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Ausgabe 03/2020

Liebe Leserinnen und Leser,

die Arbeiten zur Umsetzung des Rhein-Ruhr-Express schreiten kontinuierlich voran: Bis Ende des Jahres werden mit der Inbetriebnahme des RE 4 alle 84 RRX-Fahrzeuge auf die Strecke gehen. Damit erreicht das wichtigste Schieneninfrastrukturprojekt Nordrhein-Westfalens einen weiteren Meilenstein.

Doch es liegt noch viel Arbeit vor den Projektverantwortlichen. Die Gleise müssen ausgebaut und die restlichen Arbeiten an den Bahnhöfen abgeschlossen werden, beides wird mit Hochdruck weiter vorangetrieben. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb umgesetzt, was auch einige Einschränkungen für die Pendler mit sich bringt.

Wir blicken im aktuellen Newsletter hinter die Kulissen der laufenden Arbeiten „unter rollendem Rad“. Hierzu begleiten wir unter anderem die Tieferlegung einer Straße in Düsseldorf, eine Kampfmittelsondierung in Leverkusen und die Qualitätsprüfung von Stahlprodukten für den Schallschutz. Die Bahnhofsmodernisierungen sind bereits weit vorangeschritten, wir haben uns einzelne Ergebnisse vor Ort angesehen.

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Neue Unterführung in Düsseldorf

Damit Schwerlasttransporte künftig die Unterführung an der Bamberger Straße in Düsseldorf passieren können, muss die Straße tiefergelegt werden.


Kampfmittelsondierung in Leverkusen

Beim viergleisigen Ausbau der Strecke zwischen Leverkusen und Langenfeld muss zunächst der Untergrund auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg untersucht werden.



Qualitätsprüfung für den RRX

Höchste Qualitätsanforderungen: Wir begleiten Andreas Mielke, Qualitätsprüfingenieur der Deutschen Bahn, bei der Prüfung eines Torsionsbalken.



Die Bahnhofsmodernisierung

An vielen Stationen in NRW wurden im Rahmen der Vorbereitungen für den RRX die Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität deutlich verbessert.



Freiheit 1 (Europaplatz), D-45127 Essen
Fon: +49(0)201 1095 0
Fax: +49(0)201 1095 141
Mail: netzwerk-buero@rrx.de

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