Berlin, 19.04.2024


Der Bundesvorsitzende der
Senioren-Union der CDU Deutschlands,
Dr. Fred-Holger Ludwig,
hat sich zum Problem der
Drogenfreigabe von Cannabis mit einem
Schreiben an Bundeskanzler Olaf Scholz gewandt.


Die Weichen sind gestellt, es ist so weit.
Die CDU startet ihre Grundsätzlich-CDU-Tour durch Deutschland.
 
Los ging es in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. 1000 Gäste haben die Chance genutzt, mit dem CDU-Chef Friedrich Merz und dem Leiter des neuen Grundsatzprogramms, Carsten Linnemann, eben dieses zu diskutieren. In Mainz ging es darum, wie die CDU dieses Land sicher durch die Zukunft führen kann. Gerade in stürmischen Zeiten, wie sie aktuell vorherrschen, braucht es Zuversicht. Denn soziale Sicherheit, eine starke Gemeinschaft, ökonomische Sicherheit und ein funktionierendes Europa kann es nur mit Zuversicht geben.
Die CDU ist bereit, diese Potenziale Deutschlands wiederzuerwecken. Mit Mut, Entschlossenheit und Zuversicht hat sich die CDU auf den Weg gemacht, um gemeinsam mit der Gesellschaft in eine bessere Zukunft zu gehen. Unter dem Vorsitz von Friedrich Merz hat sich die CDU modernisiert und ist bereit Führung zu übernehmen.
 
„In Freiheit leben. Deutschland sicher in die Zukunft führen“ atmet den Geist von Freiheit, Sicherheit, Aufbruch und Zusammenhalt. Es ist in der CDU rund zwei Jahre nach der verlorenen Bundestagswahl 2021 gelungen, die CDU wieder programmatisch stark aufzustellen.
 
Das neue Programm ist notwendig geworden durch die Entwicklungen der letzten Jahre. Es ist entstanden in 10 Fach-Kommissionen. Ab Mai wird es das vierte Grundsatzprogramm nach 1978, 1994 und 2007 sein. Auf rund 70 Seiten hat die CDU aufgeschrieben, was sie ausmacht: Unsere Grundwerte und unsere Ideen für eine gute Zukunft. Wir wollen gerade in dieser angespannten Zeit Sicherheit, Halt und Orientierung geben.
 
Neue Geschlossenheit, Aufbruch und Zuversicht

 
Das neue Programm ist ein großes Zeichen der Geschlossenheit unserer Partei. Die CDU ist inhaltlich und konzeptionell wieder da und präsentiert ein Programm, das für Aufbruch und Zuversicht steht. Es enthält viele Antworten, die wir geben müssen, wenn wir wieder regieren wollen.
 
„Erstens: Freiheit ist die Voraussetzung für eine friedliche Gesellschaft. Zweitens: Wir müssen den Wohlstand im Land erhalten. Das ist ohne unsere Industrie nicht denkbar. Das sind die zwei zentralen Voraussetzungen.“
Friedrich Merz
 
Die CDU ist wieder stärkste politische Kraft in Deutschland. Wir sind wieder da. Und auch das Wort ‚konservativ‘ findet sich wieder in unserem Programm.
Die Wahlen 2024 sind von den Fragen geprägt: Wo steht die CDU? Wofür steht sie? Mit dem neuen Grundsatzprogramm stehen alle Linien dazu grundsätzlich fest.
 
Nicht nur in Deutschland, auch für die Europäische Union wird die CDU als treibende Kraft die EU zukunftsfähig gestalten. Ein Europa, das nicht nur wettbewerbsfähig, sondern auch sicher, wehrhaft und souverän ist. Es braucht bewährte Prinzipien, um Vertrauen zurückzugewinnen. Die CDU hat diese klare Vision formuliert und bietet eine erfolgreiche Zukunft für Deutschland und Europa. „Das ist die Handschrift der CDU!“, so Friedrich Merz.
 
 
Den Entwurf zum Grundsatzprogramm 2024 lesen Sie hier.
 



 
„Hallo, Ampel! Wo bleibt das Klimageld?“

fragt die Senioren-Union und stellt fest: Nichts wird es vorerst mit der großspurigen Ankündigung von Ausgleichszahlungen für die immens erhöhten Energiepreise. Vergebens warten insbesondere die Älteren mit geringen Altersbezügen auf die erhoffte Entlastung. Seit Jahresbeginn ist die CO2-Bepreisung gestiegen und mit dieser die Rechnungen für Tank-, Gas- und Heizölrechnungen.
Nach dem Heizungsdebakel ist der erneute Vertrauensbruch wieder Wasser auf die Mühlen der rechts- und linksextremen Klientel, heißt es bei der Senioren-Union.
Wenn es nur an den Auszahlungsmodalitäten liegt - kleiner Tipp: Was in der Schweiz läuft, dürfte auch in Deutschland funktionieren.


