3. September 2020 
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Guten Morgen Frau Tieling,
 
haben Sie schon vom Phänomen Zoom Fatique gehört? Damit wird die Erschöpfung nach zahlreichen Videokonferenzen bezeichnet, die uns ja eigentlich das Arbeiten erleichtern sollten. Wir sind diese Arbeitsweise aber noch nicht gewohnt und straucheln daher noch etwas. Was Arbeitgeber tun können, um die Mitarbeiter dabei zu unterstützen und wie sich dieses Vorgehen außerdem auf die IT-Sicherheit im gesamten Unternehmen auswirken kann, erklären wir in dieser Ausgabe des Wirtschaftszeitung Weekly.
 
Im Kurzinterview erklärt Social Media Manager Jeanine Tieling, warum Unternehmen in Krisenzeiten auf Video- oder Podcast-Formate setzen sollten, um Kunden zu überzeugen.
 
Einen informativen Start in den Tag!
Lesen Sie heute im Wirtschaftszeitung Weekly
»Schritt in die Arbeitswelt von morgen
»Nachgefragt bei Jeannine Tieling
»Ostbayern kompakt
»Verlängerung der Kurzarbeit
Editorial-Autor
Wirtschaft aus der Region
Schritt in die Arbeitswelt von morgen
Ein Unternehmen aus Regensburg veranstaltet ein Online-Event ein, bei dem es um Sicherheit im Homeoffice geht. 
 
Regensburg. Homeoffice und Videokonferenzen sind – zumindest für einen großen Teil der arbeitenden Menschen – zum Alltag geworden. Und sie werden es bleiben. Deshalb sollte man den nächsten Schritt gehen und diese möglichst sicher gestalten. Dazu veranstaltet das Regensburger Unternehmen Dracoon am 25. September zum ersten Mal das Online-Event „The next step“. Dabei diskutieren wichtige Akteure aus Politik, Medien und Wirtschaft praktische Fragen und Lösungswege für die Arbeitswelt von morgen. Im Vordergrund steht das Thema „Digitalisierung – weltweit sicher arbeiten“.
 
Ein Panel-Talk des Events befasst sich mit dem Thema „Home, safe home – sicher von zu Hause arbeiten und kommunizieren“. Denn gerade in der Zeit, in der viele Unternehmen ihren Mitarbeitern Remote Work verordnen, dürfen Sicherheit und Datenschutz nicht zum Opfer fallen. Das Arbeiten von zu Hause kann dazu führen, dass gewohnte Strukturen entfallen und Nachlässigkeiten wie Datenpannen zunehmen, die sich zu einem Boomerang für die IT- und Datensicherheit des gesamten Unternehmens entwickeln können. Hier spielt die Bewusstseinsbildung bei allen Mitarbeitern eine wichtige Rolle, aber auch die Schaffung einer technischen und organisatorischen Infrastruktur.
 
Im Panel-Talk diskutieren Florian Haacke, Leiter Unternehmenssicherheit bei Porsche, Dr. Karsten Krupna, Rechtsanwalt für IT- und Datenschutz, und Cyberpsychologin Dr. Catarina Katzer zusammen mit Moderatorin und Investigativ-Reporterin Sabina Wolf, wie man in der neuen Normalität sicher arbeiten kann. Krupna betont dabei die organisatorischen und technischen Hürden, denen Unternehmen bei der Umstellung auf Remote Work ausgesetzt waren und sind: Der Lockdown habe die Unternehmen gezwungen, schnell zu reagieren. „Zudem stellte sich die grundsätzliche Frage nach der Gewährleistung der Vertraulichkeit, wenn die ganze Familie zu Hause ist. Schließlich mussten die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats berücksichtigt werden, obwohl alle Beschäftigten im Homeoffice waren und so eine Betriebsvereinbarung nicht wie gewohnt abgeschlossen werden konnte“, sagt Krupna.
 
Keine Kompromisse beim Datenschutz
Trotz dieser anfänglichen Herausforderungen stellte sich die Arbeit im Homeoffice für viele Betriebe als zukunftsfähig heraus. „Bei der Wahl von Cloud-Diensten und Anbietern von Videokonferenzen sollte Compliance mit Datenschutzgesetzen oberste Priorität eingeräumt werden. Auf Verständnis oder einen ‚Bonus‘ in Zeiten von Corona können Unternehmen jedenfalls nicht hoffen. Wenn Betriebe diesen Punkt miteinkalkulieren, sind sie einen Schritt weiter und gut gewappnet für die neue Normalität“, erklärt er.
 
