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Editorial

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Eile geboten! - Neue Projektförderung gestartet

Das Ministerium für Soziales und Integration hat die Förderung von Praktischen Maßnahmen innerhalb des Zukunftsplanes Jugend neu ausgeschrieben. Vor allem die zu erwartend höheren Förderquoten machen den Titel interessant. Der Antrag muss über oaseBW unter Fördertitel 14a, Praktische Maßnahmen Zukunftsplan Jugend, gestellt werden. Der unterschriebene Antrag muss dann POSTALISCH bis spätestens zum 13. Juli 2017 im EJW eingegangen sein.

Aus der EJW-Landesstelle grüßen herzlich

 

Alexander Strobel und das EJW-Praxis-Team

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Nachrichten

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Aufruf zur Antragstellung auf Projektförderung für die Durchführung praktischer Maßnahmen

Das Ministerium für Soziales und Integration schreibt über den Zukunftsplan Jugend nachfolgendes Förderprogramm aus. Das Förderprogramm ähnelt den Praktischen Maßnahmen aus dem Landesjugendplan. Man kann aber davon ausgehen, dass es höhere Förderquoten gibt.

Ausschreibung zur Durchführung praktischer Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung vorrangig in den Bereichen

  • soziale Jugendbildung
  • Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen und
  • Kooperation Jugendarbeit - Schule.


Hierfür stellt das Ministerium für Soziales und Integration im Jahr 2017 Haushaltsmittel in Höhe von zusätzlich 300.000 EUR aus dem Bereich der Förderung der Jugendbildung zur Verfügung.

Soziale Jugendbildung
„Zur Förderung der sozialen Bildung können freien Trägern der außerschulischen Jugendbildung Zuschüsse für Maßnahmen gewährt werden, die jungen Menschen praktische, eigene Erfahrungen im generationsübergreifenden und sozialen Bereich vermitteln, insbesondere durch Projekte in sozialen Brennpunkten, mit jugendlichen Arbeitslosen, mit Behinderten, zur Integration von Kindern ausländischer Arbeitnehmer sowie durch Projekte mit delinquent gewordenen Jugendlichen und Jugendkriminalität. Fürsorgerische Maßnahmen werden nicht bezuschusst.“

Durch die Stärkung des Bereichs -Soziale Jugendbildung- können ergänzend wichtige Themenschwerpunkte des „Zukunftsplan Jugend“ (ZPJ) vor Ort umgesetzt werden, beispielsweise die Einbindung neuer Zielgruppen, die Förderung der Vielfaltskultur sowie die Förderung der Partizipation und Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Werten wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz sowie allgemeinen Kulturkompetenzen einschließlich Gesundheits-, Umwelt-, Medien- und Verbraucherbildung, der naturwissenschaftlichen und technischen Jugendbildung, der Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen und Armutsbekämpfung sowie Projekten gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bzw. zur Friedenserziehung.

Dies kann im Rahmen der Durchführung praktischer Maßnahmen und Angebote z. B. zur gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Partizipation, der Extremismusprävention, der Stärkung von Angeboten zur erfolgreichen Bewältigung biografischer Übergänge und der Inklusion erfolgen.


Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen
„Trägern der außerschulischen Jugendbildung und sonstigen gemeinnützigen Trägern der Jugendarbeit sowie Schulen in Kooperation mit diesen Trägern können Zuschüsse gewährt werden zur Durchführung von Projekten, die der Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendliche dienen. Bezuschusst werden nachhaltige Projekte, die junge Ausländerinnen und Ausländer in Angebote der Jugendarbeit einbeziehen und sie damit in die Jugendarbeit selber und generell in die Gesellschaft integrieren. Diese Integrationsleistung fördert die persönlichen Kompetenzen der Jugendlichen und gibt Hilfestellungen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben.“

Durch die Stärkung des Bereichs -Integration von ausländischen und spätausgesiedelten Jugendlichen- können ergänzend wichtige Themenschwerpunkte des ZPJ vor Ort umgesetzt werden, beispielsweise die Einbindung neuer Zielgruppen, die Förderung der Vielfaltskultur sowie die Förderung der Partizipation und Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Werten wie Gerechtigkeit, Fairness und Toleranz sowie allgemeinen Kulturkompetenzen einschließlich Gesundheits-, Umwelt-, Medien- und Verbraucherbildung, der naturwissenschaftlichen und technischen Jugendbildung, der Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen und Armutsbekämpfung sowie Projekten gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bzw. zur Friedenserziehung. Dies kann im Rahmen der Durchführung praktischer Maßnahmen und Angebote z. B. zur Stärkung der Medienkompetenz, der naturwissenschaftlichen und technischen Kompetenz, der Stärkung von Angeboten zur erfolgreichen Bewältigung biografischer Übergänge, der gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Partizipation, der Extremismusprävention, der Gesundheitsförderung, der Umwelterziehung, der Förderung der Vielfaltskultur und der Inklusion erfolgen.


Kooperation Jugendarbeit - Schule
„Trägern der außerschulischen Jugendbildung und sonstigen gemeinnützigen Trägern der Jugendarbeit sowie Schulen in Kooperation mit diesen Trägern können Zuschüsse zur Durchführung von gemeinsamen Kooperationsprojekten gewährt werden. Bezuschusst werden Projekte, bei denen beide Partner gleichberechtigt eine gemeinsame Maßnahme mit Jugendlichen durchführen. Die Projekte sollen u. a. der Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Jugendlichen dienen."
In Erweiterung der Ziffer II.14.10 zur Richtlinie des Landesjugendplanes -Kooperation Jugendarbeit - Schule- sollen lokale Kooperationen zwischen der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit einerseits und der Schule gefördert werden. Antragsberechtigt sind auch die öffentlichen Träger der Jugendhilfe (Kommunen).


