Techniker Krankenkasse
TK spezial

Hamburg

Nr.20 | 01.11.2021

Im Browser öffnen

Im Browser öffnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Koalitionsverhandlungen in Berlin laufen und Hamburger Politikerinnen und Politiker sind dabei prominent vertreten. Neue Bundestagspräsidentin ist die Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas und eine ihrer Stellvertreterinnen Aydan Özo─čuz aus Hamburg-Wandsbek. Die Hamburgische Bürgerschaft hat am Samstag ihren 75. Geburtstag gefeiert. Wir gratulieren herzlichst und bedanken uns beim Parlament für die Arbeit in der Demokratie!

Derweil haben sich die möglichen künftigen Regierungsparteien bereits zum Thema epidemische Notlage festgelegen müssen. Dies und mehr - wie eine spannende Diskussionsrunde im Körber-Forum und die Pläne des Senats zu interdisziplinären Stadtteil-Gesundheitszentren - lesen Sie in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Ihre Maren Puttfarcken
und das Team der TK-Landesvertretung Hamburg

News

Aufzählung

Epidemische Notlage

Aufzählung

Körber-Stiftung

Aufzählung

Gesundheitspreis für Schule

Aufzählung

Sozialwahl

Aufzählung

Personalie

Versorgung

Aufzählung

IGSZ

Aufzählung

Childhood-Haus

Aufzählung

Post-Covid

Aufzählung

Heilmittelbehandlung per Video

Aufzählung

QplusAlter

Aufzählung

Hamburger Zahl

Zur Sache

Aufzählung

Wegweiser

Bürgerschaft

Aufzählung

Parlament

Aufzählung

Anträge

Aufzählung

Ausschussberichte

Aufzählung

Berichte

Aufzählung

Kleine Anfragen

Aufzählung

Tagesordnungen

Termine in Hamburg

Aufzählung

Termine

Aufzählung

HCHE Seminar

Aufzählung

CCG-Ringvorlesung

Aufzählung

Betriebspartnerschaften

Aufzählung

Fachtagung Gesundheitsförderung

Aufzählung

Wohnvisionen 2030

Aufzählung

Gender.Frau.Sucht.

Aufzählung

"Nachhaltige StadtGesundheit"

Aktuelles aus der Gesundheitsmetropole

News

 

Ende der epidemischen Notlage

 

 

Nach Plänen der möglichen künftigen Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP soll die gesetzliche Sonderlage wegen der Coronapandemie zum 25. November 2021 auslaufen. Mit einer entsprechenden Änderung im Infektionsschutzgesetz soll eine neue rechtliche Basis für Coronavorgaben in einer Übergangszeit bis zum kalen­darischen Frühlingsanfang am 20. März 2022 geschaffen werden, berichtet das Ärzteblatt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Bundesländer weiterhin Maß­nahmen anordnen können, um die Coronapandemie einzudämmen. Dazu zählen beispielsweise die Maskenpflicht, die Vorlage von 3G-Nachweisen in "Bereichen, die in besonderer Weise geeignet sind, zu einer Verbreitung von COVID-19 beizutragen", oder auch Abstandsgebote in öffentlichen Innenräumen. Die Verarbeitung von Kontaktdaten soll erhalten bleiben. Auch die erweiterten Regelungen zu Kinder­kranktagen soll fortgeführt werden.

Um die Pläne umsetzen zu können, sind die drei möglichen Regierungsparteien auf die Hilfe der geschäftsführenden und beteiligten Ministerien angewiesen. Diese sollen zunächst eine entsprechende Formulierungshilfe vorlegen, dann kann sich der Bundestag am 10. oder 11. November mit dem vorgelegten Gesetz befassen. Der Bundesrat, der dem Gesetz ebenfalls zustimmen muss, soll gebeten werden, eine Sondersitzung am 19. November einzuberufen. Die reguläre Sitzung wäre am 26. November - diese wäre dann einen Tag zu spät, so das Ärzteblatt.

(Quelle: Ärzteblatt)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Diskussionsrunde zum "digitalisierten Patienten" im Körber-Forum

 

 

Die Körber-Stiftung hat am 26. Oktober unter dem Motto "Der digitalisierte Patient" eingeladen, die Bedeutung von Gesundheitsdaten und der elektronischen Patientenakte (ePA) zu diskutieren. Medizinjournalistin Nicola Kuhrt leitete das Gespräch zwischen Dr. Pedram Emami, Präsident der Ärztekammer Hamburg, Ralf Grötker, Experte für Bürgerbeteiligung vom EXPLORAT Berlin, und Prof. Dr. Jonas Schreyögg, Wissenschaftlicher Direktor des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg und Mitglied des Sachverständigenrats Gesundheit.

