Techniker Krankenkasse
TK spezial

Mecklenburg-Vorpommern

Nr. 5 | 2020

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen der Veranstaltung: "Digitalisierung - quo vadis" diskutierten kürzlich Ärzte, Kassenvertreter und Politiker wieder einmal über Digitalisierung im Gesundheitswesen. Es freut mich, dass die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem digitalen Gesundheitswesen in Mecklenburg-Vorpommern nicht abreißt, wünsche mir für die Zukunft jedoch mehr gelebte digitale Versorgung. Lassen Sie uns gemeinsam die Digitalisierung des Gesundheitswesens im Sinne einer besseren Patientenversorgung umsetzen.

Weitere Neuigkeiten aus Gesundheitsversorgung, Politik und Wisenschaft erfahren Sie in dieser Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!


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Der gesundheitspolitische Newsletter für Mecklenburg-Vorpommern

 

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Gesundheitspolitik: Minister Glawe fordert neuen Studiengang

 

 

Gesundheitsminister Glawe hat sich für die rasche Einrichtung des Studiengangs Pflegewissenschaften in Mecklenburg-Vorpommern ausgesprochen. „Wir brauchen bei uns im Land eine schnelle Umsetzung. Der Zug kommt immer mehr ins Rollen. Pflegekräfte sind schon heute Mangelware. Das was in anderen Bundesländern an Hochschulen längst möglich ist, soll bei uns schleunigst ermöglicht werden" betont der Minister in einer hauseigenen Pressemitteilung. (Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit)

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Sozialpolitik: Ministerin will Pflegezuschüsse deckeln

 

 

Ministerin Stefanie Drese plant die Finanzierung der Pflege in Deutschland zu reformieren. Für eine erste Sondierung möchte die Sozialministerin die Fachministerkonferenz in Rostock nutzen und ihre Amtskollegen für weitreichende Änderungen gewinnen. "Wir alle wollen eine gute Pflege für ältere Menschen. Und wir wollen, dass Pflegekräfte auch angemessen entlohnt werden. Es kann aber nicht weiter sein, dass die Kostensteigerungen permanent von den Angehörigen getragen werden müssen. Deshalb brauchen wir eine ehrliche und breite Diskussion über die Finanzierung der steigenden Pflegekosten", betonte Drese im Interview mit der dpa.

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Kassenwettbewerb: Bundeskabinett billigt Morbi-RSA Reform

 

 

Der Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen soll fairer ausgestaltet werden. Dieses Ziel verfolgt Jens Spahn mit dem „Gesetz für einen fairen Kassenwettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-FKG). Das Bundeskabinett stimmte dem Entwurf am 9. Oktober 2019 zu. (Quelle: BMG)

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TK-Position zum Kabinettsentwurf des GKV-FKG

 

Der Kabinettsentwurf des GKV-FKG verliert mit der einheitlichen Kassenaufsicht seinen wirksamsten Mechanismus für einen fairen Wettbewerb unter den Krankenkassen.

Dennoch enthält die RSA-Reform Elemente, die den Finanzausgleich fairer und besser machen. Lesen Sie dazu im Blog-Beitrag von unserem Vorstandsvorsitzenden Dr. Jens Baas, wie wir den Gesetzesentwurf beurteilen.

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Digitalisierung: NØRD-Kongress steht vor der Tür

 

 

Am 6. und 7. November findet in Mecklenburg-Vorpommern der erste Digitalkongress der Landesregierung statt. In den Städten Schwerin, Wismar, Rostock, Stralsund, Greifswald und Neubrandenburg werden die verschiedenen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung mit Impulsvorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen beleuchtet. (Quelle: NØRD)

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TK unterstützt den NØRD-Kongress

 

Als digitale Impulsgeber und verantwortungsbewusste Gesundheitspartner unterstützen wir den NØRD-Kongress. Neben unseren Aktivitätsmodulen, die einen Blick in die digitale medizinische Versorgung der Zukunft gewähren, werden wir die Veranstaltung auch inhaltlich unterstützen.