Dr. Catarina Katzer beleuchtet die Sicht aus Perspektive der Arbeitnehmer und zeigt auch hier neue Herausforderungen auf: „Die neue digitale Arbeitswelt erhöht die Anforderungen auch in erheblichem Maße aus cyberpsychologischer Sicht an die Mitarbeiter. Erhöhte Selbstorganisation und rein digitales Arbeiten machen Arbeitspensum sowie Kommunikation anstrengender und verstärken das digitale Stresslevel.“ Als Beispiel nennt sie das Phänomen Zoom Fatigue. Dieses bezeichnet die Erschöpfung von Menschen, ausgelöst durch die Teilnahme an vielen Videokonferenzen. Denn diese können wegen ständiger Erreichbarkeit, schlechter Bild- und Tonqualität oder einfach wegen dieser ungewohnten Arbeitsweise sehr anstrengend sein.
 
„Um negative Folgen wie Produktivitätseinbußen, Fehlerhäufigkeit und Verlust von Cybersicherheitsdenken zu verhindern, sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern einen umfassenden digitalen Support und eine Infrastruktur anbieten. Beispielsweise in Form von digitalen Beratungsteams für Probleme im Umgang, digitalem Stress und persönlicher Situationsbetrachtung“, sagt die Expertin. Digitales könne ergänzen, aber den Menschen nicht ersetzen.
 
Das kostenlose Event wird am 25. September um 10 Uhr auf w w w. dracoon. com/the-next-step live gestreamt. Keynote-Speaker sind Janina Kugel, Aufsichtsrätin und Advisor; Jaak Tarien, Leiter des NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence aus Tallinn, sowie Bestseller-Autor Veit Etzold. Weiterhin erwartet die Teilnehmer des Events zwei Panel-Talks, in denen hochkarätige Speaker ihr Fachwissen weitergeben. Freiwillige Spenden können an die Stiftung Bildung gerichtet werden. Die Initiative unterstützt finanziell benachteiligte Kinder und Jugendliche mit technischer Ausstattung, damit diese in Zeiten von Homeschooling ohne Benachteiligung am digitalen Unterricht teilnehmen können. (wz)
 
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Nachgefragt bei...
Nachgefragt bei Dr. Michael Hupe
Nachgefragt bei Jeannine Tieling
Jeannine Tieling ist Social Media Managerin, hat eine PR- und Kommunikationsberatung und spricht über die Bedeutung von Videoformaten.
 
Warum sollten Unternehmer in Krisenzeiten auf Video-Formate setzen? 
 
Viele Unternehmen hatten in der Coronakrise über einen langen Zeitraum keinen oder deutlich weniger Kontakt zu ihren Kunden und ihrer Zielgruppe. Auch der Geschäftsverlauf hat sich vielfach noch nicht auf das frühere Niveau entwickelt. Ich sehe daher in der Online-Präsenz mehrere Aspekte: Bindung zu Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern halten; neue Reichweite aufbauen und Kunden gewinnen; das Geschäft am Laufen halten und die Menschen dort abholen, wo sie sind. Vor allem aber haben Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihren Videos, Webinaren, Online-Vorträgen oder Podcasts als Experten in ihrer Branche zu positionieren, ihren Status und ihren Aktionsradius auszubauen. Und sie bleiben präsent. Das gesprochene Wort in Verbindung mit dem Bild des Menschen hat viel mehr Gewicht als geschriebenes. Wir können in Videos und in Podcasts viel mehr Emotionen transportieren und eine engere Bindung zueinander aufbauen.
 
Welche Möglichkeiten bieten Videos genau? 
 
Wenn die Videos über sozialen Medien verbreitet werden, kann man über Kommentare mit der Zielgruppe in Dialog treten. In Live-Videos kann man sofort auf Fragen oder Kommentare der Nutzer antworten. Die Online-Präsenz ist in nahezu allen Branchen ein absolutes Muss, zum Beispiel auch für die Mitarbeitergewinnung. Für viele Unternehmen sind neben Facebook, Instagram und YouTube auch Xing und LinkedIn interessant. Man kann damit ein extrem gutes Marketing machen – bei vergleichsweise geringen Kosten. Wer die sozialen Netzwerke nutzt und dort seine Beiträge veröffentlicht, erreicht auch deutlich mehr Menschen als mit einer Homepage.
 
Was müssen Unternehmen dabei beachten? 
 