Grötker sprach die Bedenken zum Datenschutz an und dass er die Funktionen der jetzigen ePA noch nicht von einem USB-Stick unterscheiden könne. Schreyögg konterte mit Beispielen aus anderen Ländern, die eine ePA erfolgreich nutzten und die mit ihren gesammelten Gesundheitsdaten erheblich zum Fortschritt in der Corona­pandemie beigetragen hätten - im Gegensatz zu Deutschland. Im Schlusswort stellte Emami fest, dass auf dem Weg zur Ideallösung der ePA natürlich nachjustiert werden müsse, es aber nun an der Zeit sei zu handeln. Schließlich werde bisher nur darüber diskutiert. Über die Video-Aufzeichnung kann die Veranstaltung nachverfolgt werden.

(Quelle: Körber-Stiftung; TK)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Gesundheitspreis für Schulen: Ausschreibung gestartet

 

 

Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) schreibt zum 24. Mal den Gesundheitspreis für Schulen für das Schuljahr 2021/2022 aus. Dieser steht unter dem Motto "Gesunde Schule gut gestalten!". Bewerben können sich Schulen, die in besonderer Weise gesundheitsfördernde Verhältnisse und Verhaltens­weisen in der Lebens- und Arbeitswelt Schule verbessert haben. Für ihr Engagement im vergangenen Schuljahr 2020/2021 wurden 29 Schulen ausgezeichnet. Alle Informationen zum Gesundheitspreis für Schulen finden sich ab sofort auf der Internetseite der HAG.

Die Auszeichnung wird aus Mitteln der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde) sowie aus Projektmitteln der Krankenkassen (GKV) gefördert.

(Quelle: HAG)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Sozialwahl terminiert

 

 

Die nächste Sozialwahl wird am 31. Mai 2023 stattfinden. Wie Peter Weiß, Bundeswahlbeauftragter für die Sozialversicherungswahlen, und seine Stellvertreterin Daniela Kolbe am 20. Oktober bekanntgaben, wird die Wahl der Selbstverwaltungs­parlamente in der Sozialversicherung das erste Mal online möglich sein. Dies sei richtungsweisend für künftige demokratische Abstimmungen, berichtet das Ärzteblatt. Bisher konnten die rund 51 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme nur per Briefwahl abgeben. Mit einer Online-Wahl erhoffen sich die Organisatorinnen und Organisatoren eine höhere Wahlbeteiligung. Die Techniker Krankenkasse (TK) hatte sich in der Vergangenheit stark für die Möglichkeit einer Online-Wahl bei der Sozialwahl engagiert.

(Quelle: TK; Ärzteblatt)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Neuer KV-Vorsitzender gewählt

 

 

John Afful wurde am 20. Oktober zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) gewählt. In einem ersten Wahlgang hatte er sich überraschend deutlich gegen seinen ebenfalls internen Mitbewerber, den Juristen Jens Remmert, durchgesetzt. Im zweiten Wahlgang um den Vorstandsvorsitz setzte er sich dann mit 21 zu acht Stimmen gegen Caroline Roos durch, berichtet das Hamburger Abendblatt. Roos wird weiterhin die Position der stellvertretenden Vorstands­vorsitzenden besetzen. Afful wird am 1. April 2022 die Nachfolge von Walter Plassmann antreten, der im Mai dieses Jahres um die vorzeitige Auflösung seines Dienstvertrags gebeten hatte. (Wir berichteten im Newsletter Nr. 10 vom 31. Mai 2021.) Im Interview mit dem Hamburg Journal spricht Afful über seine künftigen Pläne mit der KVH.

(Quelle: Ärzte Zeitung; Hamburger Abendblatt; NDR; Ärzteblatt)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Versorgung

 

Bürgerschaft beschließt die Einrichtung von Interdisziplinären Stadtteil-Gesundheitszentren

 

 

Die medizinische Versorgung in Hamburg hat ein hohes Niveau. Trotzdem gibt es besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen einige Versorgungslücken - zum Beispiel bei Haus- oder Kinderarztpraxen. Diesem Problem möchte der rot-grüne Senat mit sogenannten "Interdisziplinären Stadtteil-Gesundheitszentren" (IGSZ) begegnen. Die Hamburgische Bürgerschaft stimmte am 20. Oktober einem Antrag von SPD und Grünen mit großer Mehrheit zu. Die Debatte der Bürgerschaftssitzung steht in der Mediathek zur Verfügung.