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Gesundheitswesen: Nachbarland zieht bei Digitalisierung davon

 

 

In Polen schreitet die Digitalisierung des Gesundheitswesens mit hohem Tempo voran. Bereits seit 2018 können Krankschreibungen elektronisch an Arbeitgeber und Sozialversicherung übermittelt werden. Ab 2020 wird es ausschließlich elektronische Überweisungen zu Fachärzten geben. Gleichzeitig steht die Bevölkerung weiteren Digitalisierungsschritten aufgeschlossen gegenüber. So signalisiert der Future Health Index (FHI) 2019, dass sich rund 82 Prozent der Polen einen Zugang zu einer elektronischen Patientenakte wünschen.

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TK bietet bereits elektronische Patientenakte in Deutschland

 

Die elektronische Patientenakte TK-Safe ermöglicht es unseren Versicherten ihre Gesundheits- und Krankheitsdaten strukturiert und übersichtlich an einem Ort zu speichern und selbst zu managen. TK-Safe ist ein digitaler Datentresor auf den die Versicherten überall und jederzeit mit ihrem Smartphone über die TK-App zugreifen können.

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Regionalförderung: Penzlin erhält ein neues Kompetenzzentrum für ältere Menschen

 

 

Die Stadt Penzlin erhält knapp 2 Millionen Euro Fördermittel für den Aufbau eines Kompetenzzentrums für ältere Menschen. In dem neu entstehenden Komplex sollen neben einer Tagespflegeeinrichtung, einer Arztpraxis auch Beratungsräume und eine Begegnungsstätte für Senioren zur Verfügung stehen. (Quelle: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung)

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Lesetipp: Die Zukunft der Gesundheit

 

 

Die Strukturen im deutschen Gesundheitswesen werden in den nächsten zehn Jahren mehr Veränderung erfahren als in den 100 Jahren zuvor. Was wir heute als sektoren-übergreifende Versorgung bezeichnen, wird in den kommenden Jahren zum Schlüsselbereich unseres Gesundheitswesens.

In "Die Zukunft der Gesundheit" präsentieren Expertinnen und Experten aus Versicherungswirtschaft, Versorgungsforschung und Gesundheitsversorgung die wesentlichen Handlungsfelder und Optionen im digitalen Wandel des Gesundheitsystems.

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Termin: Symposium der Universitätsmedizin Rostock

 

 

Die Universität Rostock wird 600 Jahre alt und mit ihr die Medizinische Fakultät. Anlässlich dieses Jubiläums findet am 2. November ein wissenschaftshistorisches Symposium zur Bedeutung der Universitätsmedizin im sogenannten kurzen 20. Jahrhundert statt. Die teilnehmenden Wissenschaftler zeichnen anhand der dynamischen Prozesse des vergangenen Jahrhunderts die Entwicklung der Medizin nach und übertragen ihre Erkenntnisse auf gegenwärtige Herausforderungen. (Quelle: Universitätsmedizin Rostock)

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Kurzmeldung: Medizintechnik mit überdurchschnittlichem Wachstum in Mecklenburg-Vorpommern

 

 

Wirtschaftsminister Harry Glawe hat sich in Tuttlingen ( Baden-Württemberg) über die Gesundheitswirtschaft und über die Entwicklung der Medizintechnik informiert. Mit einem Anstieg der Bruttowertschöpfung von durchschnittlich 4,7 Prozent pro Jahr seit 2006 bis 2015 (aktuellster Wert) entfaltete der Bereich in Mecklenburg-Vorpommern eine weit überdurchschnittliche Wachstumsdynamik. In Tuttlingen gibt es mehr als 400 Medizintechnikunternehmen mit rund 8000 Beschäftigten. Sie arbeiten in Europas größtem Medizintechnikcluster an innovativen chirurgischen Instrumenten und modernsten Implantattechnologien. (Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit)

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Landtag: Kleine Anfragen

 

 

Drucksache 7/4242
Wohlfahrtsfinanzierungs- und Transparenzgesetz für Mecklenburg-Vorpommern

Drucksache 7/4231
Wirtschaftliche Situation der Universitätsmedizin Rostock

Drucksache 7/4225
Impfschäden in Mecklenburg-Vorpommern

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Landtag: Beschlussempfehlungen

 

 

Drucksache 7/4230
Hochschulzulassungsgesetz HZG M-V

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