Erst einmal muss klar sein, welches vorrangige Ziel mit der Online-Präsenz erreicht werden soll. Neben der Umsatzsteigerung können es sein: Kundenbindung, Neukunden- oder Mitarbeitergewinnung, Positionierung als Experte oder Ankündigung von kurzfristigen Aktionen. Dann geht es an die Definition der Zielgruppe und die Entwicklung der Strategie. Im Idealfall sagt man nicht nur „Wir machen jetzt einen Podcast“ oder „YouTube-Videos“, sondern kombiniert die Möglichkeiten und legt einen Themenplan an, damit alles überschaubar bleibt. Die Videos müssen auch verbreitet werden, damit die Zielgruppe auf unterschiedlichen Wegen erfährt, dass das Unternehmen ein Video zu einem spannenden Thema gemacht hat. Das Allerwichtigste ist jedoch aus meiner Erfahrung: Das Unternehmen muss es wollen! Es muss für diese Wege und für die Menschen, die online angesprochen werden sollen, offen sein. Die Arbeit für die Online-Präsenz muss man als genauso wichtig ansehen, wie die anderen Aufgaben. Ansonsten kann man sich den Aufwand sparen. (by)
 
Ostbayern kompakt
Continental: Aiwanger will nicht locker lassen 
 
Regensburg. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bedauert den geplanten Arbeitsplatzabbau bei Continental. „Wir sind mit Continental im Gespräch und werden nicht locker lassen, bis die bestmögliche Lösung für die Menschen gefunden ist. Es geht auch darum, dass das Unternehmen alternative Beschäftigungsmöglichkeiten entwickelt und den Stellenabbau möglichst sozialverträglich organisiert", sagte er. Das Unternehmen will in den kommenden drei Jahren 2.100 Jobs streichen, vor allem in der Produktion. Die IG Metall spricht von einem Kahlschlag. Mit 1500 Jobs ist laut Gewerkschaft das Automotive-Werk betroffen, mit bis zu 600 die Antriebssparte Vitesco Technologies, die sich von Continental abspalten will. Die Unternehmensleitung hat die Belegschaft am Dienstag über das drastische Sparprogramm informiert. Den Mitarbeitern werden Vorruhestandsregelungen, eine vorgezogene Altersteilzeit oder Abfindungen angeboten.
 
BMW Regensburg verschiebt Produktionsstart 
 
Regensburg. Aus technischen Gründen kann die Produktion im BMW Group Werk Regensburg nach der mehrwöchigen Sommerpause nicht wie geplant am 14. September starten. Der Wiederanlauf wird aus heutiger Sicht um mindestens zwei Wochen verschoben. Die Verschiebung ist notwendig, weil es beim Abriss alter Anlagen in einer Montagehalle zu Beschädigungen am Tragwerk des Daches gekommen ist. Die entsprechenden Reparaturen werden derzeit rund um die Uhr ausgeführt. Am Standort Regensburg findet zurzeit der größte Umbau seiner 34-jährigen Geschichte. Ältere Förder- und Fügeanlagen werden modernisiert, der Karosseriebau erweitert und eine neue, energiesparende Lackieranlage installiert. Im Mittelpunkt der Umbauten steht die Montage, dort investiert das Unternehmen in Schwenkgehänge. In Regensburg können zukünftig Modelle mit Verbrennungsmotoren, Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge auf einer Linie gebaut werden.
 
Möglichkeiten für 5G-Campusnetz 
 
Ostbayern. Der neue Mobilfunkstandard 5G eröffnet Firmen und Institutionen erstmals die Möglichkeit, mit sogenannten Campusnetzen ein betriebseigenes Netz aufzubauen und so Flexibilität und Effizienz ihrer Geschäftsprozesse verbessern. Die DIHK hat dazu eine kostenlose Webinarreihe gestartet, um Unternehmen über die Themen rund um 5G zu informieren. Am 8. September geht es um „5G@Deutsche Messe – Nutzbarkeit des ‚Smart Venue‘ für KMU“. Am 17. September werden „5G-Campusnetze für industrielle Anwender“ erklärt und am 22. September geht es um ein „Roadmap der Automationstechnik für 5G-Campusnetze“. Weitere Infos gibt es auf https://event. dihk. de/webinar5gcampusnetze2.
 
Die Zahl der Ausbildungsverträge geht zurück 
 
Regensburg. Die Pandemie hat auch am Ausbildungsmarkt Spuren hinterlassen, wie die aktuelle Auswertung der Handwerkskammer (HWK) Niederbayern-Oberpfalz und der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim zeigt. Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. September meldet der IHK-Bezirk mit 3542 neuen Verträgen ein Minus von 18,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Handwerk verzeichnet einen Rückgang der Lehrverträge um 8,9 Prozent auf nur 4672 – jeweils exakt 724 Stellen sind in den beiden Regierungsbezirken als unbesetzt registriert. Ein Teil des Rückgangs war aufgrund des demografischen Wandels zu erwarten – weniger Schulabgänger bedeuten weniger Lehrlinge. Zusätzlich hat der Lockdown viele Mechanismen des Berufswahlprozesses unterbrochen und die Lehrstellensituation beeinflusst. „Es waren weder Ausbildungsmessen, Berufsberatungen und -orientierungen, Praktika oder gar Vorstellungsgespräche möglich“, erklärt HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger.
 