In den IGSZ soll "Sozialberatung, Pflege, Prävention, haus- oder kinderärztliche Versorgung verbunden und möglichst im Kontext bereits bestehender sozialräumlicher Angebote und Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden", heißt es im Antrag. Träger können geeignete Vereine oder Körperschaften mit Sitz in Hamburg sein. Bestandteil eines ISGZ soll mindestens eine Haus- beziehungsweise Kinderarztpraxis sein. Für die Gründung eine ISGZ stellt die Sozialbehörde für die Dauer von bis zu drei Jahren eine Fördersumme von 100.000 Euro pro Jahr bereit.

Das Konzept ist nicht neu. Bereits im November 2019 kündigte die damalige Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz die Einrichtung solcher IGSZ an. (Wir berichteten im Newsletter Nr. 21 vom 2. Dezember 2019.)

(Quelle: mopo; NDR)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Childhood-Haus in Hamburg

 

 

Unter der Trägerschaft des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und mit Unterstützung des Hamburger Senats sowie der World Childhood Foundation bekommt Hamburg ein Kompetenzzentrum für Kinderschutz. Offiziell soll es als "Childhood-Haus Hamburg" in der Hoheluftchaussee seinen Betrieb am 6. Dezember aufnehmen, berichtet der NDR.

Ein Childhood-Haus ist ein geschützter Ort, an dem Mädchen und Jungen, die Zeugen oder Opfer von Misshandlungen oder sexualisierter Gewalt geworden sind, betreut werden. Dort können sie untersucht, befragt und beraten werden. Ärztinnen und Ärzte, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Psychologinnen und Psychologen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Polizei, Justiz und Jugendämtern arbeiten dann unter einem Dach zusammen.

Bisher wurden Betroffene in Hamburg im Kinderkompetenzzentrum des Instituts für Rechtsmedizin des UKE untersucht. Allein 2020 gab es fast 850 Untersuchungen von Kindern im Säuglingsalter bis zum 18. Lebensjahr, so der NDR.

(Quelle: NDR; Ärzte Zeitung)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Post-Covid-Studie

 

 

Ein Forschungsteam aus dem Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) der Dresdner Hochschulmedizin und dem Robert Koch-Institut hat mithilfe von anonymisierten Versichertendaten deutscher Krankenkassen untersucht, wie oft Langzeitsymptome bei bestätigten Covid-19-Fällen (dem sogenannten Post-Covid) vorkommen. Demnach leiden Versicherte mit einer Covid-19-Infektion drei Monate nach der Infektion häufiger unter physischen und psychischen Symptomen als Versicherte ohne Covid-19-Erkrankung. Dabei sind Kinder und Jugendliche genauso betroffen wie Erwachsene, wobei sich die jeweiligen Symptome unterscheiden. Kinder und Jugendliche klagen über Unwohlsein und rasche Erschöpfung, Husten, Schmerzen im Hals- und Brustbereich sowie Angststörungen und Depressionen. Erwachsene kämpfen mit Geschmacksstörungen, Fieber, Husten und Atembeschwerden. Die Studie wurde als sogenannter Preprint veröffentlicht.

(Quelle: TK)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

G-BA ermöglicht Heilmittelbehandlung per Video

 

 

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 21. Oktober mit einer Änderung der Heilmittel-Richtlinie beschlossen, dass Heilmittelbehandlungen wie Sprach- und Ergotherapien künftig auch telemedizinisch erbracht werden können. Bis Ende des Jahres sollen die Spitzenorganisationen der Heilmittelerbringer und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung festlegen, welche konkreten verordnungsfähigen Heilmittel hierfür geeignet sind. Das hatte das "Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege" (DVPMG) vorgegeben.

Bisher können Heilmittelbehandlungen nur aufgrund pandemiebedingter Corona-Sonderregelungen des G-BA bis Ende dieses Jahres als Videobehandlung erfolgen.

(Quelle: G-BA)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Erste Evaluation des Modellprojekts QplusAlter

 

 

Im Rahmen des Modellprojekts QplusAlter unterstützen Lotsinnen und Lotsen ältere Menschen insbesondere nach einem Krankenhausaufenthalt dabei, weiterhin selbstbestimmt und selbstständig im Bezirk Hamburg-Nord zu leben. Zum Ende der ersten Projektphase zeigen die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation durch die Universität Duisburg-Essen positive Effekte: Die gesellschaftliche Teilhabe der älteren Menschen wird gestärkt, die vorhandenen Ressourcen wie Technik, Quartier, privates Umfeld oder Pflegedienste werden besser genutzt, und die sozialstaatlichen Leistungen wirken gezielter.

