstag der baden-württembergischen IHKs |  |
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| 17. November 2026, Stuttgart Die GlobalConnect 2026 und der Internationale Beratungstag (IBT) in Stuttgart unterstützen Unternehmen beim Auslandsgeschäft. Expertinnen und Experten der AHKs aus über 50 Ländern beraten kostenfrei zu Marktchancen, Investitionen, Vertrieb und Kooperationen. Ergänzt wird das Angebot durch aktuelle Impulse und Networking. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie hier.
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| |  | | Informationsreihe zur Reform des Unionszollkodex (UZK) |  |
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| 16. und 27. November 2026, 14. Dezember 2026 Die Reform des Unionszollkodex ist am 21. September 2026 in Kraft getreten und soll schrittweise bis zum Jahr 2034 umgesetzt werden. Mit dem Reformvorhaben sollen Zollverfahren modernisiert, der Warenverkehr an den Außengrenzen besser überwacht und die Flut von E-Commerce-Sendungen aus Fernost eingedämmt werden. Kernstücke der Reform sind die Einführung eines europaweiten EU Customs Data Hubs, die Schaffung einer Europäischen Zollbehörde sowie ein stärker harmonisiertes, datenbasiertes Risikomanagement, das Zollabwicklung und Zollkontrollen effizienter und einheitlicher gestalten soll. Um Unternehmen frühzeitig über die anstehenden Änderungen und deren praktische Auswirkungen zu informieren, bieten die deutschen Wirtschaftsverbände gemeinsam mit der GZD eine kostenlose digitale Informationsreihe an. Termine 16. November 2026, 10:30 Uhr-12:00 Uhr Zur Anmeldung geht es hier. 27. November 2026, 10:30 Uhr-12:00 Uhr Zur Anmeldung geht es hier. 14. Dezember 2026, 10:30 Uhr-12:00 Uhr Zur Anmeldung geht es hier. Hinweis: Die Inhalte aller drei Veranstaltungen sind identisch. Bitte melden Sie sich daher nur für einen der angebotenen Termine an. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
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| | | Herausgeber: DIHK | Deutsche Industrie- und Handelskammer Breite Straße 29 D-10178 Berlin Telefon 030 20308-0 Fax 030 20308-1000 E-Mail info[a]dihk.de
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