Der Einzelhandel wird digitaler 
 
Regensburg. Bereits jeder zweite Einzelhändler in Deutschland nutzt Online-Vertriebskanäle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2020“ des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg, die zusammen mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und 46 Industrie- und Handelskammern durchgeführt wurde. 49 Prozent der befragten Händler verkaufen ihre Produkte ausschließlich stationär. 37 Prozent sind sowohl stationär als auch online unterwegs und 14 Prozent sind als reine Online-Händler aktiv. Dabei zeigen sich bei Anwendung und Know-how deutliche Unterschiede zwischen kleinen und großen Händlern. So stufen beispielsweise kleine Handelsunternehmen ihr Wissen in Bezug auf die Digitalisierung schlechter ein als größere Unternehmen.
 
Weitere aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus der Region Ostbayern finden Sie auf w w w. die-wirtschaftszeitung. de
 
Themen im Fokus
Verlängerung der Kurzarbeit
Betriebe, bei denen es in der Coronakrise weiterhin zu Umsatzeinbrüchen kommt, können ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. 
 
Während der Pandemie setzt die Bundesregierung auf Kurzarbeit und hat die Bedingungen dafür weiter erleichtert. Die Spitzen der Koalition hatten vor kurzem beschlossen, dass die erleichterte Kurzarbeit von zwölf auf bis zu 24 Monate erweitert werden soll. Die ausgeweitete Bezugsdauer soll für Betriebe gelten, die bis zum 31. Dezember 2020 Kurzarbeit eingeführt haben. Längstens soll das Kurzarbeitergeld bis zum 31. Dezember 2021 verlängert werden.
 
So können Betriebe, in denen es bei mindestens zehn Prozent der Belegschaft zu Arbeitsausfällen von über zehn Prozent kommt, Kurzarbeit beantragen. Nach diesem Prinzip arbeiten die Angestellten weniger; die Unternehmen werden so bei den Lohnkosten entlastet und die Sozialversicherungsbeiträge für die ausgefallene Arbeitszeit werden ihnen pauschal erstattet. Als Ersatz für einen Teil der entgangenen Löhne erhalten die betroffenen Arbeitnehmer vom Arbeitgeber Kurzarbeitergelt, dieses wird dem Unternehmen im Anschluss durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) erstattet.
 
Werden Arbeitnehmer während der Kurzarbeit aufgrund von Krankheit arbeitsunfähig, kann der Arbeitgeber für sie trotzdem Kurzarbeitergeld bekommen. Werden Beschäftigte jedoch vor Einführung der Kurzarbeit arbeitsunfähig, erhält der Arbeitgeber für sie dagegen kein Kurzarbeitergeld.
 
Für Auszubildende kommt Kurzarbeit in der Regel ebenfalls nicht in Frage. Stattdessen ist vorgesehen, dass die Ausbildung durch den Betrieb fortgeführt wird. Ist das nicht möglich, etwa weil ein Unternehmen aufgrund der Krise temporär schließen muss, können auch Azubis Kurzarbeitergeld beziehen. Allerdings gilt das erst nach einem Arbeitsausfall von sechs Wochen oder 30 Arbeitstagen. Bis dahin haben sie Anspruch auf ihre volle Ausbildungsvergütung. Ohne weiteres können sie Kurzarbeitergeld jedoch beziehen, wenn sie im Anschluss an ihre Lehre eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufnehmen – ob befristet und bei welchem Arbeitgeber spielt dabei keine Rolle.
 
Die Bezugsfrist kann sich verlängern, wenn die Kurzarbeit für die Dauer von mindestens einem Monat unterbrochen wird. Bei Unterbrechungen von mindestens drei Monaten muss die Kurzarbeit neu beantragt werden. Arbeitnehmer, deren Unternehmen bereits vor Ende 2019 – und damit vor Ausbruch der Corona-Krise – Kurzarbeit eingeführt und bei der BA angezeigt hatten, können bis zu einer Dauer von 21 Monaten und maximal bis Ende 2020 Kurzarbeitergeld beziehen. (dpa)
 
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Kurzarbeitergeld für KMU 
 
Alle aus betrieblicher Sicht wissenswerten Informationen stellt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Themenseite zusammen, die regelmäßig aktualisiert und ergänzt wird.
 
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Erhöhung des Kurzarbeitergeldes 
 
Zahlreiche Arbeitgeber befürchten, dass die Coronakrise drastische wirtschaftliche Einbußen nach sich ziehen wird. Um die Folgen abzufedern hat die Bundesregierung unter anderem die Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld gelockert. Zudem gibt es eine gestaffelte Erhöhung des Kurzarbeitergeldes.
 
 » haufe. de
 
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