Die Fastenzeit ist eine Zeit der Reflexion und des bewussten Verzichts. Während die strengen Fastenregeln der Vergangenheit weitgehend in den Hintergrund getreten sind, bietet diese Zeit dennoch eine hervorragende Gelegenheit, unsere Ernährung in den Fokus zu rücken und eine Haltung der Achtsamkeit zu kultivieren.
 
Mit kleinen, aber bedeutsamen, auf individuelle Bedürfnisse abgestimmten Anpassungen im Alltag fördern wir ein aktives und erfülltes Altern. Diese "goldenen Regeln" ermöglichen es jedem Einzelnen, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden ohne großen Verzicht maßgeblich zu verbessern:
 
Abwechslung: Ein bunter Mix an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und mageren Proteinquellen empfiehlt sich zur optimalen Nährstoffversorgung.
 
Wasser: Ausreichende Flüssigkeit ist essentiell, um den Körper funktionstüchtig zu halten.
 
Moderate Portionen: Im Alter verändert sich oft der Energiebedarf. Es gilt: Qualität statt Quantität!
 
Gemüse als Grundpfeiler: Gemüse ist reich an Nähr- und Ballaststoffen und Antioxidantien und hilft, das Risiko chronischer Krankheiten zu senken.
 
Proteine: Pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse sowie mageres Fleisch und Fisch um Muskelabbau vorzubeugen.
 
Gesunde Fette: Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und pflanzlichen Ölen unterstützen Herz und Gehirn.
 
Zucker und Salz reduzieren: beeinflusst Blutdruck und Körpergewicht positiv und senkt das Risiko für chronische Krankheiten.
 
Nährstoffe: Calcium, Vitamin D und B12 gewinnen im Alter an Bedeutung, damit es zu keinen Mangelerscheinungen kommt.
 
Aktive Lebensweise: Eine ausgewogene Ernährung geht Hand in Hand mit regelmäßiger Bewegung.
 
Mehr Tipps für gesunde Ernährung und Fitnessübungen finden Sie übrigens in unserer praktischen "Fit und G'sund" Broschüre aufbereitet.
 
Mit den besten Grüßen
 
Ihre




Bezahlkarte rechtssicher einführen – Blockade beenden
 

Mit der Bezahlkarte sollen Barauszahlungen an Leistungsempfänger nach
dem Asylbewerberleistungsgesetz eingeschränkt und dadurch Möglichkeiten zum Missbrauch der staatlichen Unterstützung – etwa in Form von Zahlungen an Schlepper oder Überweisungen ins Ausland – erschwert werden.
 
Asylbewerber erhalten nicht weniger Leistungen, sondern diese nur in anderer Form. Zugleich können Bezahlkarten dazu beitragen, den Verwaltungsaufwand bei den Kommunen zu reduzieren.
 
Ende Januar hat die Arbeitsgruppe der Länder einen wichtigen Schritt in Richtung einer bundesweiten Einführung einer Bezahlkarte genommen und gemeinsame Rahmenbedingungen beschlossen. Damit die Bezahlkarte bundesweit volle Wirkung entfalten kann, braucht es Änderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes.
Doch wieder einmal streitet die Ampel über die nötigen nächsten Schritte. Die Grünen haben erklärt, keiner Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes zustimmen zu wollen. Das führt dazu, dass das Vorhaben im Streit der Ampel feststeckt.
 
Die Grünen müssen ihre ideologisch motivierte Blockade sofort beenden.
Es ist unverantwortlich, diese Gesetzesänderung nun zu blockieren – entgegen den Verabredungen in der eigenen Koalition. Wir fordern den Bundeskanzler dazu auf, endlich für Ordnung in seiner eigenen Koalition zu sorgen und diese wichtige Maßnahme zur Begrenzung der irregulären Migration endlich auf den Weg zu bringen.


Gerechtigkeit beim Inflationsausgleich


Viele Rentner wissen nicht mehr, wie sie ihre Rechnungen für Miete, Strom und Lebensmittel bezahlen sollen und leben von der Hand in den Mund, beklagt die Senioren-Union und reagiert damit auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
 

Rd. 700.000 Rentner und Rentnerinnen sind aktuell auf Hilfe vom Sozialamt angewiesen, binnen Jahresfrist ist die Zahl der Bezieher von Grundsicherung auf einen Höchstwert gestiegen. Die hohen Preise durch Preisexplosionen und Inflation fressen die Renten auf.
Diese Entwicklung kann sich leicht zur sozialen Zeitbombe entwickeln und bei den Wahlen radikale Kräfte links und rechts stärken.
 
 
 
Zu guter Letzt…
Liebe Leserinnen und Leser,
dies ist der letzte Newsletter der Senioren-Union für den ich zuständig und verantwortlich bin, besser – war.
Aufgrund von Neuregelungen bin ich künftig nicht mehr für die Presse- und Öffentlichkeit unserer Vereinigung zuständig.
Ich habe diese Arbeit in den letzten 4 Jahren gern gemacht und mich immer über Zu- und Rückmeldungen aus Ihrem Kreis gefreut. Danke für Ihr Interesse und Ihre treue Leserschaft.
 

Claus Bernhold