Die mit den zusätzlichen Mitteln zu fördernden Maßnahmen sind an die Zielgruppe der Kinder, Jugendlichen und junge Erwachsenen im Alter von 10 bis 27 Jahre zu richten. Bei der Entscheidung über die Bewilligung der Fördermittel soll besonders auf Innovation, Nachhaltigkeit und Modellhaftigkeit der Projekte geachtet werden. Die Förderphase endet am 31.12.2017.

Zuschüsse werden in der Form der Anteilsfinanzierung bewilligt. Der Förderumfang beträgt bis zu 50 Prozent der als notwendig anerkannten Gesamtkosten je Maßnahme bei einer maximalen Förderhöhe von 5.000 EUR. Bei der Beurteilung der „notwendigen Gesamtkosten“ wird ein strenger Maßstab angelegt. Fahrtkosten können nur geltend gemacht werden, wenn die Maßnahme innerhalb von Baden-Württemberg oder im unmittelbar angrenzenden Bereich stattfindet.
Honorare dürfen nur in Ausnahmefällen gefördert werden und nicht zu Lasten der anderen Maßnahmekosten gehen. Honorarkosten dürfen nicht zu einer versteckten institutionellen/personellen Förderung der Antragsteller führen. Dabei ist insbesondere ein angemessenes Verhältnis von Honorar zu den Gesamtkosten, die Einsatzdauer der Honorarkräfte und die Angemessenheit der Höhe der Tagessätze zu beachten.
Praktische Maßnahmen sind zeitlich befristete Projekte mit einer Vorbereitungs-, einer Umsetzungs- und einer Auswertungsphase. Maßnahmen mit Dauercharakter stellen eine versteckte institutionelle Förderung der Antragsteller dar und sind daher nicht förderbar. Die Aktivitäten müssen sich außerdem von laufender Gruppenarbeit unterscheiden.

Der Förderaufruf im Original des Ministeriums für Soziales und Integration kann hier heruntergeladen werden.

Ansprechperson ››

Alexander Strobel | Telefon: 0711 9781-285 | alexander.strobel@ejwue.de

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Schulungen ejw-Manager

Nachdem unsere letzten Workshops zum EJW-Manager sehr gut besucht waren und nicht alle Interessierten teilnehmen konnten, legen wir nochmals nach.
Mit dem Einsteigerseminar für "Neue" am 10. Oktober sowie einem Aufbauseminar am 24. Oktober wollen wir der steigenden Nachfrage nach Schulungen begegnen.

10. Oktober 2017, Einsteigerseminar EJW-Manager
Zeit: 10 Uhr bis 13.30 Uhr
Kosten: 12,50 Euro
Ausschreibung: http://www.ejw-bildung.de/20746

24. Oktober 2017, Aufbauseminar EJW-Manager
Zeit: 10 Uhr bis 13.30 Uhr
Kosten: 12,50 Euro
Ausschreibung: http://www.ejw-bildung.de/20749

Weitere Informationen und Anmeldung auf:
http://www.ejw-bildung.de/arbeitsbereiche/ejw-praxis

Ansprechperson ››

Alexander Strobel | Telefon: 0711 9781-285 | alexander.strobel@ejwue.de

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Reiserecht – Grundlagenseminar

Das EJW bietet in Kooperation mit "Kirche in Freizeit und Tourismus" am 5. Oktober 2017 auf dem Bernhäuser Forst ein Grundlagenseminar zum Reiserecht an. Als Referent konnte der ausgewiesene Fachanwalt Rainer Noll, Stuttgart, gewonnen werden.

Wer eine Reise tut, sollte wissen, auf was er sich einlässt. Egal ob Kirchengemeinde, Verein oder Werke. Das Recht ist stets Ihr Begleiter. Rechtsanwalt Noll geht auf Fragen der Teilnehmenden ein und bringt anschauliche Praxisbeispiele und aktuelle Urteile mit. Folgende Themen werden im Grundlagenseminar behandelt:

  • Rechtsgrundlagen - aktuelle Entwicklungen
  • Grundbegriffe des Reiserechts und neue Rechtsprechungen hierzu
  • Reiseausschreibung und Abschluss des Reisevertrages
  • Widerrufs-, Kündigungs- und Rücktrittsrechte
  • Grundlagen der Gewährleistung und Haftung / Versicherungen des Anbieters
Die Anmeldung zum Seminar erfolgt unter: www.ejw-bildung.de/19567

Ansprechperson ››

Alexander Strobel | Telefon: 0711 9781-285 | alexander.strobel@ejwue.de

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Weisheit

Nicht der Stärkste überlebt, nicht einmal der Intelligenteste, sondern derjenige, der sich am schnellsten einem Wechsel anpaßt.
so der französische Astronom Charles Messier (1730 - 1817)

 
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Kontakt

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Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Haeberlinstraße 1-3, 70563 Stuttgart
Telefon (07 11) 97 81-210
Telefax (07 11) 97 81-30
E-Mail: service@ejwue.de
Geschäftsführer: Friedemann Berner