Das Projekt der Evangelischen Stiftung Alsterdorf startet ab 2022 in die zweite Projektphase, in der die Arbeitsweisen in Regelstrukturen überführt werden sollen.

(Quelle: Ev. Krankenhaus Alsterdorf)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Hamburger Zahl

 

 

Rund 9.400 TK-Versicherte in Hamburg nutzen bereits die elektronische Patientenakte TK-Safe. Deutschlandweit wurde die Marke der 200.000 Nutzerinnen und Nutzer geknackt.

(Quelle: TK)

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Zur Sache

 

Wegweiser durch das digitale Gesundheitswesen

 

 

Mit der Coronapandemie haben besonders digitale Angebote der Gesundheitsversorgung einen Schub erhalten. Wo stehen wir bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen, welche Beispiele gibt es dafür in Hamburg - und wie soll es aus Sicht der TK weitergehen? Antworten hierzu gibt Maren Puttfarcken, Leiterin der TK-Landesvertretung Hamburg.

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Bürgerschaft

 

Parlament

 

 

Wer interessante Daten und Informationen über die Hamburger Gesundheitsversorgung, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen oder andere sozial-politische Themen sucht, findet diese in der Hamburger Parlamentsdatenbank. In den vergangenen Wochen wurden einige interessante Bürgerschaftsdrucksachen veröffentlicht.

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

Anträge

 

 

22/6117 Antrag
Pflegequalität ausbauen - zusätzliche Fachweiterbildungen in Hamburg einführen

 

Ausschussberichte

 

 

22/6155 Ausschussbericht
Bericht des Ausschusses für Soziales, Arbeit und Integration über die Drucksache 22/3791: Neukonstituierung des Integrationsbeirats auf Landesebene zugleich Stellungnahme des Senats zu dem Ersuchen der Bürgerschaft vom 2. September 2020 "Teilhabe erhöhen - Hamburger Integrationsbeirat stärken und mit den Bezirken verzahnen" (Drucksache 22/1120) (Senatsmitteilung)

22/5945 Ausschussbericht
Bericht des Verfassungs- und Bezirksausschusses über die Selbstbefassungsangelegenheit "51. und 52. Verordnung zur Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung"

 

Berichte

 

 

22/6125 Bericht
Dreiundfünfzigste Verordnung zur Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

 

Schriftliche Kleine Anfragen

 

 

22/6022 Schriftliche Kleine Anfrage
Welche Testmöglichkeiten bleiben auch nach dem 11.10. im Wahlkreis Harburg?

22/6008 Schriftliche Kleine Anfrage
Neue Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Hamburg ab dem 11. Oktober 2021?

 

Tagesordnungen

 

 

Dienstag, 2. Novmeber 2021, 17:00 Uhr
Sitzung des Gesundheitsausschusses

Mittwoch, 3. Novmeber 2021, 13:30 Uhr
Bürgerschaftssitzung

 

Termine in Hamburg

 

Aktuelle Termine

 

 

Hier finden Sie die Veranstaltungen der TK-Landes­vertretung sowie Termine zu den Themen Sozial­politik, Kranken­versicherung und Gesund­heit aus dem Gesund­heitswesen.

Weiterlesen
Twittern E-mailen Feedback

 

An ausgewählten Montagen, 25. Oktober 2021 bis 17. Januar 2022

 

 

HCHE Research Seminar

 

Immer mittwochs, 27. Oktober 2021 bis 16. Februar 2022

 

 

CCG-Ringvorlesung: "Neu sortieren! Paradigmenwechsel in der Gesundheitsversorgung?"

 

Dienstag, 2. November 2021

 

 

1. Netzwerkveranstaltung Betriebspartnerschaften Bergedorf

 

Donnerstag, 4. November 2021

 

 

Fachtagung: "Gesundheitsförderung und Prävention in (teil-)stationären Pflegeeinrichtungen"

 

Mittwoch, 10. November 2021

 

 

Wohnvisionen 2030 – Was bleibt von AGQua? Was braucht Hamburg?

 

Mittwoch, 17. November 2021

 

 

Gender.Frau.Sucht. - Genderfragen in (Post-)Corona-Zeiten

 

Mittwoch, 17. November 2021 bis Donnerstag, 18. Novmeber 2021

 

 

Tandemveranstaltung "Nachhaltige StadtGesundheit" in Hamburg